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    La vertu des impondérables
    20 ähnliche Filme für "La vertu des impondérables"
    • Der Gott des Gemetzels

      Der Gott des Gemetzels

      24. November 2011 / 1 Std. 20 Min. / Tragikomödie
      Von Roman Polanski
      Mit Jodie Foster, Kate Winslet, Christoph Waltz
      Brooklyn Bridge Park, New York: Ein Elfjähriger gerät in einen Streit mit mehreren gleichaltrigen Mitschülern und schlägt einem der anderen Jungen mit einem Stock ins Gesicht, der dabei – wie wir später erfahren – zwei Zähne verliert. Kurze Zeit später treffen sich Michael (John C. Reilly) und Penelope Longstreet (Jodie Foster), die Eltern des Verletzten, in ihrer Wohnung mit Alan (Christoph Waltz) und Nancy Cowen (Kate Winslet), den Eltern des Schlägers. Schnell verständigen sie sich über die Streitpunkte und wollen wieder getrennte Wege gehen – man ist schließlich zivilisiert. Doch als die Cowens eigentlich schon aus der Tür sind, lassen sie sich noch zu einem kleinen Kaffee überreden. Nun kommt das Quartett doch wieder zum Streit der Kinder zurück und es zeigt sich, dass hier gar nichts geklärt ist. Schnell erhitzen sich die Gemüter immer weiter, es kommt zu einer vehementen Auseinandersetzung, in der es bald um ganz andere Dinge geht. Dabei werden munter die Fronten gewechselt und als auch noch Alkohol ins Spiel kommt, eskaliert die Situation völlig.
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    • Der Schaum der Tage

      Der Schaum der Tage

      3. Oktober 2013 / 1 Std. 36 Min. / Tragikomödie, Fantasy
      Von Michel Gondry
      Mit Romain Duris, Audrey Tautou, Gad Elmaleh
      In einer surrealen Welt, in der man auf Wolken durch die Luft reisen kann und Pianos Barkeeper ersetzen, lebt Colin (Romain Duris), ein junger Mann, der die schönen Dinge des Lebens zu schätzen weiß: Partys, Frauen und Musik. Colin kann sich all diese Annehmlichkeiten leisten und so fehlt es ihm an nichts - bis auf eine Frau, die er ehrlich und von ganzem Herzen liebt. Seinem Freund Chick (Gad Elmaleh) ergeht es da ganz anders. Chick hat zwar kein Geld, doch ist er mit der wunderschönen Alise (Aïssa Maïga) zusammen. Eines Tages lernt Colin auf einer Party Chloé (Audrey Tautou) kennen und verliebt sich in sie. Die beiden werden ein Paar und endlich lernt Colin die Liebe kennen, die er sich schon immer gewünscht hat. Die jungen Liebenden heiraten, doch in den Flitterwochen verspürt Chloé einen leichten Schmerz in ihrer Brust. Bei einer ärztlichen Untersuchung wird festgestellt, dass in ihrer Lunge eine Seerose wächst. Auch Fachleute wissen Chloé nicht zu helfen und halten das seltsame medizinische Problem für unlösbar…
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    • Kleine wahre Lügen

      Kleine wahre Lügen

      7. Juli 2011 / 2 Std. 34 Min. / Tragikomödie
      Von Guillaume Canet
      Mit François Cluzet, Marion Cotillard, Benoît Magimel
      Es ist wieder so weit - der gestresste Restaurantbesitzer Max (François Cluzet) lädt seine Freunde zum alljährlichen Urlaub in seine Strandresidenz am Cap Ferret ein. Freunde, die sich zwar gut kennen aber doch alle ihre kleinen Geheimnisse haben: der Chriopraktiker Vincent (Benoît Magimel), der erst kürzlich erkannte, das Max für ihn mehr ist als nur ein Freund; der in den 30ern steckende Frauenheld Eric (Gilles Lellouche), der eine nach der anderen ins Bett kriegen möchte oder Marie (Marion Cotillard), die vor einem penetranten Verehrer flüchtet. Und dann wäre da natürlich noch Max‘ Ehefrau Vero (Valérie Bonneton), die sich für jeden verantwortlich fühlt. Doch die Masken, hinter denen sich alle verstecken, drohen abzufallen: Ludo (Jean Dujardin), der sonst immer dabei war, kann dieses Jahr nicht mit im Strandhaus sein. Denn nach einem schweren Unfall liegt dieser im Krankenhaus. Wie sollen die Freunde mit dieser außergewöhnlichen Situation nur umgehen?
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    • Das große Fressen

