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    Bumblebee
    Durchschnitts-Wertung
    3,6
    99 Wertungen - 15 Kritiken
    7% (1 Kritik)
    33% (5 Kritiken)
    33% (5 Kritiken)
    7% (1 Kritik)
    13% (2 Kritiken)
    7% (1 Kritik)
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    15 User-Kritiken

    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 21 Follower Lies die 272 Kritiken

    3,0
    "Bumblebee" von Travis Knight ist im Prinzip eine klassische Coming-of-Age-Geschichte, gemixt mit 80er-Jahre-Nostalgiecharme und einer familientauglichen Portion Action. Mir hat das gefallen. Der Transformer Bumblebee ist aber auch zu knuffelig! Und die Schauspieler sind sympathisch und machen ihre Sache prima. Die Gags sitzen und nehmen nicht überhand. Die Witze fallen auch nicht merkwürdig auf, wie etwa bei "Aquaman", sondern fügen sich ganz natürlich in die Handlung. Außerdem macht der 80er-Soundtrack riesig Spaß. Da könnte man sich jetzt fragen, warum es bei all dem Lob keine 5 Sterne geworden sind. Na ja. So ganz logisch ist das dann doch nicht immer. Die Robustheit und Kraft Bumblebees wird etwa ziemlich willkürlich dargestellt - je nachdem, wie es dramaturgisch gerade passt, spoiler: ist er schier unkaputtbar oder nach einer ordentlichen Tracht Prügel so gut wie tot. Und so niedlich, wie Bumblebee zwischendurch wirkt, ist schon ein klitzekleines bisschen manipulativ. Daran kann man sich stören, ich fand's aber nicht schlimm. Fazit: Macht Spaß, kann man sich gut angucken.
    komet
    komet

    User folgen 10 Follower Lies die 167 Kritiken

    3,0
    ich würde den film auch ganz locker mit vier sternen bewerten. das problem ist, dass man als zuschauer nicht auf diesen film eingestellt ist. deswegen erkennt man die kleinen details und die kleinen humoristischen einlagen zuerst nicht. da muss man genau hinsehen oder vorher darauf eingestellt sein. der film heisst "transformers", ist aber im grunde irgendwas anderes. kein transformers, wie man sowas von den öden cgi-schlachten der vorgänger kennt. - - - - - - - - - - der film ist irgendwas anderes. abgesehen von den ersten fünf minuten ist der film am anfang und in der mitte zu 50 prozent so ziemlich genau etwas wie "nummer fünf lebt". am ende ist er zu 30 prozent dann auch "transformers" und dazwischen ist er eine mischung aus terminator, i-robot, independence day, rampage und weissdergeierwas. vor allem die ersten zwei drittel des filmes irritieren, wenn man auf eine materialschlacht eingestellt ist. da geht es nämlich nur um die figur charlie und ihre beziehung zu dem roboter. sonst nix. das ist alles. da passiert sonst auch nix. das kann sehr langweilig sein, wenn man auf einen krachenden actionfilm eingestellt ist. - - - - - - - - - - würde mich nicht wundern, wenn diverse kinobesucher sich über das gezahlte eintrittsgeld ärgern. der film hat langweilige stellen. es sei denn, dass man vorher darauf eingestellt ist, dass man keinen reinen transformer guckt, sondern zu 50% so etwas wie "nummer fünf lebt".
    Raphael P
    Raphael P

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    5,0
    Guten Abend, Bumblebee war der beste Film 2018 ich liebe die Transformers Reihen. Und ich hoffe daß es noch mehr teile geben wird, die sind echt spannend vorallem, (The Last Knight) am Ende war es ziemlich spannend und davon muss es noch auf jeden Fall eine Fortsetzung geben. LG Raphael
    Alexandra S
    Alexandra S

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    2,5
    Hab ihn heute gesehen. Bin mit wenig Erwartung rein und muss sagen, er ist ganz nett. An manchen Stellen etwas langweilig, aber im Grossen und Ganzen schon sehenswert. Von mir bekommt er 6 von 10 Punkten. Hab es mir schlimmer vorgestellt. Bee kommt aber gut rüber. Bin ja kein G1 Fan. Gut, dass Bay mitgewirkt hat, so gab es halbwegs Action. Werde mir später auch die DVD kaufen, aber sooft wie die Transformers Reihe, schaue ich ihn sicher nicht an, dafür gab's für mich zu wenig Gänsehautmomente 😎😉
    facebuilder 0
    facebuilder 0

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    0,5
    Ich bin fassungslos. Ich wusste, dass dieser transformersfilm an das jüngere Publikum gerichtet ist...aber das dieser Film so stark an 10 jährige gerichtet ist, macht mich fassungslos! Dieser Film erinnert mich an E. T.... Das merkt man in der anfangssequenz, an den diceptiocons und autobotsdialogen, an den kämpfen und an der Handlung... Das ist für mich der schlimmste Film, der jemals publiziert wurde... Einfach kinderkram.
    Rüdiger P.
    Rüdiger P.

    User folgen 2 Follower Lies die 5 Kritiken

    4,0
    Rundherum gelungen der Streifen. Alles richtig gemacht. Ist nicht zu Action-Lastig. Und ein Film dieser Reihe der auch Herz hat.
    Patrice M
    Patrice M

    User folgen Lies die 32 Kritiken

    1,0
    Meine Freundin wollte diesen Film unbedingt sehen. Deshalb musste ich mit ins Kino ich kann nur sagen dass ich nur Sachen gesehen habe die ich bei Transformers bisher immer gesehen habe sprechender Autos aus dem Weltall die auch Riesenroboter werden können wenn man sich das mal vor Augen hält hört es sich doch eigentlich lächerlich an aber es ist die Wahrheit ein paar Action Szenen hin und wieder und ein paar gute Sprüche können das meiner Meinung nach auch nicht retten.
    Jack F.
    Jack F.

