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    Anna
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    26 Wertungen - 6 Kritiken
    17% (1 Kritik)
    33% (2 Kritiken)
    17% (1 Kritik)
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    6 User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 161 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 24. Juni 2019
    Bei Ansicht des Trailers und dem Zusammenzählen einiger Fakten kann man man sich recht schnell zusammenreimen was dies für ein Film ist: nach „Red Sparrow“ und „Atomic Blonde“ gibt’s erneut einen Agententhriller mit weiblicher, tougher Hauptfigur und ebenso ist der Film von Luc Besson der genau in diesem Genre mit „Nikita“, „Leon“ und Lucy bereits vorarbeit geleistet hat. Allerdings fällt der fertige Film dann doch irgendwie anders aus: klar, im Agentengenre sind alle dramaturgischen Formen von Intrigen schon genutzt worden, da kann man einfach nichts neues, frisches oder originelles anbringen, dennoch zieht Anna die richtige Entwicklung an der richtigen Stelle aus dem Hut ohne daß es unverständlich wird. Ebenso ist die verschachtelt erzählte Story komplex, wirft einen aber nicht raus. Die Actionszenen sind drin und dann eben auch etwas over the top, aber nicht so zahlrreich wie der Trailer es suggeriert. Und bei der Besetzung werden mit Saha Luss,, Helen Mirren, Luke Evans und einem wunderbar sakrastischen Cilian Murphy großartige Darsteller ins Feld geschickt. Deswegen: der eher unscheinbar erscheinende Thriller erweist sich als wendungsreich und ultraspannend. Fazit: Großartiger Thriller der viele altbekannte Versatzstücke bestens neu aufbereitet! Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=AxxAG9m2lY8
    Ren K
    Ren K

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    1,5
    Veröffentlicht am 16. Juli 2019
    Nikita lässt grüßen. Red Sparrow trifft auf Atomic Blonde, trifft auf Luc Besson. Allerdings konnte dieser Film bei mir überhaupt nicht punkten. Ohne Erwartungen ins Kino gegangen, bekam ich einen Spionage-Actioner dem streckenweise die Action fehlt und der Plot mehr als zusammengebastelt wirkt. Das einzig spannende Element um den Aufbau des Films besser zu machen, wird zu oft genutzt und zerstört damit jegliche Spannung. Und leider hat man bei der Entscheidung, welches Jahr und welche Technik man nutzt, völlig versagt. Man sieht also Handys und Laptops die 1990 definitiv noch nicht existierten. ANNA hätte ein zumindest ähnlicher Film wie Lucy oder Red Sparrow werden können. Mich hat er jedoch wegen seiner langatmigen Story und Erzählweise, der zu wenigen Action und der wirklich langweiligen Inszenierung nicht zugesagt.
    Anna E
    Anna E

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    5,0
    Veröffentlicht am 16. Juli 2019
    Ein herausragender Film der sich durch Moral, Action, Zielsetzung und klugen Verstand kennzeichnet. Eine gute Empfehlung für jeden der Action/Thriller liebt und den Nervenkitzel aus der aktiven Perspektive miterleben möchte.
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 16 Follower Lies die 416 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Juli 2019
    Der französische Kultregisseur Luc Besson setzt ein weiteres Mal auf eine starke Frau. Russland 1985: Anna (Sasha Luss) wird vom KGB angeworben. Als ausgebildete Agentin erledigt sie reichlich Mordaufträge, bis die CIA ihr auf die Spur kommt. Mit Modelmaßen, blond oder schwarz, hochintelligent und sportlich wütet Anna durch die Kulissen und bereitet kraftvollen Kinospaß. Fast zwei Stunden muss niemand im Saal auch nur entfernt an Langeweile denken. Nach jeder der unterhaltsam vielen Schlüsselszenen sorgt eine Rückblende für detailreiche Aufklärung. Das ist alles mit eine Fülle von Schauwerten inszeniert und von Bessons Stammkameramann Thierry Arbogast ansehnlich fotografiert. Zu gerne spielt Luc Besson mit den für das Actiongenre üblichen Übertreibungen bis zur Grenze des erträglichen Nonsens. Der Franzose kann damit sehr gut umgehen und scheut vor gelegentlichen Überschreitungen nicht zurück. Alles gut verpackt. Fehlt etwas? „Anna“ ist leider furchtbar oberflächlich. Das betrifft hauptsächlich die Charaktere, die simple Klischees erfüllen, somit irgendwie cool wirken und im vorprogrammierten Jargon sprechen. Das war’s, denn eine Komplexität, mit der „Nikita“ (1990) das Publikum so herrlich binden konnte, ist „Anna“ nicht beschert worden. Die von Sasha Luss recht ordentlich gespielte russische Waise aus ihrem Schicksal kausal als kühl und berechnend darzustellen, ist zu einfach gedacht. Und wenn sie einige Superstars beigestellt bekommt, die sich nicht bemühen müssen, nützt das ebenfalls nur wenig. Luke Evans und Cillian Murphy treten in ihren Rollen auf den Seiten von KGB und CIA mit gleichtönenden Versprechungen auf. Das mag eine gute Idee sein, doch Tiefe erzeugt das nicht. Oscar-Preisträgerin Helen Mirren, die gerne mal rasant geht (z.B. „R.E.D.: Älter. Härter. Besser“, 2010), braucht als KGB-Führungskraft lediglich ständig verschnupft sein und mit One-Linern um sich werfen. So rauscht der Film von Besson über die Leinwand, jedoch nicht in die Cineastenherzen. „Anna“ hat viel Feuer, aber wenig Temperatur.
    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 10 Follower Lies die 241 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 27. Juni 2019
    Vieles machte der Film sehr gut. Gute Action-Sequenzen, tolle Schauspieler (allen voran Sasha Luss) und eine nette Story. AAAAaaaaber: Beim Film ist "Hirn-aus!" ein unbedingtes Muss. Logisch passt da einiges nicht zusammen. Glaubwürdig ist der Streifen wirklich nicht. Aber er hat eine tolle Optik. Besonders gestört hat mich (das muss ich hier mal loswerden), die derb unrealistische Kampfszene im Restaurant. spoiler: Wie die dümmsten Lemminge warten die einzelnen Bodyguards ab, bis sie von der Agentin nach Reihe gekillt werden. Was für ein Stuss! Solcher Mumpitz ärgert mich schon immer an Action-Filmen wie z.B. bei "John Wick". Trotzdem: Der Film unterhält einen gut und es wird nur sehr sehr selten langweilig. Sehenswert.
    komet
    komet

    User folgen 11 Follower Lies die 178 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 18. Juli 2019
    natürlich sehr ähnlich, aber keine direkte 100%ige kopie von atomic blonde oder red sparrow. dies ist ein film für schachspieler. herzlich wenig action, dafür mehr taktik. die action und direkte spionage gibt es mal kurz zwischendurch, oder sind hier eher im hintergrund vorhanden. für das leute-wegballern kann man sich irgendeinen james-bond ansehen. bei den ganzen rückblenden (drei monate vorher, zack-wieder in der gegenwart, sechs monate vorher, usw) kann man bei der timeline durchaus mal den überblick verlieren. nix für leute, die erwarten, dass einem hier die action voll in die fresse geklatscht wird. im grunde geht es nur darum, wie man sich taktisch aufstellen soll, um inmitten von geheimdienstoperationen am ende wieder heil rauszukommen. handlung ist fast schon nebensache. dafür ist es eher eine one-woman-show von frau luss. (kann der mal jemand was vernünftiges zu essen geben?)
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