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    X-Men: Dark Phoenix
    Durchschnitts-Wertung
    3,8
    281 Wertungen - 22 Kritiken
    Verteilung von 22 Kritiken per note
    2 Kritiken
    5 Kritiken
    10 Kritiken
    2 Kritiken
    3 Kritiken
    0 Kritik
    Deine Meinung zu X-Men: Dark Phoenix ?

    22 User-Kritiken

    Oli-N
    Oli-N

    User folgen 4 Follower Lies die 103 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 6. Juni 2019
    X-Man Dark Phönix hat eigentlich nur ein Problem, er wird immer im Zusammenhang mit den anderen X-Man Filmen bewertet und verstanden. Dat darf man nicht tun und auch nicht erwarten, wir haben einen Film erlebt, der auf den bekannten Commics basiert, aber als eigenständiges Werk stehen muß und es darf nicht versucht werden Dark Phönix in die Zeitlinie der divesen Vorgänger einzusortieren. Wenn man sich darauf einläßt, erlebt der Zuschauer einen sehr gut gemachten Superhelden-Blockbuster bei dem die X-Men-Hauptfiguren durchweg gut besetzt sind, besonders die weiblichen Hauptdarsteller konnten voll überzeugen. Einziger echter Schwachpunkt waren für mich die "Bösen" hier sind zwar die Actionscenen gut gemacht die Gegner aber blass und langweilig. Für mich ein starker Superhelden Blockbuster mit leichten Schwächen aber in einem guten Kino, am besten im IMAX absolut sehenswert.
    Epexp3rt
    Epexp3rt

