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Kinostart
4. Februar 2010 - in DVD (1h 58min)
- Regie
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Mit
Dan Aykroyd, Ned Beatty, John Belushi mehr
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Genre
Komödie, Kriegsfilm
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Nationalität
USA
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Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbour im Jahr 1941 sorgen sich die Amerikaner um ihr Wohl. Jeden Moment könnte das Festland angegriffen werden. Angst und Hysterie beherrschen den Alltag und die Armee bereitet sich an der Küste Kaliforniens auf Anweisung von Colonel „Madman“ Maddox (Warren Oates) auf eine imaginäre Fallschirm-Attacke vor, während in Los Angeles das Chaos regiert. Den zuständigen General Joseph W. Stilwell (Robert Stack) kümmert das aber nicht. Er widmet sich lieber der Filmpremiere von „Dumbo“. Aber der Aufruhr ist nicht ganz unbegründet, denn zeitgleich macht sich der Japaner Akiro Mitamura (Toshiro Mifune) mit seinem U-Boot auf den Weg, um Hollywood zu zerstören.
| Originaltitel | 1941 | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | - | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 1979 | Budget | 35 000 000 $ |
- Film läuft in meinen Kinos
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1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood? [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
ab 5,98 €
DVD-Starttermin: Donnerstag, 4. Februar 2010
Von Robert Cherkowski
In Tagen präzise auf Sehgewohnheiten abgestimmter Hollywood-Blockbuster, fällt es schwer zu glauben – aber die kalifornische Traumfabrik war in den 60er und 70er Jahren einmal Brutstätte für aufregendes, forderndes und wahnwitziges Kino. Es war die Zeit, in der junge Wilde wie Francis Ford Coppola, William Friedkin, Michael Cimino und Martin Scorsese alte Regeln brachen und neue aufstellten. Der Erfolg gab ihnen Recht und sie flogen hoch, um wenige Jahre später umso tiefer zu fallen. Coppola stürzte sich nach den Erfolgen der „Der Pate"-Filme in die Kamikaze-Produktion von „Apocalypse Now". Friedkin („French Connection") legte sich mit dem Clouzot-Remake „Atemlos vor Angst" der Länge nach in den Staub. Scorsese verrannte sich in das so kostspielige wie erfolglose Musical-Desaster „New York New York" und Cimino holte nach „Die durch die Hölle gehen" mit dem depressiven Westernepos „Heaven‘s Gate" zum Vernichtungsschlag nicht nur gegen die eigene Karriere, sondern gegen ein ganzes Studio aus. Auch das verspielte Wunderkind der Dekade, Steven Spielberg, war vor Niederlagen nicht gefeit. Nach „Der weiße Hai" und „Unheimliche Begegnung der dritten Art" überspannte er den Bogen mit der Weltkriegs- und Heimatfront-Satire „1941 – Wo bitte geht's nach Hollywood" und fuhr den ersten relativen Flop seiner Karriere ein. Während sich, abgesehen von Scorsese, kaum einer der „New Hollywood"-Heroen erholte, darf „1941" als lehrreiches Kapitel des Scheiterns angesehen werden, das den erfolgsverwöhnten Youngster nach seinem Höhenflug wieder auf den Teppich holte – und als ungebremster und ausgesprochen unterhaltsamer Krawumm-Klamauk.
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Rolle: Sgt. Frank Tree
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Rolle: Ward Douglas
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Rolle: Capt. Wild Bill Kelso
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Rolle: Joan Douglas
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