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Palmyra
20 ähnliche Filme für "Palmyra"
  • Waltz with Bashir

    Waltz with Bashir

    6. November 2008 / 1 Std. 27 Min. / Animation, Dokumentation, Kriegsfilm
    Von Ari Folman
    Mit Ari Folman, Ori Sivan, Zahava Solomon
    "Waltz With Bashir" ist eine israelische Animations-Doku. Sie wurde von Ari Folman gedreht, der darin versucht, seinen Kriegseinsatz im Libanon zu verarbeiten. Der hat auch bei seinem Freund Boaz tiefe Spuren hinterlassen - er wird von einem immergleichen Alptraum geplagt. Beide Männer merken, dass sie sich nur noch schemenhaft an den Krieg im September 1982 erinnern können. Längst haben sie ihre Ängste und die schrecklichen Bilder von Tod und Elend verdrängt. Forman beschließt, sich mit den damaligen Vorkommnissen erneut auseinanderzusetzen und die Fragmente seines Erinnerungspuzzles wieder zusammenzusetzen. Mit jedem Gesprächspartner kommt ein weiteres Stück der Vergangenheit zurück. Immer mehr wird sich Forman bewusst, welche Verbindung er zum Massaker von Sabra und Shatila hat...
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    4,3
    User-Wertung
    4,1
    Filmstarts
    4,5
  • Mein liebster Feind

    Mein liebster Feind

    7. Oktober 1999 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
    Von Werner Herzog
    Mit Werner Herzog, Klaus Kinski, Eva Mattes
    Ihre Zusammenarbeit ist längst ein Mythos des deutschen Kinos. Der visionäre Münchner Regisseur Werner Herzog und sein Alter Ego Klaus Kinski schufen zwischen 1972 und 1987 fünf gemeinsame Werke, die als Klassiker des Autorenfilms in die Annalen eingingen. Zum Schluss waren die beiden Vorzeige-Exzentriker so zerstritten, dass sich ihre künstlerischen Wege trennten. 1999 zieht ein versöhnlicher Herzog mit der Dokumentation „Mein liebster Feind“ Bilanz über die gemeinsamen Jahre mit dem 1991 verstorbenen Kinski. Er besucht noch einmal Orte ihres gemeinsamen Schaffens und lässt Weggefährten zu Wort kommen.
    Pressekritiken
    4,5
    User-Wertung
    3,7
    Filmstarts
    5,0
  • Häppchenweise - Ein Abend, sechs Körper, wie weit würdest Du gehen?

    Häppchenweise - Ein Abend, sechs Körper, wie weit würdest Du gehen?

    25. November 2016 / 1 Std. 15 Min. / Dokumentation, Erotik
    Von Maike Brochhaus
    Mit -
    Mit „Häppchenweise“ hat Kunstwissenschaftlerin, Pornoforscherin und Filmemacherin Maike Brochhaus ein ganz besonderes postpornografisches Experiment auf die Beine gestellt. Hierzu haben sich sechs aufgeschlossene, aber einander völlig fremde Menschen in einem Raum getroffen, um sich kennenzulernen und zu schauen, was der gemeinsame Abend sonst noch so für sie bereithält. Beim Essen, Reden und Flaschendrehen kommen sich die 26-jährige Franzi, der 21-jährige Linus, die 27-jährige Jenz, der 25-jährige Till, die 27-jährige Alice und der 31-jährige Simon nach und nach näher und geben sich schließlich dem Moment und ihrer eigenen Experimentierfreude völlig hin. Mit der unverhohlenen Dokumentierung der zunehmenden Annäherung zwischen den Protagonisten plädiert Brochhaus für einen kunstvollen und offeneren Umgang mit natürlicher Sexualität, das Aufbrechen unnötiger Grenzen und den Abbau jeglicher Berührungsängste.
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    3,1
  • Berlin Babylon

