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    Kuzola, le chant des racines
    20 ähnliche Filme für "Kuzola, le chant des racines"
    • Das Salz der Erde

      Das Salz der Erde

      30. Oktober 2014 / 1 Std. 50 Min. / Dokumentation, Biografie
      Von Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado
      Mit Sebastião Salgado, Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado
      In den vergangenen vier Jahrzehnten hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren der sich wandelnden Welt und ihrer Geschichte in eindrucksvollen Fotoreportagen dokumentiert. Er wurde dabei Zeuge von Kriegen, Post-Konflikt-Gesellschaften, Vertreibungen, Hungersnöten und Leid. Seine Fotografien formieren und transportieren einen bestimmten Blick auf die Welt. Für Salgado stellte seine Berufung eine extreme seelische Aufgabe dar, bei der er oft nah am Rande der Verzweiflung stand. Rettung brachte wie so oft ein neues Projekt: die gigantische fotografische Dokumentation "Genesis". Darin widmet er sich den unberührten, paradiesischen Orten der Erde, von denen alles Leben seinen Ausgang nahm. Diese Fotografien sind eine Hommage an die Schönheit unseres Planeten. Sebastião Salgados Sohn Juliano Ribeiro Salgado, der seinen Vater oft bei seinen Reisen begleitete, und Filmemacher Wim Wenders, ein Bewunderer von Salgados Kunst, setzen dem Leben und der Arbeit des Fotografen mit "Das Salz der Erde" ein dokumentarisches Denkmal.
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      4,3
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      3,9
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      4,0
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    • Waltz with Bashir

      Waltz with Bashir

      6. November 2008 / 1 Std. 27 Min. / Animation, Dokumentation, Kriegsfilm
      Von Ari Folman
      Mit Ari Folman, Ori Sivan, Zahava Solomon
      "Waltz With Bashir" ist eine israelische Animations-Doku. Sie wurde von Ari Folman gedreht, der darin versucht, seinen Kriegseinsatz im Libanon zu verarbeiten. Der hat auch bei seinem Freund Boaz tiefe Spuren hinterlassen - er wird von einem immergleichen Alptraum geplagt. Beide Männer merken, dass sie sich nur noch schemenhaft an den Krieg im September 1982 erinnern können. Längst haben sie ihre Ängste und die schrecklichen Bilder von Tod und Elend verdrängt. Forman beschließt, sich mit den damaligen Vorkommnissen erneut auseinanderzusetzen und die Fragmente seines Erinnerungspuzzles wieder zusammenzusetzen. Mit jedem Gesprächspartner kommt ein weiteres Stück der Vergangenheit zurück. Immer mehr wird sich Forman bewusst, welche Verbindung er zum Massaker von Sabra und Shatila hat...
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    • Die Reise der Pinguine

      Die Reise der Pinguine

      13. Oktober 2005 / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation
      Von Luc Jacquet
      Mit Romane Bohringer, Charles Berling, Jules Sitruk
      Der Pinguin... Eigentlich ähnelt er mehr einem Delphin als einem Vogel, dessen Gattung er gleichwohl angehört. Kräftig, geschmeidig, wie ein Torpedo schießt er aus der Tiefe des Meeres empor, gleitet übers Eis und richtet sich mühsam auf, bis er schließlich aufrecht steht. Doch auf festem Boden ist es mit der Eleganz des Pinguins schlagartig vorbei. Jetzt wirkt er ungeschickt und hilflos, selbst das kleinste Hindernis scheint für ihn unüberwindbar.
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      4,3
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      3,6
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      4,0
    • Mein liebster Feind

      Mein liebster Feind

      7. Oktober 1999 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Werner Herzog
      Mit Werner Herzog, Klaus Kinski, Eva Mattes
      Ihre Zusammenarbeit ist längst ein Mythos des deutschen Kinos. Der visionäre Münchner Regisseur Werner Herzog und sein Alter Ego Klaus Kinski schufen zwischen 1972 und 1987 fünf gemeinsame Werke, die als Klassiker des Autorenfilms in die Annalen eingingen. Zum Schluss waren die beiden Vorzeige-Exzentriker so zerstritten, dass sich ihre künstlerischen Wege trennten. 1999 zieht ein versöhnlicher Herzog mit der Dokumentation „Mein liebster Feind“ Bilanz über die gemeinsamen Jahre mit dem 1991 verstorbenen Kinski. Er besucht noch einmal Orte ihres gemeinsamen Schaffens und lässt Weggefährten zu Wort kommen.
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      4,5
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      5,0
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    • Darwins Alptraum

