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Die Eselshaut
Die Eselshaut
Laufzeit 1 Std. 30 Min.
Mit Yves Pignot, Catherine Deneuve, Jean Marais mehr
Genres Fantasy, Musical
Produktionsland Frankreich
User-Wertung
3,23 Wertungen
Bewerte :
0.5
1
1.5
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Inhaltsangabe & Details

Der König (Jean Marais) herrscht mit seiner Königin (Micheline Presle) über ein verzaubertes Reich. Als des Königs Frau verstirbt, verspricht er ihr, niemals eine Frau zu heiraten, die nicht mindestens so schön ist wie sie selber. Nur gibt es im gesamten Königreich keine schönere Frau außer ihrer gemeinsamen Tochter (Catherine Deneuve). Doch die Berater des Königs fürchten um eine legitime Nachfolge auf dem Königsstuhl und drängen ihn, endlich zu heiraten, um einen Sohn zu gebären. Schließlich sieht er keinen anderen Ausweg und entscheidet sich, seine eigene Tochter zu heiraten. Um sie vor dem grausamen Schicksal zu bewahren, erhält die Prinzessin von der Fee Lilas (Delphine Seyrig) Unterstützung. Um die Hochzeit zu verhindern, rät sie der Prinzessin, Hochzeitsgeschenke zu verlangen, die der König unmöglich beschaffen kann.
Originaltitel

Peau d'âne

Verleiher -
Weitere Details
Produktionsjahr 1970
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Französisch
Produktions-Format 35 mm
Farb-Format Farbe
Tonformat Mono
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Catherine Deneuve
Rolle: die Prinzessin/'Eselshaut'
Jean Marais
Rolle: der König
Delphine Seyrig
Rolle: die Fee
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Bild

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Kommentare

  • 8martin
    Die vierzig Jahre merkt man dem Film schon an. Vor allem die Gesangseinlagen sind etwas gewöhnungsbedürftig. Dafür entschädigen einen aber die illustren Darsteller (Deneuve, Marais, Perrin, Seyrig), die sichtlich Spaß an der Aufführung dieses Märchens haben. Mit einigen optischen Spielereien überrascht uns Regisseur Demy dann schonangenehm, wie auch mit den prunkvollen Kostümen und den blau bzw. roten Gesichtern der Bediensteten. Aber der Hubschrauber am Ende als Transportmittel für Feen passt so gar nicht ins bisherige Bild. Alles ganz nett gemacht, unproblematisch, entspannend - ein Märchen eben. Inhaltlich kratzt der Inzestgedanke die Kleinen unter den Zuschauern wenig und die Erwachsenen sehen das alles hoffentlich nicht so eng.
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