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Mishima - Ein Leben in vier Kapiteln
20 ähnliche Filme für "Mishima - Ein Leben in vier Kapiteln"
  • Control

    Control

    10. Januar 2008 / 1 Std. 59 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Anton Corbijn
    Mit Sam Riley, Samantha Morton, Alexandra Maria Lara
    Im Jahr 1973 erreicht der Glamrock auch die nordenglische Kleinstadt Macclesfield. In diesem Nest wohnt der introvertierte Schüler Ian Curtis (Sam Riley), der nach einem Sinn für seine Existenz sucht und diesen zunächst in Rockmusik und Drogen findet. Er lernt Debbie (Samantha Morton) kennen, mit der er 1976 einen denkwürdigen Auftritt der Sex Pistols besucht. Ian beschließt, selbst Musiker zu werden und hat Glück, dass gerade einige seiner Freunde einen Sänger für ihre Band Joy Division suchen. Schnell avanciert die Gruppe mit düsteren Sound und Curtis’ existenzialistischen Texten zu einer lokalen Berühmtheit. Kein Geringerer als der berühmte DJ und Labelboss Tony Wilson (Craig Parkinson) wird auf sie aufmerksam. Der Erfolg verselbständigt sich und Ian muss sich entscheiden, ob er seinen sicheren Job beim Arbeitsamt aufgeben und sich nur noch der Musik widmen soll. Dazu kommen Probleme privater Natur. Ian hat immer weniger Zeit für Debbie und die mittlerweile geborenen Tochter Natalie, ferner hat er sich auch noch in die belgische Fotografin Annik Honoré (Alexandra Maria Lara) verliebt. Dazu leidet Ian an epileptischen Anfällen, die er nur schwer mit Medikamenten unter Kontrolle bekommt. Sein Leben entgleitet ihm mehr und mehr...
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,8
    Filmstarts
    4,0
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  • Jim Carroll - In den Straßen von New York

    Jim Carroll - In den Straßen von New York

    5. Oktober 1995 / 1 Std. 40 Min. / Drama, Biografie
    Von Scott Kalvert
    Mit Leonardo DiCaprio, Lorraine Bracco, Mark Wahlberg
    Der 13-jährige Jim Carroll (Leonardo DiCaprio) wächst in schwierigen sozialen Verhältnissen in einem ärmlichen Viertel von New York auf. Aber er hat eine Chance, dem Elend zu entkommen, denn er ist ein talentierter Basketballspieler, was ihm ein Stipendium an einer renommierten katholischen High School verschafft. Da Jim jedoch zusammen mit seinem Freund Mickey (Mark Wahlberg) mehr und mehr den Drogen verfällt, wird sein Alltag bald nur noch von Sex, Verbrechen und Gewalt bestimmt. Carroll verliert zunehmend den Halt im Leben und kann sich auch nicht mehr auf soziale Beziehungen stützen, da sein stabilisierendes Umfeld zusammen bricht. Nur noch zu seinen engsten Freunde, die selbst im Sumpf feststecken, hat Carroll Kontakt. Der Film basiert auf dem Leben des echten Jim Carroll, der seine eigenen Erfahrungen in Tagebüchern niederschrieb.
    User-Wertung
    4,0
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  • Capote

    Capote

    2. März 2006 / 1 Std. 50 Min. / Drama, Biografie
    Von Bennett Miller
    Mit Philip Seymour Hoffman, Catherine Keener, Clifton Collins Jr.
    Basierend auf Truman Capotes Recherchen über einen realen Fall, der schließlich in seinen Roman „Kaltblütig“ mündete, folgt der Film dem New Yorker Schriftsteller nach Kansas, wo er im Auftrag des renommierten Magazins „The New Yorker“ über den Vierfachmord an einer Farmerfamilie arbeitet. Für Capote geht es ursprünglich darum, der Textform Reportage einen literarischen Wert zu verleihen. Mit von der Partie ist auch seine Freundin Nelle Harper Lee (Catherine Keener), die später selbst als Schriftstellerin auf sich aufmerksam machen sollte. Schon während seiner Arbeit merkt Capote, dass er viel stärker von den Ereignissen sowie den Hintergründen fasziniert ist, als dass er es bei einem Bericht für den „New Yorker“ belassen will. Die beteiligten Menschen und ihre Schicksale strahlen für ihn eine solche Kraft aus, dass er sie in einen Roman gießen muss.
    Pressekritiken
    4,6
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    4,0
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  • Bevor es Nacht wird

