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I, Tonya
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I, Tonya
Starttermin 22. März 2018 (2 Std. 00 Min.)
Mit Margot Robbie, Allison Janney, Sebastian Stan mehr
Genres Drama, Biografie, Komödie
Produktionsland USA
Zum Trailer Vorführungen (27)
Pressekritiken
3,9 7 Kritiken
User-Wertung
3,539 Wertungen - 12 Kritiken
Filmstarts
4,0
Bewerte und Kommentiere
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Tonya (Margot Robbie) wurde von ihrer harschen Mutter LaVona Harding (Allison Janney) schon früh auf eine Karriere im Eiskunstlaufen vorbereitet. Zwar hat es die junge Sportlerin mit ihrem aggressiven Auftreten, ihren selbstgenähten Kostümen und ihrer unkonventionellen Technik nicht leicht, doch ihr Talent ist unbestreitbar, ist sie doch die erste Amerikanerin, der im Rahmen eines Wettbewerbs zweimal ein Dreifach-Axel gelingt, einer der schwersten Sprünge. Als sich Tonya langsam dem Höhepunkt ihrer Karriere nähert, wird ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan (Caitlin Carver) bei einem Attentat verletzt und muss aus den amerikanischen Meisterschaften ausscheiden. Wie sich herausstellt, hat Hardings Mann Jeff Gillooly (Sebastian Stan) den Angriff beauftragt. Tonya wird der gerade gewonnene Titel aberkannt, ihre Karriere ist vorbei und sie durch die Medien plötzlich als „Eishexe“ bekannt…
Verleiher DCM Filmdistribution
Weitere Details
Produktionsjahr 2017
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 2 Trivias
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,0
stark
I, Tonya
Von Carsten Baumgardt
„I, Tonya“ ist ein Biopic über eine Eiskunstläuferin, ja. Das klingt auf dem Papier erstmal nicht unbedingt prickelnd. Doch diese fatale Annahme könnte unzutreffender für Craig Gillespies elektrisierenden Film kaum sein. Denn der „The Finest Hours“-Regisseur klappert hier nicht in klassischer Manier pflichtschuldig die Stationen der Karriere der Porträtierten ab, die immerhin die Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft 1991 errang und im selben Jahr US-amerikanische Meisterin wurde. Vielmehr macht er sich zunutze, dass Tonya Harding die wohl schillerndste Person ist, die sich je in der Eiskunstlaufszene bewegt hat. Weltberühmt und noch viel berüchtigter wurde Harding durch ihre Verwicklung in das Eisenstangenattentat von 1994 auf ihre größte Rivalin Nancy Kerrigan. Fortan war sie als „Eishexe“ verschrien und lebenslang gesperrt. Einer solch exzentrischen Profisportlerin gebührt auch ein...
Die ganze Kritik lesen
I, Tonya Trailer DF 2:22
I, Tonya Trailer DF
5 481 Wiedergaben
I, Tonya Trailer (2) OV 2:26
2 185 Wiedergaben
I, Tonya Teaser OV 0:52
623 Wiedergaben
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Allison Janney
Rolle: Lavona Harding
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

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  • Wessels-Filmkritik
  • Empire UK
  • Filmclicks.at
  • Kino-Zeit
  • The Hollywood Reporter
  • epd-Film
7 Pressekritiken

User-Kritiken

Bruce W.
Hilfreichste positive Kritik

von Bruce W., am 09/04/2018

3,5gut

Ein wirklich nett-erfrischender Award-Contender! Obwohl er nichts wirklich Innovatives bietet, ist "I, Tonya" ein unterhaltsames... Weiterlesen

Jason Bourne
Hilfreichste negative Kritik

von Jason Bourne, am 21/04/2018

2,0lau

I, Tonya unterfordert das Publikum, will durch Voice-Overs und erzählerische Experimente die etwas spröde Geschichte unterhaltsam... Weiterlesen

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12 User-Kritiken

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25 Bilder

Wissenswertes

Der Fall (von) Tonya Harding

1994 gewann die Eiskunstläuferin Tonya Harding die US-amerikanische Meisterschaft. Der Titel wurde ihr jedoch wieder aberkannt, weil sie eine Verbindung zum Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan hatte. Die musste das Turnier abbrechen, nachdem sie mit einer Eisenstange am Knie verletzt worden war – und der Auftraggeber hinter dem Attentat war Hardings damaliger Ehemann Jeff Gillooly. Hardings genaue Rolle bei dem Anschlag ist unklar, veru... Mehr erfahren

Margot Robbie scheiterte am Königssprung

Der Dreifach-Axel ist einer der schwersten Sprünge im Eiskunstlauf. Tonya Harding konnte ihn – ihre Schauspielerin in „I, Tonya“ aber nicht: Die Vorerfahrung auf dem Eis und das Training für die Rolle reichten erwartungsgemäß nicht, damit Margot Robbie die schwere Figur meisterte. Also half die Effektabteilung aus – der Dreifach-Axel im Kinofilm ist eine Mischung aus Aufnahmen am Set und CGI.

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