    Berlin Babylon

    27. September 2001 / 1 Std. 28 Min. / Dokumentation
    Wiederaufführungstermin 27. September 2018
    Von Hubertus Siegert
    Mit -
    In seinem Dokumentarfilm „Berlin Babyolon“ widment sich Regisseur Hubertus Siegert der Bauwut im Berlin nach der Wende. In den Jahren 1996 bis 2000 entstanden dort zahlreiche neue Gebaude, andere Bauten wiederum wurden abgerissen. Siegert begleitet dabei prominente Architekten wie Axel Schultes, Renzo Piano, Josef P. Kleihues und Rem Koolhaas und zeigt die deutsche Bundeshauptstadt aus allen erdenklichen Blickwinkeln.
    User-Wertung
    3,0
  • Fuck For Forest

    Fuck For Forest

    13. Juni 2013 / 1 Std. 26 Min. / Dokumentation
    Von Michal Marczak
    Mit Tommy Hol Ellingsen, Leona Johansson, Natty Mandeau
    Die Berliner Organisation "Fuck for Forest" hat eine bizarre, aber wirkungsvolle Idee. Die Mitglieder der Organisation produzieren und verkaufen private Pornos im Internet, um mit dem erwirtschafteten Geld einen Teil des Regenwaldes zu kaufen. Basierend auf der Idee, dass Sex die Welt retten kann, versuchen sie mit Hilfe ihrer ungewöhnlichen Geschäftsidee, den Regenwald zu schützen und einen dort beheimateten Stamm zu retten. Doch ihr Engagement, besonders die Art ihres Engagements, trifft nicht überall auf Verständnis. Für die einen sind sie Durchgeknallte, die nur Spaß am Sex in der Öffentlichkeit haben und sich in Wahrheit nicht für die Umwelt interessieren. Für die anderen sind sie genauso wichtig wie große Umweltverbände. Die Macher von "Fuck for Forest" begleiten die Protestler bei den verschiedensten Aktionen und zeigen die großen Extreme zwischen Naturschutz und Radikalität auf.
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    3,0
    User-Wertung
    2,9
    Filmstarts
    3,5
  • Klitschko

    Klitschko

    16. Juni 2011 / 1 Std. 52 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Sebastian Dehnhardt
    Mit Vitali Klitschko, Wladimir Klitschko, Fritz Sdunek
    „Klitschko“ ist ein dokumentarisches Portrait der gleichnamigen Brüder Wladimir und Vitali, eine Reise in ihre Vergangenheit in der Sowjetunion und eine Chronik ihrer beispiellosen Erfolgsgeschichte im Profi-Boxsport, die mit wiederholten Weltmeister-Titeln noch lange nicht fertig geschrieben ist...
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    3,3
    Filmstarts
    2,5
  • Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten

    Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten

    23. Oktober 1970 / 1 Std. 30 Min. / Erotik, Dokumentation
    Von Ernst Hofbauer
    Mit Wolf Harnisch, Friedrich Von Thun, Helga Kruck
    Nachdem die Münchener Oberschülerin Renate auf einem Schulausflug beim Sex mit dem Busfahrer erwischt worden ist, wird eiligst eine Lehrerkonferenz einberufen. Ein Schulverweis scheint zunächst unumgänglich, bis Sexualpsychologe Dr. Bernauer dem überraschen Kollegium ähnliche Fälle schildert. Mit seiner Forderung nach sexueller Freiheit für Minderjährige gelingt es ihm schließlich, die Lehrer umzustimmen.
    User-Wertung
    2,9
  • This Ain't California