      Das große Fressen

      27. September 1973 / 2 Std. 10 Min. / Tragikomödie
      Von Marco Ferreri
      Mit Marcello Mastroianni, Ugo Tognazzi, Michel Piccoli
      Vier Freunde mittleren Alters treffen an einem Wochenende in einer alten Villa. Der Pilot Marcello (Marcello Mastroianni), der Koch Ugo (Ugo Tognazzi), der Fernsehredakteur Michel (Michel Piccoli) und der Richter Philippe (Philippe Noiret) sind gelangweilt vom Leben und wollen selbigen mit einer übermäßigen Fress- und Sexorgie ein Ende setzen. Das Personal wird nach Hause geschickt, stattdessen sorgen drei Freudenmädchen für das leibliche Wohl. Zufällig stößt auch die Lehrerin Andrea (Andréa Ferréol) zu den lebensmüden Herrschaften und findet bald Gefallen an der dekadenten Gesellschaft. Getreu dem Motto "Eine für Alle", gibt sie sich den Männern bereitwillig hin und genießt die Flucht aus den eigenen einfachen bürgerlichen Verhältnissen sichtlich. Angewidert von der ungehemmten Wolllust und gnadenlosen Völlerei der vier Todgeweihten, verlassen die drei Prostituierten nach und nach das Anwesen. Und es dauert auch nicht lange, bis der erste Teilnehmer der Orgie aus dem Leben scheidet...
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    • Angels' Share - Ein Schluck für die Engel

      Angels' Share - Ein Schluck für die Engel

      18. Oktober 2012 / 1 Std. 41 Min. / Tragikomödie
      Von Ken Loach
      Mit Paul Brannigan, John Henshaw, Gary Maitland
      Robbie (Paul Brannigan) ist so etwas wie ein Problemkind, das immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Dieses Mal läuft es für den jungen Mann allerdings nicht so glimpflich ab, er wird bestraft und muss deshalb gemeinnützige Arbeit verrichten. Dabei trifft er auf drei weitere Heranwachsende, die sozusagen die gleichen Probleme haben wie er. Aber viel wichtiger ist, dass er während der Arbeit eine neue Leidenschaft für sich entdeckt – den unglaublichsten und teuersten Malt Whiskey, den man überhaupt finden kann. Er hört, dass es irgendwo in den Highlands von Schottland noch ein ganzes Fass von dem Whiskey geben soll. Mit den Gedanken in die Zukunft und an ihre Familie gerichtet, beschließen die vier Arbeiter, dass sie das Fass suchen und teuer verkaufen wollen. Jedoch wäre das höchst illegal und könnte Robbie unter Umständen 20 Jahre Gefängnis einbringen.
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    • Lucia und der Sex

      Lucia und der Sex

      5. September 2002 / 2 Std. 11 Min. / Tragikomödie, Erotik, Romanze
      Von Julio Medem
      Mit Paz Vega, Tristán Ulloa, Elena Anaya
      Als die junge Kellnerin Lucia (Paz Vega) ihre große Liebe, den Autor Lorenzo (Tristán Ulloa), verliert, stürzt sie in Madrid in eine tiefe Depression. Ihr ist es unbegreiflich, wie das Leben ihr so übel spielen kann. Sie beschließt daher, die spanische Hauptstadt zu verlassen, und sich auf einer Insel im Mittelmeer nach Spuren ihres Geliebten auf die Suche zu machen. Dort trifft sie auf Elena (Najwa Nimri) und Carlos (Daniel Freire), die auf der Insel Ruhe suchen. Lucia ahnt noch nicht, dass die Leben der beiden geheime Verbindungen zu Lorenzo aufweisen. Nach und nach taucht Lucia immer weiter in eine Welt zwischen Traum und Wirklichkeit, Sinnlichkeit und Begehren und kommt den Geheimnissen Lorenzos immer näher. Doch je weiter sie der Wahrheit entgegentritt, desto größere und dunklere Kapitel ihrer gemeinsamen Vergangenheit verfolgen sie.
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    • La fonte des neiges

