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    Mandy
    Durchschnitts-Wertung
    2,8
    45 Wertungen - 9 Kritiken
    0% (0 Kritik)
    44% (4 Kritiken)
    11% (1 Kritik)
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    22% (2 Kritiken)
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    9 User-Kritiken

    TheReviewer
    TheReviewer

    User folgen 3 Follower Lies die 174 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 4. Dezember 2018
    Dieser Film spielt Anfang der 80er und ich gebe zu, ich habe zwischendurch echt mal schauen müssen, wann er denn gedreht wurde, denn er fühlt sich von vorne bis hinten auch nach den 80ern an. Ja, ich weiß: Da hätte man Nicolas Cage wohl nicht in der Form (und dem Alter) gesehen. Trotzdem. Allein das Thema Sekte mit einem extrem soziopathischen Anführer, passt super in die Zeit und auch, wie die einzelnen Charaktere dargestellt sind. Ein bisschen Hippie-Zeit ist allerdings auch dabei, besonders, was die für die Handlung nicht gerade unwichtige Drogen, besonders LSD, angeht. Wir haben hier also einen (größen)wahnsinnigen Sektenführer, eine ziemlich dämonisch wirkende Motorradgang, Drogen in ihrer extremsten Form, ein schöne Frau, die auf grausame Weise Opfer des Sektenführers wird und deren eigentlich friedliebenden Freund, der ihren Tod mit ansehen muss und daraufhin zum gnadenlosen Rächer wird, wobei er sich so netter Dinge wie einer Kettensäge oder einer monströsen, selbstgeschmiedeten Kriegsaxt bedient … Irgendwie mehr als konsequent, dass bei den Zutaten ein stark psychedelisches Menü herauskommt, das vielleicht nicht unbedingt leicht bekömmlich, dafür aber ungemein schmackhaft ist. Kameraführung, Musik und Bildkomposition tun ihr Übriges, so dass man das Gefühl bekommt, dass der Film selbst sich in eine Art Rausch spielt. Apropos: Auch bei Cage hat man das Gefühl, dass er sich im wahrsten Sinne des Wortes in einen Rausch spielt, so sehr scheint er in der Rolle aufzugehen, die er fantastisch meistert. Ob der Film nun so ein Kultstreifen wird, wie ihm viele prophezeien, bleibt abzuwarten, das Zeug dazu hat er auf jeden Fall.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 32 Follower Lies die 4 138 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 29. November 2018
    Da sitze ich völlig ratlos davor, man kann den Film wohl auf zweierlei Arten ansehen: einerseits nach der erzählten Geschichte, andererseits der visuellen Umsetzung. Das Erste ist dann in der Tat nichts nennenswertes, eine schlichte Rachestory in der dem Helden jemand genommen wird und er meuchelt sich durch die fiesen Gegner. Die Umsetzung machts und hier lotet der Film alles aus was audiovisuell möglich ist. Bilder und Musik brennen sich ins Gehirn und versetzen einen dabei in eine transähnlcihe Stimmung. Das zusammen mit dem irren Spiel von Nicolas Cage und einigen sehr blutigen Momenten ergibt ein ungemein verstörendes Werk welches sich Gewohnheiten, Mainstream und allem derarritrgen restlos verschließt und eben ein Film ist mit dem man wirklich was anfangen kann oder den man irritiert und vielleicht sogar angewidert ablehnt. Fazit: Verstörender Biderrausch und Ausnahmefilm wie es ihn nur selten gab!
    Alfred Jodocus Kwak
    Alfred Jodocus Kwak

