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    Durch die Wand
    20 ähnliche Filme für "Durch die Wand"
    • Der Anständige

      Der Anständige

      18. September 2014 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
      Von Vanessa Lapa
      Mit Tobias Moretti, Antonia Moretti, Alexander Riemann
      In "Der Anständige" nähert sich die israelische Filmemacherin Vanessa Lapa dem Leiter der SS, Heinrich Himmler, über dessen sehr umfangreichen schriftlichen Nachlass. Dazu gehören u. a. private Briefe, die im Februar 2014 veröffentlicht wurden sowie weiteres Archivmaterial, darunter historische Bilder. Wie ein Mensch, der sich privat auf ethische Grundsätze verstand, zum "Architekten der Endlösung" werden konnte, zum wesentlichen Organisator des Holocaust, ist die zentrale Fragestellung des Dokumentarfilms. Von der recht gewöhnlichen Privatperson Himmler wird so ein Porträt des widersprüchlichen NS-Massenmörders, zu dem auch Originalaufnahmen der "Posener Reden" herangezogen werden. Diese 1943 vor SS-Kadern in der besetzten polnischen Stadt Poznań gehaltenen Reden dokumentieren in eindringlicher Form den Vorsatz des nationalsozialistischen Regimes, die Massenmorde an Jüdinnen und Juden durchzuführen und sind die ersten bekannten Dokumente, in denen ein hochrangiges Mitglied des Führungsstabs die Absicht des Holocaust offen ausspricht.
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    • Das radikal Böse

      Das radikal Böse

      16. Januar 2014 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
      Von Stefan Ruzowitzky
      Mit Devid Striesow, Alexander Fehling, Benno Fürmann
      Ausgehend von Christopher Brownings Sachbuch "Ganz normale Männer" geht Stefan Ruzowitzky in diesem Dokumentarfilm in die Zeit des Holocaust zurück. Noch vor der radikal beginnenden Massenvernichtung in den Konzentrationslagern wurden bereist zwei Millionen Juden Opfer des Genozids. Ruzowitzky konzentriert sich auf die Vollstreckung dieser brutalen Morde durch deutsche Einsatztruppen in Ostdeutschland und geht der Frage nach, wie aus normalen Männern Massenmörder werden konnten. Er stützt sich dabei auf authentisches Material verstorbener Soldaten wie Briefe, Tagebucheinträge oder aber Auszüge aus Gerichtsprotokollen mit der Besonderheit, dass diese Textpassagen von deutschen Schauspielern (u. a Benno Fürmann, Alexander Fehling, Devid Striesow und Nicolette Krebitz) eingesprochen wurden. Darüber hinaus kommen eine ganze Reihe Wissenschaftler zu Wort, die sich intensiv mit diesem Thema befassten.
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    • Mount St. Elias

      Mount St. Elias

      18. November 2010 / 1 Std. 41 Min. / Dokumentation
      Von Gerald Salmina
      Mit Axel Naglich, Jon Johnston, Peter Ressmann
      Die Skiabfahrt am Mount St. Elias ist die längste der Welt. Sie führt durch vollkommen unbekanntes Gebiet und wird von ständigen, plötzlich wechselnden Wetterverhältnissen begleitet. Und sie ist eine Skiabfahrt, die jeden an seine physischen und psychischen Grenzen treibt. Die österreichischen Skialpinisten Axel Naglich und Peter Ressmann sowie der amerikanische Freeskialpinist Jon Johnston nehmen die Herausforderung an. Was sie dabei erleben, zeigt die Dokumentation "Mount St. Elias".
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    • Darwins Alptraum

