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    Midway - Für die Freiheit
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    21 Wertungen - 4 Kritiken
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    4 User-Kritiken

    Florian J
    Florian J

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    5,0
    Veröffentlicht am 8. November 2019
    Damit hätte ich nicht gerechnet. Mochte bisher keinen Emmerich Film, nicht weil ich kein Popcorn Kino mag sondern der Filme einfach schlecht waren. Dieser Film aber WOW. Die Schlacht Szenen total gut gefilmt, man fiebert so mit den Protagnisten mit. Die Art wie die Schiffe gefilmt werden… einfach toll unbedingt im Kino sehen.. (Wird sicher wieder viele geben die eine Anti US Stimmung haben und deshalb schlecht bewerten den die Japaner die ich glaube an die Millionen Chinesischen Zivilisten töten und die USA aus einen bizarren Ehrgefühl angreifen sind natürlich heute die guten.. geschenkt) Woddy H war super als Nimitz, der Hauptdarsteller war etwas seltsam gewählt… das finde ich auch…. Ab und an war es etwas schwer zu verstehen was genau den nun in der Schlacht vor sich ging, da ich aber den Ablauf kannte war es ok. 5 Sterne!
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

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    2,0
    Veröffentlicht am 7. November 2019
    Dieser Film hat mich fassungslos gemacht: wie kan so ein Titel heute noch ein Budget von 100 Millionen Dollar erhalten? Er ist wieder einmal die Patriotensoße in der heldenhaft geschildert wird wie tapfere Soldaten den bösen Japanern in den Hintern treten bzw Bomben auf ihre Schiffe werfen. Auch wenn es sich als historische Nachstellung versteht ist es eben doch vorrangig ein Actionfilm in dem kernige Helden coole Actiondinge tun. Wie sehr die historische Genauigkeit gewährleistet ist weiß ich nicht, es wirkt aber halbwegs plausibel. Darstellerisch leistet sich der Film den merkwürdigen Luxus großartige Stars (wie Dennis Quaid, Aaron Eckhard oder Woody Harrelson) in Nebenrollen zu verfrachten während nichtssagende Jungspunde die Hauptrollen spielen und keinerlei Emotionen vermitteln. Die zahlreichen Szenen auf den Flugzeugträgern sind mittels Green Screen erschaffen und erreichen einen unglaublichen Grad der Künstlichkeit der in den Augen tränt, manche miesen Effekte wirken wie aus einem 30 Jahre alten Videospiel. Trotzdem ist die hohle Heldennummer nicht langweilig, eben so als habe man den Showdown aus Independence Day auf den Zweiten Weltkrieg übertragen. Und letztlich wird bestätigt: Roland Emmerichs Art Events zu inszenieren hat sich mittlerweile überholt. Fazit: Absurd launiges Kriegsspektakel mit emotionslosen Darstellern und unerträglichem CGI Look! Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=w-w_RFffFiE
    sieglinde P.
    sieglinde P.

