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3,7
133 Wertungen - 15 Kritiken
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15 User-Kritiken

amlug
amlug

User folgen 32 Follower Lies die 242 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 27.03.17

Als großer Sci-Fi- und vor allem auch Alien-Fan, war Daniel Espinosas Weltraum-Thriller Life natürlich ein absolutes Muss für mich. Auch, wenn der Trailer verdächtig nach einer Neuauflage von Alien aussah. Und augenscheinlich betrachtet, ja, der Film ist bis zu einem gewissen Grad eine Mischung aus Alien und Gravity. Doch Life ist kein bloßer Abklatsch sondern bietet, vor allem wenn man wirklich genauer hinsieht, interessante Denkweisen, die allerdings fast schon wieder zu dezent gesetzt wurden. Hier hatte ich aber auch das Gefühl, dass von dem Film insgesamt dann doch sehr viel Rohmaterial herausgeschnitten wurde. Grundsätzlich passt der Titel Life erst einmal wie die Faust aufs Auge, denn das ist eine der interessanten (und bisher viel zu selten eingesetzten) Grundideen, mit denen der Film spielt. Denn hier kämpft Leben gegen Leben. Während beispielsweise in Alien die Titelfigur lediglich als übermächtiges Horror-Monster und definitiver Antagonist hingestellt wird, kämpft das Alien in Life auch in feindlicher Umgebung ums Überleben. Dabei wird auch damit gespielt, wie sehr wir Menschen alles, was uns schaden könnte, sofort als böse ansehen und genauso wird es von Rebecca Fergusons Figur Miranda auch gesagt: „Ich kann nichts dafür, ich hasse das Ding einfach“! Spannend, wirklich sehr spannend, denn hier passiert etwas, das ich in Filmen liebe … es gibt keine klare „Gut-Böse“-Schwarzweißmalerei. Beide Spezies kämpfen mit allen erdenklichen Mitteln darum, zu überleben und die Unschuld vom Lande sind unsere Hauptcharaktere hier auch nicht gerade. So ist es doch auffällig, dass das Alien erst aggressiv wird, als es von Stromschlägen aufgeweckt wird und Daniel Espinosa baute bestimmt nicht grundlos immer wieder Bilder ein, die eine festgekettete Laborratte zeigten. Aber diese Szenen sind wirklich extrem dezent und sehr geschickt eingefädelt worden, da man sie erst bei genauerer Betrachtung wirklich bemerkt. Überraschend feinfühlig und interessant auf jeden Fall für einen vermeintlichen Alien-Thriller. Auch in punkto Dialog und Charaktere hatte der Film etwas zu bieten, so war zum Beispiel Jake Gyllenhaals Charakter David sehr interessant und auch der Wissenschaftler Hugh (Ariyon Bakare) wurde uns extrem clever vorgestellt. Aber gerade in diesem Punkt hätte man ruhig noch intensiver und tiefer in die Charaktere hineingehen können, denn vor allem Miranda oder auch Roy (Ryan Reynolds) blieben teilweise leider sehr blass. Ansonsten bietet die Story hauptsächlich das übliche Monster-Attacke-Ausscheidungsverfahren, welches hier allerdings wirklich erstaunlich konsequent und auch relativ abwechslungsreich gestaltet wurde. Die Story an sich, lebte für mich eben hauptsächlich durch die Sozialkritik und spannenden Ideen, die aber mehr unter der Hand eingebaut wurden. Was dabei wirklich noch hervorragend war, war aber auf jeden Fall der Twist am Ende und insgesamt hört sich das jetzt vielleicht zwar ein bisschen dünn an, aber das fällt im Film eigentlich nicht wirklich auf, denn eines verstand Life auf jeden Fall: Spannung aufzubauen. Der ganze Film erwies sich wirklich als extrem fesselnd und elektrisierend! Gerade durch seine Konsequenz wird der Film nie wirklich vorhersehbar und die Inszenierung kann sich sehen lassen! Life spielt sehr viel mit der Schwerelosigkeit und langen Kamerafahrten, scheinbar ohne Cut. Das erzielt Wirkung und erweckt tatsächlich ein wenig das Gefühl, man sei im Weltraum. Die Actionsequenzen wurden auch wirklich toll inszeniert, lebten durch tolle Bilder, tolle Kamera und vor allem einen bombastischen Sound. Auch das Alien fand ich wirklich interessant, da es mal ein bisschen etwas anderes war. Die Schauspieler kann ich auch nur loben. Jeder hier spielt seine Rolle souverän und gelungen herunter, bis auf Jake Gyllenhaal, der natürlich, wie immer, alles zerlegt und seinen Charakter so unfassbar gut verkörpert, dass man das bereits im Trailer merkt … sensationell! Fazit: Eine Mischung aus Alien und Gravity, mit interessanten Ideen und erstaunlich kritischem, ernsten Ton … sehr spannend!

