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Shape Of Water - Das Flüstern des Wassers
Durchschnitts-Wertung
3,9
180 Wertungen - 31 Kritiken
23% (7 Kritiken)
45% (14 Kritiken)
26% (8 Kritiken)
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Deine Meinung zu Shape Of Water - Das Flüstern des Wassers ?

31 User-Kritiken

Enrique T.
Enrique T.

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2,0lau
Veröffentlicht am 20.02.18

langweiliger film so ein zwitterding zwischen lovefilm und horror...doch von beiden nichts wirkliches...lohnt sich nicht anzuschauen....leider vertane zeit

Thorsten W.
Thorsten W.

User folgen Lies die 5 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 20.02.18

Ein Film, der es irgendwie allen recht machen will und deshalb schwach bleibt. Ein bisschen Fantasy, ein bisschen Horror, ein bisschen Lovestory, aber alles sehr stromlinienförmig und langweilig mit einer extrem dünnen Story.

amlug
amlug

User folgen 35 Follower Lies die 279 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 15.02.18

Guillermo del Toro hat mal wieder Narrenfreiheit bekommen und zwischen den ganzen Meldungen, was er denn jetzt nicht verfilmt kam dann relativ unangekündigt auf einmal Shape Of Water daher, ein Film der mit Lobeshymnen und Oscar-Nominierungen geradezu übergossen wird. Und das auch absolut zurecht. Shape Of Water ist in allen Belangen ein wunderbar atmosphärisches, surreales, modernes Märchen welches extrem originell und einfallsreich daherkommt. Was ich vorrangig am meisten begrüße ist, dass der Film sich mal wieder wie etwas komplett eigenes anfühlt obwohl die Story an sich eigentlich relativ unspektakulär und bei oberflächlicher Betrachtung vielleicht sogar etwas generisch und einfach wirkt. Aber genau das ist ja das Schöne an einem Film. In diesem Medium kommt es nicht nur auf die Geschichte an, sondern schlichtweg auch, wie sie erzählt- und visuell aufbereitet wird und das funktioniert in Shape Of Water beides absolut überragend. Dieser Film hat eine extrem dichte, schöne Atmosphäre, die vor Nostalgie und Retro-Einlagen geradezu trieft. Der Film betört mit wunderschönen, magisch anmutenden und bis zum Sprung in der Fliese durchkomponierten Bildern und wird gerade dadurch wunderbar einfallsreich und herrlich zum anschauen. Die Kameraarbeit und der Schnitt dazu sind absolut großartig und jedes Bild, das auf die Leinwand geworfen wird strotzt nur so vor Liebe zum Detail. Geradezu manifestiert wird das dabei in der Maske des Amphibian Man, großartig verkörpert von Doug Jones, welche absolut brillant war und für fast alle CGI-generierten Wesen aus diversen Blockbustern wie ein Schlag ins Gesicht ist. Es ist ein visuelles Fest für das Auge und man merkt Guillermo del Toro zu jeder Zeit die Liebe und das Herz zu seinem Projekt an. Del Toro steht voll hinter seinem Werk aber das ist bei ihm ja eigentlich immer so. Neben Retro-Bildern und Retro-Sounds, die für die geniale visuelle Umsetzung dieses Stoffes sorgen überzeugte mich aber auch die Erzählweise der Geschichte total. Del Toro legt hier eine äußerst feinfühlige Erzählung hin, die zwar gegen Ende etwas zu lang und vielleicht auch etwas zu kitschig wird, insgesamt betrachtet allerdings absolut hervorragend funktioniert. Die Geschichte lebt von tollen Charakteren, wie der stummen Elisa, umwerfend brillant gespielt von Sally Hawkins, dem bedrohlichen Richard Strickland, ebenfalls virtuos gespielt von Michael Shannon oder dem liebenswerten Giles, toll gespielt von Richard Jenkins. Die Charaktere und tollen Darsteller tragen hier viel zum Gelingen des Films bei, was mich aber fast noch mehr beeindruckte war del Toros Genre-Mischung beim erzählen seiner Geschichte. Denn Shape Of Water ist eine feinfühlige Mischung aus Romanze, Drama und Thriller-Elementen, von denen höchstens der Thriller-Anteil vielleicht etwas zu ausführlich war. Ansonsten aber trägt gerade diese Mischung den Film sehr gut, denn auch wenn der Film zuweilen recht dramatisch wird so gibt es auch wirklich überraschend viele absolut liebenswerte, herzlich witzige Szenen und der Film sprüht teilweise wirklich vor wunderbarem Charme. Und so ist Shape Of Water eben ein funktionierendes Gesamtwerk, das zwar hier- und da manchmal ein paar Schönheitsfehler aufweist, im Gesamtbild aber als absolut wunderschöner Film im Kopf bleibt und einen Triumph der Kreativität und des Einfallsreichtums darstellt. Fazit: Visuell ein absolut beeindruckender, wundschön durchkomponierter Film, der mit viel Herz und Feingefühl erzählt wurde!

