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    Le Mans 66 - Gegen jede Chance
     Le Mans 66 - Gegen jede Chance
    14. November 2019 / 2 Std. 33 Min. / Biografie, Drama
    Von James Mangold
    Mit Matt Damon, Christian Bale, Caitriona Balfe
    Produktionsland USA
    Zum Trailer Vorführungen (1)
    Pressekritiken
    4,1 6 Kritiken
    User-Wertung
    4,1 134 Wertungen - 13 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Henry Ford II (Tracy Letts) hat das Familiengeschäft seines Großvaters Anfang der 1960er Jahre übernommen. Um amerikanische Autos am von europäischen Herstellern dominierenden Markt zu etablieren, überarbeitete er das Firmenkonzept mit Hilfe des jungen Visionärs Lee Iacocca (Jon Bernthal) und dem ehemaligen Rennchampion und Ingenieur Carroll Shelby (Matt Damon). Zusammen kreierten sie den Ford GT40, der Ferrari in ihrem eigenen Rennen in Le Mans 1966 schlagen sollte – was bis dahin keinem amerikanischen Model zuvor gelingen wollte. Mit dem britischen Rennfahrer Ken Miles (Christian Bale) arbeiten sie an dem revolutionären Rennwagen, doch die Zusammenarbeit der Dickköpfe stellt sich als komplizierter dar, als anfangs gedacht. Doch alle verfolgen das gleiche Ziel: Ken Miles soll mit dem Ford GT40 als erster über die Ziellinie von Le Mans 1966 fahren...

    Der Film basiert dabei auf dem Buch von A.J. Baime mit dem vielsagenden Titel “Go Like Hell: Ford, Ferrari, and Their Battle for Speed and Glory at Le Mans”.
    Originaltitel

    Ford v. Ferrari

    Verleiher Fox Deutschland
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2019
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 1 Trivia
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Hier im Kino

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Le Mans 66 - Gegen jede Chance

    Grandios gefilmter Rennsport

    Von Oliver Kube
    Es kann immer mal wieder ganz interessant sein, sich die Vorgeschichte einer fertigen Filmproduktion anzuschauen, um zu erfahren, wer irgendwann mal um ein Haar, welchen Part übernommen oder auf dem Regiestuhl gesessen hätte. Bei „Le Mans 66 - Gegen jede Chance“ waren es beispielsweise Tom Cruise und Brad Pitt, die eigentlich für die Rollen der legendären Rennfahrer Ken Miles (1918-1966) und Carroll Shelby (1932-2012) vorgesehen waren. Die Inszenierung sollte in dieser Entwicklungsphase „Tron: Legacy“- und „Oblivion“-Regisseur Joseph Kosinski übernehmen. Letztlich war jedoch keiner der drei dabei, als die Dreharbeiten Mitte 2018 in den USA und Frankreich über die Bühne gingen. Wie der Film mit ihrer Beteiligung ausgefallen wäre, werden wir nie erfahren. Was wir dagegen sagen können: Hollywood-Studio Fox hat exzellentes anderes Personal für diese drei entscheidenden Parts gefunden. Der n...
    Die ganze Kritik lesen
    Le Mans 66 - Gegen jede Chance Trailer DF 2:29
    Le Mans 66 - Gegen jede Chance Trailer DF
    18151 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Matt Damon
    Rolle: Carroll Shelby
    Christian Bale
    Rolle: Ken Miles
    Caitriona Balfe
    Rolle: Mollie Miles
    Tracy Letts
    Rolle: Henry Ford II
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Alex M
    Alex M

    User folgen 33 Follower Lies die 261 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 3. April 2020
    Dieser wilde filmische Ritt hat einfach alles, Spannung und Speed die dich in den Kinosessel drücken, unzählig richtig herrlich lustige Momente und am Ende sogar ein paar Tränen vor Rührung. Einen großen Anteil daran haben Christian Bale und Matt Damon die mit so irrsinnigen Tempo (ohne viel CGI) und purer Leidenschaft (was ein Sound) durch das 24 Stundenrennen von La Mans brettern, dass man die über 2 1/2 Laufzeit ganz vergisst.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2958 Follower Lies die 4 368 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. November 2019
    Die Nacherzählung eines historischen Sportereignisses, obendrein in einer Diszipli die ich icht interessiert und das auch noch in einer 152 Minuten Version … warum sollte ichd as tun? Weil der Film viele „Bauteile“ enthält die ich enfach in einem Kino sehen will. Die Story ist letztlich nichts anderes als die von ein paar sympathischen Underdogs die sich mit hochrangigen Führungsebenen anlegen und eine unlösbare Aufgabe bekommen die sie ...
    Mehr erfahren
    Olaf N.
    Olaf N.

    User folgen 3 Follower Lies die 61 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 27. November 2019
    Starker Film mit überragenden Darstellern und eine Story, die mich angenehm überrascht hat! Als nicht- Rennsport-Fan habe ich mich sehr gut unterhalten!
    ToKn
    ToKn

    User folgen 285 Follower Lies die 692 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 27. Juli 2020
    Da braucht man nicht allzu viel zu schreiben. Ähnlich wie bei "Rush" aus dem Jahr 2013 sind die User-Kritiken ja ziemlich eindeutig und auch nachvollziehbar. Trotz der ziemlich deftigen Länge von 153 Minuten ist der Film keine Sekunde langweilig. Matt Damon und Chritian Bale rocken das Ding, werden aber auch im Neben-Cast mehr als solide unterstützt. Mir hat vor allem der unterschwellige Humor gefallen. Schade das Bio-Pics immer den Nachteil ...
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    13 User-Kritiken

    Bilder

    17 Bilder

    Wissenswertes

    Christian Bales Hardcore-Diät

    Matt Damon zufolge musste Christian Bale für die Rolle des Ken Miles über 30 Kilo abnehmen – der hatte für seine Rolle in „Vice“ zuvor erst ordentlich zugelegt. Bales Antwort auf die Frage, wie er das innerhalb von nur sieben Monaten geschafft habe: Er habe einfach nicht gegessen.

