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    Leid und Herrlichkeit
     Leid und Herrlichkeit
    25. Juli 2019 / 1 Std. 54 Min. / Drama
    Von Pedro Almodóvar
    Mit Antonio Banderas, Asier Etxeandia, Leonardo Sbaraglia
    Produktionsland Spanien
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,0 6 Kritiken
    User-Wertung
    3,5 36 Wertungen - 5 Kritiken
    Filmstarts
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Salvador Mallo (Asier Flores) wächst im Valencia der 60er Jahre im Haus seines Vaters (Raúl Arévalo) und seiner liebevollen Mutter (Penélope Cruz) auf. Früh entdeckt er seine Begeisterung für das Medium Film und das Kino und so zieht es ihn in den 80er Jahren schließlich nach Madrid, wo er Federico (Leonardo Sbaraglia) kennenlernt, eine Begegnung, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Viele Jahre später ist Salvador Mallo (jetzt: Antonio Banderas) ein gefeierter Regisseur, einer der erfolgreichsten Filmschaffenden Spaniens, und blickt auf ein ereignisreiches Leben voller Exzesse, Erfolge und Verluste zurück. Während er sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzt, überkommt ihn die Erkenntnis, dass er seine Erlebnisse mit anderen teilen muss – und schließlich scheint sich für Salvador ein Weg in ein neues Leben aufzutun…
    Originaltitel

    Dolor y gloria

    Verleiher StudioCanal Deutschland
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2019
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Spanisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Hier im Kino

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Leid und Herrlichkeit

    Pedro Almódovars etwas andere Autobiografie

    Von Carsten Baumgardt
    Wenn man als einer der berühmtesten Autorenfilmer Europas keine Autobiografie schreiben will, ist es dennoch legitim, mit Ende 60 auf das eigene Leben und Schaffen zurückzublicken. Der spanische Oscarpreisträger Pedro Almódovar (ausgezeichnet für das Drehbuch zu „Sprich mit ihr“) macht dies nun in Form eines autobiografisch geprägten Films – das erscheint sowieso als die logischste Methode für einen Filmverrückten, der unter chronischen Kopfschmerzen leidet und diese nach eigener Aussage am besten unterdrückt, indem er Filme dreht. In seinem melancholischen Drama „Leid und Herrlichkeit“ gibt Almódovar nicht nur viel von sich Preis, sondern beackert auch unermüdlich seine Kernthemen wie das (homo)sexuelle Erwachen, den strengen Katholizismus seiner Kindheit, die ikonische Mutterfigur und das Leben im Kosmos Madrid. „Leid und Herrlichkeit“ ist eine kluge Selbstreflexion, die sich zu Anfang...
    Die ganze Kritik lesen
    Leid und Herrlichkeit Trailer DF 1:46
    Leid und Herrlichkeit Trailer DF
    7 344 Wiedergaben
    Leid und Herrlichkeit Trailer (2) DF 1:33
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Antonio Banderas
    Rolle: Salvador
    Asier Etxeandia
    Rolle: Alberto
    Leonardo Sbaraglia
    Rolle: Federico
    Penélope Cruz
    Rolle: Jacinta, in jungen Jahren
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 1111 Follower Lies die 4 288 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 18. Dezember 2019
    Ich bin kein wirklicher Fan oder gar Kenner von Pedro Almodovar, mir sind nur hier und da mal einzelne Titel begegnet zu denen ich kaum Zugang hatte. Ähnlich geht es mir hier, wobei ich im Kern schon erahne was der Film aussagen soll. Antonio Banders spielt eine Art Abbild von Almodovar, einen Mann in einer Krise und beleuchtet die Vergangenheit und Gegenwart und insbesondere wegweisende Momente die ihn zu dem gemacht haben was er ist. Ebenso ...
    Mehr erfahren
    Rüdiger Wolff
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    User folgen 3 Follower Lies die 62 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 12. August 2019
    Rückschau und Ausblick Diesen Film kann eigentlich erst jemand richtig verstehen und angemessen bewerten, der als 70jähriger (oder älter) den größten Teil seines Lebens bereits hinter sich hat, um rückblickend die schönen Jahre seines Lebens betrachten und die Gegenwart und die noch vor ihm liegenden Jahre realistisch einschätzen zu können. Es kommen nämlich – für den einen oder anderen, mehr oder weniger – „die Tage des Übels ...
    Mehr erfahren
    Fuchs
    Fuchs

    User folgen Lies die 8 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 13. Januar 2020
    Toller Film! Sehr emotional, tolle Schauspielerleistungen und herausragend fotografiert. Banderas und Cruz waren vllt nie besser. Der Soundtrack von Alberto Iglesias hat mir auch sehr gut gefallen.
    Francesco p
    Francesco p

    User folgen Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 28. Juli 2019
    Leid und Herrlichekeit oder die Kunst in einem sehr stillen Film ein Maximum an Emotionen hervorzurufen. Einfach Bravo! Ein wahres Spätmeisterwerk des Regisseurs ,unbedingt öfters ansehen!
    5 User-Kritiken

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