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    Leberkäsjunkie
    Durchschnitts-Wertung
    2,9
    11 Wertungen - 5 Kritiken
    20% (1 Kritik)
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    5 User-Kritiken

    Flo R
    Flo R

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    1,0
    Veröffentlicht am 15. August 2019
    Ich persönlich kann die "gute" Bewertung nicht verstehen. Natürlich glänzt der Film ab und an mit einem tollen Humor ABER der Film ist trotzdem rassistisch, sexistisch und Homophob. Der Dunkelhäutige kann kein Deutsch, sondern nur Fußball spielen. Rassisten schmeißen mit dem N-Wort um sich, beleidigen aufs Schlimmste und bekommen, anstatt einer Strafe, Recht? (Als sie sich entschuldigen sollen ist der N.... abgehauen, weil er "einen starken Fluchtreflex" hat.) Ganz abgesehen von dem unfassbar witzigen Moment als er denkt, er wird aufgehängt. Unfassaber Komisch der N.... glaub er wird aufgehängt!!! Wobei so unwahrscheinlich ist das doch gar nicht, wenn man einen kurzen Blick in die Geschichtsbücher wirft. Mhhh egal irre witzig. Frauen nerven eigentlich nur, es sei denn Sie sind geil! Im besten Fall gleich sexsüchtig. Wobei so geil ist das auch nicht, da bumst die dumme Schlampe ja mit jedem! Ich bin persönlich sehr froh, dass ich Lisa Maria Potthoffs Arsch jetzt genauer kenn als Sie ihn selber. Ich glaube, nur der KameraMANN, der die ganze Zeit gefilmt hat, kennt ihn noch besser. Ach ja, könnten wir nur genauso herzhaft über uns Männer lachen wie über die ganzen nervigen Weiber! Aer leider gibt es auch für Männer nichts zu lachen. Gefickt wird, bis der Schwanz blutig ist, Gefühle haben wir keine und Kinder (männlich) glotzen, mit nicht mal einem Jahr, der viel zu jungen Bedienung auf die Möpse! Ja ja die Schwulen waren es! Die schlagen sich ja auch, in ihrer schickimicki Schwulen-Penthaus, gegenseitig mit Golfschlägern die Fresse ein. Oder waren sie überhaupt Schwule, schließlich haben wir ja gelernt, dass manche Männer da "flexibel" sind. Aber auch egal so lange sie sich wenigstens mit Ketten an ihr Bett fesseln, das machen Schwule so! Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal ein schwules Paar getroffen habe, das genauso plakativ und stereotypisch war wie die beiden im Film. Ach doch jetzt fällt es mir wieder ein, noch nie. Aber was rege ich mich auf, ich glaube, ich habe die Quintessenz des Filmes nicht genug verinnerlicht: Zu viele Gefühle sind scheiße". Eine tolle Massage am Schluss des Films! Vielleicht dachte sich das auch der Regisseur als er sich über seinen peinlichen Film ärgern wollte und beschloß ihn einfach so zu lassen. Der Film ist in jeden Fall ein tolles Statement in einer Zeit, die von Debatten über Sexismus, Rassismus und Umweltzerstörung geprägt ist. Er kennt seine Zielgruppe eben so gut, wie die CDU Ihre Stammwähler.
    Carina P
    Carina P

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    5,0
    Veröffentlicht am 5. August 2019
    Ein sehr schöner Kinofilm mit wieder viel Witz und bayrischen Begriffen, Ich habe hier wieder sehr gelacht.
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 16 Follower Lies die 406 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 11. August 2019
    Ed Herzog lässt nicht locker. Der nächste Eberhofer-Krimi flimmert über die Leinwand. Der derangierte, ungesund ernährte Dorfsheriff Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) hat’s nicht leicht: Als die von ihm getrennt lebende Susi (Lisa Maria Potthoff) den gemeinsamen Sohn für eine Woche zur Aufsicht übergibt, muss er wegen Mord und Brandstiftung ermitteln. Zudem gibt’s nur noch gesundes Essen von der Oma (Enzi Fuchs). Der Krimi ist mal wieder als Beigabe gedacht. Viel schöner sind doch die Fressattacken des auf Diät gesetzten Polizisten und die für TV-Serien üblichen Dispute unter den Leuten, die seit „Dampfnudelblues“ unter den Fans bekannt sind. Ganz nett. Dann ein Stück weit Ausländerfeindlichkeit, FC Niederkaltenkirchen mit Klaus Augenthaler als Trainer, Papa Eberhofer (Eisi Gulp) verliebt sich usw. Einige Gags sind markant, viele zünden, andere nicht. Während „Dampfnudelblus“ noch etwas sarkastischen Biss und die „Grießnockerlaffäre“ einen annehmbaren Plot hatte, kommt „Leberkäsjunkie“ nicht aus dem Kreuz. In der Mitte ein Hänger, sonst nicht langweilig, aber inspiriert geht anders. „Leberkäsjunkie“ ist ein überwiegend amüsanter und wenig hingebungsvoll inszenierter Fernseh-Krimi.
    Markus H
    Markus H

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    4,5
    Veröffentlicht am 15. August 2019
    Sehr gelungen! Pointiert, geradlinig, mit reichlich Situationskomik. Einfach bayrisch guat. In Summe der unterhaltsamste und kurzweiligste Eberhofer.
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 7 Follower Lies die 238 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 5. August 2019
    Ich war positiv überrascht: Es hat Spaß gemacht. Wie hier die Haupt- und Nebenfiguren in teils leichter -, teils auch grotesker Übertreibung dargestellt werden und das Leben in einem bayerischen Dorf karikieren, ist irre unterhaltsam. Insofern meine Empfehlung, und zwar durchaus auch für diejenigen, die (wie ich) weit nördlich des Weißwurstäquators wohnen. Dass der Mordfall dabei phasenweise in den Hintergrund tritt und nicht übermäßig spannend ist - geschenkt.
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