      Darwins Alptraum

      17. März 2005 / 1 Std. 47 Min. / Dokumentation
      Von Hubert Sauper
      Mit Elizabeth 'Eliza' Maganga Nsese, Raphael Tukiko Wagara, Dimond Remtulia
      In den 1960ern wurde eine neue Spezies im Viktoriasee ausgesetzt: Der Nilbarsch, ein gefräßiger Räuber, merzte fast den gesamten Bestand einheimischer Fische aus und wurde damit zur akuten Bedrohung für das natürliche Gleichgewicht des Sees. Algenfressende Fische sind ausgestorben und der See wird dadurch auch von einer ökologischen Katastrophe bedroht. Unternommen wird dagegen jedoch nichts, denn die weißen Filets des Nilbarsches sind ein weltweiter Exportschlager. Doch die Bevölkerung hat von dem profitablen Geschäft mit dem Nilbarsch keinen Nutzen, nur wenige Großhändler, meist aus dem reichen Westen, verdienen gut an dem Fisch-Export. Für die einheimischen Menschen jedoch ist der Effekt fatal - ihre Lebensgrundlage wird durch den unbrauchbaren See genommen. Frauen müssen sich prostituieren, um Geld zu bekommen, die Fischer verlieren einer nach dem anderen ihren Job. Ein kleiner Fisch hat große Auswirkung auf das gesamte System der Ökologie und Ökonomie...
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    • Plastic Planet

      Plastic Planet

      25. Februar 2010 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Werner Boote
      Mit Werner Boote, Theo Colborn, Fred Vom Saal
      Überall auf der Welt wird Plastik verwendet und dann weggeschmissen. Wohin Werner Boote bei seiner Reise um den Plastik-Planeten auch kommt, stößt er auf die direkten oder indirekten Folgen der einst so gepriesenen Innovation. Plastik ist heute genauso wie vor vier oder fünf Jahrzehnten ein Milliarden-Geschäft; und seine Hersteller und Vertreiber wissen genau, wie sie ihre Produkte zu verkaufen haben. Also preist John Taylor, einer der mächtigsten Repräsentanten der europäischen Plastikindustrie, weiterhin die wundervollen Vorzüge dieses Materials und will nichts von dessen Schwächen und Nebenwirkungen wissen.
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    • Am Limit

      Am Limit

      22. März 2007 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Pepe Danquart
      Mit Alexander Huber, Thomas Huber (II)
      Regisseur Pepe Danquart hat sich in seiner Karriere schon in den verschiedensten Genres betätigt. So hat er 1993 mit seinem Antirassismus-Kurzfilm „Schwarzfahrer“ einen Oscar gewonnen, sich zuletzt mit der Gangster-Comedy „Basta. Rotwein oder Totsein“ aber auch an seichterer Unterhaltung versucht. Eine ganz besondere Leidenschaft Danquarts gilt dem Extremsport, den er jetzt mit der spektakulär bebilderten Speedclimbing-Dokumentation „Am Limit“ bereits zum dritten Mal thematisiert.
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    • Unser täglich Brot

      Unser täglich Brot

      18. Januar 2007 / 1 Std. 32 Min. / Dokumentation
      Von Nikolaus Geyrhalter
      Der Konsum von Lebensmitteln ist denkbar einfach. Ein kurzer Spaziergang zum nächsten Supermarkt genügt, um Zugang zu unzähligen Produkten aus den verschiedensten Herkunftsländern zu erlangen. Da verwundert es nicht, dass angesichts dieses Überangebots, das längst zur Gewohnheit geworden ist und dankend angenommen wird, kaum jemand ernsthaft darüber nachdenkt, wie der Weg dessen verlief, was zunächst im Einkaufswagen und dann auf dem Teller landen wird. Regisseur Nikolaus Geyrhalter versucht nun in seinem Dokumentarfilm „Unser täglich Brot“, die alltäglichen Geschehnisse innerhalb der europäischen Lebensmittelindustrie einzufangen.
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    • Empire Me - Der Staat bin ich!

      Empire Me - Der Staat bin ich!

      19. Januar 2012 / 1 Std. 40 Min. / Dokumentation
      Von Paul Poet
      Der Traum vom Utopia wird in immer neuen Versionen geträumt. Jeder will einmal aus seinem Alltag ausbrechen und König auf der eigenen Insel sein. Doch die immer engmaschigeren Lebensprinzipien der globalisierten Weltordnung lassen kaum Alternativen und Visionen zu. Ein Phänomen macht damit Schluss: Das Gründen von Gegengesellschaften. Auf der Suche nach einer idealen Lebenskultur bauen sich hunderte Do-It-Yourself-Staaten. Mikronationen, Eco-Villages und Sezessionisten beschreiten mit realen Territorien und Gemeinschaften alternative Wege des Zusammenlebens. In "Empire Me" unternimmt der Autor Paul Poet, selbst Veteran alternativer Netzwerke, eine Reise zu sechs dieser Gegenwelten, die die unterschiedlichen Strömungen der Bewegung aussagekräftig repräsentieren.
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    • Abendland

