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    After Passion
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    240 Wertungen - 58 Kritiken
    Verteilung von 58 Kritiken per note
    14 Kritiken
    4 Kritiken
    1 Kritik
    5 Kritiken
    13 Kritiken
    21 Kritiken
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    58 User-Kritiken

    daughterofgoodandevil .
    daughterofgoodandevil .

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    2,0
    Veröffentlicht am 14. April 2019
    Ich, als mega Fan der Buchreihe, freute mich sehr auf die Verfilmung. Dass man vieles kürzen muss, um das ganze erste Buch in knappe zwei Stunden zu quetschen, war mir dabei bewusst. Was die Schauspieler angeht.. der Hardin in meiner Fantasie ist schon etwas mehr „Punk“ als der im Film und Tessa ist im Film auch weitaus weniger kurvig und sinnlich als im Buch beschrieben. Aber mit alldem könnte ich ganz gut leben. ABER: es wurde so extrem viel wichtiger Inhalt einfach ignoriert, gelöscht und verdreht, dass der Film eigentlich gar nichts mehr mit der verworrenen und komplizierten Beziehung der Beiden zu tun hat. Dieser Film ist wie nich so ein langweiliger Teen-Film, welcher auch Sonntag Nachmittag auf ProSieben laufen könnte, ohne dass es jemand mitbekommt. Einfach nur super enttäuschend. Des Weiteren wird auf jegliche Schimpfwort-Ausbrüche, Dramen, Sex-Szenen (nicht mal in leicht abgespeckter Form), Fights, Hausparty Ereignisse, den eigentlichen Inhalt der Wette und vieles mehr einfach verzichtet oder es wird komplett geändert! Auch die Arbeit bei Vance, wichtige Nebenrollen (Kimberly, Vance...) und die Zeit im Haus bei Hardins Vater wird einfach gecuttet! Mein Fazit: für 12 Jährige Mädels, welche die Buchreihe nicht kennen, ist es bestimmt ein süßer Film. Für alle Fans eine bittere Enttäuschung! Wirklich super schade! Da merkt man mal wieder dass es sich nicht lohnt so brillante Bücher zu verfilmen.
    Mona K
    Mona K

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    0,5
    Veröffentlicht am 15. Mai 2019
    Ich weiß gar nicht, was ich zu diesem Fim schreiben soll. Ich bin fassungslos, wie man ein Buch so schlecht verfilmen kann. Er hat überhaupt keinen Sinn ergeben, wichtige Dinge aus dem Buh wurden überhaupt nicht thematisiert, wie z.B. das Verhältnis zu seinem Vater und London, die Anfangsphase und die Streitereien zwischen Hardin und Tessa, das Verhalten ihrer Mutter und das Verbindungshaus wurde überhaupt nicht erwähnt. Zu dem fand ich die Zeitsprünge durcheinnander und überhaupt nicht sinnvoll. Man hatte überhaupt kein Gefüh dafür, dass es hier um Liebe ging. Es kam einfach überhaupt nicht rüber. Ich bin wirklich sehr enttäuscht, einer der schlechtesten Filme die ich angeschaut habe.