      La fonte des neiges

      0 Std. 26 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Jean-Julien Chervier
      Mit Marc Beffa, Géraldine Martineau, Zazon
      Leo (Marc Beff) ist zwölf Jahre alt und äußerst schüchtern. Gemeinsam mit seiner Mutter (Zazon Castro) verbringt er den Spätsommer auf einem FKK-Campingplatz. Dort lernt er die gleichaltrige Antoinette (Géraldine Martineau) kennen, mit deren Hilfe er seine Scheu überwindet und er seine erste Liebe entdeckt.
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    • Ein freudiges Ereignis

      Ein freudiges Ereignis

      4. April 2013 / 1 Std. 50 Min. / Tragikomödie
      Von Rémi Bezançon
      Mit Louise Bourgoin, Pio Marmai, Josiane Balasko
      Barbara (Louise Bourgoin) ist eine junge Studentin und unsterblich in ihren Freund Nicolas (Pio Marmai) verliebt. Als sie gerade mitten dabei ist, ihre Abschlussarbeit zu schreiben, erfährt sie, dass sie schwanger geworden ist. Nachdem sie sich von dem ersten kleinen Schock erholt hat, schwankt sie gefühlsmäßig zwischen Aufregung und Unsicherheit. Inmitten einer Flut von Glückwünschen versucht sie vergeblich, das Bild einer glücklichen werdenden Mutter abzugeben. Doch die ganzen Begleitumstände, beispielsweise die langwierigen Yoga-Stunden für die richtige Atmung, verbittern sie zunehmend und sie beklagt sich über ihr mieses Sexualleben. Als das Kind dann geboren wird, fühlt sie sich alles andere als bereit, ihm die nötige Liebe zu geben. Trotz all der Unterstützung durch Freunde und Partner hat sie es nicht leicht, eine Verbindung zu ihrem Kind aufzubauen.
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    • Die Kinder des Monsieur Mathieu

      Die Kinder des Monsieur Mathieu

      2. September 2004 / 1 Std. 35 Min. / Tragikomödie
      Von Christophe Barratier
      Mit Gérard Jugnot, François Berléand, Jacques Perrin
      Der Dirigent Pierre Morhange (Jacques Perrin) erinnert sich angesichts des Tagebuchs seines Lehrers Clément Mathieu (Gérard Jugnot) an die Jugenderlebnisse in einem Internat für schwer erziehbare Kinder, das er kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs besucht hat. Mathieu setzt sich vom übrigen Personal der Institution ab, indem er nicht einseitig auf drakonische Bestrafungen als Erziehungskonzept setzt. Einen Schüler, der dafür verantwortlich ist, dass sich der Hausmeister Pére Maxence (Jean-Paul Bonnaire) verletzt hat, verdonnert er beispielsweise zum Krankendienst am Hausmeister, statt ihn der strafenden Gerichtsbarkeit des Internatsleiters Rachin (François Berléand) zu übergeben. Da Mathieu eigentlich als Musiker arbeiten wollte, nutzt er das Potenzial der Jungen, um einen Chor zu gründen und diesen so Selbstwertgefühl zu vermitteln. Aber immer wieder brechen neue Konflikte auf, die Mathieus pädagogischen Ansatz gefährden.
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    • 17 Mädchen

