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    Heilstätten
    Durchschnitts-Wertung
    2,9
    42 Wertungen - 10 Kritiken
    Verteilung von 10 Kritiken per note
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    10 User-Kritiken

    Johanna K.
    Johanna K.

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    4,0
    Veröffentlicht am 9. Februar 2018
    Schöne Action und Horror Momente, manchmal etwas zu verwackelt und verschnitten aber das gehört halt zu found footage dazu. Großartig das Deutschland sich wieder an Genrefilme traut!! Danke FOX, bitte mehr davon!!
    stalkerxemo
    stalkerxemo

    User folgen 5 Follower Lies die 48 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 22. Februar 2018
    Whoa. Ich war wirklich, WIRKLICH am Zweifeln...Schau ich mir das an? N deutscher Found Footage Horrorfilm...Mit Youtubern, also, zumindest einem echten kurz und dann gespielten Youtubern. Ich sollte es nicht bereuen. Der Film ist tatsächlich unheimlich und unfassbar klug gedreht. Er hatte gute Jumpscares und man muss sagen...Bitte mehr davon aus Deutschen Landen...Der Film gibt gute Hoffnung!
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 171 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 23. Februar 2018
    Das sind ja Referenzen: ein FoundFootage Film (ein Genre mit dem ich garnicht kann) vom Regisseur von "Kartoffelsalat" ... klingt nach wahrem Horror. Den bekommt man dann auch, aber acuh so wie es gedacht war. Indem der FIlm einerseits feste Kamerapositionen aufbaut (wo die youtuber im Film ihre Kameras platziert haben") und auf diese stetig zurück geschaltet wird hats einen Look von "Paranormal Actiity", wenn sie hingegen mit den Handkameras herumlaufen wirkts wie "Blair WItch", klaut sich also einiges solide zusammen. Ansonsten wirkt die Atmosphäre top und die präsentierten Gestalten undgmein authentisch: das sind wirklich dumme, arrogante, arschige yotuber und es ist ein Gefühl der Genugtuung wenn solchen GEstalten mal filmisch der Hals umgedreht wird. Aber es gibt trotzdem einige Bodenwellen: viele Dinge sind absurd (das einer mehrere youtuber an einen Ort vereint und sich dann beschwert wenn er gefilmt wird), die Figuren sind so unsympathisch daß man mit ihnren nicht ein stück mitfiebern kann und stellenweise verliert sich der Film in einem Chaos daß man nicht mehr durchblickt wer jetzt eigentlich wo ist, außerdem dauert es sehr lange bis der Zuschauer eindeutig weiß ob er es hier mit übersinnlichem zu tun hat oder nicht. Dafür gitbs in den letzten zehn Minuten einen wirklcih guten Twist der für so manches entschädigt. Als Muß würde ich diesen FIlm letztzlich nicht sehen, sehr wohl aber als passables Horrorstück und definitiv funktionierend. Fazit: Hat seine Schwächen, funktioniert unterm Strich aber sehr gut.
    Till S.
    Till S.

    User folgen 47 Follower Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 22. Februar 2018
    Wir wollen einen starken Beitrag für das deutsche Genre-Kino abliefern. Found Footage 2018. Spannend. Stark. Überraschend. Entertainment aus Deutschland.
    amlug
    amlug

