Schnell-Bewerter
Mein FILMSTARTS
    Once Upon A Time... In Hollywood
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    297 Wertungen - 61 Kritiken
    Verteilung von 61 Kritiken per note
    11 Kritiken
    12 Kritiken
    5 Kritiken
    9 Kritiken
    14 Kritiken
    10 Kritiken
    Deine Meinung zu Once Upon A Time... In Hollywood ?

    61 User-Kritiken

    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 17 Follower Lies die 258 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 21. August 2019
    Muss mich den vielen negativen Kritiken anschließen. Der Film ist völlig unbedeutend. Es passiert ewig gar nichts. Keine Frage, Q. Tarantino ist ein begnadeter Regisseur. Er kann, wie hier; aus einer Zero-Story einen Film drehen. Tolle Einstellungen, tolles Casting - nur die Story ist merde. Und genau das ist mein Problem: Es bleibt nichts vom Film. Man kann die Stunden gänzlich vergessen. Es ist völlig unbedeutend. Fazit: Ein Film den die Welt nicht braucht.
    Nico B
    Nico B

    User folgen Lies die Kritik

    2,0
    Veröffentlicht am 4. August 2019
    Habe den Film gestern in dem USA gesehen. Bin wirklich Fan von den Filmen von Quentin Tarantino, aber dieser hier ist echt der schlechteste von ihm. Er dümmpelt zwei stunden rum. Geht aber 2,5 stunden. Es passt nichts zusammen. Es entsteht keine Geschichte. Das es auf die Morde der Manson Family hinausläuft wird einfach nicht klar. Die Schauspieler sind gut, aber ansonsten ist der Film, langatmig, langweilig und kommt nicht in Schwung. Es gibt ein zwei Szenen die witzig sind z.b. Bruce Lee Szene. Sehr schade aber das war leider nichts.
    Patrick H
    Patrick H

    User folgen Lies die Kritik

    1,5
    Veröffentlicht am 15. August 2019
    Ich hatte solch große Erwartungen in den Film und bin grandios enttäuscht worden. Abgesehen von den grandiosen schauspielerischen Leistungen und der typischen Tarantino-Manier alles in Szene zu setzen bietet der Film nichts - eine Story ist quasi nicht vorhanden. Bis auf die BruceLee Scene und das kurze Ende mit dem Manson-Überfall war der Film unglaublich langweilig und zäh. von den 2h40m hätte ich gerne 2h20m Lebenszeit zurück, die ich damit verbringen könnte einen guten Tarantino erneut anzuschauen. Diesen Film werde ich im Vergleich zu etlichen anderen Tarantinos nicht nochmals anschauen.
    Marius
    Marius

    User folgen Lies die Kritik

    3,0
    Veröffentlicht am 19. August 2019
    Meine erste Kritik jemals und dadurch vielleicht nicht mit rotem Faden, aber ich gebe mein Bestes. Unterteilen würde ich den Film einmal in "Setting", "Acting" und "Story". Das Setting der späten 60er ist einfach klasse gestaltet, mit viel Liebe zum Detail und gerade die Kameraführung hat es mir angetan. Erfrischend anders als die aktuellen Blockbuster mit ihren harten Schnitten, wird hier lange aus der gleichen Perspektive gefilmt, passend zum Filmsetting. Autos, Häuser, Kleidung und Gebären sind auf den Punkt und sorgen für ein echtes Zeitreise-Feeling. Das Acting ist das größte Plus, einfach on point und super. Pitt und DiCaprio feuern in ihren Rollen eine Höchstleistung ab und auch die Nebenrollen bringen eine top Performance an den Start. Nur dadurch erreicht der Film seine drei Sterne, andernfalls wäre ich wohl bei nur Zweien gelandet. Das Problem ist nämlich die Story, die nicht existiert. Ohne Spoiler zu schreiben und allgemein zu bleiben kann ich sagen, dass man als Zuschauer lange auf die Verknüpfung der Handlungsstränge wartet, während man sich öfters fragt, wo der Film eigentlich hin möchte. 161 Minuten wird ein Setting aufgebaut, welches dem Zuschauer keine Idee bietet, was überhaupt passieren könnte. Einige Szenen hätte man auch einfach wegfallen lassen können, denn sie bringen die Handlung nicht voran und werden später auch nicht mehr aufgegriffen. Warum also werden 20 Minuten verschwendet? Wer die wahre Geschichte um den Kern des Films kennt, kann sich vermutlich etwas eher ausrechnen, was noch passieren könnte, aber selbst für diese ist der Weg ein kleiner Irrgarten. Für Zuschauer wie mich, die extra keinen Trailer und keine Details gesehen haben, um sich überraschen zu lassen, erschließt sich der Film erst in der letzten halben Stunde und auch dann nur unzureichend. Das Ende, in nun typischer Tarantino Manier, ist unterhaltsam, aber auch irgendwie aus der Luft gegriffen und abrupt an den Film angehängt. Mein erster Gedanke bei Abspann war, und dies tut mir fast weh, "Wäre es kein Tarantino, fände ich ihn wohl kacke". Alles in allem rettet Tarantino mit seiner Qualität fürs filmische Detail und mit Hilfe einer klasse Besetzung in Topform aber einen inhaltlosen und zu langen Film, der die Zuschauer spalten wird. Mich und meine Begleitung konnte er jedenfalls nicht vom Kinosessel reißen.
    Su J
    Su J

