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    Roads
     Roads
    30. Mai 2019 / 1 Std. 40 Min. / Drama
    Von Sebastian Schipper
    Mit Fionn Whitehead, Stéphane Bak, Moritz Bleibtreu
    Produktionsländer Deutschland, Frankreich
    Zum Trailer Vorführungen
    Pressekritiken
    4,0 2 Kritiken
    User-Wertung
    3,2 12 Wertungen - 3 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Der 18-jährige Brite Gyllen (Fionn Whitehead) aus London klaut während eines Familienurlaubs in Marokko das luxuriöse Wohnmobil seines Stiefvaters, um nach Frankreich zu reisen. Der Grund für diese Hauruck-Aktion: Er will auf Spurensuche gehen und seinen leiblichen Vater finden. Unterwegs sammelt er noch einen gleichaltrigen Kongolesen namens William (Stéphane Bak) auf, der nach Europa flüchten will, um dort seinen verschwundenen Bruder aufzuspüren. Die beiden Gleichgesinnten jungen Männer freunden sich während ihrer Reise durch Marokko, Spanien und Frankreich bis nach Calais immer weiter an und werden schließlich zu Verbündeten, deren Abenteuerlust sie aber schon bald vor eine Reihe von Entscheidungen stellt, die ihr Leben in Zukunft entscheiden verändern werden...

    Neuer Film von Sebastian Schipper, dem Regisseur des Überraschungs-Hits „Victoria“.
    Verleiher StudioCanal Deutschland
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2018
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Hier im Kino

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    Roads
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Roads

    Sebastian Schipper ist kein One-Hit-Wonder

    Von Markus Tschiedert
    Ständig schlecht geschlafen hat Sebastian Schipper, als er sich 2014 vorgenommen hat, einen ganzen Film in einer einzigen Kameraeinstellung zu drehen. „Das kann doch gar nicht funktionieren“, sorgte er sich. Doch das Experiment gelang: „Victoria“ startete ein Jahr später seinen Siegeszug im Wettbewerb der Berlinale und das Thriller-Drama wurde vor allem auch in den USA mächtig abgefeiert. Ein Kultfilm war geboren und selbst eine Oscarnominierung scheiterte wohl nur daran, dass im Film zu mehr als 50 Prozent Englisch gesprochen wird und er deshalb nicht als Bester fremdsprachiger Film in Frage kam. Schlaflose Nächte hat Schipper nach eigenem Bekunden aber nun auch sein anschließendes Projekt eingebracht. Diesmal allerdings eher unerwartet, denn „Roads“ sollte ursprünglich ein leichter Sommerfilm über zwei durch Europa tourende Jungs werden. Eigene Jugenderinnerungen wollte der Regisseur...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Roads Trailer DF
    Roads Trailer DF
    3 130 Wiedergaben
    Roads Trailer OV 2:05
    273 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Fionn Whitehead
    Rolle: Gyllen
    Stéphane Bak
    Rolle: William
    Moritz Bleibtreu
    Rolle: Luttger
    Ben Chaplin
    Rolle: Paul
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Cursha
    Cursha

    User folgen 1497 Follower Lies die 907 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 16. Juni 2019
    Es folgen minimalistische Spoiler im Text, die aber am Ende auf die Sehfreude wohl wenig Auswirkung haben werden. Sebastian Shipper hat mit dem großartigen "Victoria" meinen Lieblingsfilm aus Deutschland produziert und gedreht, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an seinen neuen Film "Roads", der aber leider nicht an die Qualität von "Victoria" herankommt, dennoch bleibt ein guter Film. Der Film dreht sich um Gyllen der das Wohnmobil ...
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    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2260 Follower Lies die 4 327 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 8. Dezember 2019
    Ein Roadmovie in seiner eigensten Form: zwei junge Menschen treffen in der Fremde unter sehr ungünstigen Umständen aufeinander, haben direkt eine gute Chemie miteinander und schließen sich zusammen um die gemeinsame Reise und die damit verbundenen Strapazen und Probleme gemeinsam zu lösen. Mehr braucht es eigentlich nicht wenn alles Komponenten so gut vorgegeben sind wie hier: zwei sympathische Darsteller die doch auf ihre eigene Weise ...
    Mehr erfahren
    sieglinde P.
    sieglinde P.

    User folgen 2 Follower Lies die 38 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 27. September 2019
    Er ist einer der vielseitigsten deutschen Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. NAME – Sebastian Schipper. Schon während seines Schauspielstudiums (1992-1995) spielte er kleine Rollen. („Kleine Haie“, „Der englische Patient“). Sein erster Spielfilm – „Absolute Giganten“ drehte er 1999. Für „Viktoria“ (2015) erhielt den Deutschen Filmpreis für beste Regie und bester Spielfilm. Jetzt kommt sein neuester Film „Roads“ ...
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    3 User-Kritiken

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    Kommentare

    • sieglinde P.
      Er ist einer der vielseitigsten deutschen Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. NAME – Sebastian Schipper. Schon während seines Schauspielstudiums (1992-1995) spielte er kleine Rollen. („Kleine Haie“, „Der englische Patient“). Sein erster Spielfilm – „Absolute Giganten“ drehte er 1999. Für „Viktoria“ (2015) erhielt den Deutschen Filmpreis für beste Regie und bester Spielfilm. Jetzt kommt sein neuester Film „Roads“ in die Kinos. Gyllen (Fionn Whitehead) macht Urlaub mit seiner Familie in Marokko. Aber es ist stinklangweilig für ihn und so klaut er einfach das Wohnmobil seines Stiefvaters und haut ab. Ziel ist seine Heimat London. Als das Wohnmobil nicht anspringt, hilft ihm William (Stephane Bak) aus dem Kongo. Er versucht irgendwie die Grenze nach Europa zu überwinden. William ist auf der Suche nach seinem verschollenen Bruder unterwegs. So beschließen die beiden 18jährigen, im Moment größter Verlorenheit, Verbündete zu werden. Die erste Schwierigkeit die es zu überwinden gibt, ist die spanische Grenze. Gyllen heuert einen zufällig am Straßenrand stehenden Hippie an, weil er im Besitz eines Führerscheins ist. Luttger (Moritz Bleibtreu) hat allerdings ganz andere Absichten. Er versucht das Wohnmobil zu stehlen, was allerdings misslingt. Danach fahren die Zwei, angetrieben von jugendlicher Abenteuerlust durch Spanien und Frankreich bis Calais. Dort hofft William seinen Bruder zu finden. Während die Freundschaft und das Vertrauen der beiden jungen Männer zueinander mit jedem Tag wächst, werden sie mit Entscheidungen konfrontiert, die nicht nur ihr eigenes Leben nachhaltig beeinflussen. „Es ist ein Film über Freundschaft, über Unterstützung und Solidarität. Es geht um zwei Teenager die zufällig aufeinandertreffen und versuchen aus ihrem Leben das Beste zu machen“. So die Aussage des Regisseurs über seinen Film. Und das ist im wundervoll gelungen. Ein Roadmovie, der auch die politische Realität nicht auslässt. 100 Minuten – durchaus sehr ansehnlich und zu empfehlen.
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