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    Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand
    Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand
    Starttermin 22. November 2018 (1 Std. 44 Min.)
    Mit Dan Stevens, Christopher Plummer, Jonathan Pryce mehr
    Genres Biografie, Drama
    Produktionsländer Irland, Kanada
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,3 6 Kritiken
    User-Wertung
    3,2 3 Wertungen - 2 Kritiken
    Filmstarts
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Im Oktober des Jahres 1843 leidet der 31-jährige Autor Charles Dickens (Dan Stevens) stark unter den Misserfolgen seiner letzten drei Bücher. Obwohl er sonst alles hat, was man sich wünschen könnte, ist Dickens unzufrieden und auch um seine Finanzen ist es nicht gerade gut bestellt. Von seinen Verlegern im Stich gelassen, beschließt er auf eigene Faust einen Roman zu veröffentlichen, von dem er hofft, dass er seine Familie finanziell über Wasser halten und seiner ins Stocken geratenen Karriere wieder neuen Schwung verleihen kann. Doch dafür muss das Buch bis Weihnachten fertig werden und bis dahin sind es nur noch sechs Wochen. Dickens hat zwar eine Idee und einen Titel, „Eine Weihnachtsgeschichte“, doch die Arbeit gestaltet sich schwierig. Hilfe erhält er ausgerechnet von der Hauptfigur seiner Geschichte, Ebenezer Scrooge (Christopher Plummer), die sich auf einmal in seinem Arbeitszimmer materialisiert...
    Originaltitel

    The Man Who Invented Christmas

    Verleiher KSM
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2017
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand

    Wohliges Weihnachtskino

    Von Markus Fiedler
    Charles Dickens ist den Briten fast so heilig wie William Shakespeare, einige seiner Werke haben Kritiker längst in den Status der Weltliteratur erhoben und Figuren wie Oliver Twist oder David Copperfield kennt auf der Insel noch immer jedes Kind. Und doch wurde keines seiner Werke so oft adaptiert wie „A Christmas Carol“ (zu deutsche „Eine Weihnachtsgeschichte“) – mehr als 25 Film-Versionen des Stoffes existieren bis heute (darunter „Die Muppets Weihnachtsgeschichte“ und „Disneys Eine Weihnachtsgeschichte“ mit Jim Carrey). Doch bislang hat sich niemand mit der Entstehungsgeschichte des Werks beschäftigt und die Frage beantwortet, wie Dickens überhaupt auf diese wundervolle Idee kam. Genau das hat nun aber Regisseur Bharat Nalluri gemacht, dessen Film „Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand“ nun mit fast einjähriger Verspätung (im Sommer macht’s halt auch keinen Sinn) in die d...
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    Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand Trailer DF 2:23
    Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand Trailer DF
    4 434 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Dan Stevens
    Rolle: Charles Dickens
    Christopher Plummer
    Rolle: Ebenezer Scrooge
    Jonathan Pryce
    Rolle: John Dickens
    Justin Edwards
    Rolle: John Forster
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Isabelle D.
    Hilfreichste positive Kritik

    von Isabelle D., am 27/11/2018

    3,5gut
    "Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand" von Bharat Nalluri ist ein richtig schöner Weihnachtsfilm, der ...
    Weiterlesen
    Johannes G.
    Hilfreichste negative Kritik

    von Johannes G., am 24/11/2018

    3,0solide
    Wirkt etwas bemüht beim Versuch, eine Parallele zwischen Dickens und Scrooge zu konstruieren, die beide an ...
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    Kommentare

    • sieglinde P.
      Das ist ja fast wie in den Supermärkten. Denn schon jetzt gab es in der Pressevorführung einen Film, in dem es sich um Weihnachten handelt. So ein echtes Gefühl bei sommerlichen Temperaturen kam gar nicht auf. Aber sei es drum. Erzähle ich diese nicht ganz neue Geschichte auch schon vorher. Charles Dickens (Dan Stevens) ist wie berauscht. Er befindet sich im Jahre 1842 auf Lesereise in den USA. Seine Romane „Oliver Twist“ und „die Pickwicker“ werden überall bejubelt. Was Dickens nicht ahnt: Dies ist der vorläufige Höhepunkt seiner Karriere. Eineinhalb Jahre später und drei Flops, sitzt er in seinem neuen Haus am Schreibtisch und das einzigste was er zu Papier bringt, ist ein Tintentropfen. Dickens leidet unter einer Schreibblockade. Und das zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt. Seine Frau ist zum fünften Male schwanger und die Gläubiger von seinem Hausbau sitzen ihm im Nacken. Auch seine Verleger winken nach zwei weiteren Misserfolgen mit seinen Romanen „Martin Cuzzlewit“ und „Barnaby Rudge“ ab, als er sie um Vorschuss bittet. Da kommt ihm von unerwarteter Seite Hilfe. Tara, das Kindermädchen aus Irland, liest seinen Kindern eine Gespenstergeschichte vor und die Kinder sind hell begeistert. Da kommt ihm seine erste Idee für ein neues Buch. Euphorisch macht er sich ans Werk und fängt an zu schreiben. Als er seine Geschichte den Verlegern vorträgt, winken diese ab. Eine Geschichte über Weihnachten – die will keiner lesen.Er reagiert trotzig. Dann werde ich die Geschichte selber drucken und noch vor Weihnachten herausbringen. Nun sucht er noch einen Namen für seine Hauptfigur. Wenn der Name stimmt denkt er, taucht die Figur ganz von selber auf. Scrooge (Christopher Plummer). Das ist es. Und schon taucht in seinen Gedanken ein hagerer alter Mann, ganz in Schwarz auf, der so aussieht als wenn er noch nie gelacht hat. Nachdem er auch noch einen Illustrator findet, der seine Geschichte bebildert, ist er sicher, das sein Roman „Ein Weihnachtslied“ ein Erfolg wird. Aber kann er es schaffen bis Weihnachten?Ein etwas düsterer und sehr selten in Weihnachtsstimmung kommender Film, über das Leben und die Arbeit des Charles Dickens. Wobei ein steter Wechsel zwischen der Fantasie des Autors und seinen erdachten Figuren, nichtgerade zum Verständnis der Geschichte beiträgt. 132 Minuten – bedingt familientauglich.
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