    This Ain't California

    16. August 2012 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
    Von Marten Persiel
    Mit David Nathan, Anneke Schwabe, Zaneta Fuchsová
    Der Film von Marten Persiel beschreibt die Welt der Skateboardfahrer ("Rollbrettfahrer") in der ehemaligen DDR der achtziger Jahre. Dabei zeichnet Persiel den Weg dreier Jugendliche über mehrere Jahre nach und schafft ein Bild von einer Sportbegeisterung, die mit den Vorgaben des Sozialismus und den Stereotypen des Ostblocks in keiner Weise auf einer Wellenlänge lag. Allein die Herausbildung einer Subkultur um den kalifornischen Skateboard-Spaß ist verblüffend genug. Für die Dokumentation begab sich Regisseur Persiel auf die Suche nach den alten Helden der Szene und brachte sie wieder zusammen. Gemeinsam berichten sie von ausschweifenden Parties, von Liebe, vom Verlust der Freunde und dem Aufeinandertreffen von Ost- und Westskatern. Mittels Animationen, Original-Aufnahmen und Interviews mit den Protagonisten wird eine kleine Außenseitergruppe in der DDR porträtiert, von der viele gar nicht wussten, dass es sie überhaupt gab.
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    3,6
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    4,0
  • No Place on Earth - Kein Platz zum Leben

    No Place on Earth - Kein Platz zum Leben

    9. Mai 2013 / 1 Std. 23 Min. / Dokumentation
    Von Janet Tobias
    Mit Chris Nicola, Saul Stermer, Sam Stermer
    Dokumentarfilmerin Janet Tobias begleitete Forscher Chris Nicola bei seiner Erkundung eines ukrainischen Höhlensystems. In diesem versteckten sich mehrere Jahre einige jüdische Familien vor dem Nazi-Regime. Chris Nicola entdeckt bei der Erforschung des ukrainischen Untergrunds in den 90er Jahren eine Höhle, in der er eigentümliche Spuren findet. Er stößt auf Dinge, die darauf hinweisen, dass hier einst Menschen gelebt haben. Bei seinen Nachforschungen macht er Überlebende ausfindig, die über die Zeit in der Höhle reden und sich erinnern wollen. Sie berichten von den schwierigen Bedingungen des Überlebens, von der Enge und der Angst, in der sie 1,5 Jahre lang lebten. Durch Interviews mit den Zeitzeugen und den Einblicken in den unterirdischen Käfig wird die Geschichte, die seit vielen Jahren unentdeckt blieb, wieder lebendig und greifbar. Die Überlebenden, die an den Ort des Geschehens zurückkehren, wollen die Erinnerung an die Zeit am Leben halten, die für sie düster und voller Schrecken war.
    Pressekritiken
    3,7
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    4,5
  • Tod in Texas

    Tod in Texas

    12. November 2012 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation
    Von Werner Herzog
    Mit -
    "Tod in Texas" ist Werner Herzogs Dokumentation über Todeszellenkandidaten, die in einem Hochsicherheitsgefängnis in Texas auf ihre Hinrichtung warten.Michael Perry hat eine fünfzig Jahre alte Krankenschwester ermordet. In zwei weiteren Mordfällen wird er der Tat verdächtigt konnte allerdings nie ausreichend belastet werden, als dass man ihn hätte verurteilen können. Die Morde ereigneten sich in Conroe, Texas im Beisein von Perrys Partner Jason Burkett. Zehn Jahre zuvor wurde Perry für den ersten begangenen Mord verurteilt. Mordgrund war eine Vergnügungsfahrt mit dem Auto des Opfers. An dieser Stelle ergibt sich eine Pattsituation: Perry streitet jegliche Beteiligung an den Morden und beschuldigt Burkett diese begangen zu haben. Burkett erhielt für die zwei, die Perry nicht nachgewiesen werden konnten, eine knapp vierzig jährige Haftstrafe. Burkett wiederum schiebt die Alleinschuld an der Mordtat auf Perry. Dessen letztes Interview führte Herzog mit ihm acht Tage bevor er hingerichtet wurde.Neben den Tätern kommen auch Opfer und Leidtragende, sowie auch Burketts Frau, die behauptet von diesem schwanger zu sein, obwohl sie sich erst nach Burketts Inhaftierung kennenlernten und nie einen Kontakt haben durften er über Händchen halten hinaus ging. Weder Schuld- noch Unschuldsbeweise stehen im Fokus der Dokumentation. Vielmehr wird die Frage nach dem Grund für die Tötung eines Menschen durch die Hand eines anderen, oder durch eine Staatsmacht gestellt. Herzog versucht einer Begründung der Frage nach der Begründung für Mord näher zu kommen.
    Pressekritiken
    4,4
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    4,5
  • Der Anständige