    User folgen 2 Follower Lies die 9 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 7. Oktober 2018
    Ein Kino(!)ERLEBNIS, das sich nur ganz schwer in Worte oder gar Kategorien wie "gut" oder "schlecht" fassen lässt. Was ich aber sagen kann: Ich bereue es nicht, Mandy auf der großen Leinwand mit fettem Sound gesehen zu haben, wo ich nicht der Versuchung nachgehen konnte, in den langsameren Szenen (die insbesondere die erste, zum Teil doch recht zäh geratene Hälfte des Films ausmachen) auf das Smartphone zu schielen. Mandy ist meines Erachtens ganz klar Style over Substance, denn die banale Story ist völlig sekundär für den (Kunst-)Film, der voll und ganz von seinen imposanten Bildern und Klängen (Johan Johansson liefert hier seinen letzten Score ab und der hat es wahrlich in sich!) lebt, die eine soghafte Atmosphäre sondergleichen aufbauen. Apropos Sog: Nic Cage darf wirklich völlig zügellos die Sau rauslassen, es hat fast schon den Anschein, dass er sich hier mehr denn je seines Overacting-Status' bewusst ist und dementsprechend dem Publikum genau die Cage-Madness gibt, die es von ihm verlangt. Ja, ich bin vollkommen gerädert und ein Stück weit auch überreizt aus dem Kino gegangen und so schnell würde ich mir Mandy wohl nicht wieder "antun" - aber ich bin irgendwie auch froh, dass ich diesen Wahnsinnstrip mal auf der großen Leinwand bestaunen durfte. :D Sehr viel mehr zu Mandy gibt es in der 41. Folge meines Podcasts KINOKOST (u. a. zu hören auf SoundCloud und iTunes), in der mein Kollege und ich auch noch über den neuen Halloween, Wolfsnächte und Mile 22 palavern werden. Hört gerne mal rein. :-)
    Tina K
    Tina K

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    0,5
    Veröffentlicht am 6. Januar 2019
    Welches LSD-verwirrte Hirn war denn hier am Werk??? Nicolas Cage hinkt hier durch die letzten Horror-Klischees des vergangenen Jahrhunderts... Und ich hab' kostbare Lebenszeit vergeudet, um mir dieses Meisterwerk anzuschauen. Schande über mich und den einst großartigen Hauptdarsteller!
    Konstantinos T
    Konstantinos T

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    0,5
    Veröffentlicht am 26. Oktober 2018
    Ein gutes hat der Film...Nur wer es schaft wach zu bleiben....wird sehr sehr enttäuscht! Manche Filme sind schwer zu verstehen oder schwer zu verdauen oder schwer aufzunehmen....Dieser ist schwer ALLES! Wer gibt Geld um solche Filme zu drehen? Wieso?
    grondolfderpinke
    grondolfderpinke

    User folgen 1 Follower Lies die 87 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 7. März 2019
    Das hier ist Fear and Loathing in Las Vegas in Aggro. Ein verflixt durchgeknallter Film, die Zelluloid-(wenn es das noch geben würde)-gewordene Nemesis des Nicolas Cage, der hier zeigt, warum er einmal einen Oscar bekommen hat und nicht nur bekloppte Filme abgeliefert hat. Ok, dieser Film ist auch bekloppt, aber ich denke mal, dass hier kein Anspruch auf Ernsthaftigkeit bestanden hat. Vollkommen am Limit und damit gute Unterhaltung.
    PauPo
    PauPo

