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Acts Of Violence
Durchschnitts-Wertung
2,7
21 Wertungen - 3 Kritiken
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3 User-Kritiken

Sandro S.
Sandro S.

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1,5
Veröffentlicht am 05.05.18
Story: Wirklich nichts besonderes... Es kommt mir vor als ob einfach ein billiger Action Film gemacht werden sollte - ohne eigenen Charakter. Eine Verlobte wird entführt und danach befreit, dies auf extrem langweilige Weise. Bei jeder Szene war bereits klar was als nächstes folgen wird! alles war durchschaubar seit der 10. Minute. Bei einer Geschichte, welche bei hunderten Filmen bereits existiert, sollte mann wenigstens ein paar interessante Besonderheiten einbauen. Qualität: Nach meinem Eindruck war der Film nicht hoch budgetiert und das Ziel der Produktion war nicht ein Blockbuster zu produzieren. Für einen Lo-Budget Film war die Produktion ausgereift, owbohl es dem Film an charismatischer Musik und Effekten fehlt - dies kann auch keine Top-Besetzung ändern. Fazit: Kino: sparen Sie sich das Geld Film im Hintergrund als Nebenbeschäftigung laufen lassen: geht i.O , falls Sie nicht zu müde sind ;-) Alkohl: Macht den Film nicht interessanter, aber erträglicher.
fighty
fighty

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2,0
Veröffentlicht am 19.03.18
Filmstarts hat schon recht. Ist alles ziemlich dünn: Eine Drei-Mann-Armee schaltet einen Drogenring quasi im Alleingang aus. Will Smith als frustrierter Cop, der sich auf die Seite der Robin Hoods stellt. Und alles total unrealistisch erzählt. Ein Quatsch-Make-America-Great-Again-Epos. Aber geile Weiber haben‘se am Start...
ToKn
ToKn

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1,5
Veröffentlicht am 10.06.18
Die ersten 25 Min. bis zum Junggesellinnenabschied kann man getrost in die Tonne hauen, dann bekommt man das was man von einem zweitklassigen Rache-Thriller erwarten kann, mehr aber auch nicht. Reihenweise Klischees werden symptomatisch abgearbeitet. Der Kriegs-Veteran der in der Zivilisation nicht zurechtkommt, der frustrierte (Jim Beam trinkende) Cop usw., usw. Vielleicht hätte man aus dem Film was machen können, aber so recht scheint hier weder von der Regie, noch vom Kamera-Team und schon gar nicht vom Schauspieler-Ensemble, irgendjemand irgendwie Lust darauf zu haben. Bruce Willis, wie in all den (zahlreichen) Film-Flops der letzten Jahre, einfach nervend mit seiner gelangweilten Lustlosigkeit. Cole Hauser stiehlt ihm die Show und das will schon was heißen. Mittelmäßiges Schauspiel, hölzerne Dialoge und die drei rachenehmenden Brüder haben ein Armee-Equipment im Keller… puh, das geht ja in die Tausende von US-$. Alles in allem muss man den Film nicht sehen. Wer es trotzdem tut, wird wohl bis zum Ende kommen und sich fragen, ob das Ende der Hinweis auf Willis‘ „Death Wish“-Remake sein soll.
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