Popcornfilme
Popcornfilme

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3,5gut
Veröffentlicht am 04.04.17

[....] Fazit: Überraschend gut, von der Idee her nicht neu und nicht gut erzählt, aber dennoch spannend. [...]

https://popcornfilme.com/2017/04/04/life/

Jannek
Jannek

User folgen 1 Follower Lies die 30 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 02.04.17

Nach einer kurzen aber guten Einführung aller Charaktere nimmt der Film sehr schnell Fahrt auf und hat mich seine knappen zwei Stunden wie gebannt in den Kinosessel gedrückt. Die guten handwerklichen und schauspielerischen Leistungen sorgen für Hochspannung bis zum Schluss. Die Anlehnung an "Alien" ist unübersehbar, aber das tut der intensiven Wirkung keinen Abbruch. Mindestens für Fans des Genres ein absolutes Highlight!

Film-Total
Film-Total

User folgen 0 Follower Lies die 12 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 21.03.17

Die Schauspieler: Der Cast ist, wie es bei Filmen im Weltraum eben so ist, überschaubar. Jake Gyllenhaal ist hier klar der beste Schauspieler „an Bord“. Als Missionsmediziner Dr. David Jordan macht Gyllenhaal einmal mehr einen tollen Job und schraubt sich durch einige verschiedene Emotionslagen durch den Film. Ryan Reynolds tut als Sprüche klopfender Ingenieur Rory Adams eigentlich das was er immer tut. Diesmal mit wissenschaftlichem Hintergrund und mit weniger Handlungs-und Situationsspielraum als er es z. b. in „Deadpool“ gehabt hat, wirkt er ein klein wenig wie Van Wilder in Space. Schweden Export Rebecca Ferguson spielt als Leiterin der Mission Miranda North sehr routiniert, ergänzt sich sehr gut mit ihrem Partner Gyllenhaal und zeigt nach der starken Performance in „Mission Impossible – Rogue Nation“ einmal mehr ihre Qualitäten. Fernost Darsteller Hiroyuki Sanada fügt sich ebenfalls sehr gut in die Gruppe und kann hier auch in emotionalen Einstellungen zeigen was er kann. Nicht wie in anderen Filmen in das steife Bild eines Yakuza Gangsters gepresst, hält er mit Ferguson und Gyllenhaal Schritt und spielt seinen hochbezahlten Kollegen Ryan Reynolds locker an die Wand. Gute Figur in ihren Rollen machen, mit der ihnen gegebenen Screentime, auch Ariyon Bakare als Stationswissenschaftler Hugh Derry und Olga Dihovichnaya als Katerina „Kat“ Golovkin. Insgesamt ein stimmiger Cast, der ein familiäres Klima innerhalb der Crewmitglieder schafft und die Freundschaft zwischen den Charakteren glaubhaft darstellt.   Der Film: In „Life“ nimmt uns Regisseur Danièl Espinosa mit auf einen Trip in die kalte Einsamkeit des Weltalls und versucht erst gar nicht zu verstecken, wo die Wurzeln seiner Inspiration zu finden sind. Ganz offen bedient sich das Projekt an Attributen von Filmen wie „Alien“, „Gravity“ und „The Core“. Anders als andere Sci Fi Filme wirkt die Umgebung von „Life“ wie aus der Realität gegriffen und bringt uns nicht in unentdeckte Gebiete des Weltalls, sondern zeigt uns eine Handlung in unserer Erdatmosphäre, mit tatsächlich existierenden technischen Gerätschaften. So wird eine Umgebung geschaffen die einerseits hochtechnisiert wirkt, andererseits aber die minimalistische Enge der ISS Raumstation mit all ihren bedrückenden Faktoren wie z. b. fehlende künstliche Schwerkraft darstellt. Gerade das Fehlen der künstlichen