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3,4
34 Wertungen - 6 Kritiken
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6 User-Kritiken

Isabelle D.
Isabelle D.

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4,0stark
Veröffentlicht am 15.02.17

"Kundschafter des Friedens" von Robert Thalheim ist eine launige Komödie, die auf sympathische Weise die deutsche Geschichte beleuchtet. Henry Hübchen, Michael Gwisdek, Thomas Thieme, Ex-Dschungelcamper Winfried Glatzeder und Jürgen Prochnow haben einen Heidenspaß und sind einfach ein tolles Ensemble. Antje Traue steht ihren Kollegen in nichts nach und sorgt für einen ständigen - und überaus witzigen - Kampf der Generationen. Fazit: Lohnt sich! Und gelungene deutsche Filme sollte man unterstützen, damit nicht nur die Schweigerhöferschen Liebesschnulzen die Kinolandschaft dominieren.

Das Kulturblog
Das Kulturblog

User folgen 1 Follower Lies die 68 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 09.02.17

„Kundschafter des Friedens“ lohnt sich allein schon wegen dieser Riege: Henry Hübchen, der 1974 mit „Jakob der Lügner“ bekannt wurde und den nach der Wende ein knappes Jahrzehnt eine schillernde, produktive Symbiose mit Frank Castorf an der Volksbühne verband. Thomas Thieme, der mit dem Regime in Konflikt geriet, 1984 in die Bundesrepublik ausreisen durfte und auf den großen Theaterbühnen glänzte. Michael Gwisdek, der vor und nach der Wende auf dem TV-Bildschirm in zahlreichen Produktionen präsent war. Last but not least Winfried Glatzeder, den man vor allem mit „Die Legende von Paul und Paula“ verbindet. Auch wenn nicht jede Pointe zündet und sich das Ende zu sehr in einer durch mehrere Motive überfrachteten Rivalität zwischen Jochen Falk (Henry Hübchen) und seinem alten Widersacher Frank Kern (Jürgen Prochnow) verzettelt, bietet Robert Thalheims Komödie hübsche Ansätze und solide Unterhaltung für einen Kino-Abend.

https://daskulturblog.com/2017/02/04/kundschafter-des-friedens-agentenkomoedie-ueber-altgediente-spione-aus-dem-kalten-krieg/

Johannes G.
Johannes G.

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4,0stark
Veröffentlicht am 22.07.17

Es hat Spaß gemacht! Ehemalige Ost-Agenten und Möchtegern-James-Bonds von BKA treffen mit viel Ironie aufeinander. Es hätte höchstens noch etwas mehr Humor sein dürfen - stattdessen meinte man offenbar unbedingt, über eine arg konstruierte Familiengeschichte noch ein Gegengewicht zum Humor setzen zu müssen.

ToKn
ToKn

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2,0lau
Veröffentlicht am 22.07.17

Schei…, was hab ich mich auf den Film gefreut und Schei…, wie bin ich doch enttäuscht. Ich mag den Hübchen, den Gwisdek und auch den Thieme, aber aus dem grauenvollen Drehbuch konnten selbst die nichts machen. Der Film versucht krampfhaft keine Ost-West-Klischees zu bedienen, aber genau das macht er. Er versucht krampfhaft keine Kopie alter Ost-Agentenfilme zu sein, aber genau das ist er. Noch krampfhafter der Versuch, behutsam mit der Stasi-Thematik umzugehen oder die Thematik „im Alter nicht mehr gebraucht zu werden“ umzusetzen. Grandios gescheitert in allen Belangen. Sich an „Space Cowboys“ zu bedienen, naja…, warum nicht? Aber die Umsetzung ist doch absolut ideenlos. Schauspielerisch gibt es fast nichts zu meckern, ist aber, verschenktes Können. Hübchen, Gwisdek, Thieme und auch Antje Traue sehr überzeugend, Prochnow geht so, Glatzeder fand ich dagegen ziemlich peinlich, aber welcher Ossi sonst hätte die Klischee-Figur des „Romeo-Agenten“ spielen sollen. Freilich kommt man irgendwie bis zum Ende und na klar gibt es auch den einen oder andern Lacher. Musik, m.u. die Titelmusik vom „unsichtbaren Visier“ kommt natürlich cool, aber auch nur für alte Ossis. Zuschauer unter 30 werden mit dem Film nicht viel anfangen können, Ostalgiker werden vielleicht ihre Freude dran haben. Aber wenn die ehrlich sind, werden auch die zugeben müssen, das der Film leider ein ziemlicher Reinfall ist. Ach man, ich ärgere mich total. Da hätte man echt was draus machen können.

Christoph K.
Christoph K.

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3,0solide
Veröffentlicht am 12.01.17

Gesehen im Sneak. Auch wenn der Filme einige wirklich platte Gags lieferte, blieb der Film überraschend frisch und nur wenig langweilig. Besonders gut sind die Sets gewählt. Leider wirken einige Charaktere zu stereotypisch platt. Die schauspielerische Leistung empfand ich aber grundsätzlich als gut (klar gibt es da Ausnahmen). AAAlllso: Vom Film kann man sich schon unterhalten lassen. Klar, zünden nicht alle Witze, aber trotzdem bleiben einige Schmunzler.

Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

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3,0solide
Veröffentlicht am 04.01.17

Gut, dies ist eine deutsche Produktion, aber trotzdem erinnert sie mich im wesentlichen an das Grundkonzept des Films „Space Cowboys“ - hier wie da geht es um ein paar Rentner die nochmal in ihren früheren Job berufen werden. Im Falle von „Kundschafter des Friedens“ sind dies eben alte DDR Agenten die ihre alten Kontakte reaktivieren müssen um eine brisante Situation zu lösen. Dabei geht es aber weniger um eine Story, mehr eben um die permanent auftretende Situationskomik wenn eben alte Methoden auf modernen Schnickschnack treffen. In den meisten Fällen funktioniert das auch bestens, was nicht zuletzt an den fröhlichen und gutgelaunten Darstellern liegt, man merkt aber ebenso daß die Story nicht wirklich mehr hergibt als eine typische TV Produktion. Im Fernsehen wäre dieser Film sicher eine gute Einschaltquote, warum sowas vorher noch ins Kino kommt weiß ich nicht. Man könnte es sicherlich schlechter treffen, aber so herausragend fällt es dann auch nicht aus. Fazit: Solide Comedy mit einigen echt guten Treffern, aber kaum nenneswerter Geschichte mit gelegentlich zu konstruierten Wendungen!

https://www.youtube.com/watch?v=vU2MswEp7z8

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