    Bevor es Nacht wird

    29. Januar 2004 / 2 Std. 13 Min. / Drama, Biografie
    Von Julian Schnabel
    Mit Javier Bardem, Johnny Depp, Olivier Martinez
    In bitterer Armut aufgewachsen, schließt sich Reinaldo Arenas (Javier Bardem) schon früh den Truppen Fidel Castros an. Mit seinem Roman "Celestino antes del alba" avanciert er zum Dichter der Revolution. In einer Bibliothek trifft er auf Pepe Malas (Andrea Di Stefano), mit dem er schließlich eine Beziehung beginnt. Die politische Freiheit und die offen gelebte Homosexualität bringen ihn jedoch schnell in Konflikt mit dem neuen Regime, das ihn deswegen drangsaliert. Auf immerwährende Restriktionen folgen Anklagen vor Gericht, so dass Arenas letztendlich im Gefängnis landet. Seine Bücher werden zensiert und seine Arbeitsmöglichkeiten beschränkt. Nach gescheiterten Fluchtversuchen wandert Arenas 1980 nach Manhattan aus, wo er 1990 an Aids stirbt. Stets war er ein Kämpfer für die persönliche Freiheit.
    User-Wertung
    3,3
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  • Kaltes Blut

    Kaltes Blut

    Kein Kinostart / 1 Std. 58 Min. / Drama, Biografie
    Von Douglas McGrath
    Mit Toby Jones, Sandra Bullock, Sigourney Weaver
    Ein Jahr nach "Capote" kommt der nächste Film über den Schriftsteller, diesmal dargestellt von Toby Jones. Im Jahr 1959 untersucht Capote zu Recherchezwecken für sein neustes Buch den Mord an einer Familie aus Kansas. Durch die Gespräche, die er dafür mit den für die Tat verurteilten Dick Hickock (Lee Pace) und Perry Smith (Daniel Craig) führt, entwickelt sich schließlich eine intensive und komplexe Beziehung an deren Ende „Kaltblütig“, einer seiner besten Romane stehen soll.
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,3
    Filmstarts
    3,0
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  • Bonjour Sagan

    Bonjour Sagan

    1. Januar 2009 / 1 Std. 57 Min. / Drama, Biografie
    Von Diane Kurys
    Mit Sylvie Testud, Pierre Palmade, Jeanne Balibar
    Francoise Sagan (Sylvie Testud) war eine französische Kultautorin, die ein Leben auf der Überholspur führte. Schnelle Autos gehörten dazu, Alkohol und Drogen. Nach der Veröffentlichung ihres freizügigen Debütromans „Bonjour Tristesse“ lebte sie nach dem Motto „Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll“. Ein Mal im Jahr kam die Pariser Avantgarde auf ihre Einladung hin ins verschlafene Fischerdörfchen St. Tropez und ließ ordentlich die Sau raus. Mit der Zeit versank Sagan jedoch immer tiefer in einem Sumpf aus Drogen und Schulden. Wenn das kein Stoff für ein Biopic ist!
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    2,5
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  • Sylvia

    Sylvia

    6. Januar 2005 / 1 Std. 50 Min. / Biografie, Drama, Romanze
    Von Christine Jeffs
    Mit Daniel Craig, Gwyneth Paltrow, Jared Harris
    Der britische Poet Ted Hughes (Daniel Craig) und die legendäre amerikanische Schriftstellerin Sylvia Plath (Gwyneth Paltrow) - ein leidenschaftliches, gegensätzliches und brillantes Paar. Beide gehören zu den einflussreichsten Autoren des zwanzigsten Jahrhunderts, die sich gegenseitig inspirierten und deren Liebe mit all ihren Verrücktheiten und Leiden ein kreatives Genie hervorbrachte, das jedoch tragisch endete.
    Pressekritiken
    3,2
    User-Wertung
    2,8
    Filmstarts
    3,0
  • Die singende Nonne

    Die singende Nonne

    15. Oktober 2010 / 2 Std. 00 Min. / Biografie, Drama
    Von Stijn Coninx
    Mit Cécile de France, Sandrine Blancke, Jan Decleir
    Die junge Belgierin Jeannine (Cécile De France) tritt einem Kloster bei und wird 1961 zu einem Star als sie den Hit "Dominique, nique, nique" komponiert und singt.
    User-Wertung
    3,0
  • J. Edgar