Graviatation, die in so vielen Sci Fi Filmen zur Selbstverständlichkeit gehört, erzeugt hier ein extrem greifbares und physisches Erlebnis. Espinosa hält sich nicht lange mit der Einführung und der Zeichnung der verschiedenen Crew Mitglieder auf, sondern steigt in der sehr starken ersten Hälfte relativ schnell ins Geschehen ein. Es baut sich ein Spannungsbogen auf der über weite Strecken des Streifens erhalten bleibt und so nicht viele Momente zum Durchschnaufen lässt. Der Film lebt nicht von splatterartigen Blutbädern, die andere Monster bzw. Horrorfilme so schnell ins Klischee abdriften lassen, sondern bedient sich eher der Kraft der klaustrophobischen Einstellungen in der Enge einer Lokalität, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Gerade in diesen Sequenzen ist die Nähe zum Ridley Scott Klassiker „Alien“ deutlich spürbar und gibt der hervorragenden Kameraarbeit von Seamus McGarvey den richtigen Schliff. Eben dieses Spiel mit der Kamera hebt „Life“ noch einmal auf eine andere Ebene. Nicht hastig und flüssig dreht sich die Kamera einige Male im Kreis und stellt die Crew scheinbar auf den Kopf. Diese Darstellung von der im Raum tatsächlich fehlenden „oben ist oben und unten ist unten“ Positionsbestimmung, lässt den Verlauf des Geschehens zu einer körperlich sehr wahrnehmbaren Erfahrung werden. Handwerklich und ausstattungstechnisch ist der Film auf einem absoluten Top Niveau und hebt sich auch hier vom Standard-Monsterfilm ab. Gezielt werden die Effekte nicht zur Darstellung gewaltiger Explosionen oder Raumsequenzen benutzt, sondern eine realistische ISS und schöne Totaleinstellungen, in Kombination mit der bedrückenden Dauerstille im Raum geschaffen. Die Schwächen des Films stellen sich eher in der zweiten Hälfte ein. Es kommt das Gefühl einer stagnierenden Drehbuchschwäche auf, welche den Zuseher nicht mehr ganz so abholt wie die starke erste Hälfte. Gerade die Szenen mit dem „Xenomorph“ werden nach und nach zur klischeehaften Aneinanderreihung von Einstellungen, die ein „kenn ich schon“ Gefühl entstehen lassen und teilweise auch zu kitschig dargestellt sind. Kann sich zwar das Niveau der Optik und der Atmosphäre bis zum Schluss halten, driftet die punktuelle Spannung etwas zu weit in die Vorhersehbarkeit. Auch die Härte des Films hätte durch das R-Rating und die FSK 16 Beschränkung etwas mehr genutzt werden können. Nicht dass es notwendig gewesen wäre, all zu viel Blut in die Szenen zu bringen um die bis dahin aufgebaute Ästhetik nicht zu zerstören, hätte in Einstellungen in denen Gewalt zur Schau gestellt wurde, das Rating etwas mehr ausgereizt werden sollen um dem Sci Fi Horror noch etwas mehr „Biss“ zu verleihen denn, um es mit Ridley Scott`s Worten abzuschließen – „im Weltraum hört dich niemand schreien….“   Fazit: Interessanter Science Fiction Horrorfilm der mit tollen Schauspielern und einer glänzenden Kameraführung aufwartet, mit Effektehandwerk und Ausstattung punktet, sich atmosphärisch und stilistisch gekonnt bei den Klassikern des Genres bedient, jedoch aber in der drehbuchbedingten schwächeren zweiten Hälfte etwas zu vorhersehbar und kitschig daher kommt und die, für einen Film dieser Art, benötigte Härte des R-Ratings zu wenig ausnutzt.

http://film-total.simplesite.com/424823137

William C.
William C.

