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    The First Monday In May
    20 ähnliche Filme für "The First Monday In May"
    • Im Schatten des Mondes

      Im Schatten des Mondes

      29. Januar 2009 / 1 Std. 40 Min. / Dokumentation
      Von David Sington
      Mit Buzz Aldrin, Alan Bean, Jim Lovell
      David Sington lässt in seinem Dokumentarfilm „In The Shadow Of The Moon“ acht der noch lebenden Astronauten des Apollo-Raumfahrtprogramms der NASA über ihre Erlebnisse auf und auf dem Weg zum Mond berichten und ergänzt diese emotionalen Schilderungen mit teils komplett neuen, teils spektakulär remasterten Archivbildern. Im Kern der Dokumentation über die insgesamt neun Apollo-Missionen (8 bis 17, zwischen 1969 und 1972) steht die Apollo-11-Mission, während die berühmte Apollo-13-Mission nur kurz erwähnt wird.
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    • One Direction: This Is Us

      One Direction: This Is Us

      12. September 2013 / 1 Std. 32 Min. / Dokumentation, Musik
      Von Morgan Spurlock
      Mit Harry Styles, Niall Horan, Louis Tomlinson
      One Direction - das sind Niall Horan, Zayn Malik, Liam Payne, Harry Styles und Lois Tomlinson - ist momentan eine der gefragtesten Boybands des Planeten. Nachdem sie 2010 in der britischen Ausgabe von "X-Factor" den dritten Platz belegt hatten, begann ein regelrechter Senkrechtstart für die fünf Jungs. Unterstützt von einer gigantischen und treuen Fangemeinde wurde ihr erstes Album ein Verkaufsschlager und erreichte als erstes Debütalbum einer englischen Gruppe die Spitze der amerikanischen Billboard-Charts. Seitdem haben sie weltweit über 29 Millionen Tonträger abgesetzt. Momentan tourt "One Direction" um die ganze Welt und füllt die größten Hallen, die es gibt. Dokumentarfilmer Morgan Spurlock ("Super Size Me") begleitete die Band auf ihrer Reise durch viele verschiedene Länder und kam dem Boygroup-Phänomen dabei so nahe, wie niemand zuvor.
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    • Samsara

      Samsara

      23. August 2012 / 1 Std. 42 Min. / Dokumentation
      Von Ron Fricke
      Mit Marcos Luna, Putu Dinda Pratika, Puti Sri Candra Dewi
      "Samsara" stammt aus dem Sanskrit und bedeutet "das sich ewig drehende Rad des Lebens". Dieses Wort diente den Filmemachern als Inspiration, um einen flüchtigen, schwer fassbaren Strom von Verbindungen, die unsere Leben bestimmen, zu visualisieren. Es entstand ein Film, der im Verlauf von vier Jahren in 25 Ländern der Erde und an über 100 Schauplätzen gedreht wurde. Orte aus den entferntesten Winkeln der Welt werden gezeigt, sollen einen Eindruck über das Verhältnis der Menschheit zur Ewigkeit vermitteln und meditative Wirkung entfalten. Regisseur Ron Fricke lässt die Bildgewalt von Katastrophenzonen, Heiligen Orten, Industriegebieten und Naturwundern auf den Zuschauer wirken, kommentiert diese jedoch nicht, sondern fordert eigene Interpretationen, die sich durch die Kombination von Bildern und moderner Musik ergeben sollen.
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    • Schimpansen

      Schimpansen

      9. Mai 2013 / 1 Std. 17 Min. / Dokumentation
      Von Mark Linfield, Alastair Fothergill
      Mit Tim Allen
      Das Schimpansen-Kind Oscar führt zusammen mit seiner Mutter und seinem Stamm ein behütetes Leben. Seine Heimat ist ein Dschungel entlang der Elfenbeinküste. Als die Schimpansen-Gruppe eines Tages von einem verfeindeten Clan angegriffen wird, ist Oscar plötzlich verwaist und auf sich alleine gestellt. Verzweifelt kämpft er ums pure Überleben und um die Akzeptanz der anderen Affen im Dschungel. Schließlich wird er entgegen aller Erwartungen doch noch von einer Schimpansen-Familie aufgenommen. Über einen Zeitraum von drei Jahren filmten die Regisseure Mark Linfield und Alastair Fothergill die Primaten und gewähren in ihrem Dokumentarfilm einen intimen Blick auf die enge Verbundenheit zwischen den Tieren, ihr liebevolles Spiel, ihre hohe Intelligenz und wie sie gemeinsam ihren Alltag in den tropischen Wäldern der Elfenbeinküste und Ugandas meistern.
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    • Red Army - Legenden auf dem Eis