    User folgen Lies die Kritik

    1,0
    Veröffentlicht am 15. August 2019
    Enttäuschen: das hat wenig mit Quentin Tarantino alte Filme zu tun, bin sehr enttäuschend der Film war einfach nur langweilig bin ein großer Fan von Quentin Tarantino habe alle seine Filme aber der ist mit Abstand der schlechteste Film von Quentin langweilig hoch zehn
    Sergej B
    Sergej B

    User folgen Lies die Kritik

    0,5
    Veröffentlicht am 18. August 2019
    Dieser Film ist eine Frechheit. Sowas langweiliges hab ich ja noch nie gesehen. Ich bin im Kino zweimal eingenickt. Solche Filme müssen von der Kinoleitung gesperrt werde.
    Melli S
    Melli S

    User folgen Lies die Kritik

    0,5
    Veröffentlicht am 24. August 2019
    Unser Kinosaal hatte 240 Deckenplatten. 6 Leute haben das Kino während dem Film verlassen. Es war sooooo langweilig. Wieso? Wieeeso bin ich nicht einfach gegangen!? Die Frage kann ich mir selbst nicht beantworten. Genauso wie den Sinn des Films. Keine Handlung, sinnfreie Szenen.. ich komm nicht darauf klar was da los war..
    A. B.
    A. B.

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 16. August 2019
    Schlechter Film. Schauspieler waren ganz OK aber die Handlung hat man vergeblich gesucht. Den Schluss kann Quentin auch besser. Man kann sich ja auch mal einen Fehltritt leisten. Also auf ein neues Quentin :-).
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 41 Follower Lies die 432 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 16. August 2019
    Quentin Tarantino schenkt seinen Fans mit „Once Upon a Time… in Hollywood“ 161 Minuten seines Könnens als Regisseur und Drehbuchautor. 1969, ein ereignisreiches Jahr in den USA. Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) ist ein sinkender Stern am Firmament der Westernserienhelden. Er ist sensibel, ganz im Gegenteil zu seinem lässigen Stuntdouble und Freund Cliff Booth (Brad Pitt), der sich mit seinem bescheidenen Leben sehr gut arrangieren kann. Rick’s neue Nachbarn - Roman Polanski (Rafal Zawierucha) und seine Ehefrau Sharon Tate (Margot Robbie) - sind erst am Beginn ihrer Karrieren. Der US-amerikanische, nicht studierte Kult-Filmemacher aus Tennessee lenkt sein Publikum über den Charme der Zeit in die Vergangenheit. Das kann er nicht nur, weil er einen Haufen Geld für die Herstellung oder Beschaffung der beeindruckenden Kulissen und Requisiten bekommen hat. Tarantino achtet sehr genau auf die positiven und negativen Feinheiten der damaligen Film- und Serienherstellung wie Farben, schwarzweiß, die Seichtigkeit der Serien und Dialoge. Es ist einfach herrlich, wie „Once Upon a Time… in Hollywood“ zwischen Realszenen, fertigem Material und Dreharbeiten springt. Das ist zwar nicht besonders förderlich für den Erzählrhythmus, doch in der wieder mal üppigen Spielzeit entsteht nie der Eindruck von Langeweile, denn die Einstellungen sind zum Wegschauen viel zu interessant und detailverliebt. Einige gehen weit darüber hinaus und verursachen Augen wie Spiegeleier beim Publikum, mehrfaches Anschauen empfohlen. Stamm-DOP Robert Richardson hätte für etwas mehr Nahaufnahmen der Mimen sorgen dürfen. Die wenigen gebotenen haben eine unglaublich wuchtige Ausstrahlung, z.B. Margot Robbie, die sich als Sharon Tate selbst im Kino bewundert. So bildet sich sehr schnell heraus, dass der neue Tarantino wenig Story bietet und ganz viel Beobachtungskino liefert. Gepaart mit dem speziellen Humor des Meisters (mehr als erwartet), seiner Vorliebe für Sonnenbrillen, Füße, selbsterfundene Produkte und den guten Geschmack für die passende musikalische Begleitung erkennt der Zuschauer die unverwechselbare Handschrift. Vom markanten Dauerpersonal Tarantinos erhalten Michael Madsen, Kurt Russel und Bruce Dern kleine Nebenrollen. Mit dem brillant aufspielenden DiCaprio als leidender, mehr und mehr für das kleine Lob empfänglicher Schauspieler entsteht ein fulminantes Gesamtwerk, das sich mit der Darstellung expliziter Gewalt recht zurückhält. Ein dramatischer Spannungsbogen wird in dem Hollywood-Szenario, das im Februar 1969 beginnt und im August desselben Jahres endet, dennoch indirekt erzeugt. Bereits durch die ersten Gerüchte um die Entstehung des Films kam die Manson-Family ins Gespräch. Die Rassisten-Kommune ermordete am 09.08.1969 Sharon Tate und weitere Personen. So war eine gewisse Möglichkeit zur Vorbereitung auf den Film schon lange vor dem Kinostart gegeben. Und Cliff Booth, den es nie wirklich gab, wird schon bald auf die Hippies treffen. Quentin Tarantino gibt mit „Once Upon a Time… in Hollywood“ eine große Hommage an die Filmtraumfabrik der 1960er ab.
    Lukas R
    Lukas R