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2,0lau
Veröffentlicht am 29.03.17

Auch wenn er seltsamerweise dem Film 4/5 Sternen gibt, hat es "Christoph K." bereits auf den Punkt gebracht... Ich beginne mit einem Teil seiner Kritik: "Die Story ist wirklich gut - wenn auch nicht gut erzählt. Und genau dort liegt das Hauptproblem des Films, denn er bleibt um Längen hinter seinen Möglichkeiten zurück. Es gibt einfach zu viele ärgerliche Logiklücken und die Dialoge sind nicht wirklich tiefgründig. Einzelne Szenen sind wirklich saudumm (Logik, Dialoge, Aktion der Handelnden)." Ich finde die Grundstory natürlich auch gut, sonst wäre ich wohl kaum in den Film gegangen. - Handwerklich sauber - die Schauspieler leisten solide bis gute Arbeit - die Effekte sind überwiegend überzeugend..."nur" das Alien wirkt oftmals CGI-lastig...besonders im Frühstadium, was aber verschmerzlich war Und das Drehbuch? einfach nur dämlich. Ich kann das auch gar nicht schönreden oder über die Schwächen des Drehbuchs hinwegsehen...dazu sind sie zu zahlreich und storyentscheidend. Wenn die Protagonisten sich überwiegend durch idiotische Einfälle oder unterirdischem Reaktionsvermögen selbst immer weiter in die Sch***e reiten, wirkt letztendlich der komplette Film konstruiert, und ständig denkt man sich: "oh man...ist den Autoren echt nix besseres eingefallen?" Und natürlich macht es den Film auch ziemlich vorhersehbar...das Ende des Films ist ein Paradebeispiel dafür. Oftmals fühlte ich mich an die schmerzhaften Storyaussetzer von Prometheus erinnert. Die unlogischen Handlungen manch Person ebenfalls. Und wie bei Prometheus, machen sie für mich den kompletten Film zunichte. "Handwerklich sauber" ist ja schön und gut...und auch eine "solide Schauspielleistung" ist ja nett... Aber was für mich zählt, ist das Gesamtwerk und mit welchem Gefühl ich den Kinosaal verlasse. Bei "Life" war das mit einem Kopfschütteln....ich fühlte mich nicht gut unterhalten, sondern für dumm verkauft. Und wenn ich nach dem Film am liebsten nur aufzählen mag, was alles schlecht war, kann ich dem Film nicht mehr als 2 Sterne geben...denn Ziel sollte immernoch gute Unterhaltung sein. Mein Fazit: Ziel verfehlt! Zum Ende des Films noch ein Spoiler: Tatsächlich hätte dem Film ein Happy End besser getan. Diese unendliche Dämlichkeit am Ende des Films...oh my god! Da kommt eine Rettungskapsel von oben...landet zufällig paar Meter entfernt neben paar vietnamesischen (?) Fischern...die tuggeln hin...schauen rein...und ihnen offenbart sich ein Bild, wo man auf jeden Fall denkt: "oh fuck...die Tür mache ich garantiert nicht auf!!!" und was tuen sie? sie machen die Tür auf...

heinz k.
heinz k.

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 24.04.17

Lieblos abgewickelte Handlung nach dem ewig gleichem Hollywood-Schema ohne wirkliche Überaschungen, die Effekte sind so dolle auch nicht. Viel nerviges Suspense-Gedonner, und dann kommt wieder nischt. Eigentlich eine Frechheit. Schauspieler/Syncronsprecher wie immer die üblichen Verdächtigen: Glatt, dümmlich, normschön, und um kein Klischee verlegen. Aber war bestimmt mal wieder super-sau-teuer produziert. Dann musser ja doch gut sein.... ;-)

Jenny V.
Jenny V.