      Red Army - Legenden auf dem Eis

      29. Januar 2015 / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation, Historie
      Von Gabe Polsky
      Mit Scotty Bowman, Slavia Fetisov, Viacheslav "Slava" Fetisov
      Zu Zeiten des Kalten Krieges war Eishockey in der Sowjetunion die Sportart Nr. 1.. In der Nordamerikanischen Hockey-Liga, der NHL, floss schon damals mehr Geld, doch trotz entsprechend lukrativer Angebote wechselte kaum ein Star aus der Sowjetunion in die USA. In "Red Army" zeigt Regisseur Gabe Polsky, wie die Machthaber in der kommunistischen Sowjetunion verhinderten, dass ihre besten Spieler in das Land des "Klassenfeindes" wechselten. Darüber hinaus wird deutlich, wie wichtig Profi-Eishockey in der Propagandamaschine war; hier hatte das erfolgreiche, von westlichen Mannschaften gerne auch als "Rote Armee" bezeichnete Moskauer Hockey-Team eine Schlüsselrolle. Anhand der Geschichte des Moskauer Kapitäns Slava Fetisov, der vom Nationalhelden zum politischen Feind wurde, zeichnet Polsky nach, inwieweit Sport auch die sich wandelnde soziale und kulturelle Realität eines Landes widerspiegeln kann.
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    • Inside Job

      Inside Job

      5. Mai 2011 / 2 Std. 00 Min. / Dokumentation
      Von Charles Ferguson
      Mit Christine Lagarde, Dominique Strauss-Kahn, William Ackman
      "Inside Job" ist eine Dokumentation über den Zusammenbruch der Finanzwelt. Regisseur Charles Ferguson zeichnet mit "Inside Job" die Ereignisse nach, die in der globalen 20-Billionen-Dollar-Finanzkrise gipfelten. Durch Interviews mit Insidern aus der Finanzwelt enthüllt er, dass die wirtschaftliche Rezession des Jahres 2008 eine Folge der katastrophalen Kollision zwischen dem unkontrollierten Investmentbanking-Markt, zügelloser Liberalisierung und korrupter Wirtschaftsexperten war. Er interviewt Politkern und Journalisten, darunter der Kongressabgeordnete Barney Frank, der ehemalige Gouverneur von New York Eliot Spitzer, der Mitherausgeber der Financial Times Martin Wolf sowie der ehemalige Vorsitzende des Federal Reserve System Paul Volcker.
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    • First Position - Ballett ist ihr Leben

      First Position - Ballett ist ihr Leben

      4. Juli 2013 / 1 Std. 38 Min. / Dokumentation, Komödie, Drama
      Von Bess Kargman
      Mit Aran Bell, Gaya Bommer Yemini, Michaela Deprince
      Bess Kargman begleitet sechs junge Tänzer aus fünf Kontinenten im Alter zwischen 9 und 19 Jahren, die sich auf eine weltweite Ballettmeisterschaft vorbereiten, die ihr Leben für immer verändern könnte. Ein Jahr lang war das Filmteam dabei und wurde Zeuge von Verletzungen, die alle Träume zunichtemachen könnten, aber auch von starken persönlichen Einschränkungen und Verzicht. Der Youth America Grand Prix ist einer der prestigeträchtigsten Wettbewerbe des professionellen Ballett-Tanzes. Mit einer guten Platzierung hätten die Teilnehmer Chancen auf eine Handvoll der besten Stipendien und Verträge der Welt. Aber die körperlichen und seelischen Opfer, die blutigen Füße und schmerzenden Glieder, die nötig sind, um die so anmutigen wie komplizierten Bewegungen perfekt auszuführen, sind nicht zu unterschätzen.
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    • Justin Bieber's Believe