    J. Edgar

    19. Januar 2012 / 2 Std. 15 Min. / Biografie, Drama
    Von Clint Eastwood
    Mit Leonardo DiCaprio, Naomi Watts, Armie Hammer
    J. Edgar Hoover (Leonardo DiCaprio) war als Direktor und Begründer des FBI jahrzehntelang das Gesicht des Gesetzesvollzugs in Amerika und hat das Federal Bureau of Investigation zu dem gemacht, was es heute ist. Die 1908 gegründete Behörde rüstete Hoover zu einer schlagkräftigen Polizeitruppe auf, die mit einer gigantischen Sammlung von Fingerabdrücken ausgestattet und mit modernster Technik bewaffnet war. Edgars Männer konnten so die meistgesuchtesten Verbrecher Amerikas zu Fall bringen und mit der Festnahme Al Capones sowie Todesmeldungen bei der Jagd auf Bonny & Clyde oder John Dillinger auf sich aufmerksam machen. Bis zu seinem Tod 1972 stand Hoover permanent in der Öffentlichkeit mit den angesehensten Persönlichkeiten aus Politik und Showbiz. Dabei wusste er sich in Szene zu setzen. Ungeachtet der Tatsache, dass er eher zu den unpopulären Personen seines Wirkungskreises gehörte, hatte er Zugang zu einem großen Netzwerk von Informanten und wusste, wenn jemand Dreck am Stecken hatte. Aber auch der vermutlich mächtigste Mann seiner Zeit hatte Geheimnisse, die er versteckt hielt, weil sie seiner Karriere, seinem Image und seinem Leben hätten schaden oder diese gar zerstören können. Insbesondere seine angebliche homosexuelle Beziehung zu seinem engsten Stellvertreter Clyde Tolson (Armie Hammer) bleibt bis heute ungeklärt.
    Pressekritiken
    3,8
    User-Wertung
    3,7
    Filmstarts
    4,0
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  • Liberace - Zuviel des Guten ist wundervoll

    Liberace - Zuviel des Guten ist wundervoll

    3. Oktober 2013 / 1 Std. 59 Min. / Drama, Biografie
    Von Steven Soderbergh
    Mit Michael Douglas, Matt Damon, Dan Aykroyd
    Durch einen Freund lernt der junge Tierpfleger Scott Thorson (Matt Damon) 1977 den berühmten Pianisten und Entertainer Liberace (Michael Douglas) kennen. Dieser ist fasziniert von seinem jungen Gegenüber und verliebt sich ihn. Sie beginnen eine Beziehung, die vor der Öffentlichkeit aber geheim bleiben muss. Homosexuelle haben in den Siebzigern noch einen schweren Stand, erst recht, wenn sie im Rampenlicht stehen. Liberace wird jedoch immer obsessiver in seiner Beziehung mit Scott und beginnt den jungen Mann, den er auf dem Papier als seinen persönlichen Assistenten beschäftigt, in allen Bereichen seines Lebens zu kontrollieren. Sogar eine Gesichtsoperation schreibt der Pianist seinem Lover vor. Anfangs noch von den Avancen des berühmten Mannes beeindruckt, leidet Scott immer mehr unter dessen besitzergreifender Art und verfällt bald dem Alkohol und härteren Drogen…
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    4,4
    User-Wertung
    3,7
    Filmstarts
    4,0
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  • Aviator

    Aviator

    20. Januar 2005 / 2 Std. 45 Min. / Biografie, Drama, Historie
    Von Martin Scorsese
    Mit Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, John C. Reilly
    Howard Hughes war ein vielseitig interessierter und begabter Mensch: Regisseur, Pilot, Liebhaber, Multimillionär... Ausgerüstet mit einem kleinen Vermögen, das ihm sein Vater vermacht hat, revolutioniert der junge Hughes (Leonardo DiCaprio) in den 1920er Jahren Hollywood und wird einer der erfolgreichsten Produzenten der Traumfabrik. Zahlreiche Affären mit Schauspielerinnen begleiten seinen Weg, darunter sind Jean Harlow (Gwen Stefani), Ava Gardner (Kate Beckinsale) und Katharine Hepburn (Cate Blanchett). Neben den Frauen hat es ihm das Fliegen angetan. Er steigt aber nicht nur selber ins Cockpit, sondern gründet zudem eine eigene Fluggesellschaft. Hinter all dem Glanz und Tatendrang, den Hughes ausstrahlt und verkörpert, steckt jedoch auch ein psychisch instabiler Mann, der sich deswegen 1947 ins Private zurückzieht...
    Pressekritiken
    4,3
    User-Wertung
    4,0
    Filmstarts
    4,5
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  • Tina - What's Love Got to Do with It?