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3,0solide
Veröffentlicht am 09.04.17

Der Film hat mit dem guten Trailer ja so einiges versprochen und dank der geplanten Marsmissionen ist das Thema ja auch recht aktuell, nur leider verspricht der Trailer mehr als der Film hergibt. Zunächst einmal ist die Wahl des Themas und auch der Lokation gar nicht mal so schlecht und die ISS ist auch sehr gut ausgestaltet auch das die ganze Zeit Schwerelosigkeit herrscht. Dadurch entsteht ein Gefühl von Realität bei dem Film. Dies wird durch die Schauspieler unterstützt, die recht gut sind. Ein großer Negativpunkt ist dabei aber die musikalische Untermalung, die wirklich sehr schlecht ist. Auch ist die Story sehr an Alien, Evolution und Ghosts of Mars angelehnt, besonders gegen Ende, wodurch bei mir ein wenig das Gefühl von Langeweile aufkam, weil durch die starke Anlehnung auch das Ende für mich ziemlich logisch erschien. Allerdings erzeugt der Film schon eine gute Spannung, weil man mit den Figuren mitfiebert, jedoch werden die Chancen mit einer neu kreierten Lebensform nicht ausgenutzt und die tritt immer mehr in den Hintergrund des eigentlichen Geschehens. Außerdem liefert der Film viele Ungereimtheiten. Spoiler: So fällt das Wesen nach nur kurzem Druckabfall im Labor in einen Winterschlaf, kann aber später mehr als eine halbe Stunde außerhalb der ISS ohne Sauerstoff agieren in absoluter Kälte. Andere Sache ist, dass es innerhalb kurzer Zeit die Ratte verdauen kann aber Stunden für das Bein eines Menschen braucht obwohl es wesentlich größer geworden ist und dass es als kleines Lebewesen bereits die Hand eines Menschen zermalmen kann aber als großes recht einfach abgestreift werden kann und ewig braucht um einen Fuß zu verletzen. Leider bricht auch die Entwicklung des Wesens ab, wodurch es immer als eine Art Tintenfisch mit Blattflügeln umherfliegt. Rundum ist der Film eine gute Idee, die leider nicht komplett ausgeführt wurde, sondern statt den SciFi-Charakter weiter herauszuarbeiten, lieber auf die Schauspieler wert gelegt wurde und der Film mehr zu einem 08/15-Thriller wird, der sich nur dadurch von anderen unterscheidet, weil er auf der ISS spielt und der Mörder ein Alien ist. Schade drum.

Niklas S.
Niklas S.

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4,0stark
Veröffentlicht am 28.03.17

Mega spannend,es geht sofort los. Gute Besetzung. Das Alien haben die sehr gut gemacht. Das Alien ist klein und das ist sehr gut weil desto kleiner ist es , ist es doppelt so schwierig. Es kann sich besser verstecken. Der Film hatte keine einzige Szene die langweilig war. Der Film lohnt sich auf jeden Fall. Wer ein Since Fiction Thriller Fan ist, der wird den Film lieben.

Hans-Dieter H.
Hans-Dieter H.

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2,0lau
Veröffentlicht am 18.07.17

Schöne Bilder und CGI täuschen nicht über 1h 44min logigfehler hinweg!Der Cast ist nix dolles keine überzeugt da.Gerade Ryan Reynolds hatte selber gesagt das er nach Green Latern die Drehbücher wirklich lesen will .. hat er wohl nicht gemacht !!

mcRebe
mcRebe

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 27.06.17

ich musste mehrmals lachen, da die dialoge und entscheidungen, die eigentlich nur von logikmonstern mit dem intellekt einer scheibe toast gefällt werden können, im laufe des filmes immer schlimmer werden. ein stern dennoch für die grafischen effekte und noch ein halber grusel-bonusstern... nur gut, dass ich dafür kein geld ausgeben musste.

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