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Mr. Smith geht nach Washington
Mr. Smith geht nach Washington
Starttermin 1. Februar 2001 auf DVD (2 Std. 05 Min.)
Mit Claude Rains, James Stewart, Jean Arthur mehr
Genre Komödie
Produktionsland USA
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Pressekritiken
4,5 1 Kritik
User-Wertung
3,2 13 Wertungen - 1 Kritik
Filmstarts
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 0 freigegeben
Notstand in Washington. Als ein Senator verstirbt, muss schnell ein Nachfolger präsentiert werden. Medienmogul Jim Taylor (Edward Arnold) plädiert für einen angepassten Ja-Sager, der seine politischen Interessen nicht gefährdet. Doch Gouverneur Hopper (Guy Kibbee) nominiert überraschend den beliebten Pfadfinderführer Jefferson Smith (James Stewart), ein politisch unbeschriebenes Blatt. Er soll vom Senatskollegen Joseph Paine (Claude Rains) auf Kurs gehalten werden - doch mit Hilfe seiner toughen Assistentin Clarissa Saunders (Jean Arthur), die den Washingtoner Klüngel satt hat, entdeckt Smith das Kalkül der Intriganten und versucht schließlich, ihre Pläne mit einer Marathonrede vor dem Senat zu vereiteln...
Originaltitel

Mr Smith Goes to Washington

Verleiher -
Weitere Details
Produktionsjahr 1939
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 1 900 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Schwarz-Weiß
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,5
hervorragend
Mr. Smith geht nach Washington
Von Andreas Staben
Manche Filmemacher werden so stark mit einer ganz bestimmten Art von Kino verbunden, dass ihr Name zu einem Markenzeichen geworden ist, das weit über das Werk des Künstlers hinausweist. So ist bei besonders elektrisierenden Sportereignissen oft von einer Spannung wie bei Hitchcock die Rede und der Name Walt Disney ist heute fast ein Synonym für massenverträgliche Familienunterhaltung amerikanischer Prägung. Nicht ganz so stark ist hierzulande der Name Frank Capra im Bewusstsein verankert, aber dafür wurde die Weltsicht, die in den Filmen des Schöpfers von „Ist das Leben nicht schön?" zum Ausdruck kommt, in dem Adjektiv capraesk kondensiert, das es sogar in einige Wörterbücher geschafft hat. Im Deutschen ist eine solche Neuschöpfung deutlich schwieriger zu etablieren als im in dieser Hinsicht deutlich biegsameren Englischen und so hat es neben Capra und Chaplin kaum ein Filmkünstler zu äh...
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Trailer

Mr. Smith geht nach Washington Trailer OV 1:47
Mr. Smith geht nach Washington Trailer OV
367 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Claude Rains
Rolle: Senator Joseph Harrison Paine
James Stewart
Rolle: Jefferson Smith
Jean Arthur
Rolle: Clarissa Saunders
Thomas Mitchell
Rolle: Diz Moore
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Variety

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

1 Pressekritik

User-Kritik

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Kommentare

  • Filmfan Andi
    Gute Kritik, vielleicht sogar James Stewarts beste schauspielerische Leistung überhaupt...
  • Jimmy Conway
    Müsste die DVD wieder mal aus dem Schrank holen. Zuletzt habe ich den vor 2 1/2 Jahren gesehen.Ich gab 9/10, wenn ich mich recht entsinne.Stewarts Leistung ist wirklich klasse, aber in Harvey, Ist das Leben nicht schön?, Das Fenster zum Hof, Nackte Gewalt, Vertigo oder Anatomie eines Mordes ist er nicht minder klasse.
  • Filmfan Andi
    Stimmt, auch alles gute Filme nur hier ist er so glaubwürdig beim Bankett der unmündige vom Land, bei der Medienschelte, der wutentbrannte, der jedem der sich ihm in den Weg stellt eine "gibt", oder bei seiner ersten Rede vor der großen Institution Parlament, der demütige stotternde Rookie, oder beim Filibuster derart überzeugend nach Stunden heiser, dass ich ihn stets mit dieser Rolle assoziere. Man hat den Eindruck, dass er genau das verköpert was Capra wollte. Übrigens wie ich die Hitchcock Filme der 40er sah hatte ich bei Rope auch den Eindruck, dass er von allen Stars der einzige war, der genau den Anweisung des Regisseurs folgte. Bei vielen anderen wie Gregory Peck, Bergmann, Marlene Dietrich kam bei mir eher das Gefühl, sie tun nur etwas Imagepolitur, deswegen wirkten die Hitchcock Filme der 40er mit den unbekannteren Protagonisten teilweise irgendwie stimmiger …
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