    User folgen 40 Follower Lies die 325 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 23. Februar 2018
    Ein deutscher Found-Footage-Horrorfilm über eine Gruppe YouTuber vom Regisseur von Kartoffelsalat … Halleluja, ein schlechter Film scheint hier förmlich vorprogrammiert zu sein, zumal die Trailer auch absolut schwach und vollkommen belanglos daherkamen. Als ich aber durch verschiedene Zufälle kurzfristig dann doch die Heilstätten im Kino besuchte, wurde ich aber ziemlich positiv überrascht. Es ist natürlich gemessen an meinen extrem niedrigen Erwartungen aber der YouTube-Horror gefiel mir über weite Strecken eigentlich recht gut und unterhielt mich vor allem absolut prächtig. Zwar erschafft Michael David Pate hier keineswegs einen Meilenstein der Horrorfilm-Geschichte und verwendet schon oft den gängigen Grusel, wie man ihn aus vergleichbaren amerikanischen Genre-Werken kennt aber irgendwie gelingt es Pate trotzdem, seinem Film Spannung und Tempo zu verleihen. Der Film reduziert sich sowieso schon auf die minimale Laufzeit von knapp Eineinhalb Stunden und weil es von wichtigen, sowie unwichtigen Charakteren in diesem Streifen geradezu wimmelt und diese sich dann auch relativ glaubwürdig auf dem weitläufigen Gelände der Heilstätten verteilen, wird einem schon was geboten. Heilstätten verzichtet eigentlich zum Großteil auf abnorme Geistererscheinungen und hat dennoch überraschend viel Action zu bieten. Die Kameraführung war für Found-Footage-Verhältnisse dabei durchaus in Ordnung, auch wenn es immer wieder Logiklücken gab, in denen die Kamera scheinbar einfach „in der Luft schwebt“. Aber dafür gab es auch nur wenig Paranormal Activity-Artige Überwachungskamera-Szenen und die Kameras und Charaktere waren eigentlich fast durchgehend in Bewegung. Die jungen Schauspieler überraschten mich darüberhinaus auch recht positiv. Vor allem Timmi Trinks und Tim Oliver Schultz überzeugten mich ziemlich. Der Gruselfaktor blieb insgesamt nie auf einem hohem Level aber die Heilstätten haben als Setting natürlich schon eine unglaublich düstere, unheimliche Ausstrahlung und ich muss ehrlich zugeben, dass ich den Streifen dennoch überraschend spannend und mitreißend fand, eben weil Pate seinen Film auch mit relativ viel Tempo inszeniert und sich auch nicht zimperlich in Sachen Gewalt-Darstellung zeigt (auch wenn ich hier fast das Gefühl hatte, dass die richtig krassen Szenen herausgeschnitten wurden) und gerade, wenn der Film dann mal droht im üblichen Horror-Sumpf stecken zu bleiben, packt Pate eine interessante Spielerei aus, wie zum Beispiel eine rote Leuchtfackel oder eine Wärmebildkamera, welche durchaus sehr coole Bilder auf die Leinwand brachten und überraschend kreativ waren. Was mir am Film allerdings am Besten gefiel war die offene YouTube-Kritik, welche vor allem in Zeiten eines „Logan Paul-Skandals“ vielleicht gar nicht so verkehrt ist. Zwar ist die Kritik extrem plakativ und „In Your Face“ aber das schadet der Zielgruppe vielleicht gar nicht. Der große Twist am Ende des Films ließ mich etwas zwiespältig zurück. Zum Einen fand ich ihn unfassbar überraschend und eventuell sogar das Beste vom ganzen Film, zum Anderen wirkt er aber auch etwas überhastet geschrieben, die überspitzte Message erreicht ihren Höhepunkt und hinterließ bei mir so den Eindruck, dass man diese vielleicht dann wenigstens hier doch etwas feinfühliger hätte schreiben können. Den Abschluss dieses Films macht aber dann leider etwas unerfreuliches, nämlich die dümmste letzte Einstellung, die ich seit Ewigkeiten in einem Film gesehen habe. Nicht nur, dass sie absolut standardisiert ist, nein, auch zerstört sie den ganzen Twist. Fazit: Standardmäßiger Horror-Trip, der allerdings temporeich inszeniert wurde, überraschend gut unterhält und erstaunlich viel YouTube-Kritik enthält!
    Der Medienblogger
    Der Medienblogger