Lololein
Lololein

User folgen 1 Follower Lies die 5 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 06.02.18

Durfte den Film gestern im Rahmen der Spiegel Preview sehen. Die Story ist naja.....muss ich nicht weiter ausführen. Gut gespielt war vor allem die Rolle des Fieslings von Michael Shannon. Was die Szenen in der Badewanne der Hauptdarstellerin angeht, was hatten diese für einen Sinn? Diese hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht. Der Film wies die ein oder andere Schwäche auf. Ich verstehe auch den Hype um diesen Film und die 13 Oscar Nominierungen nicht. Ich bin froh, dass wir für den Film fast nichts bezahlt haben. Unsere Gruppe bestand aus 6 Leuten. 3 fanden den Film mittelmäßig und die anderen eher schlecht.

BroilerAlert
BroilerAlert

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 18.02.18

Kein La-La-Wasser ... Bin mit der einzigen Erwartung, einen guten Film zu sehen, in diesen Film gegangen - und wurde nicht enttäuscht. Überaus gelungene Mischung aus diversen Genres, mit Schwerpunkt 'Gefühl'. Keiner der Darsteller hat sich in den Vordergrund gespielt, scheinbar waren alle mit Lust und Freude an der Sache. Die Ausstattung absolut stimmig für die gezeigte Ära. Darüber hinaus passende Bezüge auf den damals in den Staaten herrschenden Zeitgeist, ohne einen Zeigefinger zu erheben. Abgerundet mit der passen musikalischen Kulisse und einer Kurzreminiszenz an die Musical-Ära. Einer der besten Filme der letzten Zeit, um Längen besser als das seelenlose, überhypte La-La-Land.

cora K.
cora K.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 18.02.18

Toller Film, liebevolle perfekte Ausstattung, Musik passt, Darsteller klasse. Ist halt ein emotionaler Film, die Story ist nur der Rahmen dafür. Ein Film, der glücklich macht und das ziemlich perfekt. Mit einer Tanzscene als Hommage an die 50er Filme, wirklich gut und was für ein Unterschied zu dem schlechten seelenlosen selbstverliebten Film „Lalaland“!

Kinobengel
Kinobengel

User folgen 16 Follower Lies die 363 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 20.02.18

Guillermo del Toro ist nach dem wenig überzeugenden „Crimson Peak“ mit „Shape of Water - Das Flüstern des Wassers” in den deutschen Kinos. Der Film hat die meisten Oscar-Nominierungen erhalten, und nicht nur in den Nebenkategorien. USA, in den 1960ern: Elisa (Sally Hawkins) und Zelda (Octavia Spencer) sind Gebäudepflegerinnen in einer geheimen Einrichtung der Regierung. Der rüde Strickland (Michael Shannon) nennt sie Shit Wiper. Rücksichtslos geht er mit einem gefangenen Amphibienmann (Doug Jones) um, für den auch die Russen Interesse zeigen. Als die stumme Elisa das Wesen entdeckt, baut sie eine Beziehung zu ihm auf und befreit es. Die erzählerische und bildliche Gewalt von Guillermo del Toros Filmen ist bekannt. „Pan’s Labyrinth“ gilt als Meisterwerk. Während sich in dem Horror-Drama von 2006 die kleine Ofelia (Ivana Baquero) in eine Traumwelt flüchtet, der Zuschauer dagegen an einen real existierenden Pan glauben soll und später in ein sehr berührendes, trauriges und realistisches Finale geführt wird, präsentiert der mexikanische Regisseur mit „The Shape of Water“ (Originaltitel) eine „echte“ Liebesgeschichte und setzt den Zuschauer in die Position des Allwissenden. In der Folge ist das Werk mit der sehr geradlinigen Erzählstruktur bis zur vorgenannten Befreiung nur mäßig spannend, aber dafür mit vielen einfallsreichen Szenen von bezaubernd mit viel Haut bis blutig gespickt. Das ist die Handschrift von del Toro. Aufwändig gestaltet ist das 1960er Setting. Dazu unterlegt mit dem unaufdringlichen, aber fantastisch melodiösen Score von Alexandre Desplat. Der französische Komponist hat die besondere Eigenschaft, seine Musik nie überbetont klingen zu lassen. Er reißt den Film nicht an sich. Brutalität und Aufopferung opponieren durch eindeutige Charaktere: Die versierte Sally Hawkins spielt mit Hingabe die Einsame zum Liebhaben. Michael Shannon wird in der Regel nicht für Märchen oder Love Stories gebucht, aber irgendwer muss ja den herrischen Oberbösen geben. Und dafür ist der lange Mann aus Kentucky stets eine starke Wahl (besonders in der Originalvertonung). Ein Schönling ist der Amphibienmann nicht, aber er ist auch nicht das erste Filmungetüm, das geliebt wird. Wild, kommunikationswillig, als Wesen mit Herz und besonderen Heilkräften gibt er sich zu erkennen. Sally Hawkins ist allerdings so sehr ausdrucksstark, dass Elisas Verbindung lange Zeit einseitig erscheint. Elisa bringt zudem mit ihrer spielerischen Neugier eine kleine komische Note ins Spiel. Die direkte Ansprache von Zelda (mehr als überzeugend: Octavia Spencer) und insbesondere Nachbar Giles (herrlich: Richard Jenkins) sorgen für weitere humorige Anteile. Mit dem netten und vor allem moralisch korrekten Schlussteil ist „The Shape of Water“ für die Oscar-Verleihung wie geschaffen. Es muss nicht immer komplex und verschnörkelt sein. „Shape of Water - Das Flüstern des Wassers“ ist ein sehr schönes Kinoerlebnis mit glänzenden Schauspielern.