    Der Anständige

    18. September 2014 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
    Von Vanessa Lapa
    Mit Tobias Moretti, Antonia Moretti, Alexander Riemann
    In "Der Anständige" nähert sich die israelische Filmemacherin Vanessa Lapa dem Leiter der SS, Heinrich Himmler, über dessen sehr umfangreichen schriftlichen Nachlass. Dazu gehören u. a. private Briefe, die im Februar 2014 veröffentlicht wurden sowie weiteres Archivmaterial, darunter historische Bilder. Wie ein Mensch, der sich privat auf ethische Grundsätze verstand, zum "Architekten der Endlösung" werden konnte, zum wesentlichen Organisator des Holocaust, ist die zentrale Fragestellung des Dokumentarfilms. Von der recht gewöhnlichen Privatperson Himmler wird so ein Porträt des widersprüchlichen NS-Massenmörders, zu dem auch Originalaufnahmen der "Posener Reden" herangezogen werden. Diese 1943 vor SS-Kadern in der besetzten polnischen Stadt Poznań gehaltenen Reden dokumentieren in eindringlicher Form den Vorsatz des nationalsozialistischen Regimes, die Massenmorde an Jüdinnen und Juden durchzuführen und sind die ersten bekannten Dokumente, in denen ein hochrangiges Mitglied des Führungsstabs die Absicht des Holocaust offen ausspricht.
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    4,0
  • Das radikal Böse

    Das radikal Böse

    16. Januar 2014 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
    Von Stefan Ruzowitzky
    Mit Devid Striesow, Alexander Fehling, Benno Fürmann
    Ausgehend von Christopher Brownings Sachbuch "Ganz normale Männer" geht Stefan Ruzowitzky in diesem Dokumentarfilm in die Zeit des Holocaust zurück. Noch vor der radikal beginnenden Massenvernichtung in den Konzentrationslagern wurden bereist zwei Millionen Juden Opfer des Genozids. Ruzowitzky konzentriert sich auf die Vollstreckung dieser brutalen Morde durch deutsche Einsatztruppen in Ostdeutschland und geht der Frage nach, wie aus normalen Männern Massenmörder werden konnten. Er stützt sich dabei auf authentisches Material verstorbener Soldaten wie Briefe, Tagebucheinträge oder aber Auszüge aus Gerichtsprotokollen mit der Besonderheit, dass diese Textpassagen von deutschen Schauspielern (u. a Benno Fürmann, Alexander Fehling, Devid Striesow und Nicolette Krebitz) eingesprochen wurden. Darüber hinaus kommen eine ganze Reihe Wissenschaftler zu Wort, die sich intensiv mit diesem Thema befassten.
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    3,5
  • Whores' Glory

    Whores' Glory

    29. September 2011 / 1 Std. 59 Min. / Dokumentation
    Von Michael Glawogger
    Mit -
    Eine filmische Reise, startend in Mexiko und über Thailand, Bangladesch und Nepal bis nach Wien führend, die anhand des Lebens einzelner Frauen die Geschichten vieler Prostituierten erzählt. Was haben sie für Sehnsüchte, Hoffnungen und Bedürfnisse? Gibt es Liebe in ihrem Leben? Welche Brutalitäten müssen sie erleiden? Alle sind in ihrem Beruf reich geworden, aber nicht an dem Geld, das sie für ihre Dienste bekommen haben, sondern an Geschichten, die sie nun erzählen können.
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,5
  • Der Iran Job