    User folgen 1 Follower Lies die 3 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 8. Juni 2019
    Persönliche Meinung/Kritik zu X-Men Dark Phoenix Achtung SPOILER Lesen auf eigener Gefahr!!! Dies ist meine eigene Meinung! Ich persönlich glaube das kein Film die Community so gespalten hat wie Dark Phoenix. Manche Lieben den Film, andere denken sich ,,Was für ein Schrott habe ich mir da angesehen.“ Doch ist der Film wirklich so Schlecht? Seit gewarnt ab hier gibt es Spoiler zu Dark Phoenix. spoiler: Handlung: Mittlerweile sind die X-Men zu Helden geworden. Der ganze Ruhm steigt Charles Xavier (James McAvoy) zu Kopf. Er schickt seine X-Men immer weiter auf Gefährliche Mission und riskiert somit ihr Leben. Nach einer bitte vom Präsidenten Persönlich, Schickt er Mystique (Jennifer Lawrence), Beast (Nicholas Hoult), Cyclopse (Tye Sherdian), Storm (Alexandra Shipp), Nightcrawler (Kodi Smit-McPhee) und Quicksilver (Evan Peters) ins Weltall. Dabei sollen sie ein paar Astronauten retten. Dabei wir ihr Raumschiff von einer ,,Sonneneruption“ getroffen. Jean Grey (Sophie Turner) kann zwar die Enrgie absorbieren und umlenken, aber durch die Starke Energie erwacht eine mysteriöse Macht in ihr (Phoenix Force). Jean kann ihre neuen Kräfte nicht Kontrollieren.Später kommt noch eine Alienartige Gestaltwandlerin dazu (Jessica Chastain), der ihre Kräfte übernehmen will. Ende: Dank Jean Grey, die sich am ende wieder unter Kontrolle hat, sind die Aliens vernichtet, dabei ist sie mit ihren Kräften jetzt fort um sich weiter zu Entwickeln. Die ,,Charles Xavier School“ wurde umbenannt zu ,,Jean Grey School“ und wird jetzt von Hank Mccoy alias Beast übernommen, da Charles Xavier im Ruhestand befindet. Am ende sitzen Charles alias Professor X und Eric alias Magento am Tisch und spielen eine Runde Schach. Schauspielerische Leistung und Charakter Entwicklung: Ich fand den Cast unglaublich gut. Es war echt ein schönes Gefühl, nach all den Jahren, die Jungen X-Men wieder an der großen Leinwand zu sehen. Charles Xavier (James McAvoy): Er gibt eine fast perfekte Performance als Charles Xavier ab. Die erste hälfte von Fim fand ich den bisschen zu arrogant. Der Charles den ich noch kenne war bereit selber noch raus zu gehen und was für seine X-Men zu riskieren. Aber in der zweiten Hälfte hat er wieder alles Riskiert und ab da hab ich ihn wieder erkannt. spoiler: Mystique (Jennifer Lawrence): Über ihrer Performance kann man streiten! Die meinte schon in paar Interviews, dass sie nie wieder Lust hat Mystique zu verkörpern. Das merkt man auch in Dark Phoenix! Sie wirkte auf mich sehr Lustlos auf dem Film. Dann noch ihre Aussage das die Frauen das meiste bei den ,,X-Men“ machen und man die ,,X-Men“ in ,,X-Women“ nenn sollte war mir bisschen zu viel. Traurig war ich trotzdem, Achtung Spoiler, als sie von Jean versehentlich getötet wird. Magneto (Michael Fassbender): Zu Micheal Fassbender muss ich nicht viel sagen. Er überzeugt mich in seiner Rolle als Magneto total. Er war ein absolute Scenestealer. Immer wenn der zusehen war, bekomme ich Gänsehaut! Wenn er wieder in Aktion ist werden Berge versetzt. Jean Grey (Sophie Turner): Sophie hat mich überzeugt als Dark Phoenix. Vor Dark Phoenix hat man sie nur in ,,Game of Thrones“ und in ,,X-Men Apocalypse“ gesehen. In Dark Phoenix hat sie eine echt Starke Performance abgegeben. Leider konnte ich ihr alle Emotionen nicht ganz abkaufen, dass liegt aber nicht an ihr sondern am Drehbuch. Cyclopse (Tye Sherdian): Von Cyclopse hätte ich mir mehr gewünscht, da das der Feste Freund von Jean Grey ist. So hätte man auch eine stärkere Emotionale Verbindung zu Jean aufbauen können. Beast (Nicholas Hoult): Hank hat in Dark Phoenix eine wesentlich interessante Rolle. Nach den Tod von Mystique schließt er sich Magneto an um Jean zu töten. Alienrasse (Jessica Chastain): Ich habe mich gefreut als ich Gelesen habe das Jessica Chastain im Film mitspielt. Aber als der Film vorbei war muss ich sagen war ich enttäuscht. Sie ist so eine großartige Schauspielerin, aber in Dark Phoenix hat sie nichts weiter gemacht als paar Sätze gesprochen, dagestanden und emotionslos zu Schauen. Ich finde es schade, weil wenn man mal so eine Tolle Schauspielerin an Board hat sollte man das Nutzen. Visuelle Effekte: Die Effekte sehen echt gut aus! Ich finde der kann sich ruhig neben die Marvel Filme, wie ,,Avengers“ zweigen lassen. Der Film wurde in den vergangen Monaten mehrmals verschoben, wegen Nach drehs. Ich finde das hat den Film echt gut getan und das merkt man auch. In den Effekten merkt man das echt lange dran gearbeitet wurden. Musik/Soundtrack: Ich war überrascht als ich sah das Hans Zimmer die Musik für Dark Phoenix komponieren wird. Ich fand Schade das nicht John Ottman wieder die Musik für Dark Phoenix schrieb, weil ich ein großer Fan seiner Kompositionen in der alten X-Men bin. Aber ich muss Hans Zimmer loben. Er hat ein unglaublich tollen, interessanten und düsteren Soundtrack gebracht, das man so im X-Men Universum nicht kannte. Das hat den Film viel mehr Emotionen gegeben als das Drehbuch! Fazit: Ich persönlich hatte unglaublich viel Spaß mit dem Film. Fast Jede Szene von Film finde ich großartig. Die Effekte, die Musik und die Action fand ich richtig gut. Quicksilver hatte auch seine kleine Super-Slowmotion Szene Was mir fehlte waren die Emotionen. Früher ging es immer nur um Mensch und Mutanten jetzt ist halt noch eine Alien Rasse dazu gekommen, die ich persönlich etwas unnötig fand. Mir war nicht wirklich klar was die wollten. Eine genaue Motivation ,warum die getan haben was die getan haben, war mir nie so wirklich klar. Wo die herkommen wird auch nicht erklärt oder erwähnt (Zumindest nicht genauer). Der Film hätte auch ohne die Funktioniert. Das war nicht das perfekteste Ende aber es war ein relativ befriedigendes Ende. Es war nicht besonders ich fand das meiste konnte man zu vorhersehen (Daran sind auch die Trailer und TV-Spots Schuld). Da war das ende von ,,Avengers Endgame“ besser. Leider gab es kein Wolverine oder Stan Lee cameo wie in den anderen Filmen. Manche Kritik die den Film vorgeworfen wird kann ich nicht ganz nachvollziehen, aber das ist nur meine Meinung. Jeder der X-Men Fan ist oder mit dem Franchise was anfangen kann, lege ich ihn diesen Film ans Herz. Ich gebe den Film 7,8 von 10 möglichen Punkten.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2972 Follower Lies die 4 370 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 5. Juni 2019
    Dieser Film hatte es wohl von Anfang an schwer: er ist die xte Fortsetzung eines Franchises das eigentlich zu Ende erzählt ist, es fehlen beliebte Figuren welche die Fans erfreut hätten (Wolverine etwa) und der Film wurde stetig neu verschoben und letztzlich zwei Jahre später als geplant veröffentlicht … das ist niemals ein gutes Zeichen. Trotzdem sollte man fair bleiben und den Film nicht automatisch zur ultimativen Vollkatastrophe machen. Er vereint schon eine ganze Reihe populärer Figuren erneut, unter denen aber so viel Streit, Stress und Zwietracht herrscht daß es eigentlich kaum Spaß macht ihnen zuzuschauen. Ebenso werden einige nette Sets und Szenarien entworfen die zwar nicht die Größe von anderen Titeln erreichen, aber hier und da ganz passabel ausfallen. Die größte Schwäche sind wohl die Antagonisten, so ist z.B. Jessica Chastain die Parodie eines Oberschurken und ihre Folgschaft mit denen die X-Men im Showdown kämpfen sind vermutlich die langweiligsten Endgegner welche die Serie je hatte. Insgesamt hätte das alles aber schlechter und langweiliger ausfallen können: im Rahmen der Umstände ist dies nicht das beste Finale welches die Serie hätte haben können, aber immer noch auf solidem Level. Fazit: Unnötiges Sequel welches aber viel richtig macht! Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=tXPv2Qs540U
    Alex M
    Alex M