    Manuela B
    Manuela B

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    1,5
    Veröffentlicht am 10. Juli 2019
    Enttäuschend ist das beste Wort für diesen Film. Ich habe, bevor ich den Film geschaut habe, die ganzen Bücher noch einmal verschlungen und war wieder so in der Geschichte, dass ich manchmal das Buch weglegen musste, weil ich weinte, die Seiten zerreisen wollen, weil ich so sauer war und voller Glück aus meinem Zimmer gehopst bin, dass meine Mitbewohner dachten ich wäre behindert. So viel zu den Büchern. Und dann kam der Film. Das Kino war voll. Nach 8 Minuten wollte ich schon aus dem Kino rennen. Tristan wurde zu einer Frau gemacht, der Name aber nicht geändert und Landon ist dunkelhäutig. Gut, dieser PC scheiss ist jetzt nicht so meins, aber damit kann man noch leben. Was mich dann eher schockierte, war der Schuapieler von Hardin. Er war kein Punk, der jede Nacht ne andere hatte, weswegen er seinen Kofferraum voller Klamotten zum wechseln hatte. Nein, er war der perfekte Schwiegersohn, der eben ein paar Tattoos hat. Er ist im Film ungefähr die ersten 15 Minuten der "böse" Junge, wobei man ihn nur 2 Minuten sieht. Danach ist er der liebevolle, rücksichtsvolle und herzerwärmende Hardin, der niemandem etwas zu Leide zu könnte. Die Story wurde so unbarmherzig gestrichen, dass die Szene, in der Hardin Tessa erzählt was mit seiner Mutter passiert ist, nicht ins Herzen geht, sondern ich kurz kichern musste, weil ie Szene SO lächerlich gestaltet wurde. Schwiegersohn Hardin auf der Hochzeit seines Vaters, trauriger Blick und traurige Musik im Hintergrund "Mein Vater war in diesem Pub." Sorry, aber das war lächerlich. Außerdem zu bemängeln: Ich weiss nicht, ob der Regisseur das übersehen hat, aber das Buch, das er verfilmt hat ist ein EROTIKBUCH. Das erotischste, was man gesehen hat war Tessas Höschen und ihren BH und sie kurz mal nackt von hinten, aber natürlich so, dass man ihren Hintern nicht sieht. Das ist das Problem an FSK 0, damit die 12 jährigen Mädchen ins Kino gehen um sich den Film anzuschauen. After Passion ist in meinen Augen neben Dragon Ball die schlechteste Realverfilmung. Sehen wir uns den Film mal ohne den Buch im Hintergrund an: Gute Schauspieler, gute Story, wenn auch ein wenig knapp gehalten, der Film ist an manchen Stellen langatmig und man verliert schnell das Interesse. Der Film an sich ist kein schlechter Film. Mit anderem Namen wäre dieser Film vielleicht sogar ganz gut, aber mit den Büchern im Kopf, weil man ja das verfilmte Buch sieht, ist es ein Desaster. Erinnert mich ein wenig an Tintenherz, wenn ich jetzt so darüber nachdenke. Oder Eragon. Naja, in den 2. Film werde ich ganz sicher nicht gehen, ich denke der 1. hat mir die Bücher bis zu einem gewissen Grad schon versaut. Manuela
    Anna K
    Anna K

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    0,5
    Veröffentlicht am 4. Mai 2019
    Das Geld hätte ich mir sparen können. Natürlich besteht bei jeder Buchverfilmung die Gefahr, dass die Schauspieler nicht ganz stimmig sind oder die Story etwas abgespeckt ist. Aber diese Verfilmung hat so ziemlich alles unterboten, was ich je gesehen habe. Bei Harry Potter, Dirty shades of grey, Der Herr der Ringe, Twilight und Co. konnte man immerhin die Handlung des ursprünglich zu Papier gebrachtem nachvollziehen. Aber bitte, wie kann man so ein fantastisches Buch nur so miserabel verfilmen?! Da bleibt einem ja die Spucke weg! Keine Story, keine Emotionen, KEINE EROTIK (!), die ja nun mal ein springender Punkt in der Serie ist. Ich bin über alle Maße enttäuscht. Nicht nur, dass die Schauspieler und deren Charaktere meiner Meinung nach völlige Nieten sind (das ist natürlich Geschmackssache und eine Frage der Vorstellung), aber auch an der Umsetzung der Geschichte als solches fehlt es einfach an.. naja an Allem im Prinzip. Wichtige Kernhandlungen des Buches werden völlig außer acht gelassen, treten nicht auf oder werden völlig falsch dargestellt. Was zum Henker soll Hardin denn für ein "böser Bursche" sein ? Außer dass er zu Anfang etwas arrogant und frech ist, hat er nichts aber auch gar nichts mit der eigentlichen Rolle Hardin Scott gemein ! Wo bleibt das düstere? Die geschundene Seele? Der draufgängerische heisse Punk mit Bad Boy Allüren? Ein halbwegs gut aussehender Teenie mit ein paar halbherzigen Tätowierungen und sanftem Wesen.. Und zu Tessa muss man auch nicht wirklich was sagen. LAAAANGWEILIG! Es fehlt ihr Ehrgeizig, ihre inneren Konflike, eigentlich alle Konflike wenn ich recht überlege. Nun gut, bevor ich jetzt noch anfange vor Enttäuschung zu weinen hör ich lieber auf und behalte die Story so wie sie geschrieben steht lieber vor meinem inneren Auge. Selbst für Menschen, die Bücher nicht gelesen haben ist der Film nur eine schwache Leistung ohne roten Faden und Handlung. Schade, schade, Schokolade. Vielleicht wird sich bei Teil zwei etwas mehr Mühe gegeben, dass es vielleicht für eine zwei Sterne Bewertung reicht. Dieser Film zumindest ist nicht mal einen Stern wert und nichts weiter als ein netter, aber gescheiterter Versuch. Ein großartiges Buch wird zur 0815 Teenie- , ja was eigentlich? Kein Drama, keine Komödie.. Mhm, lassen wir das. Leute, spart euch das Geld fürs Kino und investiert in Bücher! Damit verschwendet ihr wenigstens keine Lebenszeit.