    Tina - What's Love Got to Do with It?

    16. September 1993 / 1 Std. 57 Min. / Drama, Biografie, Musik
    Von Brian Gibson
    Mit Angela Bassett, Laurence Fishburne, Penny Johnson Jerald
    Biopic über die Lebensgeschichte von Tina Turner. Nachdem sie sich von ihrem Mann und Entdecker Ike Turner - der sie jahrelang verprügelte und vergewaltigte - getrennt hat, gelingt ihr mit dem Song "What's love got to do with it" der Auftakt zur Weltkarriere.Geboren wird Tina Turner (jung: Rae'Ven Larrymore Kelly, älter: Angela Bassett) als Anna Mae Bullock in Nutbush, Tennessee. Aufgewachsen bei ihrer Großmutter zieht sie im Anschluss an deren Tod zur Mutter und älteren Schwester nach St. Louis, wo sie in einem Club den Sänger und Songschreiber Ike Turner (Laurence Fishburne) kennenlernt. Sie wird Leadsängerin in seiner Band. Die beiden werden ein Paar, bekommen Nachwuchs und heiraten. Nur wenige Zeit nach der Hochzeit macht Ike seiner Frau das Leben zur Hölle. Er nimmt Drogen, verprügelt und vergewaltigt sie. Es dauert mehrere Jahre, bis Tina ihn verlässt. Zunächst tritt sie danach für eine Hotelkette auf, wird dann aber von einem Musikmanager wiederentdeckt...
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    3,3
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  • Coach Carter

    Coach Carter

    7. April 2005 / 2 Std. 17 Min. / Tragikomödie, Biografie, Drama
    Von Thomas Carter
    Mit Samuel L. Jackson, Rob Brown, Ashanti
    Das Basketball-Team einer in Richmond befindlichen Highschool kann von großen Erfolgen nur träumen. Zuletzt hagelte es Niederlagen, das Selbstbewusstsein der Schüler ist dahin. Entsprechend aufsässig reagieren sie auf ihren neuen Trainer Ken Carter (Samuel L. Jackson). Der hat aber ein paar ganz spezielle Methoden, mit denen er aus den verunsicherten Jugendlichen wieder ein schlagkräftiges Team aus erfolgreichen Sportlern und guten Schülern machen möchte. So dürfen die Jugendlichen beispielsweise nur dann Teil des Teams bleiben, wenn sie einen festgesetzten Notenschnitt erreichen und respektvoll miteinander umgehen. Auf sportlicher Ebene ist Carter zwar erfolgreich, aber die schulischen Leistungen seiner Schützlinge sind nicht so gut. Um sie aufzurütteln, legt sich Carter, der auch noch damit leben muss, dass sein Sohn Damien (Robert Ri'chard) eigenmächtig die Privatschule zugunsten der Highschool seines Vaters verlassen hat, sogar mit den Eltern und dem Direktor an.
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    3,3
    User-Wertung
    3,8
    Filmstarts
    2,0
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  • Notorious B.I.G.

    Notorious B.I.G.