    Aktuelles

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    Donnerstag, 2. April 2020
    Eine packende Underdog-Geschichte, ein bestens gelauntes Darsteller-Ensemble und brachiale Rennsequenzen – all das gibt’s...
    19 Nachrichten und Specials

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    Kommentare

    • lenap saera
      Ich habe hier >> MOVIEZAN, COM << eine qualitativ gute Filmseite gefunden, die Sie vielleicht auch ansehen möchten
    • sieglinde P.
      Welche Gemeinsamkeiten haben die beiden Autohersteller Ford und Ferrari? Eigentlich nur den Anfangsbuchstaben „F“ im Firmennamen. Ansonsten gibt es keine weiteren!Höchsten den steten Anspruch, dass 24 Stundenrennen von Le Mans zu gewinnen. Und darum geht es auch in diesem Film. Und es beginnt im Jahre 1960. Weltberühmt wurde Le Mans durch seine Motorsportveranstaltungen, insbesondere durch die 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Das Vorbild vieler Langstreckenrennen wird seit 1923 alljährlich Mitte Juni auf der 13,5 km langen Strecke Circuit des 24 Heures auf Landstraßen im Süden von Le Mans ausgetragen. Bereits 1906 fand in Le Mans unter Beteiligung von 32 Automobilen das erste Grand-Prix-Rennen der Welt statt.Henry Ford II. genügte es nicht das seine Rennwagen nur in Nordamerika gewannen. Er hatte das große Ziel die legendären 24 Stunden von Le Mans zu gewinnen, die zu dieser Zeit von Ferrari beherrscht wurden. Als er hört das Ferrari fast pleite ist, schickt er seinen besten Manager nach Italien um seine Konkurrenz aufzukaufen. Doch das Geschäft platzt, weil die Fiat Werke sich einschalten und Ferrari nicht den Amerikanern überlassen wollen. Der Nationalstolz siegt. Carroll Shelby (Matt Damon) gewinnt 1959 die 24 Stunden von Le Mans auf einem Aston Martin. Aber damit ist seine Rennfahrerkarriere beendet. Sein Arzt eröffnet ihm, dass er einen schweren Herzfehler hat, der es nicht erlaubt weiter Rennen zu fahren. Was den ewig einfallsreichen Shelby dazu bringt, sich als Auto-Designer und -Verkäufer neu zu erfinden. In einem Lagerhaus in Venice Beach startet er – unterstützt von einem Team aus Mechanikern und Ingenieuren – seine neue Karriere. Zur Belegschaft gehört der heißblütige Testfahrer Ken Miles (Christian Bale). Das britische Rennfahrerass ist ein Familienmensch, brillant hinter dem Volant, zugleich jedoch ungehobelt, arrogant und zu keinem Kompromiss fähig. Doch zusammen sind sie ein unschlagbares Team.Dieser Sieg von Shelby (1959) ist für Henry Ford II das Zeichen, den Visionär unter Vertrag zu nehmen und beauftragt ihn mit dem Bau des ultimativen Rennautos – eines Wagens, der die Ferraris auf der gnadenlosen französischen Rennstrecke schlagen soll. Jetzt beginnt eine jahrelange Entwicklung von Prototypen an Rennwagen und endlose Testfahrten. Mit Höhen und Tiefen und auch mit Querelen aus dem Umfeld der Geschäftsführung der Fordwerke. 1966 ist das Team endlich soweit Ferrari herauszufordern. Können sie es schaffen, dieses Rennen zugewinnen?Regisseur James Mangolds Ansatz war es, ein naturalistisches Porträt von Shelby und Miles zu zeichnen, zu zeigen, wie sie ihr Leben führten. Unserer modernen Kino-Ära, in der die Blockbuster von CGI-Technik geprägt sind, wollte er sich widersetzen. Der Regisseur war überzeugt, dass er einen realistischen Ansatz für die Story brauchte. In LE MANS ‘66 wollte er das Lebensgefühl der 1960er mit klassischen, sprich analogen Mitteln auf die Leinwand bannen und vor Augen führen, was die Fahrer erlebten, wenn sie mit ihren Autos – und damit auch mit sich selbst – an die Grenzen gingen. Große Bilder, überraschend viel Witz und zwei tolle Hauptdarsteller machen aus James Mangolds Rennsportdrama einen der besten Filme des Jahres!152 Minuten – die kurzweilig einen miterleben lassen wie faszinierend Autorennen sein können.
    • Christoph Petersen
      Disney hat nach der Pressevorstellung die Sperrfrist verschoben, uns aber nicht rechtzeitig bescheid gesagt, weshalb wir die Kritik zum ursprünglichen Termin veröffentlicht haben. Der neue Termin ist der 24.10., da geht sie dann wieder online. Text und Wertung (4 Sterne) bleiben unverändert.
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