      Abendland

      22. Dezember 2011 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von Nikolaus Geyrhalter
      Der europäische Kontinent bei Nacht: Man sieht den Europäern bei ihrem nächtlichen Alltag zu und bekommt die derzeitige europäische Lebenswirklichkeit vor Augen geführt - das Leben in Europa Anfang des 21. Jahrhunderts. Dabei werden verschiedene Facetten wie Nachtarbeit, Grenzenüberschreitung oder Selbstvergessenheit beleuchtet. So wird besonderes Augenmerk auf die Migration sowie die Abschiebung gelegt. Fragen der äußeren und inneren Sicherheit Europas wird nachgegangen. Dabei treten auch die Schattenseiten Europas zu Tage. Die Bedeutung einer europäischen Gemeinschaft zeigt sich direkt im Alltag und betrifft jeden Bürger. So sind die Europäer etwa durch den Euro, das Schengener-Abkommen oder durch zahlreiche Lebensmittelverordnungen miteinander verbunden.
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    • Megacities

      Megacities

      17. Juni 1999 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von Michael Glawogger
      Der österreichische Regisseurs Michael Glawogger zeichnet mit seiner Semi-Dokumentation "Megacities" ein episodisches Portät der vier größten Städte des globalisierten Raums – Mumbai, Mexiko-Stadt, Moskau und New York. In zwölf Geschichten begleitet der Film Menschen am Rande der Gesellschaft und ihren alltäglichen Kampf ums Überleben im Dickicht der Großstädte. Er beschreibt verschiedene Einzelschicksale, beispielsweise von einem Bioskop-Mann, der zusammengenähte Filmstreifen in einem altertümlichen Filmvorführgerät zur Schau anbietet, von Kindern, die sich in den Slums von Mumbai als Straßenmusikanten verdingen oder einem Verkäufer von Süßwaren, zu denen es als Beigabe ein kleines lebendes Hühnerküken gibt...
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    • Meine keine Familie

      Meine keine Familie

      24. Oktober 2013 / 1 Std. 40 Min. / Dokumentation
      Von Paul-Julien Robert
      Mit Otto Mühl, Paul-Julien Robert
      Freie Sexualität, eine Gemeinschaft jenseits der klassischen Kleinfamilie, in der die Kinder vom Kollektiv erzogen werden und in der auch das Eigentum auf die Gruppe als Ganzes übergeht - das waren die wichtigsten Prinzipien der Kommune Friedrichshof. Gegründet wurde sie Anfang der 1970er Jahre vom Wiener Aktionskünstler Otto Mühl, zunächst war sie in der Wohnung des Initiators untergebracht. 1972 erwarben die Mitglieder dann einen alten Gutshof auf dem Lande. Auf dem Friedrichshof wuchs die Gemeinschaft dann zu einer der größten Kommunen Europas mit zeitweise rund 600 Mitgliedern an. Erst 1990, als juristische Voruntersuchungen gegen Otto Mühl eingeleitet wurden und sich zunehmend Unzufriedenheit unter den Bewohnern der Kommune ausbreitete, fand dieses Lebensexperiment sein Ende. Und als der Friedrichshof-Gründer schließlich gar wegen Unzucht mit Unmündigen verurteilt worden war, war den verbliebenen Mitgliedern der jetzt in eine Genossenschaft überführten Gemeinschaft an Aufklärung gelegen.
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    • Everyday Rebellion