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    3,5
    Veröffentlicht am 9. November 2019
    In einem Interview mit der Zeitschrift Merian sagte Emmerich im November 2009, dass „2012“ sein letztes Desaster-Movie sei. „Es ist die Mutter aller Zerstörungsfilme, mit Effekten, wie man sie noch nie gesehen hat. Ich wüsste wirklich nicht, was ich danach noch zerstören sollte.“ (Wikipedia) Doch jetzt hat er ein neues Feld gefunden. Mit „Midway“ gibt es wieder jede Menge Angebote, etwas zu zerstören. Allerdings kann man das ihm nicht anlasten, denn diese historisch entscheidende Schlacht des 2.Weltkrieges ist nicht seine Erfindung. Vielmehr ist es ein Versuch den amerikanischen und japanischen Soldaten in gewisser geschichtlicher Weise nachträglich gerecht zu werden. Das wurde dadurch möglich, dass die Japaner ihre Archive öffneten. Diese Möglichkeit wurde vom Drehbuchautor Wes Tooke genützt und in die Filmhistorie eingebaut. „Es gab viele Forschungsergebnisse über die japanische Militärgeschichte, die bisher in den USA nicht bekannt waren“, erläutert Tooke. „Zu Beginn dieses Projekts war ich total fasziniert, als ich diese Welle von neuer wissenschaftlicher Forschung zu diesem Thema entdeckte. Endlich wurde die japanische Perspektive dieser Geschichte auf Englisch so vermittelt, wie das zuvor nicht möglich gewesen war.“ Dominant in Emmerichs kreativer Vision war ein neuer Blick auf diese entscheidende Schlacht. Der Film sollte einer neuen Generation von Zuschauern davon erzählen – mit Charakteren, die starke und enge Bindungen verbanden. „Unser Film folgt drei Handlungsarmen, blickt aus drei miteinander verwobenen Perspektiven auf diese Schlacht“, erläutert Emmerich weiter. „Ein Blickwinkel ist der der Piloten auf dem Flugzeugträger USS Enterprise. Der Fokus liegt dabei auf Dick Best (Ed Skrein), Clarence Dickinson (Luke Kleintank) und Bruno Gaido (Nick Jonas) allesamt historische Figuren. Ein zweiter Handlungsarm beleuchtet den entscheidenden Beitrag, den Edwin Layton (Patrick Wilson) Offizier des Geheimdienstes der U.S. Navy, Joseph Rochefort, ein Spezialist für das Entschlüsseln von Codes, und Admiral Chester W. Nimitz (Woody Harrelson) der in Pearl Harbor stationiert war, leisteten. Auch diese Männer sind historische Figuren – wie auch vier japanische Führungskräfte, die die dritte Perspektive repräsentieren: Admiral Isoroku Yamamoto, sowie die Offiziere Tamon Yamaguchi, Kaku Tomeo und Chūichi Nagumo.“ Der Film beginnt mit einem Gespräch zwischen dem Nachrichtenoffizier Edwin Layton (Patrick Wilson) und Admiral Yamymoto (ETSUSHI TOYOKAWA) im Jahre 1937. Beide sind sich einig, das ein Krieg zwischen ihren Nationen sinnlos sei. Doch das Kaiserreich Japan entscheidet sich und anders und überfällt am 07. Dezember 1941 Pearl Harbor und löst damit der Krieg gegen die USA aus. Nach der Zerstörung eines großen Teils der amerikanischen Marine betreibt die USA große Anstrengungen möglichst schnell wieder ihre Flotte zu vergrößern und gegen Japan zurückzuschlagen. In der Ankündigung des Verleihs zu diesem Film liest sich das folgender Maßen: „Pazifik, 4. bis 7. Juni 1942: Demokratie und Freiheit stehen auf dem Spiel, als es nach dem Angriff auf Pearl Harbor bei den abgelegenen Midwayinseln zu einem entscheidenden Aufeinandertreffen kommt, bei dem die zahlenmäßig geschwächte US-amerikanische Marine und Luftwaffe allen Widrigkeiten trotzt, um sich einem in jeder Hinsicht überlegenen Gegner zu stellen. Mit Mut, außergewöhnlicher Entschlossenheit und historisch beispielloser Gefechtskunst konfrontieren sie die Kaiserliche Japanische Marine in einer atemberaubenden Luft- und Seeschlacht, die den entscheidenden Wendepunkt des Pazifikkrieges einleiten soll“... Regisseur Emmerich fing vor etwa 20 Jahren an, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Dazu sein Drehbuchautor WES TOOKE. „Er nutzte diese Zeit um alle historischen Fakten zu berücksichtigen. „Alles, was wir an historischen Ereignissen auf der Leinwand sehen können, basiert auf Fakten und folgt absolut korrekt der Chronologie der Ereignisse. Es beginnt mit Pearl Harbor im Dezember 1941 und endet mit der Schlacht um Midway im Juni des folgenden Jahres. Wir erleben hier die dramatischsten sechs Monate in der Kriegsgeschichte.“ Etwas ist mir noch aufgefallen, Emmerich lernt dazu. Eine Szene im Offizierskasino in Pearl Harbor wird mit der passenden Swingmusik unterlegt, ala Woody Allen. Ein Film mehr für Männer, da die Frauen eigentlich nur zur ergänzenden Staffage gehören. 138 Minuten – ein Film für die große Leinwand und durchaus zu empfehlen.
    Michael Hubold
    Michael Hubold

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    0,5
    Veröffentlicht am 8. November 2019
    schlechtester emmerich film forever ich habe mir heute den Film Midway angeschaut und musste sagen , dass er echt schlecht war. Story fals es eine gab war flach gewesen. Echt schwach für Emmerich. Bin echt enttäuscht gewesen. Freitag abend war das Kino mit 4 Leuten besetzt und das sagt alles. Spart euch das Geld ist es nicht wert. MFG
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