      17 Mädchen

      14. Juni 2012 / 1 Std. 27 Min. / Tragikomödie
      Von Muriel Coulin, Delphine Coulin
      Mit Louise Grinberg, Juliette Darche, Roxane Duran
      In Lorient, einer tristen französischen Hafenstadt am Atlantik, beschließen 17 Mädchen (u.a. Esther Garrel, Roxane Duran), dass jede von ihnen ein Baby bekommen soll, nachdem ihre Freundin Camille (Louise Grinberg) versehentlich schwanger geworden ist. In einem Akt pubertärer Auflehnung und einem unbändigen Wunsch nach Freiheit sind sie der Überzeugung, ihre eigenen Kinder einst besser zu verstehen und somit fähigere Mütter werden. Ihre Mitschüler, Lehrer und vor allem die Eltern, allen voran Camilles Mutter (Florence Thomassin), sind entsetzt und versuchen zu verstehen, was die Mädchen damit bezwecken wollen. Diese merken mit der Zeit dann aber auch, was es heißt, schwanger zu sein und haben mit eigenen Zweifeln, inneren Konflikten und Unsicherheiten zu kämpfen.
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    • Das süße Leben

      Das süße Leben

      22. Juni 1960 / 2 Std. 40 Min. / Tragikomödie
      Von Federico Fellini
      Mit Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée
      Es ist süß, dieses Leben, das in der Via Veneto sein Zentrum gefunden zu haben scheint, in dem das Vergnügen zum Inbegriff des Lebens geworden ist – süß, aber mit einem morbiden Beigeschmack, der sich kaum leugnen lässt. Es ist ein Leben, das sich im Kreis dreht – von einem Cabaret zum nächsten Nightclub, von einem scoop zur nächsten Sensation. Ein Leben, das die Pressemeute bebildert und genüsslich kommentierend festhält, als ob es darum gehe, Geschichte zu schreiben.
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    • Barfuß auf Nacktschnecken

      Barfuß auf Nacktschnecken

      5. Mai 2011 / 1 Std. 48 Min. / Tragikomödie, Familie
      Von Fabienne Berthaud
      Mit Diane Kruger, Ludivine Sagnier, Denis Ménochet
      Bisher wurde die kindliche, freiheitsliebende und überaus sensible Lily (Ludivine Sagnier) auf Händen durchs Leben getragen. Doch dann stirbt ihre Mutter. Plötzlich ist Lily auf sich alleine gestellt. Das kann ihre Schwester Clara (Diane Kruger) nicht mit ansehen. Kurzerhand zieht sie zurück in ihr Elternhaus. Eigentlich hatte sie sich längst von ihrer Familie emanzipiert und ein Leben in der Großstadt begonnen. Doch als sich die beiden Schwestern wieder näherkommen, werden gleich zwei Lebensentwürfe auf die Probe gestellt. Clara lässt sich von Lilys unbeschwertem Lebensstil in der freien, harmonischen Natur anstecken und beginnt, an ihrer Ehe mit Pierre (Denis Menochet) zu zweifeln. War ihr Leben in der Großstadt wirklich so glücklich? Lily möchte sich nach wie vor keine Werte von der Gesellschaft diktieren lassen.Crowdpleaser von Regisseurin Fabienne Berthaud, der die erzieherischen Werte unserer Gesellschaft hinterfragt. Ein Film über Liebe, Freiheit und Menschlichkeit.
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    • Wer weiß, wohin?

      Wer weiß, wohin?

      22. März 2012 / 1 Std. 50 Min. / Tragikomödie
      Von Nadine Labaki
      Mit Nadine Labaki, Yvonne Maalouf, Claude Baz Moussawbaa
      Im Libanon gibt es ein Dorf, in dem Christen und Moslems gemeinsam in Frieden zusammen leben. Naja, mehr oder weniger. Es gibt zwar keine Toten, aber an Konflikten und Streitereien fehlt es in keiner Weise. Besonders die Männer machen sich das Leben gegenseitig schwer, ohne eigentlich genau zu wissen, wieso. Ihren Frauen geht das mehr und mehr auf die Nerven und so sehen sie sich eines Tages zum Handeln gezwungen. Nachdem logisches Zureden keinen Erfolg brachte, versuchen sie mit allen möglichen, auch unorthodoxen Methoden, den Frieden unter den Einwohnern des starken Geschlechts herzustellen. Dazu schrecken sie auch vor der Anheuerung ukrainischer Table-Dance-Damen und selbstgebackenen Haschkeksen nicht zurück…
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    • Die Liebenden - Von der Last, glücklich zu sein

