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    Alles außer gewöhnlich
    Alles außer gewöhnlich
    Starttermin 5. Dezember 2019 (1 Std. 55 Min.)
    Mit Vincent Cassel, Reda Kateb, Hélène Vincent mehr
    Genre Komödie
    Produktionsland Frankreich
    Zum Trailer Vorführungen (82)
    Pressekritiken
    3,2 3 Kritiken
    User-Wertung
    3,3 15 Wertungen - 1 Kritik
    Filmstarts
    1,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Bruno (Vincent Cassel) und Malik (Reda Kateb) sind nicht nur beste Freunde, sie haben auch einen ähnlichen Job: Beide sind aufopferungsvolle Helden des Alltags und arbeiten in Einrichtungen, in denen Jugendliche mit Autismus betreut werden. Jeder kann einen Beitrag leisten, um die Gesellschaft etwas menschlicher zu machen, das ist ihr Motto. Es gibt unglaublich viel zu tun, dennoch will das zuständige Ministerium prüfen lassen, ob nicht Stellen gestrichen oder die Einrichtungen gar geschlossen werden sollen. Und das, obwohl die Not ohnehin schon groß ist und Autisten, deren Betreuung besonders viel Geld kosten würde, oft abgewiesen werden und zusehen müssen, wie sie alleine zurechtkommen. Bruno und Malik setzen alles daran, das zu verhindern, und gleichzeitig den sowieso schon anstrengenden Betrieb am Laufen zu halten...
    Originaltitel

    Hors Normes

    Verleiher Prokino Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2019
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Hier im Kino

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    1,5
    enttäuschend
    Alles außer gewöhnlich

    Wichtiges Thema, misslungener Film

    Von Christoph Petersen
    Je dringender ein Mensch mit Autismus Fürsorge benötigt, desto höher ist (zumindest in Frankreich, aber wahrscheinlich auch anderswo) die Chance, dass er am Ende ganz ohne Unterstützung allein in seiner Wohnung hockt. Dieser im ersten Moment paradox klingende Umstand hat damit zu tun, dass Einrichtungen besonders versorgungseffektive Patienten oft ablehnen oder weiterreichen, weil sie nicht das nötige Personal haben oder es sich für sie auch finanziell einfach nicht lohnt. In Frankreich hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deshalb ein regelrechtes Schattensystem entwickelt, bei dem nicht zertifizierte Einrichtungen sich ausgerechnet um die schwierigsten Fälle kümmern. Die „Ziemlich beste Freunde“-Regisseure Olivier Nakache und Éric Toledano haben mit ihrer auf einer wahren Geschichte basierenden Tragikomödie „Alles außer gewöhnlich“ nun einen Film über diesen unhaltbaren Zustand gedre...
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    Trailer

    Alles außer gewöhnlich Trailer DF 1:52
    Alles außer gewöhnlich Trailer DF
    2 419 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Vincent Cassel
    Rolle: Bruno
    Reda Kateb
    Rolle: Malik
    Hélène Vincent
    Rolle: Hélène
    Bryan Mialoundama
    Rolle: Dylan
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    Mario A.
    Hilfreichste positive Kritik

    von Mario A., am 20/11/2019

    4,5hervorragend
    Der Film ist simpel strukturiert und wem in 'ziemlich beste Freunde' noch Gesellschaftskritik gefehlt hat, ist hier ...
    Weiterlesen
    Mario A.
    Hilfreichste negative Kritik

    von Mario A., am 20/11/2019

    4,5hervorragend
    Der Film ist simpel strukturiert und wem in 'ziemlich beste Freunde' noch Gesellschaftskritik gefehlt hat, ist hier ...
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    Kommentare

    • sieglinde P.
      Seit 1995 arbeiten die beiden Freunde Olivier Nakache und Eric Toledano zusammen. Sie schreiben ihre Drehbücher und entwickeln daraus auch ihre gemeinsamen Filme. 2011 wurde aus „Ziemlich beste Freunde“ ein Welterfolg. Allein in Frankreich sahen 19,2 Millionen diesen Streifen. Aber nicht nur filmisch arbeiteten sie zusammen, sondern sie engagieren sich seit über 20 Jahren für autistische Jugendliche. Jetzt wurde daraus ihr nächster Spielfilm. Bruno (Vinzent Cassel) und Malik (Reda Kateb) haben einen Verein für Autistische Kinder gegründet. Ihr Ziel ist es diesen jungen Menschen, die in keiner staatlichen Einrichtung betreut werden, eine neue Zukunft zu geben. Aber weil sie sich diesen Verein nicht von staatlicher Seite genehmigt haben lassen, erscheinen zwei Mitarbeiter des Gesundheitsministerium um diese Einrichtung zu schließen. Aber das hält die Beiden nicht davon ab täglich erneut immer wieder anzutreten um den Jugendlichen eine Heimat zu geben. Diese wahre Geschichte auf die Leinwand zu bringen ist zwar lobenswert um Aufmerksamkeit für dieses Problem zu erzeugen, wird aber wohl die staatlichen Stellen nicht dazu bringen, mehr für dieses Klientel zu tun. Und dennoch ist „Alles außer gewöhnlich“ all seiner guten Absichten zum Trotz misslungen. 113 Minuten – nicht „Außergewöhnlich“.
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