      Justin Bieber's Believe

      29. Dezember 2013 / 1 Std. 32 Min. / Dokumentation, Musik
      Von Jon M. Chu
      Mit Justin Bieber, Will.I.Am, Scooter Braun
      Justin Biebers "Believe"-Tour 2013 zum gleichnamigen Album war von Beginn an so konzipiert, dass Regisseur Jon M. Chu einen Dokumentarfilm darüber drehen konnte. Einerseits sind natürlich viele Auftritte der Tour zu sehen, andererseits zeigt der Regisseur den Star auch hinter und abseits der Bühne. Eines der gezeigten Interviews nennt Bieber selbst das wichtigste und ehrlichste seines Lebens. Darin äußert sich der junge Kanadier zu seinem Privatleben, seinem kometenhaften Aufstieg, aber auch zu der Kritik, die ihm entgegengebracht wird und dazu, wie es ist, das eigene Heranwachsen stetig von Kameras begleitet zu wissen und jeden Fehltritt tausendfach im Internet zu finden. Auch weitere erfolgreiche Künstler und Weggefährten Biebers kommen in der Dokumentation zu Wort - und auch seine Mutter.
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    • Katy Perry: Part of Me 3D

      Katy Perry: Part of Me 3D

      23. August 2012 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation, Musik
      Von Jane Lipsitz, Dan Cutforth
      Mit Katy Perry, Shannon Woodward, Lucas Kerr
      Mit der Single „I Kissed a Girl“ stieg die amerikanische Sängerin und Songschreiberin Katy Perry 2008 an die Spitze der US-amerikanischen und australischen Charts. Dies läutete den Startschuss ihrer rasant aufsteigenden Karriere ein. Jede folgende Single-Auskopplung wurde ein Publikumserfolg und hielt sich über lange Zeit in den Top-Charts. Die Regisseure Jane Lipsitz und Dan Cutforth beleuchten in der Dokumentation jedoch nicht nur die schillernde Welt des Popstars. Abseits des Rampenlichts wird Katy Perrys private Seite aus ihrer ganz persönlichen Sicht in den Fokus gerückt. So gibt es Einblicke hinter die Kulissen und es wird gezeigt, wie das Leben des Popstars vor, während und nach seinen Konzerten abläuft. In der Art eines persönlichen Tagebuchs begleitet der Zuschauer die mehrfach mit Platin ausgezeichnete Künstlerin. Den intimen Momenten ihres Lebens stehen glamouröse und knallbunte Glitzershows gegenüber, so dass neben dem informativen auch ein unterhaltsamer Aspekt geboten wird.
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    • Buck - Der wahre Pferdeflüsterer

      Buck - Der wahre Pferdeflüsterer

      31. Mai 2012 / 1 Std. 28 Min. / Dokumentation
      Von Cindy Meehl
      Mit Buck Brannaman, Robert Redford, Gary Myers
      Eine Dokumentation über den weltweit gefragten Pferdeflüsterer Buck Brannaman, welcher zusammen mit einer Handvoll anderer Pferde-Versteher eine Methodik zur Pferde-Therapie entwickelte, die sich nicht zum Ziel setzt, das Pferd zu “brechen” sondern es in seiner Individualität zu verstehen und zu unterstützen versucht. Der Dokumentarfilm legt ein Hauptaugenmerk auf die schwierige Kindheit des Pferdeflüsterers, die geprägt ist durch das Martyrium seines Vaters, die ihn aber zu dem machte, was er heute ist und ohne die er nicht das Verständnis für Pferde aufweisen könnte, wie er es seit Jahren anwendet.
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    • Buena Vista Social Club

