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    Glass
    Durchschnitts-Wertung
    3,0
    129 Wertungen - 17 Kritiken
    12% (2 Kritiken)
    12% (2 Kritiken)
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    24% (4 Kritiken)
    24% (4 Kritiken)
    18% (3 Kritiken)
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    17 User-Kritiken

    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 24 Follower Lies die 290 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 23. Januar 2019
    "Glass" von M. Night Shyamalan war langweilig und sogar noch schlimmer als der Vorgänger "Split". Ich bin zwischendurch immer wieder eingeschlafen, ohne irgendwelche wesentlichen Informationen verpasst zu haben. An sich ist die Grundidee ja nicht schlecht, Protagonist und Antagonist aus "Unbreakable" auf die multiplen Persönlichkeiten des Kevin Wendell Crumb aus "Split" treffen zu lassen. Das hätte spannend werden können. War es aber nicht. Was ist schiefgelaufen? Nach einem annehmbaren Start, bei dem wir den unkaputtbaren David Dunn als "einsamen Rächer" kennen lernen (das erinnert ein wenig an Bruce Willis' Rolle im ebenfalls sehr schlechten "Death Wish") und sehen, dass Crumb genau dort weitermacht, wo er in "Split" aufgehört hatte, kommt der Film einfach nicht aus dem Quark. Am Anfang war ich noch ein wenig neugierig, wo das hinführt, aber dann kommen die beiden in die Klapse und ab da geht es dann völlig bergab. Mr. Glass ist auch da und immer noch sehr schlau und sehr fies. Und dann taucht Dr. Ellie Staple auf, die von einer hoffnungslos unterforderten Sarah Paulson verkörpert wird. Ich sage nicht "gespielt", weil sie eigentlich nichts weiter tut, als küchentischpsychologischen Mumpitz zu verzapfen oder in hohen Absätzen durchs Bild zu stöckeln. Man fragt sich die ganze Zeit, was eigentlich ihre Motivation ist, warum sie auf so offensichtlich suggestive Art und Weise ihren "Patienten" einzutrichtern versucht, dass sie sich ihre Kräfte bloß einbilden. spoiler: Das wird zwar am Ende halbwegs begründet, aber es wirkt ziemlich konstruiert und wie eine Deus-ex-machina-schaut-mal-her-ein-Kaninchen-im-Hut-Lösung. Das ist halt ihre Aufgabe und die ist eben wichtig. Außerdem kommt es zu einem ähnlichen Problem wie in "Split", dass James McAvoy zwar ganz klasse spielt, aber seine Figur kommt vor lauter Hin-und-her-springen zwischen den verschiedenen Persönlichkeiten gar nicht dazu, zu handeln oder irgendetwas Bestimmtes zu wollen. Da hilft auch sein "Gegenstück" Casey nichts, die er in "Split" verschont hatte. Bruce Willis agiert hingegen völlig lustlos und wirkt irgendwie altersmüde, was sich nur zum Teil mit seiner Rolle erklären lässt. Sein Sohn ist ein hübscher Kerl, bleibt aber irgendwie auch blass und eindimensional. Samuel L. Jackson spielt sein heimtückisches Superhirn Mr. Glass zwar prima, aber was er genau warum will, wird nicht wirklich klar. spoiler: Vielleicht irgendwie Aufmerksamkeit und dass die Superhelden unter den Menschen ihre Kräfte entdecken und sich nicht mehr verstecken oder so. Also doch ein Wohltäter? Hm. Dann schwurbelt sich der Film am Ende noch irgendwas mit den Geheimnissen des Universums und Gleichgewicht der Kräfte und Gedöns zurecht, bis er dann - nach endlos erscheinenden und völlig unnötigen 129 Minuten - endlich aus ist. Puh. Also, wer den Film erträgt, ohne zwischendurch wegzuratzen, verdient meine absolute Hochachtung. Fazit: Bloß nicht! Schaut euch lieber noch mal "The Sixth Sense" an.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 10 Follower Lies die 715 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 18. Januar 2019
    Nach "Split" und "Unbreakable" schließt M Night Shyamalan mit "Glass" seine Trilogie ab, und steckt in meinen Augen sein Trilogie-Finale voll in den Sand. Rein schauspielerisch gibt es nichts auszusetzen. Alle Darsteller wissen zu gefallen, insbesondere ein wieder einmal famoser James McAvoy und eine wirklich gute Anya Taylor-Joy. Storytechnisch gibt es schon die ersten Probleme. In vielen Kritiken steht, dass der dritte Akt nicht gelungen sei. Ich bin der Meinung der Film geht schon ab dem zweiten Akt Berg ab. Denn im ersten Drittel ist der Film noch interessant, die Atmosphäre gefällt, der Look ebenfalls, doch auch da merkt man schon, dass die Action wuchtiger sein könnte als sie ist. Ab dem Zeitpunkt wo der Film in der Anstalt spielt taucht völlige Langeweile auf, denn man fragt sich die ganze Zeit nur, wo der Film eigentlich hinwill. Er stellt keine Fragen, also gibt es nichts mitzudenken, es gibt kein vorgegebenes Ziel, also wird es schwierig eine richtige Spannung aufzubauen und die völlig hirnrissigen Dialoge führen ins nichts. Der "Twist" ist zudem vorhersehbar und völlig unspektakulär und enttäuschend, das Tempo ist insgesamt zu langsam und es gibt fast keine Szene wo man denkt "wow, war das gerade gut!". Dem Film fehlt ein Herz, es gibt nicht viel mitzufühlen, die drei Protagonisten interagieren kaum miteinander, bzw nicht auf interessanter Weise und in Dialogen macht die Kamera manchmal wirklich keinen guten Job. Die Kamera schwenkt von einer Person zur anderen und in der Zwischenzeit wird weiter geredet, aber man sieht niemanden. Fazit: Shyamalan liefert einen ziellosen, inhaltsleeren Film ab, mit enttäuschendem Twist, uninteressanten Dialogen und zu langsamen Tempo. Die einzigen Stärken liegen in Atmosphäre und McAvoy - eine wahre Enttäuschung
    KinoZeit
    KinoZeit

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    4,0
    Veröffentlicht am 17. Januar 2019
    Sehr guter Film. Spannend und starkes Ende. Besser als Unbreakable und Split. Ich habe die Zeit genossen. 4.5
    Olaf N.
    Olaf N.