    26. März 2009 / 2 Std. 05 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von George Tillman Jr.
    Mit Jamal Woolard, Derek Luke, Angela Bassett
    New York, 1984. Single-Mutter Voletta Wallace (Angela Bassett) versucht alles, um ihren Sohn Christopher (Christopher Jordan Wallace) von den Straßen Brooklyns mit ihren Drogen-Dealern und Ganoven fernzuhalten. Doch selbst ein intelligenter Musterschüler wie Chris kann sich der kriminellen Szene nicht auf Dauer entziehen. Angelockt vom schnellen Dollar fängt er an zu dealen und landet als Teenager (Jamal Woolard) im Knast. Zum Zeitpunkt seiner Entlassung hat der 17-Jährige bereits Frau und Baby zu ernähren und versucht als Rapper Geld zu verdienen. Als sein Demo-Tape dem aufstrebenden Produzenten und Marketing-Genie Sean „Puffy“ Combs (Derek Luke) in die Hände fällt, ist der Erfolg nur noch eine Frage der Zeit. Auch Lil’Kim Jones (Naturi Naughton) steht bald bei Puffys Label Bad Boy Records unter Vertrag und rastet ein ums andere Mal aus, wenn sie ihren Ex-Lover Chris, der als Notorious B.I.G. schnell Karriere macht, in den Armen seiner Frau Faith Evans (Antonique Smith) sieht. Ruhm und Reichtum kann „Biggie“, so Chris' Spitzname, nur wenige Jahre genießen, da er genau wie Tupac Shakur (Anthony Mackie) bei den radikalen Auseinandersetzungen zwischen East-Coast- und West-Coast-Rappern ermordet wurde.
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    2,8
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,0
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  • The Doors

    The Doors

    2003 / 2 Std. 18 Min. / Musik, Biografie, Drama
    Von Oliver Stone
    Mit Val Kilmer, Meg Ryan, Kyle MacLachlan
    Kalifornien 1965: Am Strand von Venice Beach gründen die beiden Studenten Jim Morrison (Val Kilmer) und Ray Manzarek (Kyle MacLachlan) die legendäre Rockband The Doors. Gitarrist Robby Krieger (Frank Whaley) Drummer John Densmore (Kevin Dillon) stoßen wenig später dazu. Nach Auftritten in kleinen Clubs wie dem London Fog in Los Angeles wechseln sie ins angesagte Whiskey-A-Go-Go und kommen kurze Zeit später bei Elektra Records unter Vertrag. Dort werden sie von Produzent Paul Rothchild (Micheal Wincott) entdeckt, der die Newcomer groß rausbringen will. Das erste Album „The Doors“ wird ein Riesenhit, die Single „Light My Fire“ zum Welterfolg. Aber der neue Ruhm als Rockstars hat seine Schattenseiten. Von Anfang an experimentieren die Bandmitglieder mit allerlei Drogen. Vor allem Morrison gleitet immer mehr ab in die Welt der Drogen. Anfangs nur darauf bedacht, ein Mittel gegen seine Schüchternheit zu finden, nimmt er später alles, was er kriegen kann. Die Beziehung zu seiner Freundin Pamela Courson (Meg Ryan) steht auf wackeligen Füßen, zumal die Journalistin Patricia Kennealy (Kathleen Quinlan), die in Morrison verliebt ist, mit allen Mitteln versucht, ihn für sich zu gewinnen. Währenddessen bringen die durch Drogen verursachten skandalträchtigen Bühnenauftritte Morrison nicht nur Kultstatus, sondern auch juristische Konsequenzen ein.
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,8
    Filmstarts
    5,0
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  • Frida

    Frida

    6. März 2003 / 2 Std. 00 Min. / Biografie, Drama
    Von Julie Taymor
    Mit Salma Hayek, Alfred Molina, Geoffrey Rush
    "Frida" war für Hauptdarstellerin Selma Hayek ein Herzensprojekt, das sie gegen viele Widerstände durchgesetzt hat.Nachdem Frida Kahlo (Salma Hayek) 1925 im Alter von 18 bei einem Busunfall schwer verletzt wurde, beginnt sie wie besessen zu malen. Mit dem Pinsel therapiert sie im Bett ihre psychischen und physischen Schmerzen. Gerade auf dem Weg der Besserung lernt sie Diego Rivera (Alfred Molina) kennen und bitte ihn, ehrlich ihr Talent einzuschätzen. Er ist begeistert von ihrem Können - und auch von ihrer Schönheit. Bald schon heiraten sie und werden zu einem der schillerndsten und aufregendsten Paare des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam erobern sie die Kunstwelt. Ihre ungewöhnliche Liebesgeschichte, die Bisexualität, Polygamie und eine Scheidung überlebt, geht durch Täler und über Berge. Sie hält bis zum Tode Fridas.
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    3,5
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  • W. - Ein missverstandenes Leben

    W. - Ein missverstandenes Leben

    20. Januar 2009 / 2 Std. 00 Min. / Biografie, Drama
    Von Oliver Stone
    Mit Josh Brolin, James Cromwell, Ellen Burstyn
    .
    Pressekritiken
    2,8
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    3,0
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  • Joe Albany - Mein Vater die Jazz-Legende