    Luana T
    Luana T

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    5,0
    Veröffentlicht am 2. Mai 2019
    Habe das Buch gelesen. Logisch das sehr viel ausgelassen wird ABER dieser Film ist eine sehr gute Verfilmung! Bei der Männlichen Hauptrolle dachte ich zuerst naja was für ein Bubiii aber dieser Bubi spielt es richtig gut! Das Ende ist zwar ziemlich scheisse aber dafür ein zeichen das ein 2 Teil kommt! Wir waren alle über 22J und der Film hat uns gepackt. Mit diesen Hardin Scott blicke ist es egal das es nicht so viele Intimenszenen gab!!haha.. Kitschig find ich nicht eher sehr realistischer Film. Super
    MichaStgt
    MichaStgt

    User folgen 2 Follower Lies die 14 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 11. April 2019
    Billiger fifty shades of grey Abklatsch. Film plätschert leider vor sich hin. Leider fand ich auch die schauspielerische Leistung nicht gut
    ToKn
    ToKn

    User folgen 227 Follower Lies die 675 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 26. Oktober 2019
    Sehr amüsant..., von den bist dato knapp über 40 Kritiken sind so um die 90% von Zuschauern, die sich das erste Mal zu Wort melden. Cool..., weil's dann meistens so richtig zur Sache geht. Vor allem die negativen Kritiken überraschten mich doch so ziemlich. Fazit: die Buchvorlage ist soooo toll und der Film ist soooo Sch...! Ehrlicherweise muss ich sagen, ohne jegliches Vorwissen über das Buch oder Film, in absoluter Unkenntnis über etwaige Kritiken, hatte ich mir nach Anschauen des Films meine Kritik schon zurechtgelegt, wurde dann aber von der Masse an (vor allem negativen) Kritiken überrascht. Nun habe ich meine zurechtgelegte Kritik nochmal überdacht, und..., bin dabei geblieben. Ich- definitiv nicht das Zielpublikum- habe mich ganz gut unterhalten gefühlt. Alle Klischees wurden, wie man es erwarten kann, ordnungsgemäß abgearbeitet. Der Film ist handwerklich ziemlich solide, kann mit der einen oder anderen Einstellung visuell durchaus überzeugen und Josephine Langford als Tessa fand durchaus mein Wohlwollen. Hat so als Paket erstmal für mich gereicht, weil ich auch nichts anderes erwartet habe. Absolut Hammer fand ich allerdings den Soundtrack. Das solch ein Film die Zuschauer (vor allem die zwischen 13 und 25) in zwei Lager teilt ist doch klar. Das war früher so, ist jetzt so und wird immer so sein. Mal ehrlich, was soll man denn von solch einer altbackenen College-Schmonzette Made in USA erwarten? Zwischendurch dachte ich fast, dass ist so ein Nicholas Sparks- Schinken, aber selbst in denen ist ja immerhin, irgendwann mal ein Aha-Effekt eingebaut. "After Passion" ist dagegen schon ziemlich vorhersehbar. Fazit, und ich wiederhole mich gerne, das was drauf steht ist auch drin. Kann man, muss man aber nicht, ich bin locker mit dem einen oder anderen Augenrollen bis zum Ende gekommen.