      Darwins Alptraum

      17. März 2005 / 1 Std. 47 Min. / Dokumentation
      Von Hubert Sauper
      Mit Elizabeth 'Eliza' Maganga Nsese, Raphael Tukiko Wagara, Dimond Remtulia
      In den 1960ern wurde eine neue Spezies im Viktoriasee ausgesetzt: Der Nilbarsch, ein gefräßiger Räuber, merzte fast den gesamten Bestand einheimischer Fische aus und wurde damit zur akuten Bedrohung für das natürliche Gleichgewicht des Sees. Algenfressende Fische sind ausgestorben und der See wird dadurch auch von einer ökologischen Katastrophe bedroht. Unternommen wird dagegen jedoch nichts, denn die weißen Filets des Nilbarsches sind ein weltweiter Exportschlager. Doch die Bevölkerung hat von dem profitablen Geschäft mit dem Nilbarsch keinen Nutzen, nur wenige Großhändler, meist aus dem reichen Westen, verdienen gut an dem Fisch-Export. Für die einheimischen Menschen jedoch ist der Effekt fatal - ihre Lebensgrundlage wird durch den unbrauchbaren See genommen. Frauen müssen sich prostituieren, um Geld zu bekommen, die Fischer verlieren einer nach dem anderen ihren Job. Ein kleiner Fisch hat große Auswirkung auf das gesamte System der Ökologie und Ökonomie...
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      2,5
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    • Leviathan

      Leviathan

      23. Mai 2013 / 1 Std. 27 Min. / Dokumentation
      Von Lucien Castaing-Taylor, Verena Paravel
      Mit Declan Conneely, Johnny Gatcombe, Adrian Guillette
      Die Dokumentation "Leviathan" entstand in den gleichen Gewässern, in denen Herman Melvilles literarische Figur Kapitän Ahab den weißen Wal Moby Dick jagte. Ein ganzes Jahr lang haben die Regisseure Lucien Castaing-Taylor und Verena Paravel zusammen mit Hochseefischern aus England auf dem Meer verbracht. Dabei haben sie mit ihrer Kamera den harten Alltag der Besatzung des Schiffes festgehalten. Das daraus entstandene Porträt der Fischereiarbeit steht in der alten Tradition, Fischersleute als Motiv für Bilder zu nutzen, geht aber noch ein Stück weiter, indem die enge Beziehung zwischen Mensch, Tier und Ozean mit filmischen Mitteln dargestellt wird. Dabei wurden ein Dutzend Kameras benutzt, die wie die Fische, die die Seemänner täglich aus dem Wasser ziehen, herumgeschleudert und angebunden, sowie von Fischer zu Filmemacher weitergereicht wurden.
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      2,9
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    • Die Strände von Agnès

      Die Strände von Agnès

      10. September 2009 / 1 Std. 50 Min. / Dokumentation
      Von Agnès Varda
      Mit Agnès Varda, Yolande Moreau, Mathieu Demy
      Am Anfang ist da erst einmal eine gewisse Skepsis gegenüber dem ganzen Projekt. Die Vorstellung, einen Film über das eigene Leben zu drehen, ist der 1928 in Brüssel geborenen Filmemacherin und Künstlerin Agnès Varda fremd. Eigentlich lässt sie sich viel lieber auf andere und deren Geschichten ein. Ein fast grenzenloses Interesse an Menschen und Orten hat sie schließlich immer schon umgetrieben. Eine liebevolle, für alles offene Neugierde prägt dabei ihren Blick auf das Leben und erfüllt ihre lyrischen Dokumentationen („Mauerbilder“, „Die Sammler und die Sammlerin“) genauso wie ihre sensiblen Spielfilme („Cleo – Mittwoch zwischen 5 und 7“, „Vogelfrei“). Doch nun, kurz vor ihrem 80. Geburtstag, scheint einfach die Zeit gekommen zu sein, in den Spiegel zu sehen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne – und das, was sie dabei sieht, in Filmbilder zu fassen. So ist also „Die Strände von Agnès“ entstanden.
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      4,0
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      3,0
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    • Seht mich verschwinden

