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James Bond 007 - Man lebt nur zweimal
Durchschnitts-Wertung
3,1
92 Wertungen - 8 Kritiken
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Deine Meinung zu James Bond 007 - Man lebt nur zweimal ?

8 User-Kritiken

fantasyman
fantasyman

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4,5
Veröffentlicht am 15.01.19
MAN LEBT NUR ZWEiMAL ist mein bester Bond-Film von Sean Connery. Ich mag die Filme von Regisseur Lewis Gilbert, der bereits schon DER SPiON DER MiCH LiEBTE und vor allem MOONRAKER - Streng Geheim erschaffen hat, meine besten Bond-Filme von Roger Moore. Ich mag die einzigartig schöne Filmkulisse und die fantastische Science-Fiction Thematik in dem Film und liebe diese Film-Atmosphäre. (Weltraum/Raketen/Astronauten etc.) Ich finde die Szene mit seiner "Little Nellie" besonders cool. Die Musik in dem Film mag ich besonders...
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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4,0
Veröffentlicht am 09.09.17
Und ... Action! Mit ihrer 5ten Folge macht die 007 Serie bei mir endlich wieder Pluspunkte und auch den tödlich lahmen „Thunderball“ vergessen ... hier sind endlich wieder alle Elemente die Bond so gut machen dabei: Sean Connery in weiterhin unschlagbarer Bestform, es gibt sehr viel Action an zahllosen exotischen Schauplätzen und zum großen Showdown endlich wieder ein geheimes Versteck des Schurken. Obendrein wird in diesem Bond endlich einmal das Gesicht des eigenartigen Oberschurken Blofeld enthüllt. Ok, an heutigen Maßstäben gemessen ist das ganze natürlich mächtig angestaubt und die Effekte sind total schlapp, obendrein wurde all dies was hier so nüchtern präsentiert wird in zahlreichen anderen Filmen verarscht und man kann hier nurnoch drüber schmunzeln. Was mir jedoch nicht gefällt ist der immens hohe Bodycount – hier werden insbesondere die weiblichen Figuren seelenlos und nebenbei abgemetztelt. Aber trotzdem: einer der unterhaltsamsten Filme der Serie! Fazit: Rasantes und vergnügliches Bond Abenteuer, wenngleich es auch einige Leichen zuviel gibt!
Jules V.
Jules V.

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0,5
Veröffentlicht am 25.07.16
Ich bin normalerweise ein ausgesprochener Fan der alten Bond-Filme mit Sean Connery, doch dieser hier ist wirklich enttäuschend. Natürlich finden sich in Bond-Filmen immer wieder unzählige Fehler und Plotholes doch in diesem Film scheint einfach nichts wirklich Sinn zu machen. spoiler: Warum Bond den eigenen Tod vortäuschen muss, ist nicht wirklich klar (und warum der Tod eines ach so geheimen Geheimagenten in allen Zeitungen stehen sollte auch nicht). Auch warum er sich zum Japaner machen, zum Ninja ausbilden lassen und eine japanische Frau heiraten soll erschließt sich mir nicht - all dies hat kaum Einfluss auf die Handlung und könnte ohne Weiteres weggelassen werden. Mein Lieblingsbeispiel aus diesem Film: Sowohl die USA als auch die Sowiets können lediglich auf dem Radar das "unbekannte" Raumschiff orten, aber Blofeld scheint überall im Weltraum postiert zu haben, da er das Raumschiff aus allen möglichen Winkeln auf einem Bildschirm verfolgen kann. Auch schauspielerisch absolut nicht überzeugend - nicht Bond, nicht das Bond-Girl, nicht Blofeld, Tanaka oder sonstwer...ohne wirklichen Gegenspieler ist Bond einfach uninteressant.
Cursha
Cursha

User folgen 18 Follower Lies die 853 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 11.07.15
Eigentlich mag ich Filme die in Japan oder China spielen sehr, aber dieser Film ist leider nur sehr mittelmäßig. Das einzig positive ist der Bösewicht Blofeld.
WhiteFalcon
WhiteFalcon

