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    7 Tage in Entebbe
    7 Tage in Entebbe
    Starttermin 3. Mai 2018 (1 Std. 47 Min.)
    Mit Daniel Brühl, Rosamund Pike, Eddie Marsan mehr
    Genres Thriller, Biografie
    Produktionsland Großbritannien
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    2,6 6 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 14 Wertungen - 1 Kritik
    Filmstarts
    3,5
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Am 27. Juni 1976 wird die Air France Maschine 139 auf dem Weg von Tel Aviv nach Paris von Terroristen gekapert, ins ugandische Entebbe umgeleitet und dort zur Landung gezwungen. Die Geiselnehmer an Bord, darunter die Deutschen Wilfried Böse (Daniel Brühl) und Brigitte Kuhlmann (Rosamund Pike) und zwei Mitglieder der Volksfront zur Befreiung Palästinas, wollen die Freilassung palästinensischer Gefangener im Austausch gegen die israelischen Geiseln an Bord erreichen. Dafür stellen sie der israelischen Regierung um Premierminister Yitzhak Rabin (Lior Ashkenazi) und Verteidigungsminister Shimon Peres (Eddie Marsan) ein Ultimatum von einer Woche, und die Politiker müssen nun abwägen, ob sie gegen ihre bisherige Regel verstoßen, nicht mit Terroristen zu verhandeln, oder die Menschen an Bord sterben lassen. Die sieben Tage werden für alle Beteiligten zur Zerreißprobe...
    Originaltitel

    7 Days In Entebbe

    Verleiher Entertainment One Germany (eOne)
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2018
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    7 Tage in Entebbe
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    7 Tage in Entebbe
    Von Björn Becher
    Mit einer von donnernden Beats unterlegten Tanzperformance beginnt José Padilhas „7 Tage in Entebbe“. Im Takt der Musik werden Textzeilen auf die Leinwand gehauen, die einen kurzen geschichtlichen Abriss über die Ereignisse liefern, um die es im Film gehen wird. Immer wieder wird uns diese Nummer der Batsheva Dance Company den Film hindurch begegnen. Aus der anfänglichen Probe wird dabei irgendwann Ernst. So wie bei den israelischen Soldaten, die für ihren Einsatz üben, bis das Geübte bei der „Operation Entebbe“ 1976 in die Tat umgesetzt werden muss. Wenn der „Tropa De Elite“-Regisseur im furiosen Finale seines Thriller-Dramas über eine der spektakulärsten Flugzeugentführungen der Geschichte dann Tanz und Action verbindet, entwickelt dies auf eine ganz dem Kino vorbehaltene Weise eine ungeheure Kraft und ist der perfekte Abschluss für seinen vor Kontroversen nicht zurückschreckenden Film...
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    Trailer

    7 Tage in Entebbe Trailer DF 1:53
    7 Tage in Entebbe Trailer DF
    4 195 Wiedergaben
    7 Tage in Entebbe Trailer (2) OV 2:17
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Daniel Brühl
    Rolle: Wilfried Böse
    Rosamund Pike
    Rolle: Brigitte Kuhlmann
    Eddie Marsan
    Rolle: Shimon Peres
    Lior Ashkenazi
    Rolle: Yitzhak Rabin
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    susi H.
    Hilfreichste positive Kritik

    von susi H., am 24/04/2018

    5,0Meisterwerk
    Der film ist einer der besten der letuten 5 jahre.Die kombination der dramaturgie mit den tanzszeben ist einmalig gut ...
    Weiterlesen
    susi H.
    Hilfreichste negative Kritik

    von susi H., am 24/04/2018

    5,0Meisterwerk
    Der film ist einer der besten der letuten 5 jahre.Die kombination der dramaturgie mit den tanzszeben ist einmalig gut ...
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    Kommentare

    • sieglinde P.
      Bis zum 27. Juni 1976 kannten die wenigsten Menschen weltweit die Stadt Entebbe in Uganda. Doch an diesem Tag rückte sie weltweit in das Bewusstsein. Eine Gruppe palästinensischer und deutsche Terroristen kapert in Athen eine Maschine der Air France und erzwingen eine Landung in Entebbe. Insgesamt befinden sich 258 Passagiere und 12 Besatzungsmitglieder auf Flug 139 von Tel Aviv über Athen nach Paris. Unerkannt gehen in Athen vier Terroristen an Bord. Es sind zwei Deutsche dabei. Wilfried Böse (Daniel Brühl) und Brigitte Kuhlmann (Rosamund Pike), beide Gründungsmitglieder der Revolutionären Zellen und zwei Mitglieder der Volksfront zur Befreiung Palästinas. Bewaffnet mit Schusswaffen, Sprengstoff und Handgranaten bringen sie kurz nach dem Start das Flugzeug in ihre Gewalt. Ziel dieses Highjacking ist die Freipressung von palästinensischen Gefangen in Israel. Die Terroristen stellen der israelischen Regierung ein Ultimatum von einer Woche. Premierminister Yitzhak Rabin (Lior Ashkenazi) und Verteidigungsminister Shimon Peres (Eddie Marsan) diskutieren und sind unterschiedlicher Meinung über das weitere Vorgehen. Doch Peres setzt sich durch. Er ordnet eine Militäraktion an um die Geiseln zu befreien. Das Ergebnis ist bekannt. Die Aktion wird mit wenigen Opfern erfolgreich beendet. Es ist nicht die erste Verfilmung dieser Story. Hollywood nahm sich gleich 1976 dieses Themas an. Mit hochkarätiger Besetzung Richard Dreyfuss, Anthony Hopkins, Burt Lancaster, Elizabeth Taylor. 1977 folgten noch zwei Spielfilme. Was aber die Neuverfilmung dieser Geschichte von den Streifen davor unterscheidet ist, dass hier versucht wurde nicht ein Heldenepos zu servieren, sondern sehr detailliert und human umgegangen wurde. 107 Minuten – ein Stück Weltgeschichte neu beleuchtet
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