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    3,0
    Veröffentlicht am 10. September 2018
    Der deutsche Film hat international einen recht schlechten Ruf. „Es werden nur belanglose und klischeehafte Rom-Coms gedreht, in jedem zweiten Film spielt entweder Til Schweiger oder Matthias Schweighöfer mit“ – das alles sind solche Vorurteile, die gegenüber in Deutschland gedrehten Filmen herrschen. Umso erfreulicher tun sich dann die Streifen hervor, welche sich an einem anderen Genre versuchen. „Heilstätten“ von Michael David Pate ist ein solcher „Ausreißer“, er bewegt sich in dem breit gefächerten Horror-Milieu und möchte eine schockierende Handlung erzählen. Wie überzeugend ihm das letztendlich gelingt und wem ich vorliegendes Werk weiterempfehlen würde, das erfährst du in der folgenden Rezension. Schon in den ersten Minuten merkt der Zuschauer schnell, dass der Film, obwohl er einige heftige Szenen zu bieten hat, sich doch eher einem jugendlichen Publikum widmen will. Er referiert über die „YouTube-Stars“ und „Influencer“-Thematik, welche der Zielgruppe angemessen ist und mit der sich der Großteil des Publikums identifizieren können müsste. Der Film kann über seine kurze Lauflänge kurzweilig und spannungsreich erzählen. Die Heilstätte Grabowsee für Lungentuberkulose bietet ein atmosphärisches und düsteres Setting, in welchem man sich selbst nicht gerne aufhalten würde. Die auftretenden Figuren und ihre jeweiligen Motivationen sind nachvollziehbar, jedoch teilweise stark überzogen inszeniert. So wirken Emilio Sakraya und Timmi Trinks als die „Pranksters“ so übertrieben, dass sie dem Zuschauer durch ihre naive und sensationsgeile Art auf die Nerven gehen. Ich kann verstehen, wenn man hier die Charakterisierung überspitzen will, um Parallelen zu tatsächlich realen Personen ziehen zu können (z.B. BibisBeautyPalace oder PrankBros) und einen abschreckenden Effekt zu verstärken, aber wenn die eigenen Filmhelden den Geduldsfaden ihrer Zuschauer überstrapazieren, dann ist dies für mich kein gutes Zeichen, welches für den Film spricht. Die schauspielerische Leistung insgesamt zahlt sich jedoch recht schnell aus, da man allen Akteuren die stetige Angst und steigende Verzweiflung in jeder Minute des Streifens abkauft. Vorliegendes Werk wurde im Found-Footage-Stil gedreht, das bedeutet größtenteils aus der Perspektive der verschiedenen Kameras der Protagonisten. Dieses Stilmittel wird hier geschickt eingesetzt, da sich dieser Horrortrip dadurch wie ein tatsächliches „YouTube“-Video ansehen lässt. Teilweise sieht man das geschehen sogar durch eine Wärmebildkamera, was wiederum die aufkommende Hilflosigkeit der Figuren verdeutlicht. Die einzelnen Splatter-Elemente können durch gelungene Spezialeffekte begeistern und werden hier verwendet, um schockierende, aber nicht gewaltverherrlichende Wirkung zu erreichen, was ihnen gelingt. Durch bedrückende Musik, verwackelten und beängstigenden Bildern und isolierendem Ambiente schafft es der Film, atmosphärischen Grusel entstehen zu lassen. Dieser wird gespickt von teilweise vorhersehbaren, oft aber auch überzeugenden Jumpscares, die dem Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren lassen. Ein unerwarteter Plot-Twist am Ende des nur etwa achtzigminütigen Streifens kann zwar überraschen und eine markante Botschaft an das Publikum richten, möchte aber im nachträglichen Revuepassieren nicht hundertprozentig überzeugen. Wenn man mich also fragt, ob ich „Heilstätten“ weiterempfehlen kann, dann lautet meine Antwort: „Ja.“ Ich finde es gut, dass man sich an dieses Genre auch in Deutschland herantraut. Dieser Film garantiert nicht mehr und nicht weniger als spannenden und kurzweiligen Grusel, in dem durch seine knappe Lauflänge keine einzige Länge entsteht und meist überzeugend seine Zielgruppe unterhalten kann. „Heilstätten“ ist ein atmosphärischer und schockierender Horrorfilm, der kurzweilige Unterhaltung bietet. Gerne vergebe ich drei von fünf möglichen Sternen.
    Pascal L.
    Pascal L.

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    5,0
    Veröffentlicht am 24. Februar 2018
    Es gab in dem Film eine Stelle, an der ich sehr lachen musste. Der ganze Film ist ein muss für jeden Urbexer und Horrorfan. Es bleibt wirklich nur zu sagen, dass der Film grandios und einfach jeden Cent wert war.
    Test T.
    Test T.

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    0,5
    Veröffentlicht am 14. März 2018
    Absolut grauenhaft. Dieser Film zeigt mir all die Gründe auf warum deutsche Produktionen international so gut wie nie erfolg haben. Alle halbwegs sehbaren Szenen waren 1:1 aus dem Film "Grave Encounters". Es ist nicht mal möglich diesen Film als "Trash movie" zu bezeichnen, da er sich dafür selbst zu ernst nimmt. Die Stroy und die Charakterentwicklung wirken einfach nur lächerlich. Das ist das erste mal in meinem Leben das mich ein Film so wütend gemacht hat. Es tut mir sehr leid das ich ein Werk in das soviele Arbeit rein gesteckt haben so schlecht reden muss aber leider ist es mir einfach beim besten Willen nicht möglich den Film positiver zu beschreiben.
    Maggy D.
    Maggy D.

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    2,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2018
    Sehr schade, dass der Film nicht in "den Heilstätten" gedreht wurde. Wirkt wie ein deutscher Abklatsch der "Grave Encounters". Schauspieler und Stimmung entsprechen dem üblich grottigem, schlechten Niveau. Wirklich schade, da man gerade hier mit guten Schauspielern und bisschen mehr Fantasie statt Abklatsch und schlechter Maske hätte wirklich einen tollen Film machen können. Mitten im Film verliesen die ersten schon den Saal da das Hatz4-TV-Niveau nichts für schwache Nerven ist. Tja, wer low budget säht, den braucht es nicht wundern, wenn er entsprechend erntet. Sehr schade!
    Elena E.
    Elena E.

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    0,5
    Veröffentlicht am 3. März 2018
    Sehr langweilig film daumen runter! Wir sind enttausch!!! Null gespannt mal!!! Empfohlen nix! Alles Scheiss!
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