    User folgen 1 Follower Lies die 16 Kritiken

    3,0
    Nachdem bei der „Transformers“-Filmreihe zuletzt eine ermüdende Materialschlacht die nächste jagte und sich die dazu erforderlichen CGI-Effekte in visuell immer beeindruckendere überirdisch-galaktische Dimensionen schraubten, entschieden sich die Macher diesmal für ein eher sentimentales Mensch-Maschine-Märchen, das Anleihen bei Steven Spielbergs „E.T.“, dem Filmroboter-mit Herz-Prototypen „Nummer fünf lebt“ und ein bisschen auch bei „Ein Käfer gibt Vollgas“ erkennen lässt. Fans der bisher so erfolgreich gelaufenen Materialschlachten kommen dennoch ebenfalls auf ihre Kosten. Denn natürlich dient das interstellare Ringen zwischen Autobots und Decepticons als Folie auch für diesen „Transformers“-Ableger. Die ersten fünf Filmminuten erfüllen nahezu alles, was das Herz eines jeden Fans monumentaler intergalaktischer Materialschlachten begehrt. Ansonsten geht es aber eher zu wie in einer Teenie-Komödie: Die 18-jährige Charlie (Hailee Steinfeld) sucht noch nach ihrer Rolle im Leben. Der Aushilfsjob, den sie angenommen hat, sorgt für Gespött unter den klischeehaft gezeichneten biestigen Mitschülerinnen und als sie sich einen alten, völlig heruntergekommenen gelben VW-Käfer zulegt, passt das bestens ins Bild: Charlie ist einfach nur uncool und weiß das auch selbst. Bald jedoch erweist sich, dass in dem alten Käfer kein Dudu oder Herbie steckt, sondern weit mehr: ein zunächst völlig verschüchterter Autobot, der der letzten Schlacht zwischen Optimus Prime und seinen Feinden, den Decepticons, entkam und auf der Erde des Jahres 1987 Zuflucht gefunden hat, wo er bei einem alten Schrotthändler in der Ecke verstaubt, bis Charlie ihn findet und billig ersteht. Sie versucht, nachdem sie verblüfft feststellen durfte, wie fix er sich zu einem Autobot transformieren kann, ihren neuen Freund zunächst vor den Augen einer zweifellos entweder irritiert oder aggressiv reagierenden Öffentlichkeit zu verstecken, doch spätestens als zwei feindliche Decepticons auftauchen, die aus dem Käfer das Versteck von Optimus Prime herauszupressen versuchen, ist klar, dass der von ihr Bumblebee genannte Kleinwagen noch Großes wird vollbringen müssen und dass es Charlie eher nicht gelingen wird, Freunde und Familie aus dem Drama, das sich anbahnt, herauszuhalten ... Das 3-D-Effektometer schlägt bei „Bumblebee“ nur im unteren grünen Bereich aus, auch Überraschungsmomente sucht man in Anbetracht der bekannten Vorbilder vergeblich. Deswegen tut es dem Film auch so gut, dass er sich mit Hailee Steinfeld für die Hauptrolle einen echten Schauspiel-Hochkaräter ausgesucht hat. Nicht nur VW-Nostalgiker nehmen der jungen Darstellerin (die sich als Kind bereits in „True Grit“ gegen böse Unholde zur Wehr setzen musste) die tiefe emotionale Bindung an das keineswegs seelenlose Maschinenwesen als hochplausible Seelenregung ab. Man benötigt aber natürlich nicht so viele Taschentücher wie bei „E.T.“. Fazit: Kurzweiliges, jugendfreies Spektakel, keineswegs nur für Technik- und Action-Verliebte.
    7Serendipity13
    7Serendipity13

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    3,5
    Wieder mal ein anrührendes erstes Zusammentreffen zwischen Transformer und Teenie. Die Actionszenen blieben etwas auf der Strecke.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 30 Follower Lies die 4 081 Kritiken

    4,0
    Es gab Zeiten da wurden uns ganze vierzehn weitere Transformers Filme angekündigt, nach dem spektakulären abschmieren der Reihe bei Transformers 5 wurde sie aber beendet. Trotzdem rückt nun dieses Prequel noch nach bei dem eine entscheidende Geschichte passiert ist: ein Regiewechsel. Michael Bay produziert noch und diese neue Ausrichtung des Looks, der Stimmung und der Inszenierung hebt den Film über seine Vorgänger meilenweit hinaus. Klar: Originell sieht dabei anders aus, aber der Film setzt auf eine unfassbar schöne Nostalgiekeule. Es ist nicht wie die anderen Transformers Filme eine einzige Materialschlacht sondern ein kleiner, ruhiger 80er Jahre Kinderfilm: einsames, trauriges Mädchen entdeckt ein übermächtiges Wesen und freundet sich damit an. Daraus entspringen viele kleine Szenen die unspektakulär, aber spaßig und mitunter fast intim sind, dies wird auch noch in ein gewolltes, aber funktionierendes 80er Jahre Setting eingebunden aus dem auch viel Hezr und Charme entspringt. Glückssache ist daß die gebotenen Figuren allesamt herzerwärmend und nett sind. Da braucht es den Subplot in dem ein paar böse Transformers hinter Bumblebee her sind oder John Cena als Militärverfolgaer nicht, aber sie dienen halt dazu um im Showdown ordentlich Action abzuliefern. Das tun sie ach, aber in deutlich kleinerem Maße und in liebenswerter Form. Fazit: Keine seelenlose Materialschlacht sondern herzlicher Kinderfilm mit Charme und Seele!
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