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Astrid
Durchschnittswertung
3,7
6 Presse-Titel
  • epd-Film
  • Filmclicks.at
  • The Hollywood Reporter
  • Variety
  • Kino-Zeit
  • Wessels-Filmkritik

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

6 Presse-Kritiken

epd-Film

Von Barbara Schweizerhof

Die Künstlerin als junge Frau: In Alba ­Augusts Verkörperung der jugendlichen ­Astrid Lindgren werden der Optimismus ihrer Bücher und ihre Originalität lebendig. Auch wenn der Film ansonsten recht konventionell von ihren frühen Jahren als alleinerziehende Mutter in einem Schweden erzählt, das so etwas nicht zulassen wollte.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

Filmclicks.at

Von Gunther Baumann

Beschwingter und mitreißender Film über die jungen Jahre einer Schwedin vom Lande, die später als Autorin weltberühmt werden sollte: Das Astrid-Lindgren-Porträt ist eine hervorragend gelungene Mischung aus Biografie und frühem Frauenrechts-Drama.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

The Hollywood Reporter

Von Boyd van Hoeij

„Astrid“ mag nominell die Frau sein, die einmal Astrid Lindgren, die berühmte Kinderbuchautorin, werden würde. Aber in dem Film ist sie immer noch Astrid Ericsson, ein junges Mädchen, das in einer schwedischen Kleinstadt aufwächst und sich bemüht, ihr Leben in Ordnung zu bringen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Variety

Von Alissa Simon

Mit der dynamischen Darstellung von Alba August als Astrid, wird der Film eine Menge Zuschauer finden.„Astrid“ macht Lust darauf, noch mehr Episoden aus Lindgrens erstaunlich unkonventionellem Leben sehen zu wollen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

Kino-Zeit

Von Sonja Hartl

Wie wurde Astrid Lindgren zu Astrid Lindgren? Pernille Fischer Christensen erzählt in ihrem Film von den prägenden Jugendjahren der Schriftstellerin.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

Mit Ausnahme einer erzählerischen Klammer, in der eine gealterte Astrid Lindgren konstruiert wirkende Danksagungen einer Schulklasse liest und hört, erinnert nichts in diesem gefällig inszenierten Drama daran, dass man es hier mit Astrid Lindgren zu tun hat. Die Geschichte der jungen Astrid rührt durchaus, aber als Biopic funktioniert der Film zu keiner Sekunde.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik
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