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 85 Follower Lies die 334 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 12. April 2019
    "After Passion" von Jenny Gage ist wirklich nicht gut gemacht und ganz objektiv betrachtet ein schlechter Film. Subjektiv betrachtet hatte ich trotzdem meinen Spaß. Ohne irgendetwas über den Film oder die Buchvorlagen zu wissen, bin ich vollkommen ohne Plan, aber dank Kino-Abokarte kostenlos, in diese Teenie-Schmonzette hineingestolpert. Ein Freund von mir hatte den Film vorgeschlagen und ich dachte: Warum nicht? Ergebnis: Wir beide haben den Altersdurchschnitt im Kinosaal mindestens verdoppelt und mein Kumpel war im Prinzip der Hahn im Korb. Und wir beide waren vermutlich ziemlich nervige Mitzuschauer, weil wir uns die ganze Zeit gegenseitig Lästereien über den Quatsch, der da auf der Leinwand zu sehen war, zugeflüstert und uns beömmelt haben. Normalerweise sind wir diejenigen, die sich über solche rücksichtslosen Zeitgenossen echauffieren und schimpfen, wie man nur so schlecht erzogen sein kann - jetzt waren wir selber mal die Schnatterköppe im Saal. Interessante Erfahrung. Aber zurück zum Film und warum der so schlecht war: Die Erwartung, die am Anfang geweckt wird, wird nicht erfüllt. Sowas ist aus Storytelling-Sicht natürlich schon mal richtig Murks. Man kann doch dem Zuschauer nicht versprechen, dass Tessa voll die krasse Wandlung durchmacht und von der braven Streberin zur verruchten Femme fatale mutiert, wenn das nachher gar nicht passiert. Nö. Wir sehen hier eine etwas artige, ehrgeizige und intelligente, ansonsten aber ganz normale junge Studienanfängerin, die durch die Begegnung mit Hardin lernt, aus sich heraus zu kommen, ihre sinnliche Seite entdeckt, und an Selbstvertrauen und Entschlossenheit gewinnt. Sie bleibt sie selbst, sie öffnet sich halt nur mehr. Das ist schön für sie, aber wo ist denn da das Drama? Und was ist Hardin bitteschön für ein misslungener Bad Boy? Gut, der führt sich am Anfang auf wie ein Vollidiot, ist arrogant und dauerbeleidigt, aber man merkt doch ziemlich schnell, dass das nur Gepose ist. Ich fand's zum Beispiel ziemlich unrealistisch, dass diese angebliche Leseratte nur schnieke Hardcover im Regal hatte. Also, ich als echte Leseratte und Tochter einer echten Leseratte würde niiiiiemals den wertvollen Platz in meinem Bücherregal mit fancy Hardcovern zustellen. Außerdem: Die Dinger sind scheiße schwer, die kann ich doch gar nicht in meiner Handtasche mit mir herumtragen, da hole ich mir doch 'nen Bandscheibenvorfall. Nee, ich hab meine Bücherregale (genau: plural) hauptsächlich mit Taschenbüchern vollgestellt, einige sind in Ermangelung von genügend Platz in zweiter Reihe geparkt, überall in der Wohnung liegen weitere Taschenbücher herum verstreut - und man sieht, dass sie gelesen wurden. Von daher wirkte Hardins Bücherwurmerei auf mich reichlich aufgesetzt und angeberisch, nicht echt. Na gut, aber Tessa sah das anscheinend anders. Seine Tattoos sahen aus wie Abziehbildchen und nur weil man eine schicke Lederjacke und schwarze T-Shirts trägt, ist man noch lange kein böser Junge. Ich hab auch eine schwarze Lederjacke und schwarze T-Shirts und bin die Friedfertigkeit in Person. Und zwischendurch hatte der dann so einen putzigen Dackelblick drauf, dass ich ihm am liebsten einen Keks und einen Kakao angeboten hätte. Wobei ich aber auch positiv anmerken möchte, dass die Anziehung zwischen Tessa und Hardin in den - jugendfrei und züchtig gehaltenen - Fummelszenen durchaus rüberkam. Und jaaa, hätte sich ein gut aussehender Typ vor 20 Jahren mit mir in der Bücherei einschließen lassen, um mir was vorzulesen, das hätte ich schon ziiiemlich heiß gefunden. Hach. Aber immerhin macht Hardin im Gegensatz zu Tessa tatsächlich eine