    User folgen Lies die Kritik

    2,5
    Veröffentlicht am 2. September 2019
    Also ich gehe ja ins Kino wenn ich einen Film mit einer tollen Story sehen will. Eine Story, mit Charakteren mit denen ich mitfiebere und mit denen ich mich im guten wie im schlechten identifizieren kann. Tarantinos Filme waren jetzt noch nie wirklich für eine klassische Story bekannt. Und nach dem mittelmäßigen Django Unchained habe ich Hateful Eight komplett sausen lassen, da ich einfach kein Interesse mehr an seinen selbstrefenziellen Dialogen und Charakten gefunden habe. Alle einfach zu cool um wahr zu sein... Dann hab ich aber gehört dass Tarantino einen Film über das alte Hollywood und die Manson-Morde machen wollte, was sich richtig spannend angehört hat. Filmstarts zückt 5 Sterne und dann vertraue ich dieser Seite doch noch einmal. Tjoa...Film vor 3 Tagen geschaut und ja...tolle Optik, tolle Kameraarbeit, tolle Schauspieler, teilweise coole Dialoge aber trotzdem ein Film zum vergessen - weil einfach belanglos. Ich dachte man sieht mehr über die Manson-Morde bzw. die Family wird mehr in die "Story" miteingebunden. Man sieht Sharon Tate stundenlang zu wie sie Musik hört, Filme schaut etc. nur um am Ende verschont zu bleiben. Mir ist schon klar, dass Tarantino bewusst die Erwartungen umgekehrt hat aber das ist doch schon eine ziemliche Mogelpackung. In dem sowieso Karikatur-haften Inglorious Basterds Hitler und Göbbels abschießen zu lassen passt ja irgendwie noch, aber hier fand ich es doch arg enttäuschend die Geschichte neu zu schreiben. Brad Pitt ist soooo cool, dass nichts aber auch absolut NICHTS ihm etwas anhaben kann. Wow, was für eine Spannung. Dabei hat der Film ja gute Szenen wie bspw. Die Ranch der Manson-Family wo wirklich mal so etwas wie Spannung aufkommt oder die Schauspiel-Szenen mit DiCaprio. Inszenieren kann Tarantino, und auch aus den Schauspielern besondere Leistungen herauskitzeln, aber eine kohärente Story auf keinen Fall. Dieser Film ist am Ende pures Stückwerk. Und ich verstehe bis heute nicht, dass alle Kritiker - Sorry - immer einen St*nder in der Hose kriegen wenn Tarantino irgendetwas abliefert. Er könnte auch einfach 10 Minuten lang filmen wie Hundefutter aus der Dose rutscht und alle würden es abfeiern. Die Klasse eines Pulp Fiction, Reservor Dogs oder Jackie Brown fehlt einfach.
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
    • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
    Back to Top