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    Crescendo - #Makemusicnotwar
     Crescendo - #Makemusicnotwar
    16. Januar 2020 / 1 Std. 52 Min. / Drama, Musik
    Von Dror Zahavi
    Mit Peter Simonischek, Bibiana Beglau, Daniel Donskoy
    Produktionsländer Deutschland, Italien, Österreich
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    Pressekritiken
    3,0 1 Kritik
    User-Wertung
    3,4 8 Wertungen - 1 Kritik
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    In Südtirol ist ein Gipfel mit Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästina angesetzt, bei dem ein Jugendorchester auftreten soll, in dem junge Israelis und Palästinenser gemeinsam musizieren. Der weltbekannte Dirigent Eduard Sporck (Peter Simonischek) soll das bedeutende Konzert vorbereiten. Das friedliche Miteinander, das auf politischer und religiöser Ebene erst noch erreicht werden muss, funktioniert auf musikalischer Ebene bereits hervorragend und die Jugendlichen sind überzeugt, dass die Musik ihren Teil dazu beitragen kann. Dass das Unterfangen jedoch nicht so leicht wird, wie es sich die Musiker vorstellen, ahnt ihr Dirigent früh. Auch für ihn wird das Konzert ein schwerer Gang, da er als Sohn zweier NS-Ärzte bereits sein ganzes Leben mit den Taten des Regimes konfrontiert wird. Schließlich schafft es die ausrichtende Stiftungsleiterin Klara De Fries (Bibiana Beglau), ihn zur Mitarbeit zu bewegen. Er reist zum Vorspiel nach Tel Aviv, wo er die ersten Musiker rund um die Violinistin Layla (Sabrina Amali), den Klarinettisten Omar (Mehdi Meskar) und den Violinisten Ron (Daniel Donskoy) kennenlernen soll.
    Verleiher Camino Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2019
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch, Hebräisch, Arabisch, Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Crescendo - #Makemusicnotwar

    Über die Musik zur Versöhnung

    Von Jörg Brandes
    Die 1946 von Artur Brauner (1918-2019) gegründete Central Cinema Company (CCC) ist eine der ältesten noch aktiven unabhängigen Filmproduktionsfirmen Deutschlands. Im Laufe seines langen Lebens produzierte der im polnischen Lodz geborene Brauner mehr als 300 Werke. Darunter war viel reine Unterhaltungsware wie etwa etliche Karl-May-Verfilmungen in den 60er Jahren. Sein Unternehmen hatte aber auch Ambitionierteres im Angebot. Vittorio De Sicas 1970 mit dem Fremdsprachen-Oscar ausgezeichnetes Zeitbild „Der Garten der Finzi Contini“ ist nur ein Beispiel. Zugleich konfrontierte der Holocaust-Überlebende die Deutschen immer wieder mit den Verbrechen der Nazis, so etwa in „Hitlerjunge Salomon“ (1989) und „Der letzte Zug“ (2006). Die düstere Vergangenheit glimmt auch in der jüngsten Kinoproduktion der CCC auf, bei der inzwischen Gründertochter Alice Brauner die Geschäfte führt. Hauptthema des e...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Crescendo - #Makemusicnotwar Trailer DF 2:13
    Crescendo - #Makemusicnotwar Trailer DF
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Peter Simonischek
    Rolle: Eduard Sporck
    Bibiana Beglau
    Rolle: Karla de Fries
    Daniel Donskoy
    Rolle: Ron
    Sabrina Amali
    Rolle: Layla
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    NANNA KUCKUCK
    NANNA KUCKUCK

    User folgen Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 16. Januar 2020
    Einer der bewegendsten Filme der letzten Jahre, unbedingt anschauen ! Sensationell gespielt im wahrsten Sinne des Wortes, musikalisch ein Genuss , schauspielerisch wunderbar und die Problematik so einfühlsam und berührend dargestellt. Man geht mit offenem, verständnisvolleren und bewegten Herzen aus dem Kino
    1 User-Kritik

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