Oli-N
Oli-N

User folgen 1 Follower Lies die 73 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 18.01.18

Und wieder ein gutes Beispiel für einen von Kritikern total überbewertes „Meisterstück“. Bei der heutiger Sneaker Preview zeichnete sich der Film überwiegend durch wirklich gute Schaupieler aus, die Story ist aber extrem flach und konnte mich nur in einige kurzen Passagen fesseln. Ich hatte das Gefühl der Regisseur versucht eine an sich banale Geschichte mit reichlich Blut etwas Sex und einer polarisierenden Beziehung zwischen Alien und Außeseiter aufzuwerten. Alles in allem eine gut gespielte bestenfalls mittelmäßige Story.

George Taylor
George Taylor

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4,0stark
Veröffentlicht am 16.08.18

Ich habe Guillermo Del Toro schon immer bewundert: seine gleichermaßen einfühlsamen wie fantastischen Filme haben bei mir jedesmal einen Nerv getroffen. Vom Setdesign, das regelmäßig im Steampunk schwelgt, über das Creature-Design mit seinen handgemachten Effekten, bis hin zu den schrulligen bis tragischen Figurenzeichnungen, war dies immer gleichermaßen eine Einladung zum Staunen und Mitfiebern. The Shape of Water – Das Flüstern des Wassers nimmt einen nun an die Hand in eine Welt der Fünfziger, in der die Spannungen des Kalten Krieges offen zu Tage treten. Die schauspielerischen Leistungen sind dabei superb. Besonders Michael Stuhlbarg stach aus dem Cast hervor, Sally Hawkins agierte minimal aber mitreissend, Richard Jenkins gab einen herzlichen aber aus der zeitgefallenen Opi; einzig Michael Shannon verlor sich mitunter in seinem Overacting. Doug Jones’ Amphibienwesen erinnerte mitunter etwas an Abe Sabine aus der unvollendeten Hellboy-Triologie, beeindruckte aber einmal mehr mit seiner enormen körperlichen Ausdruckskraft. Die Geschichte ist dabei nicht bahnbrechend neu, aber durch die Geschichten der miteinander verknüpften Figuren ansprechend und mitreissend erzählt. Darüber hinaus ließ mich die Musik von Alexandre Desplat mit einem kleinen Ohrwurm zurück. The Shape of Water ist ein wunderschöner Film zum Träumen und Abtauchen und ist jedem Zuschauer mit einem Hang zum Retro-Fantastischen uneingeschränkt ans Herz zu legen. Aber auch allen Romantikern unter Euch!

boomerama con s.
boomerama con s.

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3,0solide
Veröffentlicht am 31.05.18

Bildgewaltig. Schauspieler sind durchweg super. Dennoch ist die Geschichte ein wenig langatmig, deswegen nur drei Sterne

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