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    Charlotte Link - Die Betrogene
    Charlotte Link - Die Betrogene
    Starttermin 4. Januar 2018 TV-Produktion (1 Std. 28 Min.)
    Mit Peri Baumeister, Dirk Borchardt, Ceci Schmitz-Chuh mehr
    Genre Krimi
    Produktionsland Deutschland
    User-Wertung
    3,0 1 Wertung
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Nachdem ihr Vater Richard (Robert Pickavance), der pensionierte Chiefinspector der Kriminalpolizei von Scarborough, brutal ermordet in seiner Wohnung aufgefunden wird, möchte Scotland-Yard-Ermittlerin Kate Linville (Peri Baumeister) den Fall selbst in die Hand nehmen. Die Zuständigkeit liegt jedoch bei Richards Nachfolger Caleb Hale (Dirk Borchardt) und dessen Assistentin Jane Scarpin (Ceci Chuh), die Kate darum bitten, sich aus den Ermittlungen rauszuhalten. Dennoch beginnt die junge Frau, ihre eigenen Nachforschungen anzustellen und findet schon bald heraus, dass ihr Vater ein dunkles Geheimnis hütete. Mit Caleb kommt sie sich während der Ermittlungen jedoch regelmäßig in die Quere und dann gerät sie auch noch selbst in große Gefahr...

    TV-Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Charlotte Link.
    Verleiher ARD
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2018
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Peri Baumeister
    Rolle: Kate Linville
    Dirk Borchardt
    Rolle: Caleb Hale
    Ceci Schmitz-Chuh
    Rolle: Jane Scarpin
    Julia Brendler
    Rolle: Stella Crane
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bild

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    Kommentare

    • Susanne
      Ziemlich altbacken kommt die Handlung daher, die der Krimi-Fan nach dem ersten Filmdrittel zumindest in groben Zügen vorausahnen kann. Natürlich liegt den Morden ein Verbrechen aus der Vergangenheit zugrunde.Selbstverständlich muss Kate lernen, dass ihr Vater nicht der strahlende Held war, den sie immer in ihm sah. Und Polizeichef Hale muss zwingend ein rückfälliger Alkoholiker sein, dem der Fall über den Kopf wächst. Kennen wir alles zur Genüge. So plätschert die Handlung lustlos vor sich hin und suhlt sich im Konventionellen. Weder das Rätsel um das mysteriöse Ereignis in der Vergangenheit, noch die falsche Fährte, die in der Nebenhandlung ausgelegt wird, können sich von ihrer Klischeehaftigkeit lösen. Der Konflikt zwischen der aktiven Kate und dem ausgebrannten Caleb birgt eigentlich viel Potenzial für Wortgefechte, schafft es allerdings niemals, emotionale Widerhaken zu setzen. Alles bleibt irgendwie profan und wird viel zu schnell abgehandelt.Hölzern oder unfreiwillig komisch gestalten sich die Dialoge, auch die allzu dramatische Musik kann dieses Manko nicht ausgleichen; ebenso hölzern die Schauspieler, die wie Laiendarsteller wirken und einen Wettstreit um den besten Nuschler austragen. In den Grundzügen gibt die Handlung eigentlich genug her, um einen ordentlichen Fernsehkrimi zu garantieren, doch diese Chance wird verpasst. Einzig das Finale geht spannungstechnisch gerade noch so in Ordnung. Aber im Endeffekt ist hier der einzig Betrogene der Zuschauer, der dem uninspirierten Krimi-Treiben beiwohnt. Ein Film, der nichts wagt und nichts gewinnt.Quelle: teleschau – der Mediendienst
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