    Der Iran Job

    21. Februar 2013 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
    Von Till Schauder
    Mit Kevin Sheppard, Mohammad Ahmadi (II)
    Auf dem Höhepunkt der internationalen Spannungen zwischen den USA und dem Iran akzeptiert der charismatische afroamerikanische Sportler Kevin Sheppard das Angebot, einer Basketball-Mannschaft im Iran beizutreten. Dort trifft Sheppard auf eine ganz andere Welt. Durch seine ungewohnte amerikanische Spielweise wird er sofort zum wichtigsten Spieler seines Teams. Schnell liegen ihm auch die jugendlichen Fans zu füßen und eifern dem Mann aus Amerika nach. Doch Sheppard erfährt neben all dem Ruhm auch, was es heißt, in einer anderen Kultur zu leben. Frauen dürfen nicht Basketball spielen, an einigen Veranstaltungen dürfen sie nicht mal teilnehmen, obwohl sie genauso begeisterte Sportfans sind wie die Männer. Was aus dem Wunsch erwuchs, das Unbekannte zu entdecken, entwickelt sich für den Sportler zu einer emotionalen Achterbahnfahrt, als er vor dem Hintergrund sozialer Aufstände ein überraschendes Bündnis mit drei iranischen Frauen eingeht.
    Pressekritiken
    2,5
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,5
  • Empire Me - Der Staat bin ich!

    Empire Me - Der Staat bin ich!

    19. Januar 2012 / 1 Std. 40 Min. / Dokumentation
    Von Paul Poet
    Mit -
    Der Traum vom Utopia wird in immer neuen Versionen geträumt. Jeder will einmal aus seinem Alltag ausbrechen und König auf der eigenen Insel sein. Doch die immer engmaschigeren Lebensprinzipien der globalisierten Weltordnung lassen kaum Alternativen und Visionen zu. Ein Phänomen macht damit Schluss: Das Gründen von Gegengesellschaften. Auf der Suche nach einer idealen Lebenskultur bauen sich hunderte Do-It-Yourself-Staaten. Mikronationen, Eco-Villages und Sezessionisten beschreiten mit realen Territorien und Gemeinschaften alternative Wege des Zusammenlebens. In "Empire Me" unternimmt der Autor Paul Poet, selbst Veteran alternativer Netzwerke, eine Reise zu sechs dieser Gegenwelten, die die unterschiedlichen Strömungen der Bewegung aussagekräftig repräsentieren.
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    2,5
  • Ein Hells Angel Unter Brüdern

    Ein Hells Angel Unter Brüdern

    15. Januar 2015 / 1 Std. 33 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Marcel Wehn
    Mit -
    Lutz Schelhorn sieht sich als Rebell. Der renommierte Künstler und Fotograf will nicht nur in seinen Werken und Fotografien dem schwäbischen Spießbürgertum entkommen. Neben seiner Berufung zur Kunst ist Schelhorn als Präsident des Stuttgarter Charters der "Hells Angels" tätig. Standen früher noch klassische Attribute des Rocker-Lebens im Vordergrund, wie Motorradfahren, Brüderlichkeit und Freiheit, so haben die Hells Angels heute in der Öffentlichkeit ein anderes Bild. Für ihre Kriminalität in Sachen Waffen, Drogen und auch Mord werden sie international gefürchtet. Lutz Schelhorn ist bemüht, seine "Engel" anders zu präsentieren. Er werkelt an einem Fotoband, das den Rockerclub von einer anderen, verborgenen Seite zeigen soll. Regisseur Marcel Wehn begleite den Hells Angel über mehrere Jahre und dokumentiert dessen Arbeit.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,0
  • Seht mich verschwinden

    Seht mich verschwinden

    2. Juli 2015 / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation
    Von Kiki Allgeier
    Mit -
    Dokumentarfilm über Isabelle Caro, die 2010 mit nur 28 Jahren starb und seit der Pubertät unter Magersucht litt. Caro ließ sich 2007 mit nur 32 Kilogramm Körpergewicht nackt fotografieren, um vor den Folgen ihrer Krankheit zu warnen. Die Aktion war Teil der „No-Anorexia“-Kampagne des italienischen Fotografen Oliviero Toscani, die Bilder von Caro verbreiteten sich auf den Leinwänden Mailands und weltweit. Doch mit der Verbreitung kam die Kritik. Experten warnten, junge Mädchen könnten Caro zum Vorbild nehmen, statt sich abschrecken zu lassen. Die Poster verschwanden daher rasch wieder von Mailands Wänden, sie blieben aber im Netz und in den Köpfen vieler Menschen. Caro wusste danach, welch große Macht sie haben kann, wenn sie ihre Zerbrechlichkeit einsetzt. Sie nutze dieses Wissen, um Medien in den Dienst ihrer Sache zu stellen.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    4,0
  • Camp 14: Total Control Zone