    User folgen 2 Follower Lies die 49 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 19. Januar 2019
    Vom trailer angesprochen haben wir und Glass angesehen und nach 2 doch überwiegend zähen Stunden amben wir uns gegenseitig angesehen und uns gefragt „was war das denn“? Kein richtet Superheldenfilm kein echter Horrorthriller und auch kein anspruchsvoller Psychothriller einfach von Allem etwas aber nichts richtig! Eigentlich könnte man an dieser Stelle des Film als belanglos abhandeln. Wenn da nicht gewisse starke Momente wären, die schauspielerische Leistung, inbesondere die Verkörperung der multiblen Persönlichkeiten sind überzeugend, leider kann die Story da nicht mithalten, somit ist Glass für uns trotz guter Besetzung gerade so Mittelmaß.
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 7 Follower Lies die 250 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 23. Januar 2019
    Auch wenn, wie schon in "Split", James McAvoy ein famoses Schauspiel hinlegt, wenn er der Figur Kevin Wendell Crumb verschiedene Persönlichkeiten verleiht, zumal im schnellen Wechsel: Ich habe mich gelangweilt. Nachdem die Einleitung die Hauptfiguren in einem psychiatrischen Krankenhaus zusammenbringt, steuert der Film ohne nennenswerte Handlung einfach nur auf die unausweichliche finale Konfrontation zu. Überraschungen bleiben aus; zwar gibt es einen "Twist" am Ende, aber der war unpassend und unlogisch, und insofern selbst ein Ärgernis. Schade um die Zeit.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 9. März 2019
    ...fand ich als Abschluß der Trilogie wirklich okay - auch wenn sämtliche Mitgänger das mindestens ein wenig anders sahen. James McAvoy in seinen mehr als 20 Rollen, die er im Sekundentakt und ohne Cut zu switchen wußte, war wieder 1A mit * ! Bruce und Samuel verblassten hier schon ein wenig - schade. Zudem empfand ich den Bogen von Unbreakable bis hier hin doch relativ stimmig gespannt. Ein wenig genervt hat mich das Mädel, was sie aus "Split" mitgenommen haben.
    Biggi F.
    Biggi F.

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 3. Mai 2019
    Blöder Film. Langweilig, permanentes Gelabere und irgendwelche Anspielungen auf irgendeinen Vorgängerfilm.... Totale Zeitverschwendung. Nach einer Stunde ausgemacht, schade um die vertane Zeit.
    Timo B
    Timo B

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    0,5
    Veröffentlicht am 2. Februar 2019
    Für mich einer der schlechtesten Filme dieses Jahres vll sogar aller Zeiten. Eine Freundin und ich hatten uns sehr auf diesen Film gefreut. Wir haben beide Unbreakable und Split gefeiert und dachten diese zusammenführung kann einfach nur gut werden. In den Trailern wurde gar nicht so viel gezeigt und wir dachten da kommt noch einiges. Leider haben wir uns extrem getäuscht. Bereits nach der ersten Kampfscene wurde klar, ganz schlecht, langweilig und teilweise unfreiwillig komisch. Nach ca. 90min sind wir aufgestanden und haben das Kino, teilweise an schlafenden Kinobesuchern vorbeigehend verlassen. Spart euch das Geld!!!!!!!!
    Daniela S
    Daniela S

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    5,0
    Veröffentlicht am 6. April 2019
    Ich finde den Film Spitze, super Story und weiterhin eine super Besetzung. Gerne mehr davon. Kann schlechte Kritiken überhaupt nicht nachvollziehen.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 141 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. Januar 2019
    Ein Film den ich schon für seine reine Existenz abfeiere: Shymalan wollte eine Superheldentrilogie deren erster Teil „Unbreakable“ kommerziell und bei den Kritikern floppte. Also schob er fast 15 Jahre später mit „Split“ einen scheinbar eigenständigen Film nach der erst zum Ende hin offenbarte daß er mit der Story von „Unbreakable“ zusammenhängt – und damit standen die Weichen dann frei für diesen hier. Allerdings besteht erhöhte Verwechslungsgefahr: ja, es geht um Superhelden, es geht um Comics und die typischen Dinge wie den Helden, den Schurken, Vorhersehung und einen epischen Showdown. Trotzdem könnte dieser Titel gar nicht weiter entfernt sein von den etablierten Standards. Glass ist ein actionarmer, langsamer und sehr dialoglastiger Film der seine stärke aus einer sich langsam aufbauenden Stimmung zieht und einer Atmosphäre durch die insbesondere der Showdown geradezu berauschend wird. Dabei springt der Film zwischen seinen Hauptfiguren hin und her, setzt keinen gezielt ins Zentrum wobei manchmal auch ein wenig die Geschichte ins Stocken gerät. Das ist aber jammern auf absolut hohem Niveau: Glass ist die absolute Vollendung dieser Trilogie, intelligentes und mitreißendes Fantasykino und insbesondere mit James McAvoys Darstellung auc ganz große Schauspielkunst. Fazit: Episches Finale einer großartigen Trilogie!
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