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4,0
Veröffentlicht am 06.02.13
Mit einer Vortitelsequenz, die im Weltall spielt, betraten die Bond-Filme Neuland. Zwar erinnert die Thematik an "Dr. No", dort wurden die Raketen per Störsignal zum Absturz gebracht, hier werden sie kurzerhand entführt. Doch machte diese Thematik im Bestreben der Bond-Filme nach Möglichkeit zeitaktuelles zu bieten Sinn. Lieferten sich doch damals Russen und Amis ein Wettrennen zum Mond. Erstmals wurde bei Bond jedoch auch recycelt, Wenn Bond wie bei "Liebesgrüße aus Moskau" zum Schein zu Beginn stirbt. Nur ist die Szene hier weniger effektvoll genutzt. Absolut zum Besten in der Bond-Serie gehören aber der Titelsong von Frank Sinatras Tochter Nancy und das Titeldesign von Maurice Binder. Wie sich zeigt, hatte die Idee, Bond sterben zu lassen, aber eben diesmal kein Gegner von ihm und die Szene ergibt bei Beginn des Hauptfilms auch einen logischen Zweck. Die Idee, wie Bond zu seinem neuen Einsatz nach Japan kommt ist pfiffig und erstklassig und allgegenwärtig John Barrys Musik. Die Handlung verläuft hier auch wieder um einiges flüssiger, als bei "Feuerball" und auch in Punkto Einfallsreichtum punktet der Film u.a. mit einem sehr einfallsreichen 'Abschleppdienst' made in Japan, um Verfolger los zu werden. Auch eine eigentlich recht simple Verfolgungsjagd zu Fuß, wenn Bond über das Dach eines Lagerhauses flüchtet, wurde optisch durch eine tolle Kameraarbeit zu etwas besonderem und ist mit Barry Musik absolut grandios. Leider wird in diesem Film aber viel zu früh enthüllt, wer hinter der Entführung der Raumkapseln steckt, wenn Bond in die Hände des Industriellen Osato fällt. Denn wenn Nummern fallen, weiß jeder, der "Liebesgrüße aus Moskau" oder "Feuerball" gesehen hat, wer der Mastermind hinter dem Verbrechen ist. Eine tolle Actionsequenz folgt mit dem Hubschrauber Little Nelli, nachem sich Bond wie üblich seine verbale Ohrfeige von Q abgeholt hat. Grandiose Landschaftaufnahmen, super und flott gefilmt. Hier ist alles an Action drin, was man sich nur wünschen kann. Doch schwächelt der Film tricktechnisch bei der nächsten Entführung einer Raumkapsel und Blofelds Bemerkung er habe Bond daran erkannt, das er eine Walter PPK benutze. Nur mal angemerkt, diese Waffe ist eine Fließbandproduktion und wurde allen Secret Service Agenten ausgehändigt (Siehe "Dr. No"). Auch die deutsche Polizei nutzte diese Waffe jahrelang. Einfallsreich und eine grandiose Kulisse ist Blofelds Versteck. Einen romantischen Touch erhält der Film mit Bonds 'Heirat', wofür hier speziell John Barry wunderbare Filmmusik mit asiatischem Einschlag sorgt. Doch soviel Fantasie man auch aufbringt, eines nimmt man Bond auch nach einer kosmetischen OP nicht ab - einen Japaner. Schließlich bietet der Film nochmal tolle Aufnahmen Japans, bevor es zum Finale kommt. Doch gibts hier nochmals einen bösen logischen Fehler. Bond und Kissy brauchen von morgens bis abends um zu Blofelds Versteck zu gelangen. Doch Kissy ist in einem Bruchteil dieser Zeit die Strecke zurück gelaufen und übers Meer geschwommen, um Hilfe zu holen. Den Rückweg zu Blofelds Versteck noch nicht mitgerechnet. Hier verliert der Film kurz an Glaubwürdigkeit. Enttäuschend ist auch Blofeld. Strahlt er doch zu keiner Zeit die Bedrohlichkeit eines Dr. No, Grant oder Goldfinger aus. Hier hätte man sich einfach mehr erwartet nachdem was an Bedrohlichkeit in den ersten Filmen aufgebaut wurde. Doch die finale Schlacht in der Vulkankulisse ist mal wieder ein Kracher. Trotz seiner kleinen Schwächen finde ich "Man lebt nur zweimal" etwas besser als "Feuerball", was sicher auch daran liegt, dass die Handlung gut 15 Minuten kürzer und somit kompakter ist, aber an die ersten drei Bond-Filme reicht er nicht heran.
thomas2167
thomas2167

User folgen 6 Follower Lies die 582 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 06.02.12
Im 5. Bond Film muss 007 nach Japan und dort gegen den Oberbösewicht Blofeld ran. Wie immer routiniertes Action Agenten Abenteuer mit einen smarten Sean Connery.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 11.10.10
Ich bin ja nicht der größte Bond-Fan und "Man lebt nur zweimal" konnte mich leider auch nicht überzeugen. Wenig interessante Story und langweilige Action. Der Film hat nur an wenigen Stellen gefesselt. Kann ich kaum weiterempfehlen...4/10
Yoreel
Yoreel

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4,5
Veröffentlicht am 31.01.10
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