Wandlung durch. Ist er am Anfang noch der verkrachte, depressive, verschlossene, egozentrische Dummdödel, wird er durch Tessa zu einem ehrlichen, feinfühligen jungen Mann, der nicht nur um das eigene Herzeleid kreist, sondern sich auch für andere Menschen interessiert. Und so geben sie sich auch beide etwas: Hardin wird durch Tessa empathischer, Tessa merkt, dass sie in Ordnung ist, wie sie ist, und zu sich zu stehen. Insofern finde ich auch die Liebesgeschichte zwischen Tessa und Hardin gar nicht mal so ärgerlich, sondern eigentlich ganz süß. Also kein rückständiges "Hauptsache, ich kann bis in alle Ewigkeit jung und schön und mit meinem Schnuckelhasi zusammen sein, scheiß auf Ausbildung, eigene Pläne und Gedöns"-Beziehungsbild à la Twilight. Und auch kein nerviges "Ich opfere mich für dich auf" "Oh nein, ICH opfere mich für DICH auf" Theater wie in Divergent. Allerdings geht man ja eigentlich nicht ins Kino, um eine eigentlich ganz possierliche Teenie-Liebesgeschichte zu sehen, mit der man - wären das die eigenen Kinder - absolut einverstanden wäre. Sondern man will ja Spannung, Drama, Schmerz, Versöhnung und alles sehen, worauf man im echten Leben ganz prächtig verzichten kann, aber das eine Geschichte eben aufregend macht. Was gibt es sonst noch zu meckern? Ach ja, die Dialoge. Grauenhaft. Die Schauspieler? Na ja. Ziemlich hölzern. Die Nebenfiguren? Schnarch. Die mise en scène? Lieblos. Kostüme, Make-up? Klischeehaft. Spannungskurve? LOL. Fazit: Harmloser, süßer Teeniefilm, den man sich aus Jux angucken kann, auch wenn er echt schlimm ist.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2473 Follower Lies die 4 336 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 11. September 2019
    Die ganze Aufmachung, der ganze Look, das ganze Konzept dieses Films zerplatzt wie eine Seifenblase wenn man nur auf die Blu-Ray Hülle schaut. Mal ehrlich: ein Film der vorgibt die Teenager Variante von Shades of Grey zu sein, mit einem nach Erotikfilm ausschauenden Cover auf dem der Flatschen „frei ab 0“ prangt? Was ist denn da schief gelaufen? Vermutlich alles. Zumindest all das was mal geplant war. Am Ende erscheint dieser Film wie die xte Variante einer College Romanze. Liebes Mädchen trifft finsteren Bad Boy mit weicher Seele, kommt mit ihm zusammen und dann geht’s durch ein paar Gefühlsebeben. Eigentlich ein typischer kleiner Schmachtfetzen für ein entsprechendes Publikum, es nervt aber daß die männliche Hauptfigur nur so ausschaut als sei er tiefsinnig, dabei aber kaum Charisma besitzt und ansonsten brav alle Klischees solcher Titel wie auf einer Strichliste abgehakt werden. Und man merkt wie die Zeit vergangen istwenn mal Selma Blair als Mutter sieht; bedenkt man das sie einst bei „Eiskalte Engel“ selsbt ein Mädchen was das sich in sündige Umfelder begab. Fazit: Vollkommen redundante Klischeepackung mit Kitschfüllung!
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 52 Follower Lies die 286 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 11. April 2019
    Der Grund, dass ich in diesen Film gegangen bin, war, dass Trailer und Kritiken angedeutet haben, dass es eine dunkle Seite an der Person gibt, in die sich die Protagonistin verliebt, was für Spannung oder sogar Thriller-Elemente sorgt. Das ist leider nicht der Fall. Wir erleben eine kitschige und sich ernst nehmende Dreiecks-Teenager-Liebesgeschichte mit ein bisschen Coming-of-Age à la "Bis(s) zum Morgengrauen", frei von Überraschungen und inklusive des Genre-üblichen Lieben und phaseweise Streiten. Dass einige Figuren arg unglaubwürdig handeln und keinerlei Sympathie für sich gewinnen können, macht es nicht besser. Der einzige Weg, hier Spaß zu haben: Sich drüber lustig machen und lästern.
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