      Buena Vista Social Club

      17. Juni 1999 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation, Musik
      Von Wim Wenders
      Mit Compay Segundo, Eliades Ochoa, Ry Cooder
      In ihrer Heimat sind sie Legende, die kubanischen Musiker Compay Segundo, Rubén Gonzalez, Ibrahim Ferrer, Omara Portuondo und Eliades Ochoa. Der amerikanische Komponist Ry Cooder konnte sie für ein einmaliges Musikprojekt gewinnen. Unter dem Gruppennamen "Buena Vista Social Club" traten die Musiker in Amsterdam und in New York auf. Ihr Album "Ry Cooder and the Buena Vista Social Club" wurde dabei zu einem internationalen Überraschungshit, ausgezeichnet mit einem Grammy. Wim Wenders begleitete die Gruppe während ihrer Konzerte in Amsterdam und New York. Darüber hinaus suchte er die Musiker in ihrer kubanischen Heimat auf und spürte den vielen Geschichten nach, die Segundo und Co zu erzählen haben. Kuba zeigt in den Erzählungen ein anderes Gesicht, als oft nach außen dringt. Herausgekommen ist dabei ein wunderbarer Dokumentar- und Musikfilm.
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    • Cerro Torre - Nicht den Hauch einer Chance

      Cerro Torre - Nicht den Hauch einer Chance

      13. März 2014 / 1 Std. 41 Min. / Dokumentation, Abenteuer
      Von Thomas Dirnhofer
      Mit David Lama, Peter Ortner, Toni Ponholzer
      Der Cerro Torre in Patagonien ist ein sagenumwobener Gipfel, der bereits viele Kletterer verzweifeln ließ: 1959 probierten sich zwei Italiener an dessen Besteigung, es war der erste bekannte Versuch. Einer von ihnen stürzte ab und starb, der andere kletterte angeblich weiter und erreichte den Gipfel. Da die Kamera verloren ging, gab es keine Beweise. Die Zweifel waren groß, so dass Cesare Maestri 1970 einen erneuten Versuch unternahm. Mit 360 Haken, die er in das Massiv trieb, gelang ihm letztlich der Aufstieg nach ganz oben. David Lamas will jedoch etwas schaffen, das noch niemandem gelang: den Gipfel des Cerro Torre frei zu erklettern. Er ist erst 19 Jahre alt und kennt sich zwar gut an Indoor-Kletterwänden, nicht aber im Klettern an freien Hängen aus. Die Dokumentarfilmer begleiten David bei seinem hochgefährlichen Unterfangen.
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    • Chasing Ice

      Chasing Ice

      7. November 2013 / 1 Std. 15 Min. / Dokumentation
      Von Jeff Orlowski
      Mit James Balog, Louie Psihoyos, Jeff Orlowski
      Der "National Geographic"-Photograph James Balog war zunächst ein großer Skeptiker im Bezug auf die Dramatik des Weltklimawandels. Doch das hat sich durch seine Expedition in die Arktis mit einem jungen, abenteuerlustigen Team und die damit verbundene Langzeitstudie EIS (Extreme Ice Survey) grundlegend geändert. Im Frühjahr 2005 unternahm Balog mit seinem Team den gefährlichen Trip in die Eislandschaft, um dort Beweise für den stattfindenden Klimawandel zu finden. Mithilfe von speziellen Zeitrafferkameras hielten sie die Veränderungen von Gletschern, die unter anderem ein Folgeprodukt des Treibhauseffektes sind, im Laufe der Zeit fest. Die Entdeckungen, die sie dabei machten, öffneten dem ehemaligen Zyniker Balog die Augen – der Klimawandel lässt sich für ihn nicht mehr schönreden. Allerdings dauerte es noch Jahre, bis die Resultate im Labor vorlagen und Balogs Arbeit Früchte trug, mit denen er seine neu aufgestellten Thesen untermauern konnte.
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    • 20 Feet From Stardom

      20 Feet From Stardom

      24. April 2014 / 1 Std. 27 Min. / Dokumentation
      Von Morgan Neville
      Mit Darlene Love, Lisa Fischer, Judith Hill
      Background-Sänger leben in einer Welt, die jenseits des Scheinwerferlichts liegt. Ihre Stimmen machen die größten Bands und Solo-Künstler erst so richtig harmonisch – trotzdem kennen wir zu den verborgenen Künstlern zumeist weder Gesichter noch Namen. Sängerinnen wie Darlene Love, Lisa Fischer, Judith Hill, Tata Vega oder Merry Clayton sind mit tollen Stimmen gesegnet, spielen auf den Bühnen der Welt jedoch nur eine untergeordnete Rolle, wenn Bruce Springsteen, Steve Wonder oder Mick Jagger am Mikrofon stehen. Dabei träumen die Sänger im Hintergrund häufig selbst den Traum, ein Star im Rampenlicht zu sein. Ist der Background-Gesang in diesem Zusammenhang Karriere-Sackgasse oder Sprungbrett? In "20 Feet From Stardom" wird dokumentiert, was die unbekannten Sänger selbst darüber denken - die Superstars kommen aber auch zu Wort.
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    • Finding Vivian Maier