      Die Liebenden - Von der Last, glücklich zu sein

      3. Mai 2012 / 2 Std. 19 Min. / Tragikomödie
      Von Christophe Honoré
      Mit Chiara Mastroianni, Catherine Deneuve, Ludivine Sagnier
      In den 60er Jahren verliebt sich die junge französische Gelegenheitsprostituierte Madeleine (Ludivine Sagnier und Catherine Deneuve) in einen tschechischen Arzt. Die beiden heiraten, bekommen ein Kind und ziehen nach Prag. Als die Russen dort einmarschieren, flieht Madeleine mit ihrer kleinen Tochter zurück nach Paris. Sie heiratet einen anderen und teilt doch weiterhin das Bett mit ihrem tschechischen Ex-Mann, wenn dieser nach Paris kommt. 30 Jahre später kämpft ihre inzwischen erwachsene Tochter Véra (Chiara Mastroianni) mit einer perspektivlosen Beziehung zu einem HIV-kranken Homosexuellen und versinkt immer tiefer in den Abgründen einer verzweifelten Liebe.
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    • Die Eleganz der Madame Michel

      Die Eleganz der Madame Michel

      6. Mai 2010 / 1 Std. 40 Min. / Tragikomödie
      Von Mona Achache
      Mit Josiane Balasko, Garance Le Guillermic, Togo Igawa
      Die Zeichnungen der 11-jährigen Politikertochter Paloma (Garance Le Guillermic) sind große Kunst, ihre alltäglichen Anmerkungen bemerkenswert intelligent. Doch über ihren Scharfsinn ist auch jegliche kindliche Illusion geplatzt. Resigniert beschließt Paloma, an ihrem zwölften Geburtstag in den Freitod zu gehen. Ehe es so weit ist, will sie einen Abschiedsbrief in Form eines Films über ihre Familie und deren Anwesen verfassen. Dann kommt sie einem Geheimnis der alten Madame Michel (Josiane Balasko) auf die Schliche und schließt Freundschaft mit der Concierge. Auch der frisch zugezogene Japaner Kakuro Ozu (Togo Igawa) scheint ein sonderbares Interesse an Madame Michel zu hegen...
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    • Rückkehr ans Meer

      Rückkehr ans Meer

      9. September 2010 / 1 Std. 30 Min. / Tragikomödie
      Von François Ozon
      Mit Isabelle Carré, Louis-Ronan Choisy, Pierre Louis-Calixte
      Jugend, Schönheit, Reichtum – Mousse (Isabelle Carré) und Louis (Melvil Poupaud) haben all das, wovon der überwiegende Rest der Menschheit nur träumen kann. Wenn da nicht die Drogensucht wäre! Als Louis an einer Überdosis stirbt, zieht sich seine schwangere Freundin auf ein abgelegenes Anwesen zurück. Dann taucht Louis’ homosexueller Bruder Paul (Louis-Ronan Choisy) auf, der auf Durchreise nach Spanien ist. Er leistet der Schwangeren Gesellschaft, wird zur wichtigen Bezugsperson in der Abgeschiedenheit an der Atlantikküste. Langsam beginnen beide, sich einander anzunähern...
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    • Night on Earth

      Night on Earth

      12. Dezember 1991 / 2 Std. 08 Min. / Tragikomödie
      Von Jim Jarmusch
      Mit Gena Rowlands, Winona Ryder, Lisanne Falk
      Los Angeles, New York, Paris, Rom, Helsinki: In fünf Episoden in fünf Taxis werden Menschenleben entwickelt, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Und so ist es dem Zuschauer überlassen, die Parallelen zu erkennen, das Gleichzeitige an unterschiedlichen Orten.
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    • Cinema Paradiso