    User folgen 33 Follower Lies die 261 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 7. Juni 2019
    Actionreicher Abschluss einer bemerkenswerten Superheldenreihe die deutlich mehr zu bitten hat als bloße Schauwerte, gerade die vielen bekannten etablierten Schauspieler wie Michael Fassbender reißen ne Menge raus und auch sonst macht das ganze echt Spektakel verdammt viel Laune auch dank vorzüglicher Effekte, satten DolbyAtmos Sound und nicht zuletzt epischer Musik vom Meister aller Klassen Hans Zimmer. Dennoch existieren natürliche auch Schwächen, gerade die Bösewichte wirken ein bisschen gezwungen aufgesetzt und auch Sophie Turners Schauspielkunst ist noch ausbaufähig. Allen in allen 7/10
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 59 Follower Lies die 286 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 16. Juni 2019
    Ein bemühter und an den Haaren herbeigezogener Plot. Ein Schwerpunkt auf Actionsequenzen (über die man zumindest sagen kann, dass sie optisch gelungen sind), während der Humor sehr kurz kommt. Wenig Spannung. Das für die Reihe schon fast übliche Thema, wie viel Zugeständnisse die X-Men an die Öffentlichkeit machen sollen, um deren Sympathie nicht zu verlieren. Ein mehrfach wiederholtes Überbetonen von der Notwendigkeit, dass alle X-Men wie eine Familie zusammenhalten sollten. Oder, in einem Wort: Uninteressant.
    André S.
    André S.

    User folgen 2 Follower Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 4. Juli 2019
    Für mich mit einer der Besten X-Men Filme. Die Kritiken schlecht habe ich nicht viel erwartet und wurde Positiv überrascht. Die ersten 20 Minuten beginnen wirklich sehr schleppend, die Story baut sich schleppend langsam auf.... aber dann spoiler: passiert nach 20 - 30 Minuten was Herzzerreisendes und schockierendes , was für mich optimal gespielt, und platziert und umgesetzt ist, das mich der restliche Film spannend und packend gefesselt hat. Für mich ein Super "letzter" X-Men Film.
    Emir Ayhan B
    Emir Ayhan B

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    4,0
    Veröffentlicht am 7. Juni 2019
    Ich find den film gut (um die 100 zischen zu füllen ) Hdjdndndndndndjdjdjdjdjejdjdjdjdjdjdjdjdjdjd
    komet
    komet