      Finding Vivian Maier

      26. Juni 2014 / 1 Std. 24 Min. / Dokumentation
      Von Charlie Siskel, John Maloof
      Mit Vivian Maier, John Maloof, Mary Ellen Mark
      Vivian Maier zog 1951 im Alter von 25 Jahren von Frankreich nach New York. Von da an arbeitete die junge Frau über 40 Jahre – zwischenzeitlich auch in Chicago – als Tagesmutter. Doch neben dieser Tätigkeit pflegte die Frau eine große Leidenschaft: Sie war begeisterte Amateur-Straßenfotografin. Vivian Maier, die als exzentrische Frau galt, ging nie ohne ihre Kamera vor die Tür und unternahm auch mit den Kindern, die in ihrer Obhut waren, Streifzüge quer durch die Stadt, ohne dabei vor den weniger privilegierten Vierteln zurückzuschrecken. Das ungewöhnliche an Maier ist, dass sie ihr Hobby nie mit jemandem teilte. Erst Jahrzehnte später entdeckte Regisseur John Maloof bei einer Auktion einen wahren Schatz an Fotographien, die die Menschen New Yorks und Chicagos in ihrem großstädtischen Alltag zeigen – den niemand zuvor je gesehen hatte. Gemeinsam mit Charlie Siskel begab sich Maloof auf eine Spurensuche, um das Mysterium Vivian Maier zu entschlüsseln.
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    • Begegnungen am Ende der Welt

      Begegnungen am Ende der Welt

      26. November 2010 / 1 Std. 39 Min. / Dokumentation
      Von Werner Herzog
      Mit Ryan Andrew Evans, Werner Herzog, David Ainley
      In "Begegnungen am Ende der Welt" dokumentiert Werner Herzog die Arbeit in einer antarktischen Forschungsstation - auf seine Art. Dem bayrischen Regisseur war stets mehr daran gelegen, das Außergewöhnliche einzufangen, und diesem Grundsatz bleibt er treu. Was er zu Beginn sieht, stößt ihn erst einmal ab. Die gut 1.000 Seelen starke Forschungseinrichtung sieht aus wie eine Containersiedlung in einem großindustriellen Abbaugebiet. Doch die Station hat ihre eigene Infrastruktur, die der einer Kleinstadt gleicht, inklusive Geldautomat.Interessante Persönlichkeiten lernen wir einige kennen. Etwa den Zellularbiologen Sam Bowser, ein glühender Verehrer vom Sci-Fi-Trashfilmen der Fünfzigerjahre, der auf dem Dach seines Containers seine E-Gitarre malträtiert. Jeder der Bewohner hat seine Geschichte zu erzählen. Dazwischen liegen beeindruckende Naturaufnahmen und Herzogs immerwährende Suche auf den Spuren des Wahnsinns...
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    • Dancing in Jaffa

      Dancing in Jaffa

      9. Januar 2014 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von Hilla Medalia
      Mit Pierre Dulaine, Yvonne Marceau, Noor Gabai
      Erstmals seit seiner Kindheit kehrt der New Yorker Tanzlehrer und Turniertänzer Pierre Dulaine in seine Heimatstadt Jaffa zurück, um sich hier den Traum einer Tanzschule für israelisch-palästinensische und israelisch-jüdische Kinder zu erfüllen. Mittels Gesellschaftstanz sollen die Kinder, die jahrzehntelang nebeneinander, aber nie miteinander lebten, lernen, was Respekt, Gemeinschaft, Spaß und Vertrauen bedeuten. Pierre Dulaine versucht mittels Tanz die politische und kulturelle Kluft in der israelischen Stadt Jaffa (Tel-Aviv) zu überbrücken. Unterstützung bekommt er dabei von seiner ehemaligen Tanzpartnerin Yvonne Marceau. Neben diesen beiden Tanz-Koryphäen stehen die drei Kinder Noor, Alaa und Lois sowie die Lehrerin Rachel Gueta im Mittelpunkt des Dokumentarfilms. Sie kommen aus unterschiedlichen Familienverhältnissen und sollen mithilfe des Tanz-Projektes zusammengeführt werden, denn Völkerverständigung kennt keine Grenzen, besonders nicht in der Kunst.
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    • Oma & Bella