      Seht mich verschwinden

      2. Juli 2015 / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation
      Von Kiki Allgeier
      Dokumentarfilm über Isabelle Caro, die 2010 mit nur 28 Jahren starb und seit der Pubertät unter Magersucht litt. Caro ließ sich 2007 mit nur 32 Kilogramm Körpergewicht nackt fotografieren, um vor den Folgen ihrer Krankheit zu warnen. Die Aktion war Teil der „No-Anorexia“-Kampagne des italienischen Fotografen Oliviero Toscani, die Bilder von Caro verbreiteten sich auf den Leinwänden Mailands und weltweit. Doch mit der Verbreitung kam die Kritik. Experten warnten, junge Mädchen könnten Caro zum Vorbild nehmen, statt sich abschrecken zu lassen. Die Poster verschwanden daher rasch wieder von Mailands Wänden, sie blieben aber im Netz und in den Köpfen vieler Menschen. Caro wusste danach, welch große Macht sie haben kann, wenn sie ihre Zerbrechlichkeit einsetzt. Sie nutze dieses Wissen, um Medien in den Dienst ihrer Sache zu stellen.
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      4,0
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      3,0
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      4,0
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    • Sea Rex 3D: Reise in die Zeit der Dinosaurier

      Sea Rex 3D: Reise in die Zeit der Dinosaurier

      23. Juni 2011 / 0 Std. 40 Min. / Dokumentation
      Von Pascal Vuong, Ronan Chapalain
      Mit Guillaume Denaiffe, Norbert Ferrer, Chloe Hollings
      Der wissenschaftliche Begründer der Paläontologie, Georges Cuvier, und die neugierige, junge Julie begleiten die Zuschauer durch drei Zeitalter: Trias, Jura- und Kreidezeit. Der Liopleurodon, der langhalsige Elasmosaurus, der übergroße Mosasaurus und der 23 Meter lange Shonisaurus beherrschten die Unterwasserwelt, in die die Zuschauer von einem modernen Meeresaquarium aus starten, lange bevor die Dinosaurier die Erde bevölkerten. Es kommen auch Experten von heute zu Wort, die die wichtigsten Erkenntnisse von heute zu den Meeresreptilien nahe bringen.
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      3,0
      Filmstarts
      2,0
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    • "Töte zuerst!" - Der israelische Geheimdienst Schin Bet

      "Töte zuerst!" - Der israelische Geheimdienst Schin Bet

      17. April 2015 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Dror Moreh
      Mit Ami Ayalon, Avi Dichter, Yuval Diskin
      Der israelische Geheimdienst Shin Bet ist für die innere Sicherheit des Landes und die politische Stabilität in den seit Ende der sechziger Jahre besetzten Gebieten Westjordanland und Gaza zuständig. Im Rahmen dieses Dokumentarfilms äußern sich erstmals alle noch lebenden, ehemaligen Direktoren des hochdekorierten Geheimdienstes vor der Kamera und skizzieren in ausführlichen Anekdoten und Berichten die politische Geschichte Israels. Die sechs interviewten Leiter Avi Dichter, Ami Ayalon, Yuval Diskin, Carmi Gillon, Yaakov Peri und Avraham Shalom, die nach Ende des Sechstagekrieges 1967 an allen sicherheitsrelevanten politischen Entscheidungen maßgeblich beteiligt waren, legen dabei ihre Gedanken zu ihren damaligen Handlungen und Entscheidungen offen.
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      4,6
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      3,1
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    • Sein und Haben

      Sein und Haben

      1. März 2007 / 1 Std. 44 Min. / Dokumentation
      Von Nicolas Philibert
      Mit Axel
      Lehrer in einer Dorfschule zu sein, verlangt viel Organisationstalent. Während Vorschulkinder lesen lernen, müssen die Älteren in Mathematik unterrichtet werden. Der Dokumentarfilmer Nicolas Philibert begleitete 10 Wochen lang die Klasse von Georg Lopez. Dieser ist seit über 20 Jahren Lehrer in einer Dorfschule in der Auvergne in Frankreich und unterrichtet gleichzeitig 13 Schüler, die zwischen vier und zwölf Jahre alt sind. Die Älteren dagegen lernen zu Hause nach Vorgabe ihrer Eltern und am Ende des Schuljahres treffen sie sich alle wieder. Die Dokumentation schildert den komplizierten Schulalltag einer "Zwergschule", in dem die Schüler von Georg Lopez in einem warmen Klassenzimmer abgeschieden von der Großstadt lesen und schreiben, zusammen kochen und lernen, miteinander zurecht zu kommen.
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      3,2
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    • Nuit de la Glisse: Addicted to Life