    User folgen 28 Follower Lies die 179 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 7. Juni 2019
    für hardcore-fans der x-men auf jeden fall empfehlenswert. (was auch sonst) das fehlen von wolverine ist sogar recht erfrischend, da liegt der fokus mal mehr auf den anderen figuren, das tut auch mal gut. für ganz junge kinogänger ist der film ebenfalls zu empfehlen, wobei ´ganz jung´ bedeuten soll, dass man vorher auf keinen fall einen anderen x-men gesehen haben darf!! dann ist dieser film neu und sogar einigermaßen beeindruckend. - - - - - - - - - - - für fleissige kinogänger gilt jedoch das, was häufig gilt: alle leute einer guten bonuskarte und/oder sehr locker sitzendem kleingeld können sich den film gut anschauen; wenn man keinen verlust im portemonnaie bemerkt macht das ja nix. andere fleissige kinogänger, die rechnen müssen, sollten dem film eher fernbleiben. es ist schlicht und einfach nur alter wein in neuen schläuchen, sonst nix! den hauptplot gab es schon zweimal! charles X will jean grey retten / heilen / wasauchimmer, sie fühlt sich unterdrückt, es kommt zum internen konflikt, und so weiter, und so weiter. da kommt echt nix neues. das ist im grunde nichts anderes als kundenverarschung, für die gleiche story neues eintrittsgeld zu verlangen. - - - - - - - - - - - - - es gibt nach zweidrittel des filmes einen sehr beeindruckenden kampf, der rest der story zieht sich ziemlich dahin. wer genug kohle oder punkte hat und wem´s egal ist kann sich den film gut anschauen, genauso wie alle, die bisher noch nichts der x-men kennen.
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 100 Follower Lies die 335 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 16. Juni 2019
    "X-Men: Dark Phoenix" von Simon Kinberg ist eine logisch fragwürdige Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten und trotz überschaubarer Länge von 114 Minuten stinklangweilig geraten. Die Dialoge sind hölzern, redundant und flach. Die Figurenkonzeption ist weder schlüssig noch vielschichtig, ihre Motive nicht nachvollziehbar, die Konflikte zwischen den Figuren uninteressant. Die an sich hervorragenden Schauspieler können dabei überhaupt nicht vernünftig arbeiten und zeigen, was sie drauf haben, weil sie im Wesentlichen stylish herumposen und Platitüden absondern müssen. Der Plot ergibt nicht wirklich einen Sinn. Irgendwie hätte ich jetzt bei einem Film, der "Dark Phoenix" heißt, erwartet, dass es im Wesentlichen um Jean Grey und ihren Umgang mit ihren neu erworbenen Superkräften geht. Man erfährt zwar, wie sie zu diesen Superkräften gekommen ist und wie sie selbige überhaupt nicht unter Kontrolle hat und wie sie sich einsam und verbittert zurückzieht und Rachegefühle hegt. Aber parallel gibt es noch eine überhaupt nicht logische Handlung, - Achtung, Spoiler! - in der irgendwelche gestaltwandlerischen Außerirdische sich Jeans Kräfte bemächtigen wollen, weil die Kraft, von der sie genannte Kräfte erhalten hat, einst ihren Planeten zerstörte. Und deswegen wollen sie die Kräfte selber haben, um alles Leben auf der Erde zu vernichten und sich selbst dort einzunisten - ungeachtet dessen, dass die Kräfte ja vielleicht auch die Erde zerstören und unbewohnbar machen könnten. Also wie gesagt: total unlogisch. Ebenfalls unlogisch: Warum ballern die Wachmänner und Polizisten auf Gestalten, die offenbar Kugeln abwehren können, einfach immer weiter drauf los? Das ist doch dumm! Nun haben sich die Macher aber ganz pfiffig gedacht: Wer braucht schon eine Story und Figuren, mit denen man mitfiebert, wenn man das schwache Drehbuch einfach mit gaaanz viel CGI-Effekten umsetzen kann? Ja, und so ist das Ergebnis dann auch geworden. Fazit: Ganz ehrlich? Diesen Film kann man sich sowas von sparen!
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 9. September 2019
    Zugegeben, nach dem ganzen negativen Wind war ich sehr skeptisch. Mir hatte schon Apocalypse überhaupt nicht zugesagt und Sophia Turner ist für mich ein wenig wie Steven Seagal, sie hat nur einen Gesichtsausdruck, den sie hin und wieder verändert. Durch den ganzen Effekt-Overflow in Dark Phonix spielt das letzten Endes aber gar keine so große Rolle. Beim Einstieg dachte ich zuerst, ich hätte aus Versehen Fantastic Four eingelegt und auch der erinnert vor allem Gegen Ende fast ein wenig an Captain Marvel. Durch das furiose Finale hat mir der Streifen hier sogar minimal besser gefallen. Tiefgang wie bei Logan war ohnehin nicht zu erwarten und über die fast 2h weiß der Film dann doch ganz gut zu unterhalten. Wer den Streifen komplett ignoriert verpasst allerdings auch nicht viel. Solider Lückenfüller für Zwischendurch, mehr aber auch nicht.
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