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    1,5
    Veröffentlicht am 6. April 2019
    Bei diesem Film, und wenn ich die anderen Kritiken lese, weiß ich nicht mehr ob ich über dieses Werk überhaupt eine "gerechte" Wertung abgeben kann? Es gibt einige meist 70/80er Jahre Filme in dieser (so extremen) Machart, und die meisten die ich davon gesehen habe treffen überhaupt nicht meinen Filmgeschmack. Dieser gehört mit Sicherheit jetzt auch dazu! :- Ich kann mich nun einmal mit dieser extremen Art, durch Musik/Sound (so psychodelisch hier) , viel Slomotions, lang gezogene Szenen und überhaupt ewig in die Länge gezogener Handlung nicht anfreunden. Auch die, der jeweiligen Stimmung angepasste Farbgebung ist nicht mein Fall... Klar, der Regiseur versucht damit (auf seine Art) den rauschartigen Zustand, den Irrsinn/Wahnsinn (in den Köpfen der Charaktere) aus deren Sicht wieder zu geben und eine Atmosphäre zu schaffen die den Zuschauer in eine verstörende Stimmung versetzt .... und das ist hier sicherlich auch für den einen oder anderen gelungen. Für den, der auf diese Machart steht ist es sicherlich ein sehenswertes "Meisterwerk", wie es einige auch schon benannt haben. Für mich ist es reine Zeitverschwendung und "quälend" gewesen, aber ich habe mich doch tapfer durch die fast endlosen zwei Std. "durchgebissen". Zugegeben, nach ca. einer Std. bin ich etwas weg genickt, nach einem Kaffee habe ich aber doch noch den Rest durchgehalten weil ich immer och gehofft hatte... Ich habe die Filmstarts Beschreibung gelesen und trotz der Kritiken halt gedacht ja - das werde ich mir zumindest einmal ansehen, denn ich sehe mich schon als aufgeschlossenen Zuschauer und ich steh auch auf das Genre im allgemeinen - Wobei ich mir da vor dem Film schon dachte das das Genre hier total fehl am Platze wäre. Und nun erst Recht! Es ist sicher kein Action und Triller - eher ein Drama und Horror/Psycho (etc.) Genre... Einmal von der gesamten Machart, die mir persönlich halt nicht so zusagt abgesehen, kann ich leider dem Rest auch nichts gutes ab. Es ist eeeewig in die Länge gezogen (für den der High ist vielleicht nicht?). Ein sinnfreies langweiliges Gelaber (in den wenigen "Dialogen" und Monologen). Logik Lücken wo man hin sieht und hört (aber anscheinend muss man halt auch zugedröhnt sein), und und und... In der Inhaltsangabe zum Film spoiler: (und das war ausschlaggebend für mich den Streifen anzusehen) steht "...Tief erschüttert hat Red daraufhin nichts anderes mehr im Sinn, als den Tod seiner Frau zu rächen. Er schmiedet eine Axt, schnappt sich eine Armbrust – und los geht’s…" Ja und ich wartete gut (!) eine Std. bis überhaupt irgend etwas "los ging" - und als er schmiedet spoiler: (z. B. auch ein totaler Blödsinn - dafür hätte er sicher mehr als ein paar Tage gebraucht...!) zog es sich wiederrum bis es ENDLICH zum Showdown kam - und dann wurde ich wenigstens noch mit einigen Minuten grausiger Gewalt und Blut "belohnt". Ach ja - bevor "Red" den Rache Entschluss gefasst hatte und "zur Tat schritt" gab es zugegeben noch eine coole Szene spoiler: (Als er sich die Flasche Schnaps mit Gewalt herunter schüttete - ohne Auswirkungen?). Leider wurde meine Aufmerksamkeit danach schnell wieder gebremst... :- Zu "Mandy" kann ich nur sagen dass ich nicht einmal verstand warum man diese Frau sooo lieben konnte und auch der "Guru" sie so anziehend fand (na ja - Geschmackssache) spoiler: - das gilt leider auch persönlich für Andrea Louise Riseborough die mich halt überhaupt nicht anspricht... Egal wie sehr Nicolas Cage einigen letzten Filmen in Ungnade gefallen ist (?) ich finde er ist ein toller Schauspieler - ich mag ihn! Er hat hier sicherlich den vom Regiseur gewollten Charakter sehr gut gespielt, nur konnte er mich hier auch nicht mehr vom Hocker reißen - leider! Linus Roache ("Jeremiah") hat seine Rolle als irren durchgeknallten "Guru" sicherlich auch überzeugend gespielt, mir war es halt einfach etwas zu viel/langatmig... Mein Fazit: Ein "Meisterwerk" für Fans dieser "Filmkunst". Langweilig und vielleicht auch eine "Qual" (bis auf den blutigen Schluss) für "normale" Kinogänger die auf "Aktion und Triller" (angegbenes Genre und Inhaltsangabe) und einen rachedurstigen Nicolas Cage warten, - warten und warten... :-( Zeitverschwendung und Frust. Leider! Es gibt hier von mir trotz allem noch ein/einhalb Sterne für die wohl gute Charakterdarstellung von "Red" und "Jeremiah" und für die doch etwas splattermäßig anzusehenden blutigen Szenen am Ende.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 25 Follower Lies die 711 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 15. Juni 2019
    Von der Presse teilweise hoch gefeiert und auch von einigen Fans geliebt, kann ich mit diesem Film so rein gar nichts anfangen. Weder die Handlung, noch der Stil, noch die Figuren konnten mich überzeugen. Vielleicht ist es aber auch einfach nicht mein Genre von Film. Leider, ist dieser Film, aus meiner Sicht, keine Empfehlung wert.
    Kris K.
    Kris K.

    User folgen 1 Follower Lies die 10 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Januar 2019
    Wahnsinn. Abgef***ter Mindtrip in die 70/80er. Gore,Splatter und ein psychedelischer Soundtrack. Friday13th, Hellraiser, EvilDead in einem 👍🏻
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