      Nuit de la Glisse: Addicted to Life

      Kein Kinostart / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von Thierry Donard
      Thierry Donard portraitiert in seiner neuen Action-Sport-Dokumentation Extremsportler, die in den entlegensten Winkeln der Erde, immer wieder aufs Neue ihre Grenzen ausreizen. Egal ob beim Surfen, Wingsuit fliegen, Biken, Freeriden, Skaten, Mountainbiken oder Kayaking, Donard zeigt die Bilder der waghalsigen Aktionen, die teils über Monate und Jahre geplant werden bzw. davon abhängig sind, genau die eine Riesenwelle zu erwischen oder genau den einen unbefleckten Tiefschnee-Hang zu finden…
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      3,2
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    • Charlotte Rampling: The Look

      Charlotte Rampling: The Look

      20. Oktober 2011 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
      Von Angelica Maccarone
      Mit Charlotte Rampling, Paul Auster, Barnaby Southcombe
      Die Dokumentation von Angelina Maccarone wirft einen Blick auf Charlotte Ramplings Leben. Die englische Schauspielerin erzählt selbst. Charlotte Rampling inspirierte Helmut Newton zu seiner ersten Aktfotografie, gab für Woody Allen die perfekte Frau, sie küsste Paul Newman und Robert Mitchum, war das Chelsea Girl, ... Für ihre eigene Generation war sie stilbildend, für die nächste eine Ikone. Als Schauspielerin interessierte sie sich nicht für das große Hollywood-Kino, sondern für die psychologische Komplexität ihrer Rollen. Für Männer wie für Frauen bot sie Projektionsfläche. In neun Kapiteln begegnet sie alten Weggefährten wie Paul Auster oder Peter Lindbergh und spricht über Lebensthemen wie das Alter, Tabus, Begehren, Tod und Liebe.
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      3,1
      Filmstarts
      3,5
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    • Shoah

      Shoah

      Februar 1986 / 9 Std. 26 Min. / Dokumentation
      Von Claude Lanzmann
      Ohne Verwendung von Archivmaterial, sondern ausschließlich mit Zeitzeugen-Interviews stellte Regisseur Claude Lanzmann diese neuneinhalb-stündige Dokumentation über den Holocaust zusammen. Zentrales Thema sind die deutschen Konzentrations- und Vernichtungslager während des Zweiten Weltkriegs sowie das Warschauer Ghetto. Neben den Opfern, Überlebende des Genozids, kommen auch (anonym gebliebene) Täter und Vollstrecker des Nazi-Regimes zu Wort. Lanzmann befragt die Zeit- und Augenzeugen nach noch so kleinen Details und minutiös legen die Interviewten ihre schmerzhaften Erinnerungen frei, ohne dass die Kamera sich abwendet. Die Doku zeigt außerdem aktuelle Außenaufnahmen von ehemaligen Konzentrationslager wie Treblinka, Auschwitz und Sobibor. Nicht überall gibt es Gedenkstätten. Oft regiert auch das Vergessen. Auch die Äußerungen der Zeitzeugen verdeutlichen, dass Antisemitismus noch allgegenwärtig ist.
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      3,1
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    • Nostalgia De La Luz

      Nostalgia De La Luz

      23. Dezember 2010 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation, Drama
      Von Patricio Guzmán
      Mit Patricio Guzmán
      In der chilenischen Dokumentation von Patricio Guzman blickt der Filmemacher zunächst auf ein Hobby seiner Landsleute: die Astronomie, die kaum anderswo effektiver betrieben werden kann wie in Chile. In der Atacama-Wüste treffen sich Astronomen aus der ganzen Welt, um mit riesigen Teleskopen das Universum zu observieren. Alles, was sie sehen, ist jedoch schon längst Geschichte, weil das Licht der Sterne Hunderte von Jahre braucht, um uns zu erreichen. Die Astronomie nutzt der Regisseur allerdings nur als Metapher für seine zweite Handlungsebene, in der er über die verzweifelten Mütter berichtet, die während der Pinochet-Schreckensherrschaft ihre Söhne verloren haben und deren Überreste in der Wüste auszugraben versuchen. Sie wühlen auch in der Vergangenheit und geben keine Ruhe.
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      4,5
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      3,0
      Filmstarts
      3,0
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    • Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik

      Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik

      Kein Kinostart / 2 Std. 00 Min. / Drama, Dokumentation
      Von Richard Dale, Tilman Remme
      Mit James Purefoy, Tyler Butterworth, Mark Noble
      Doku-Drama über den berühmten Piraten Blackbeard, bürgerlich Edward Teach (1680-1718). 1717: Blackbeard (James Purefoy) kapert ein französisches Handelsschiff und nutzt es für seine Beutezüge auf See. Nach seinen Verbrechen wird er vom Gouverneur von North Carolina begnadigt, aber die Engländer wollen eine gerechte Strafe und sind hinter seinem Kopf her…
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      3,0
    • Virgin Tales

      Virgin Tales

      25. Juli 2013 / 1 Std. 27 Min. / Dokumentation
      Von Mirjam von Arx
      Mit Randy Wilson, Lisa Wilson, Lauren Wilson
      Die sieben Kinder der amerikanischen Wilson-Familie treiben die evangelischen Dogmen auf die Spitze: Sie sind Anhänger der "chastity"-Bewegung und wollen als solche bis zu ihrer Heirat Jungfrau bleiben. Darüber hinaus verbieten sie sich auch zu küssen, bis zu dem Zeitpunkt an dem sie den heiligen Pakt der Ehe eingegangen sein werden. Zwei Jahre lang hat Filmemacherin Mirjam von Arx die Gründer der Jungfrauen-Bälle (Purity Balls) begleitet und ihr keusches Leben dokumentiert. Hierbei nimmt sie die religiösen Umstände im Kontext soziokultureller Veränderungen im Amerika des 21. Jahrhunderts im Kontext einer evangelikalen Utopie genau unter die Lupe.
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      3,0
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      4,0
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    • Sweetgrass

      Sweetgrass

      24. September 2009 / 1 Std. 31 Min. / Dokumentation, Abenteuer, Western
      Von Lucien Castaing-Taylor, Ilisa Barbash
      In den Bergen Montanas verbringen die letzten Schafhirten mit ihren riesigen Herden die Sommermonate auf entlegenen Wiesen. Jahr für Jahr legen die norwegisch- und irisch-stämmigen Männer 150 Meilen zurück, allein mit den Tieren, umgeben von Wäldern und Felsen, fernab der Zivilisation.
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      4,0
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      3,0
      Filmstarts
      3,5
    • Genesis

      Genesis

      14. Oktober 2004 / 1 Std. 20 Min. / Dokumentation
      Von Claude Nuridsany, Marie Pérennou
      Mit Sotigui Kouyate
      Wo und wie nahm die Welt ihren Ursprung und wie entwickelt sich Leben? Das sind die zentralen Themen von Claude Nuridsanys und Marie Perennous Natur-Dokumentation „Genesis“.
      User-Wertung
      3,0
      Filmstarts
      3,0
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    • Bestiaire

      Bestiaire

      25. April 2013 / 1 Std. 12 Min. / Dokumentation
      Von Denis Côté
      Wie schaut der Mensch auf die Tierwelt? So lautet die Frage, der Denis Côté in seiner Dokumentation "Bestiaire" nachgeht. Er führt sein Publikum zu einem Zeichenkurs, bei dem die Teilnehmer sich an einem ausgestopften Reh probieren, er führt sie in die Werkstatt eines Tierpräparators und in einen Tierpark. Blick- und Wahrnehmungsverhältnisse sind hier oft ein Spiegel für bestehende ungleiche Machtverhältnisse zwischen Mensch und Tier. Auf Kommentare verzichtet Denis Côté dabei völlig. Lediglich die Umgebungsgeräusche sind zu hören und lassen, zusammen mit den eindringlichen Bildern, viel Raum zum Reflektieren über die Verbindung und das Verhältnis von Mensch und Tier. Tiere sind für Menschen einerseits Freunde und Hausgesellen, andererseits aber auch Opfer und Nahrungslieferanten - und noch so vieles mehr.
      Pressekritiken
      4,5
      User-Wertung
      3,1
      Filmstarts
      3,5
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