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    Hush
    Durchschnitts-Wertung
    3,4
    46 Wertungen - 10 Kritiken
    Verteilung von 10 Kritiken per note
    1 Kritik
    4 Kritiken
    3 Kritiken
    2 Kritiken
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    10 User-Kritiken

    Erwinnator
    Erwinnator

    User folgen 19 Follower Lies die 198 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 18. Juli 2016
    Mitreißender Home-Invasion Thriller, der die Spannung bis zum Ende hochhält und mit 1-2 ordentlichen Gewaltspritzen punkten kann. Auch die Prämisse, dass das Opfer den Täter nicht hören kann, hat mir sehr gut gefallen und trägt auf jeden Fall zur Spannung bei. Auch toll, dass der Film es schafft die Story ohne viel Dialoge voranzutreiben. Ein kleiner Geheimtipp
    Filmliebhaber-Tom
    Filmliebhaber-Tom

    User folgen 354 Follower Lies die 550 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 13. April 2016
    [... Ein schonungslos-blutiges Katz-und-Mausspiel par excellence. Der neue Horrorbeitrag vom OCULUS-Regisseur MIKE FLANAGAN dürfte bei Horrorfans einen löblichen Eindruck hinterlassen. Der Film ist tatsächlich ziemlich brutal und zudem auch noch spannend. Eine Glanzleistung, erzählt HUSH im Grunde nichts anderes, als viele Home-Invasion-Schocker vor ihm. Was den Film aber vom Gros des Genres abhebt, sind die unerwarteten Kräftemessereien zwischen Opfer und Täter. Die bekriegen sich im Verlauf der Handlung bis aufs Messer, so dass sich die Mattscheibe rot färbt! ...] Eine komplette Kritik gibt es auf dem Horrorblog FILMCHECKER.
    slim95_
    slim95_

    User folgen 3 Follower Lies die 31 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 1. Juni 2016
    Die Prämisse von "Hush" oder auf Deutsch: "Still" ist wirklich erstklassig. Eine taubstumme Frau in einem abgelegenen Haus, in das ein maskierter Mann eindringen möchte. Sie kann nicht um Hilfe rufen, sie kann nicht telefonieren und ist ihrem Gegner somit eigentlich völlig ausgeliefert. Allerdings macht der Film so gut wie gar nichts aus seiner vielversprechenden Ausgangslage. Schon bevor der eigentliche Horror überhaupt richtig losgeht, spielt der Film schon mit offenen Karten und hat bis zum Ende kein weiteres Ass im Ärmel, womit die Handlung ziemlich vorhersehbar bleibt. So erfährt man als Zuschauer fast nichts über den Hintergrund der Geschichte und die Motive der Charaktere. Dies und die - genretypische - nicht immer glaubwürdigen Handlungen der Figuren mindern die Spannung enorm, zumal man nie wirklich um die Protagonistin fürchtet. Dies hängt weniger mit der schauspielerischen Leistung zusammen - die ist nämlich absolut solide -, sondern vielmehr mit der Inszenierung. Ab einem gewissen Punkt in der Handlung wird der Film leider ein wenig repetetiv und so sind einstmals bedrohliche Szenarien, in der die Hauptfigur dem Fremden zu entkommen versucht, auf einmal weitaus weniger spannend. Des Weiteren macht der Film deutlich zu wenig aus der durchaus genialen Idee einer Taubstummen als Protagonistin. Zwar nimmt er ab und an ihre Perspektive ein und verzichtet auf den Sound, allerdings geschieht dies insgesamt deutlich zu selten. Zudem schafft der Film auch nicht die Situationen, um aus dieser ungewöhnlichen und originellen Prämisse, das Maximum an Spannung rauszuholen. Bevor der Konflikt eskaliert, gibt es zwar einige gelungene Szenen, in der die Behinderung der Protagonistin mehr als ein Gimmick ist und die Situationen nachvollziehbar bestimmt, aber sobald der Terror losbricht, wirft der Film all dies über Bord und versinkt in Genreklischees. Letztendlich unterscheidet er sich dann auch nicht mehr groß von anderen Home-Invasion-Thrillern. Handwerklich ist der Film allerdings absolut in Ordnung. Kamera und Schnitt sind durchweg solide, so wie man es von vergleichbaren Blumhouse-Produktionen gewohnt ist. Das Spiel mit dem Sound ist im Ansatz interessant, allerdings nicht konsequent zu Ende gedacht. So gibt es beispielsweise auch klassische Jump-Scares mit einem lauten Geräusch, obwohl man bei dieser Ausgangslage doch erwarten durfte, dass sich die Macher etwas Innovativeres einfallen lassen, um Spannung zu erzeugen und nicht zu Mitteln greifen, die innerhalb des selbstgesteckten Story-Rahmens keinen Sinn ergeben. Alles in allem ist "Hush" leider nur sehr durchschnittlich geworden. Handwerklich und schauspielerisch gibt es nichts zu meckern. Der Film schafft es auch die Spannung fast die ganze Zeit hoch zu halten. Allerdings bleibt am Ende ein fader Beigeschmack. Schließlich wäre angesichts dieser großartigen Prämisse deutlich mehr möglich gewesen, sowohl in der Geschichte selbst, die wirklich extrem reduziert ist, als auch vor allem in ihrer Inszenierung. Letztendlich schöpfen die Macher das ungeheure Potential dieser Idee bei Weitem nicht aus.
    Rosario D.
    Rosario D.