      Cinema Paradiso

      7. Dezember 1989 / 2 Std. 04 Min. / Tragikomödie
      Von Giuseppe Tornatore
      Mit Philippe Noiret, Jacques Perrin, Salvatore Cascio
      In einem kleinen sizilianischen Dorf dreht sich Mitte der 1940er alles um Kirche und Kino. Auch der kleine Toto (Salvatore Cascio) ist zwischen der drögen Ministrantenpflicht und seiner Begeisterung zum Film hin und her gerissen. In jeder freien Minute stiehlt er sich in die Vorführkabine des Cinema Paradiso und knüpft so eine tiefe Freundschaft zu dem alten Projektionisten Alfredo (Philippe Noiret), der ihn auch das Handwerk des Filmvorführens lehrt. Als Alfredo bei einem Brand sein Augenlicht verliert, wird Toto zu seinem Nachfolger. Die Jahre vergehen, Toto (Marco Leonardi) verliebt sich, dreht erste kleine Filmchen mit der eigenen Kamera, muss zum Militär und bekommt von Alfredo – meist über Filmzitate – die Welt und die Frauen erklärt. Bis Alfredo Toto das Versprechen abnimmt, er solle das Dorf verlassen und nie wieder zurückkommen.
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    • No Man's Land

      No Man's Land

      20. Februar 2003 / 1 Std. 38 Min. / Tragikomödie
      Von Danis Tanovic
      Mit Branko Djuric, Rene Bitorajac, Filip Sovagovic
      Eine Gruppe von bosnischen Soldaten gerät 1993 in dichten Nebel und in das Kreuzfeuer serbischer Einheiten. Der einzige Überlebende des Angriffs Ciki (Branko Đurić) erwacht in einem Schützengraben. Er muss sich einem Serben (Rene Bitorajac) zur Wehr setzen, der mit einem verwundeten Kameraden (Filip Šovagović) ebenfalls im Graben sind. Zunächst entsteht ein Kampf um die Vorherrschaft im Schützengraben. Als die drei erkennen, dass ihre Situation ausweglos ist, müssen sie zusammen eine Lösung finden. Ihr Verhältnis wird zunehmend freundschaftlich. Vor allem, als sie erfahren, dass Ciki und einer der Serben die ein und selbe Frau unabhängig voneinander kennen gelernt haben. Doch als sich die französischen Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen nähern, die ja neutral bleiben müssen, werden die Wortgefechte wieder hitziger.
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    • Cyrano von Bergerac

      Cyrano von Bergerac

      17. Januar 1991 / 2 Std. 15 Min. / Tragikomödie, Historie, Romanze
      Von Jean-Paul Rappeneau
      Mit Gérard Depardieu, Anne Brochet, Josiane Stoléru
      Cyrano de Bergerac (Gerard Depardieu) ist ein hochdekorierter französischer Hauptmann. Eigentlich sollte der kämpferisch und auch poetisch veranlagte Mann keine Probleme bei den Frauen haben. Aber er hat ein kleines Schönheitsproblem: Er leidet unter einer riesigen Nase. Seine unsterbliche Liebe zur schönen Roxane (Anne Brochet) scheint deswegen unmöglich zu sein, da er es nicht wagt, der Angebeteten seine Gefühle zu offenbaren. Er befürchtet, von ihr verspottet zu werden. Der junge Offizier Christian de Neuvillette (Vincent Perez) hat ebenfalls ein Auge auf Roxane geworfen, vermag seine Liebe mit Worten aber nur ungeschickt auszudrücken. Er bittet Cyrano, Liebesbriefe für ihn zu verfassen. Der Soldat willigt in Christians Plan ein, weil er auf diese Weise Roxane wenigstens über einen Stellvertreter nahe sein kann. Und tatsächlich verfehlen Cyranos geschliffene Worte ihr Ziel nicht. Roxane fühlt sich zu Christian hingezogen und Cyrano wird mehr und mehr in seiner Rolle aufgerieben.
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