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Das Leuchten der Erinnerung
Durchschnittswertung
2,8
6 Presse-Titel
  • Filmclicks.at
  • epd-Film
  • Kino-Zeit
  • The Hollywood Reporter
  • Wessels-Filmkritik
  • Variety

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

6 Presse-Kritiken

Filmclicks.at

Von Peter Beddies

Eine perfekt gemachte Tragikomödie. Helen Mirren und Donald Sutherland spielen ein unzertrennliches Paar, das beschließt, vor dem nahenden Ende ein letztes Mal auf große Fahrt zu gehen. Nach diesem Film hat man ein bisschen weniger Angst vor dem Alter.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

epd-Film

Von Gerhard Midding

Ein pensionierter Lehrer, der an Alzheimer leidet (Donald Sutherland) und seine willensstarke Frau (Helen Mirren) erfüllen sich den Wunsch, in ihrem alten Wohnmobil zu Hemingways Haus in Florida zu fahren. ­Paolo Virzi inszeniert diese letzte sentimentale Reise ohne Rührseligkeit und mit tragikomischer Nähe zu seinen Hauptfiguren.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

Kino-Zeit

Von Andreas Köhnemann

Erst später verdichtet sich der Stoff zu einem Drama, das über eine rasche Lösung kleiner Konflikte hinausgeht. Auch hier entfernt sich „Das Leuchten der Erinnerung“ nicht von den bekannten Standardsituationen eines Roadmovies, erzeugt jedoch – wie schon zuvor gelegentlich – dank der guten Besetzung in den Hauptrollen einige einnehmende Passagen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

The Hollywood Reporter

Von Deborah Young

Ein Roadmovie ohne Witz und Drama sollte wenigstens ein hohes Maß an Beobachtung bieten, aber hier wird weder viel Einsicht noch emotionale Resonanz geboten. Die Star-Power sollte aber reichen, um den Film gut in TV, auf Video und im Bordunterhaltungsprogramm zu verwerten, nachdem er in Venedig gelaufen ist.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

„Das Leuchten der Erinnerung“ wäre gern ein lebensechtes Drama über das Älterwerden, lässt Wahrhaftigkeit aber nur in Einzelszenen erahnen. Dazwischen schummeln sich immer mal wieder generische Feelgood-Momente in die Handlung, über die auch die beiden preiswürdigen Hauptdarsteller Helen Mirren und Donald Sutherland nicht hinwegtrösten können.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik

Variety

Von Jay Weissberg

Nach zehn Minuten weiß der Zuschauer schon, auf was diese vorhersehbare Geschichte hinausläuft.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety
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