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    Die schönste Zeit unseres Lebens
    Durchschnitts-Wertung
    3,6
    16 Wertungen - 4 Kritiken
    Verteilung von 4 Kritiken per note
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    4 User-Kritiken

    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 36 Follower Lies die 330 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 29. November 2019
    "Die schönste Zeit unseres Lebens" von Nicolas Bedos ist einerseits eine typische französische Komödie mit schlagfertigen, rasanten und pointierten Dialogen, Beziehungskuddelmuddel und turbulenten Verwicklungen. Andererseits überrascht der Film aber auch mit einer originellen Ausgangssituation und spannenden Wendungen in der Handlung, die ich so nicht vorhergesehen habe - die aber dennoch schlüssig sind. Darüber hinaus spielen vor allem Daniel Auteuil und Doria Tillier herzerwärmend und feinfühlig, Fanny Ardant gelingt der Spagat zwischen Verletzlichkeit und Biestigkeit hervorragend und auch die anderen Schauspieler sind allesamt großartig und facettenreich. Die mise en scène bildet die verschiedenen Epochen außerdem detailgetreu nach und insbesondere das Setting des Jahres 1974 ist sehr liebevoll gelungen. Ich fühlte mich glatt an die Einrichtung im Zuhause meiner französischen Großeltern erinnert. Also auch der Nostalgie-Faktor war zu 100 Prozent erfüllt. Fazit: Lohnt sich! Wer französische Komödien mag, dürfte diesen Film lieben.
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 41 Follower Lies die 432 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 14. Dezember 2019
    Nachdem Nicolas Bedos mit seinem Kino-Debüt „Die Poesie der Liebe“ (2017) punkten konnte, führt er sein Publikum mit „Die schönste Zeit unseres Lebens“ wieder in die Vergangenheit. Victor (Daniel Autieuil), ein Kunstzeichner, ist mit der heutigen Welt nebst Ehefrau Marianne (Fanny Ardant) unzufrieden. Er bekommt eine aufwendig inszenierte Zeitreise in das Jahr 1974 geschenkt, lernt seine Zukünftige, gespielt von Margot (Doria Tillier), nochmals kennen und verliebt sich in die attraktive Schauspielerin. Der französische Regisseur (Bj. 80) liebt offensichtlich das von anderen Vorgelebte - wie die von ihm geschaffenen Figuren. Seine beiden Filme nebeneinandergestellt, erlauben diese Schlussfolgerung. Bedos weiß zudem genau, wie er die (nicht nur älteren) Zuschauer fangen kann. Mit fein nuancierten Steigerungen lässt er Victor, der anfangs noch die Realität deutlich erkennt, immer tiefer in das historische Szenario fallen. Das häufige Umschalten in die Gegenwart erhöht den Abstand zu derselben. Superstar Daniel Autieuil erscheint mit großen, Wärme ausstrahlenden Augen als verzauberter Protagonist. Darf‘s noch ein bisschen humorige Turbulenz sein? Regisseur Antoine (Guillaume Canet) ist mit viel energisch versprühtem Herzblut um eine reale Darstellung der von Victor beschriebenen Ereignisse bemüht. Umso schwerer fällt es Antoine mit anzusehen, wie die mit ihm liierte Margot sich Victor annähert. So entsteht noch eine weitere geschickt eingewobene Ebene in dieser von Bedos selbst geschriebenen Geschichte. Mit bissigen Dialogen kommunizieren, streiten, lieben die Beteiligten und beschleunigen den Unterhaltungswert dieser Komödie, untermalt mit der Musik der 1970er. Das komplexe und komische Spiel von „Die schönste Zeit unseres Lebens“ belebt die romantische Kinolandschaft wie schon der Erstling von Nicolas Bedos.
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 21 Follower Lies die 282 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 28. November 2019
    Ein charmanter Spaß. Humor oft hintergründig und subtil. Pointierte und direkte Dialoge. Hab mich mehrfach in die Irre führen lassen, ob eine Szene nun ernst gemeint oder gespielt ist. Dazu ein Hauch Nostalgie und Ironie, mit der sowohl die heutige Zeit als auch die 70er auf die Schippe genommen werden. In Summe: Sehenswert. Kleinere Längen hin oder her.
    beco
    beco

    User folgen 1 Follower Lies die 119 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 7. Dezember 2019
    Eine sympathische Erzählung über den Traum, die Jugend(liebe) wiederzufinden. Nett und unterhaltsam inszeniert, solide französische Unterhaltung.
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