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    Bright
     Bright
    22. Dezember 2017 bei Netflix / 1 Std. 58 Min. / Fantasy, Thriller, Action
    Von David Ayer
    Mit Will Smith, Joel Edgerton, Lucy Fry
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    1,9 4 Kritiken
    User-Wertung
    3,5 196 Wertungen - 36 Kritiken
    Filmstarts
    2,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    In einer alternativen Gegenwart leben Menschen und übernatürliche Wesen wie Elfen, Feen und Orks friedlich gemeinsam auf der Erde. Doch zwischen den Spezies gibt es Spannungen. Der menschliche Cop Daryl Ward (Will Smith) bekommt mit Nick Jakoby (Joel Edgerton) einen Partner an die Seite gestellt, der Ork ist. Die Kollegen sorgen für Aufsehen, weil es ein Team wie ihres bisher nicht gab. Eines Nachts machen Daryl und Nick auf Routinepatrouille eine mysteriöse Entdeckung: ein Relikt, das viel Chaos anrichten könnte, wenn es in die falschen Hände gerät. Daryl und Jakoby müssen das Artefakt sicherstellen und die junge Elfe Tikka (Lucy Fry), die Eigentümerin des Zauberstabs, beschützen. Sie müssen einsehen, dass die Mission nur gelingt, wenn sie sich zusammenraufen und ihre persönlichen Differenzen beilegen. Der feindliche Ansturm beginnt…
    Verleiher Netflix
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2017
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,5
    durchschnittlich
    Bright
    Von Tobias Tissen
    Buddy-Cop-Filme gibt es wie Sand am Meer. Meist muss sich darin ein ungleiches Polizisten-Duo irgendwie zusammenraufen, um einen kniffligen Kriminalfall aufzuklären. Schon 1949 brachte Akira Kurosawa in „Ein herrenloser Hund“ einen unerfahrenen und einen alternden Ermittler zusammen und schuf so einen Vorläufer für all das, was da in den nächsten Jahrzehnten noch folgen sollte: In „Nur 48 Stunden“ geht Cop Nick Nolte mit Knasti Eddie Murphy auf Ganovenjagd; in „Red Heat“ sind es Schmuddel-Ami James Belushi und Stereotyp-Russe Arnold Schwarzenegger; und in „Scott & Huutsch“ bekommt Tom Hanks sogar einen Hund als Partner zugeteilt. Der neueste Beitrag zum Genre ist nun der rund 100 Millionen Dollar teure Netflix-Blockbuster „Bright“ von „Suicide Squad“-Regisseur David Ayer und Drehbuchautor Max Landis („Chronicle“), die Will Smith als Streifenpolizist in einem mit allerhand Fabelwesen...
    Die ganze Kritik lesen
    Bright Trailer DF 3:00
    Bright Trailer DF
    10 811 Wiedergaben
    Bright Trailer OV 3:07
    3 078 Wiedergaben
    Bright Trailer OmU 2:34
    2 247 Wiedergaben
    Bright Trailer (3) OV 1:46
    816 Wiedergaben
    Bright Teaser DF 0:30
    2 635 Wiedergaben
    Bright Teaser "PSA" OV 0:55
    1 460 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Will Smith
    Rolle: Daryl Ward
    Joel Edgerton
    Rolle: Nick Jakoby
    Lucy Fry
    Rolle: Tikka
    Noomi Rapace
    Rolle: Liela
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Pablo B.
    Pablo B.

    User folgen Lies die Kritik

    4,5
    Veröffentlicht am 22. Dezember 2017
    An Hand der Kritiken merkt man schon das die Filmindustrie großen Einfluss auf Kritiker hat.... Bright ist bestimmt kein Toptitel aber er ist auch bei weitem nicht so schlecht wie ihn einige Kritiker unterstellten. Nettes Popcorn Kino und sehr stark an Shadowrun (Pen&Paper Spiel) angelehnt. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt...
    Kimberly R.
    Kimberly R.

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 31. Dezember 2017
    Der Film hat großes Potential, das leider überhaupt nicht genutzt wird. Die Story ist sehr flach und unübersichtlich. Will Smith zeigt einmal mehr das er keine Lust mehr aufs Schauspielern hat. Außer der Idee, dieser alternativen Gegenwart, bietet der Film nichts neues. Elfen und Orks kennen wir zu genüge und die Action ist langweilig. Vielleicht wäre das eher etwas für Michael Bay gewesen. Hier wurde versucht Herr der Ringe und Harry ...
    Mehr erfahren
    Fabsen Haddi
    Fabsen Haddi

    User folgen Lies die Kritik

    4,0
    Veröffentlicht am 24. Dezember 2017
    Der Film macht vieles richtig teilweise etwas hektische Sprünge, aber für einen nette Abend Unterhaltung empfehlenswert. Die negativen Kritiken kann ich nicht nachvollziehen. Die Story ist leider nicht richtig aufgebaut erinnert an die ersten Marvel Filme, diese mussten sich auch erst entwickeln.
    Heinrich A.
    Heinrich A.

    User folgen Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Dezember 2017
    Actionlastig, phantasievoll, teilweise witzig (zumindest witziger als die meisten Actionfilme unserer Zeit), nicht nur flach gezeichnete Figuren, ideenreich.
    36 User-Kritiken

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    19 Bilder

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    23 Nachrichten und Specials

    Kommentare

    • Alucarda
      Ich schließe mich Siedepunkt an. 1. Der Film war kurzweilig!2. Der Film war spannend. 3. Der Orc sympathischer als Will Smith.4. Freue mich auf Teil 2
    • Siedepunkt
      2.5? Echt jetzt? Ein Meisterwerk war's sicher nicht, aber durchaus kurzweilige Unterhaltung. Manchmal könnte man meinen, dass Filme, die nicht den Weg übers Kino machen, grundsätzlich mal einen Stern abgezogen bekommen. 3.0 hätte hier absolut das Minimum sein müssen. Eher sogar 3.5, wenn man's so mit anderen Bewertungen vergleicht, die hier so verteilt werden.
    • Saico M.
      "wird Netflix der Hollywood und Kino Killer :) mit seinen Filmen, die im Gegensatz zu Hollywood meistens mehr Tiefgang in der Story haben und weniger unnötig in die länge gezogene langweilige Action-Szenen mit wenig oder schlechter Story."All das trifft in Bright nicht zu.
    • Lilo S.
      Hatte nicht viele Erwartungen, trotzdem noch schlechter als gedacht.
    • blutgesicht
      Die Lügenpresse und Filmstarts haben beide diesem Film nur 2,5 Punkte gegeben... Ich glaub da sieht jeder wer gekauft ist und wie neutral doch heut zu tage alles ist. Darf man sich dann denn überhaupt noch Film-Kritiker nennen ? Da Hollywood in denn letzten Jahren mehr Fops als Blockbuster heraus gebracht hat, haben sie auf jeden Fall berechtigte Angst vor dem Hollywood-Killer "Netflix". Denn Netflix braucht kein Kino, ist schneller, billiger, hat eine eigene Streaming-Plattform, qualitativ hochwertige gute Serien und wenn es so weiter geht, wird Netflix der Hollywood und Kino Killer :) mit seinen Filmen, die im Gegensatz zu Hollywood meistens mehr Tiefgang in der Story haben und weniger unnötig in die länge gezogene langweilige Action-Szenen mit wenig oder schlechter Story.
    • OzzieCobblepot
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