      Oma & Bella

      23. August 2012 / 1 Std. 16 Min. / Dokumentation
      Von Alexa Karolinski
      Mit Regina Karolinski, Bella Katz
      Regina und Bella sind hoch in den 80ern, seit Jahrzehnten Freundinnen und teilen seit fünf Jahren eine Wohnung in Berlin Charlottenburg. In einer Dokumentation von Reginas Enkelin, der New Yorker Regisseurin Alexa Karolinski, plaudern die beiden betagten Großmütter mit typisch jiddischem Humor über ihre Freundschaft, ihre gemeinsame Leidenschaft fürs Kochen, sowie ihre ereignisreiche Vergangenheit. Beide überlebten während des Nationalsozialismus sowohl die Ghettos als auch die Konzentrationslager und zogen nach dem Krieg nach Berlin. Sie erfreuen sich nun an ihrer gegenseitigen Gesellschaft und an der Herausforderung, die Rezepte, die sie aus ihren Kindheitstagen kennen, nachzukochen.
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    • Die Yes Men - Jetzt wird's persönlich

      Die Yes Men - Jetzt wird's persönlich

      20. August 2015 / 1 Std. 32 Min. / Dokumentation
      Von Andy Bichlbaum, Mike Bonanno, Laura Nix
      Mit Andy Bichlbaum, Mike Bonanno
      Die „Yes Men“ Mike Bonanno und Andy Bichlbaum sind zurück, ihren Kampf gegen Umweltverschmutzung, Großkonzerne, unfähige Regierungsbeamte und selbstgefällige Medien fortzuführen. Die Dokumentation zeigt das Wirken der beiden Gesellschaftsaktivisten, die ihre Gegner von innen heraus bekämpfen. Ihre Methoden haben Mike und Andy, die sich z. B. auf einer Pressekonferenz als Abgeordnete der US-Handelskammer ausgaben und einen radikalen Kurswechsel der amerikanischen Klimapolitik verkündeten, nicht geändert. Nach wie vor setzen die Yes Men ihre subversiv-lustigen Methoden für eine bessere Welt und eine bessere ökologische Zukunft ein. Dieses Mal leiden Mike und Andy allerdings unter einer Sinnkrise. Trotz aller Warnungen und aller Anstrengungen wird die Klimasituation immer schlechter, die von Menschen verursachten Verschmutzungen werden größer. Lohnen Mikes und Andys Störaktionen da überhaupt noch? Und sind sie es wert, dafür das Familienleben zu opfern?
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    • Woody Allen: A Documentary

      Woody Allen: A Documentary

      5. Juli 2012 / 1 Std. 53 Min. / Dokumentation, Biografie, Historie
      Von Robert B. Weide
      Mit Woody Allen, Penélope Cruz, Scarlett Johansson
      Der preisgekrönte Dokumentarfilmer Robert Weide begleitet über zwei Jahre hinweg den Kultregisseur Woody Allen. Der als notorisch-scheu geltende Workaholic Allen berichtet in einer bisher noch nicht gekannten Offenheit und seinem ganz eigenen wohlvertrauten Humor von seinem Leben und seiner Arbeit. Dabei spannt Weide den Bogen von der frühen Kindheit Allens bis zur Uraufführung seines bis dato letzten großen Werkes "Midnight in Paris" auf den Filmfestspielen in Cannes und beleuchtet nicht nur die Privat-Person, sondern auch den Autor, Filmemacher, Musiker und Schauspieler Woody Allen mit einer bisher noch nicht gekannten Intimität. Wichtige Weggefährten des New Yorker Kultregisseurs kommen zu Wort. Archivmaterial und zahlreiche Ausschnitte aus seinen Filmen runden das Bild des Künstlers und Menschen Allen auf unterhaltsame und interessante Weise ab. Fast beiläufig dokumentiert Weide dabei knapp 50 Jahre Filmgeschichte ...
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