    User folgen 1 Follower Lies die 48 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 28. Februar 2019
    Überraschend spannender Horrorschocker. Lohnt sich........................................... ......
    ToKn
    ToKn

    User folgen 288 Follower Lies die 694 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 7. Februar 2017
    Klassisches Horror-Szenario: Junge Frau (Maddie) alleine in einer Hütte im Wald. Warum auch immer Frauen sich alleine in eine Waldhütte zurückziehen? Besonderheit: Maddie ist taubstumm. Durchaus interessant. Man darf gar nicht dran denken, wie es wäre, wenn ein Polizist einen Menschen verhaften würde wollen, der nicht hören und sich nicht großartig mitteilen kann. Wahrscheinlich wäre der Finger am Abzug ziemlich nervös, vor allem in Amerika. Genau so überrascht ist auch der dreiste Bösewicht (gespielt von John Gallagher Jr.), denn Maddie (gespielt von Kate Siegel) kann sein vehementes Klopfen an der Scheibe gar nicht hören. Der Film kommt mit 5 Schauspielern aus, wodurch man automatisch mehr Augenmerk auf ihr Handwerk legt. Sagen wir mal so, sie machen nicht viel falsch. Ist jetzt nicht gerade Oscarverdächtig, aber durchaus solide. Die Story hat ein paar Ecken und Kanten, aber welcher Film (gerade in diesem Genre) hat die nicht. Ich werde wohl nie verstehen, warum in vielen Filmen ihrer Art, die drangsalierten Personen, wenn sie denn endlich aus dem Haus herausgekommen sind, keine Zeit vertrödeln um in selbiges wieder einzukehren. Gut (auch wie immer) dass Diejenigen (meistens sind es ja Frauen) dann über sich hinauswachsen und mit viel körperlicher Kraftanstrengung dem Bösewicht das Handwerk legen. Ist so auf der Leinwand, soll so sein, man kennt sowas ja und deshalb kommt man durchaus bis zum Ende, schon mal, weil der Film mit 87Min. auch eine überschaubare Länge hat und nicht unnütz in selbige gezogen wird. Horrorfans die auch mal ohne großes Abschlachten und ohne Vergewaltigung auskommen, sollten sich das Ding ruhig reinziehen.
    Kevke89
    Kevke89

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    4,5
    Veröffentlicht am 17. April 2016
    Wow - ich bin begeistert. Ich persönlich stehe ja total auf Spannung, Bauchkribbeln aufgrund psychischer Anspannung und Terror in Filmen. Ich mag es wenn der Zuschauer psychisch gefordert wird und wenn man mitfiebern kann. Dieser Film ist bestens dafür geeignet. Eine taubstumme wird von einem Eindringling heimgesucht, dabei geht dem Zuschauer oftmals die "Pumpe". Man hofft dass sie es überlebt, bangt mit ihr mit und kann sich super in ihren Charakter einfühlen. Die Musik ist mehr als gelungen und die Atmosphäre ist einfach super. Jeder der auf Psychofilme steht sollte sich diesen Film anschauen - ich kann ihn sehr empfehlen!
    Kein_Gast
    Kein_Gast

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    3,0
    Veröffentlicht am 15. Februar 2018
    Kurzkritik: "Hush" ist einer dieser Filme, die auf dem Papier recht trocken wirken. Im Grunde haben wir hier einen von vielen 08/15-Home-Invasions-Thrillern, wie wir sie alle schon mehrfach gesehen haben. Nur Eines ist anders: Wir bangen dieses mal mit einem gehörlosen, stummen Opfer. Das klingt alles sehr innovativ und frisch - was es in der Tat auch ist - doch abgesehen von den tollen Einfällen und Ideen, die uns ein taubstummes Final-Girl bescheren, bleibt "Hush" wie eingangs erwähnt, immer noch ein 08/15-Home-Invasions-Thriller - wenn auch ein guter seiner Art! Fazit: Ein Terrorfilm, der mehr sein will als er eigentlich ist. Was gar nicht nötig wäre, denn er liefert uns alles was wir von einem Genre-Film erwarten. Grundsolide! P.s. Eine taube Scream-Queen? Lustig! 6 von 10 stumme Schreie
    Felix P.
    Felix P.

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 22. November 2019
    Es lohnt sich. Die Protagonistin ist endlich mal clever, einfallsreich. Keine Standard Twists. Ich fand den Film klasse spoiler: Ich dachte mir zu Beginn, warum versteckt sie sich nicht unter dem Haus, in jedem anderen Film wäre die Protagonistin niemals drauf gekommen aber HIER tut sie es. Spätestens da war ich vom film überzeugt. Sie denkt mit. Endlich. spoiler:
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