      Everyday Rebellion

      11. September 2014 / 1 Std. 55 Min. / Dokumentation, Action, Drama
      Von Arman T. Riahi, Arash T. Riahi
      Occupy, ukrainische Oben-Ohne-Aktivistinnen, spanische Indignados oder der Arabische Frühling: Ziviler Ungehorsam kann noch so unterschiedliche Gründe haben, sie alle verbindet trotzdem dieselben grundlegenden Ideen und Ideale von Selbstbestimmung. In ihrer mit dem "Cinema for Peace Award 2014" prämierten Dokumentation behandeln die Riahi-Brüder, Arash und Arman, unterschiedliche Formen gewaltfreien Protests auf der ganzen Welt. Die Filmemacher beleuchten nicht nur die jeweiligen Triebkräfte der Bewegungen, sondern suchen auch nach Schnittpunkten zwischen diesen friedlichen Rebellionen. Die gewaltfreien Veränderungsbemühungen werden alle durch menschliche Kreativität und das Verlangen nach Neugestaltung angetrieben. Dadurch haben die Methoden große Ähnlichkeit miteinander und inspirieren sich sogar gegenseitig.
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    • Mein Halbes Leben

      Mein Halbes Leben

      8. Oktober 2009 / 1 Std. 33 Min. / Dokumentation
      Von Marko Doringer
      Mit Marko Doringer, Thomas Berger (II), Katharina Harrer
      Mit sechzig fängt das Leben erst an, mit dreißig ist es schon halb vorbei! Der dreißigste Geburtstag, der Tag, an dem die zwei durch die drei ersetzt wird, ist ein gefürchtetes Datum: Jetzt müssen Nägel mit Köpfen gemacht werden! Dieses Gefühl beschlich auch Marko Doringer, als er mit 30 Jahren feststellte, dass er weder Freundin noch Job, weder Ziele, noch „etwas in der Hand“ hatte, dafür aber zwei abgebrochene Studiengänge und einen verlorenen Backenzahn. Also machte er sich mit seiner Kamera auf den Weg, um sein bisheriges Leben zu bilanzieren und eine Perspektive für die Zukunft zu entwickeln. Herausgekommen ist mit „Mein halbes Leben“ ein humorvolles, unterhaltsames und verflucht wahres Porträt eines jungen Mannes und seiner Generation, das sicher auch von der dramaturgischen Beratung des versierten Dokumentarfilmers Andreas Veil profitiert.
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    • Über Wasser

      Über Wasser

      19. Juni 2008 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von Kirsten Peters, Udo Maurer
      Zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, 94 Prozent davon entfällt auf die Ozeane, 4 Prozent auf das Grundwasser, 1,7 Prozent auf die Eismassen am Nord- und Südpol. Nur ein sehr geringer Teil des Süßwasservorkommens ist für den Menschen zugänglich. Weltweit haben 2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. „Trotz Wasser, ohne Wasser, mit Wasser“ – so könnten die Überschriften zu den drei Episoden des Dokumentarfilms „Über Wasser“ lauten, in denen Regisseur Udo Maurer den Zuschauer mit Impressionen von Menschen in Extremsituationen konfrontiert.
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    • Berlin-Stettin

      Berlin-Stettin

      28. Januar 2010 / 2 Std. 00 Min. / Dokumentation
      Von Volker Koepp
      Alles beginnt mit einem Brief. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs war Koepps Mutter Thea mit ihren Kindern aus Stettin, dem heutigen Szczecin, geflohen. Untergekommen sind sie auf einem Gut in Broda bei Neubrandenburg. Dort lebte auch die damals 10-jährige Doris Krause, die Koepp 2006 geschrieben hat. Sie war seinerzeit Zeugin, wie Thea Koepp und mehrere andere Frauen auf dem Gut von Soldaten der russischen Besatzungsarmee vergewaltigt wurden. Ihre Erinnerungen werden zum Ausgangspunkt für Volker Koepps Trip in seine Vergangenheit. Nach einem Treffen mit einer ehemaligen Schulkameradin, mit der er in den frühen 50er Jahren dieselbe Volksschule in Berlin-Karlshorst besucht hat, bricht er zu einer Reise auf, die ihn zu den Drehorten seiner Filme führt: nach Zehdenick, wo die „Märkische Trilogie“ entstanden ist, nach Wittstock, dort hat er in mehr als 20 Jahren insgesamt sieben Filme gedreht, nach Schwaan in Mecklenburg, dem Schauplatz von „Tag für Tag“, und schließlich auch nach Stettin …
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    • Trains Of Thoughts

