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Die Göttliche Ordnung
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Die Göttliche Ordnung
Starttermin 3. August 2017 (1 Std. 36 Min.)
Mit Marie Leuenberger, Maximilian Simonischek, Rachel Braunschweig mehr
Genres Drama, Komödie
Produktionsland Schweiz
Zum Trailer Vorführungen (110)
Pressekritiken
3,0 4 Kritiken
User-Wertung
3,12 Wertungen
Filmstarts
2,5

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 6 freigegeben
Die Schweiz im Jahr 1971: Hausfrau Nora (Marie Leuenberger) lebt mit ihrem Mann Hans (Max Simonischek) und ihren zwei Söhnen in einem friedlichen kleinen Dorf. Seit dem Mai 1968 ist ein Ruck durch die Gesellschaft gegangen, das soziale Gefüge ist im Wandel, doch abseits der großen Städte ist davon noch nicht viel zu spüren. Auch an Nora ist der gesellschaftliche und soziale Wandel bislang eigentlich spurlos vorübergegangen, sie lebt weiter ihr ruhiges, friedliches und harmonisches Leben. Doch dann beginnt sie auf einmal, sich leidenschaftlich und in aller Öffentlichkeit für das Frauenwahlrecht einzusetzen, und eckt damit im Dorf an. Nora ist wild entschlossen, das Wahlrecht durchzusetzen, und muss dazu genügend Männer überzeugen. Denn in deren Hand liegt natürlich die endgültige Entscheidung in dieser Sache…
Verleiher Alamode Film
Weitere Details
Produktionsjahr 2017
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Schweizerdeutsch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Hier im Kino

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,5
durchschnittlich
Die Göttliche Ordnung
Von Jennifer Ullrich
Vor dem Zubettgehen wird bei der Schweizer Mittelstandsfamilie Ruckstuhl von der großen weiten Welt geträumt. Mit zugehaltenen Augen lässt Hausfrau Nora den Zufall entscheiden, welchen Ort auf dem Leuchtglobus ihr Finger in wenigen Sekunden antippen wird – und über genau jene Gegend auf der Erde erzählt sie dann ihren beiden Söhnen etwas. Dieses Mal „landen“ die drei jedoch mitten auf dem Pazifischen Ozean, was die Sache etwas schwierig macht. Also sinniert Nora über die vielen Fische, die von so schönen Dingen wie Luft oder Wärme gar nichts mitbekämen. Mit dieser Szene nimmt Regisseurin Petra Volpe („Traumland“) schon früh symbolisch Bezug auf das zentrale Thema ihrer in den 1970er Jahren angesiedelten dramatischen Komödie „Die göttliche Ordnung“: die Unterdrückung und erst noch mühsam zu erkämpfende Emanzipation der Frau. Weite Teile des durchaus vergnüglichen Films sind dabei ebenso h...
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Die Göttliche Ordnung Trailer DF 1:56
Die Göttliche Ordnung Trailer DF
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