    Joe Albany - Mein Vater die Jazz-Legende

    11. Februar 2016 / 1 Std. 54 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Jeff Preiss
    Mit John Hawkes, Elle Fanning, Lena Headey
    Amy-Jo Albany (Elle Fanning) lebt in den 1970er Jahren zusammen mit ihrem Vater Joe (John Hawkes) in einem heruntergekommenen Hotel in einer verkommenen Gegend von Hollywood. Er verbringt jedoch fast mehr Zeit mit Gefängnisaufenthalten, Drogenmissbrauch und Entzügen als mit der Erziehung seiner Tochter. Wenn er allerdings mal nicht auf Heroin ist, kümmert er sich liebevoll um das Mädchen und spielt herausragend Klavier. Jazz ist seine Leidenschaft, die ihn sogar mit berühmten Musikern wie Charlie Parker und Miles Davis zusammenkommen lässt. Der große Durchbruch bleibt ihm aber stets verwehrt. Da Amy-Jos Mutter Sheila (Lena Headey) selbst mit einem Alkoholproblem zu kämpfen hat, bleibt dem Teenager nur eine feste Stütze, wenn ihr Vater mal wieder abwesend ist: ihre Großmutter (Glenn Close).
    Pressekritiken
    3,2
    User-Wertung
    3,0
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  • Ray

    Ray

    6. Januar 2005 / 2 Std. 32 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Taylor Hackford
    Mit Jamie Foxx, Kerry Washington, Regina King
    Ray Charles Robinson (Jamie Foxx) ist schwer vom Schicksal gebeutelt. Ohne Vater wächst er zusammen mit seinem Bruder George (Terrone Bell) in ärmlichen Verhältnissen bei seiner Mutter Aretha (Sharon Warren) in einem kleinen Ort in Georgia auf. Im Alter von fünf Jahren muss er mit eigenen Augen ansehen, wie sein Bruder in einem Waschzober ertrinkt, was ihn ein Leben lang traumatisiert. Ein Jahr später erblindet Ray und seine Mutter bringt ihm bei, sich niemals aufgrund seiner Behinderung herumschubsen, oder als Krüppel behandeln zu lassen. Als der talentierte Musiker mit 15 Jahren auch noch seine Mutter verliert besinnt sich die Vollwaise ganz auf ihre Stärken und geht bereits in jungen Jahren nach Seattle. Als er dort von vermeintlichen Freunden beinahe nach Strich und Faden ausgenommen wird, bricht er alle Zelte ab und versucht sein Glück in Los Angeles, wo er zum Superstar avanciert. Doch der Erfolg bringt auch Schattenseiten mit sich.
    Pressekritiken
    3,8
    User-Wertung
    4,0
    Filmstarts
    4,0
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  • Howl - Das Geheul

    Howl - Das Geheul

    6. Januar 2011 / 1 Std. 24 Min. / Biografie, Drama
    Von Rob Epstein, Jeffrey Friedman
    Mit James Franco, Jon Prescott, Aaron Tveit
    San Francisco im Jahr 1957: Der Verleger Lawrence Ferlinghetti (Andrew Rogers) steht vor Gericht. Er muss Rechenschaft ablegen über das von ihm verbreitete, sittenwidrige und in höchster Eile beschlagnahmte Gedicht „Howl“. Sätze wie „who let themselves be fucked in the ass by saintly motorcyclists, and screamed with joy” sind dem Staatsanwalt (David Strathairn) ein Dorn im Auge. Die Einschätzung des literarischen Wertes der Lyrik obliegt aber weder ihm noch Verteidiger Jake Ehrlich (Jon Hamm), weswegen Literaturexperten wie den Professor David Kirk (Jeff Daniels) geladen werden. Doch dann wird das Urteil gesprochen, das niemand hat kommen sehen – und das als Urknall der Beat-Generation und der US-Untergrundkultur in die Geschichtsbücher eingehen wird. Geschrieben wurde "Howl" vom provokanten Dichter Allen Ginsberg (James Franco), der nun eine unverhoffte öffentliche Aufmerksamkeit genießt...
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    3,3
    User-Wertung
    3,3
    Filmstarts
    4,0
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