      Trains Of Thoughts

      1 Std. 24 Min. / Dokumentation
      Von Timo Novotny
      U-Bahnsysteme müssen wie ein Uhrwerk laufen, um Millionen von Menschen Tag für Tag zuverlässig transportieren zu können und eine stabile Infrastruktur zu gewährleisten. Kommt es auch nur zu einer kleinen Unterbrechung in diesem komplizierten Netzwerk, sind verheerende Auswirkungen die Folge. Der Filmemacher erkundet sechs verschiedene Metro-Systeme und taucht in dessen Mikrokosmos ab. Von Westen nach Osten reisend beginnt seine Reise in der U-Bahnstation in Wien und führt weiter nach Moskau, Hong Kong, Tokio, Los Angeles und New York. Jedes U-Bahnsystem entfaltet dabei seinen ganz eigenen Charme. In jeder Stadt begegnet er den verschiedensten Menschen und erfährt einzigartige sowie vielfältige Geschichten voller Tragik, Angst, Kontrolle und Obsession. Nicht nur die Leute, die täglich die Metro benutzen, werden portraitiert, sondern auch die faszinierenden architektonischen Eigenheiten der Untergrund-Welten.
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    • Tierische Liebe

      Tierische Liebe

      1 Std. 48 Min. / Dokumentation
      Von Ulrich Seidl
      Mit Hubert Scholz, Ernst Schönmann, Franz Holzschuh
      In einer überbevölkerten Gesellschaft vereinsamen die Menschen trotz engen Zusammenlebens zusehends. Sie wenden sich Tieren zu – auch als Lebenspartner und Liebhaber.
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    • Jag Mandir : Das exzentrische Privattheater des Maharadscha von Udaipur

      Jag Mandir : Das exzentrische Privattheater des Maharadscha von Udaipur

      1 Std. 22 Min. / Dokumentation
      Von Werner Herzog
      Mit André Heller
      Ein Reich zerfällt. Um den Niedergang seiner in den Wasserfluten versinkenden Tempel zu stoppen, organsiert der indische Maharadscha von Udaipur ein gigantisches Kunsttheaterfest in seinem Tempel Jag Mandir, der bereits von Wasser umgeben ist. Unter der Regie des österreichischen Performance-Künstlers Andre Heller kommen Künstler, Gaukler und Artisten aus ganz Indien zusammen, um in einer Prozession die Götter zu besänftigen und den Verfall aufzuhalten. Regisseur Werner Herzog dokumentiert dieses bizarre Spektakel nahezu unkommentiert.
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    • Prater

      Prater

      6. Dezember 2007 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation
      Von Ulrike Ottinger
      Mit Elfriede Jelinek, Elfriede Gerstl, Ursula Storch
      In den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts haben die ersten Schausteller begonnen ihre Buden und Häuser auf dem Pratergelände in Wien zu eröffnen. Damals waren Teile des Parks noch ein kaiserliches Jagdrevier, zu dem nur die Adeligen und die Jagdtreiber Zutritt hatten. Selbst heute nimmt der Vergnügungspark, der sogenannte „Wurstelprater“, nur einen kleinen Teil dieses riesigen Areals ein. Aber er ist es, der den Prater mit dem Riesenrad und all den anderen Attraktionen weltberühmt gemacht hat. Ulrike Ottinger lässt nun die Geschichte dieses ältesten Lunaparks der Welt Revue passieren. Dabei kommen etwa die Nachkommen des aus Russland stammenden „Mannes ohne Unterleib“ zu Wort, der in Wien um 1900 herum zusammen mit seiner Frau mehrere Vergnügungsstätten gründete, die zum Teil heute noch existieren.
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    • Berts Fussball Reise

      Berts Fussball Reise

      1 Std. 23 Min. / Dokumentation
      Mit Bert Unrau
      Regisseur Georg Steinböck begleitet den Wuppertaler Bert Unrau bei der Fussball-Europameisterschaft 2008. Der schrullige Bert erlebt in Östtereich und in der Schweiz hautnah den Kontakt zu Fussballfans aus aller Herren Länder. Der Fokus bei dieser Dokumentation ist jedoch nicht auf den sportlichen Erfolg, sondern die zwischenmenschlichen Begegnungen und den atmosphärischen Fankult rund um König Fussball gelegt.
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