    Camp 14: Total Control Zone

    8. November 2012 / 1 Std. 44 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Marc Wiese
    Mit -
    Was bedeutet Freiheit? Und was bedeutet es für einen Menschen, wenn er den Begriff Freiheit noch nie in seinem Leben gehört hat? So erging es Shin Dong-Hyuk. Am 19.11.1983 wird er als Kind zweier Häftlinge in einem Umerziehungslager in Nordkorea geboren, genannt Camp 14. Dort wächst er auf, muss als Kind Strafarbeit verrichten und lebt in dem Glauben, dass alle Menschen so leben. Erst im Alter von 23 Jahren gelingt ihm unterstützt von einem älteren Häftling die Flucht aus dem Ort, an dem die Willkür der Wärter herrscht und der Tod ein ewig schwebendes Damokles-Schwert ist. Nach seinem Entkommen setzt er sich nach Südkorea ab und entdeckt ein Leben, von dem er nicht zu träumen gewagt hätte.Marc Wiese erzählt in seinem Dokumentarfilm die Geschichte von Shin Dong-Hyuk. Er schaffte es sogar, zwei der Täter zu finden. Sie geben vor der Kamera Auskunft über die Gräueltaten in den Lagern.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    4,0
  • Titos Brille

    Titos Brille

    11. Dezember 2014 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
    Von Regina Schilling
    Mit Adriana Altaras
    In der Dokumentation "Titos Brille" begleitet die Regisseurin Regina Schilling die Schauspielerin, Autorin und Regisseurin Adriana Altaras. Diese stammt aus Jugoslawien, ihre Eltern kämpften als Partisanen für Tito. 1967 verschlug es Altaras ins Nachkriegsdeutschland, wo sie ein neues Leben begann. Sie arbeitete hauptsächlich am Theater, inszenierte erfolgreich die "Vagina-Monologe" von Eve Ensler und erhielt 1988 den Deutschen Filmpreis für ihre Rolle im Film "Das Mikroskop" von Rudolf Thome. Jetzt fährt Altaras mit einem Hund an ihrer Seite in einem alten Mercedes durch Europa, um ihrer Vergangenheit auf die Spur zu kommen – und der Gegenwart auch. Dabei erzählt Altaras ihre eigene Geschichte als Nachkriegskind mit jüdischen Wurzeln, Mutter zweier Kinder und Ehefrau eines katholischen Mannes. Ihr Weg führt sie von Berlin über Gießen und Italien bis nach Zagreb, Split und Rab. Anhand von Altaras' Geschichte erfährt der Zuschauer, wie es sich heute als jüdische Frau lebt und wo die Vergangenheit noch immer spürbar ist…
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    2,0
  • 81 - The Other World: The World of Hells Angels

    81 - The Other World: The World of Hells Angels

    29. März 2013 / 1 Std. 13 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Lukas Dimitrios
    Mit Sabine Bachmaier, Ben Becker, Anna Russokova
    Bis heute hat es kein Kamera-Team geschafft, zum inneren Zirkel der Hells Angels vorzudringen. Die berüchtigte Motorrad-Gang steht schon seit ihrer Gründung im Fokus von Politik und Medien, da ihnen jedes Mittel recht zu sein scheint, um ihre Ziele zu erreichen. Doch was die Biker genau machen und welche Methoden angewendet werden, weiß niemand so genau. Regisseur Lukas Dimitrios versucht die Position der Mitglieder der Hells Angels in dieser Dokumentation darzustellen. Diese Rocker sprechen über Regeln und Gesetze, aber auch über Mittel, die nötig sind, um ihre Ziele gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen.
    User-Wertung
    2,9
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