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    Die Hälfte der Welt gehört uns
    20 ähnliche Filme für "Die Hälfte der Welt gehört uns"
    • Waltz with Bashir

      Waltz with Bashir

      6. November 2008 / 1 Std. 27 Min. / Animation, Dokumentation, Kriegsfilm
      Von Ari Folman
      Mit Ari Folman, Ori Sivan, Zahava Solomon
      "Waltz With Bashir" ist eine israelische Animations-Doku. Sie wurde von Ari Folman gedreht, der darin versucht, seinen Kriegseinsatz im Libanon zu verarbeiten. Der hat auch bei seinem Freund Boaz tiefe Spuren hinterlassen - er wird von einem immergleichen Alptraum geplagt. Beide Männer merken, dass sie sich nur noch schemenhaft an den Krieg im September 1982 erinnern können. Längst haben sie ihre Ängste und die schrecklichen Bilder von Tod und Elend verdrängt. Forman beschließt, sich mit den damaligen Vorkommnissen erneut auseinanderzusetzen und die Fragmente seines Erinnerungspuzzles wieder zusammenzusetzen. Mit jedem Gesprächspartner kommt ein weiteres Stück der Vergangenheit zurück. Immer mehr wird sich Forman bewusst, welche Verbindung er zum Massaker von Sabra und Shatila hat...
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    • Eichmanns Ende

      Eichmanns Ende

      1 Std. 30 Min. / Drama, Dokumentation
      Von Raymond Ley
      Mit Herbert Knaup, Ulrich Tukur, Axel Milberg
      Adolf Eichmann, Cheforganisator der Judendeportationen in die Vernichtungslager und einer der größten Kriegsverbrecher im "Dritten Reich", taucht nach Kriegsende in der Nordheide unter. Dort verdingt er sich als Holzfäller und Hühnerzüchter, unweit vom ehemaligen KZ Bergen-Belsen. 1950 setzt er sich wie viele Nazis nach Argentinien ab und holt 1952 seine Frau und drei Söhne nach. Die deutsche Gemeinde in Buenos Aires ist überschaubar; sie besteht aus Nazis und Juden, aus Tätern und Opfern. Auch Lothar Hermann, Jude und KZ-Überlebender, hat sich 1942 dorthin in Sicherheit gebracht. Seine Tochter Silvia verliebt sich in "Nick", ohne zu wissen, dass es sich dabei ausgerechnet um Eichmanns Sohn Klaus handelt. Diese Liaison soll Adolf Eichmann zum Verhängnis werden ...Quelle: ARD
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    • Chaostage

      Chaostage

      9. April 2009 / 1 Std. 30 Min. / Action, Dokumentation, Drama
      Von Tarek Ehlail
      Mit Ben Becker, Rolf Zacher, Martin Semmelrogge
      Deutschland an einem ganz normalen Wochenende im Sommer. Punks, Skins und Autonome - als sich ihre Wege kreuzen kommt es zur Katastrophe - zu den CHAOSTAGEN. Der Film erzählt eine Geschichte, wie sie jederzeit und überall wieder geschehen könnte. Die richtige Mischung aus Bier, Sonne, Musik, einem Schweizer Taschenmesser und einer Brise Wut im Bauch werden zur explosiven Mischung.... Die Geschichte von Mitch, der ein für allemal die Schnauze voll hat von der ewig gleichen, müden Punkstagnation und seinem Kumpel Didi, der unauffällig und im Hintergrund die Bombe zum platzen bringt. Eddie, der Anführer der Naziskins, der ein ziemlich unrühmliches Geheimnis mit sich herumschleppt. Anita, die zu den Nazis gehört, aber schon längst nach ganz anderem trachtet. Und Brunner, der scheinbar nicht klein zu kriegende Bulle. Sie alle treffen sich an einem Punkt, als der Kessel zu brodeln beginnt... In CHAOSTAGE kommen Zeitzeugen zu Wort, Punkgrößen, die den Geschmack des Asphalts hautnah miterlebten, die Geschichte mit eigenen Augen sehen konnten....
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    • Nostalgia De La Luz

      Nostalgia De La Luz

      23. Dezember 2010 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation, Drama
      Von Patricio Guzmán
      Mit Patricio Guzmán
      In der chilenischen Dokumentation von Patricio Guzman blickt der Filmemacher zunächst auf ein Hobby seiner Landsleute: die Astronomie, die kaum anderswo effektiver betrieben werden kann wie in Chile. In der Atacama-Wüste treffen sich Astronomen aus der ganzen Welt, um mit riesigen Teleskopen das Universum zu observieren. Alles, was sie sehen, ist jedoch schon längst Geschichte, weil das Licht der Sterne Hunderte von Jahre braucht, um uns zu erreichen. Die Astronomie nutzt der Regisseur allerdings nur als Metapher für seine zweite Handlungsebene, in der er über die verzweifelten Mütter berichtet, die während der Pinochet-Schreckensherrschaft ihre Söhne verloren haben und deren Überreste in der Wüste auszugraben versuchen. Sie wühlen auch in der Vergangenheit und geben keine Ruhe.
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    • Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik

      Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik

      2 Std. 00 Min. / Drama, Dokumentation
      Von Richard Dale, Tilman Remme
      Mit James Purefoy, Tyler Butterworth, Mark Noble
      Doku-Drama über den berühmten Piraten Blackbeard, bürgerlich Edward Teach (1680-1718). 1717: Blackbeard (James Purefoy) kapert ein französisches Handelsschiff und nutzt es für seine Beutezüge auf See. Nach seinen Verbrechen wird er vom Gouverneur von North Carolina begnadigt, aber die Engländer wollen eine gerechte Strafe und sind hinter seinem Kopf her…
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    • Beziehungsweisen

      Beziehungsweisen

      11. Oktober 2012 / 1 Std. 25 Min. / Drama, Dokumentation
      Von Calle Overweg
      Mit Anja Haverland, Axel Hartwig, Leopold Altenburg
      Drei Paare stecken in der Krise. Mit einer Therapie versuchen sie, ihre Probleme zu lösen. Beim ersten Paar betrügt Heiko (Axel Hartwig) Amelie (Anja Haverland). Nach der Versöhnung wird Amelie schwanger und will das Kind abtreiben, doch Heiko ist strikt dagegen. Beim zweiten Paar arbeitet Dorothea (Abak Safaei-Rad) nach der Babypause als Filmausstatterin, während Herrmann (Leopold Altenburg) damit kämpft, sich um die Kinder zu kümmern und zusätzlich noch Geld zu verdienen. Beim dritten Pärchen geht Siegfried (Gerthold Selle) zufrieden in den Ruhestand, seine Frau Eva (Franziska Kleinert) dagegen nimmt versehentlich zu viele Schlaftabletten. Das Besondere an der Sache ist, dass "Beziehungsweisen" eine Mischung aus Dokumentation und Fiktion ist. Die Paare werden von Schauspielern dargestellt, die Therapeuten dagegen sind echt.
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    • Everyday Rebellion

      Everyday Rebellion

      11. September 2014 / 1 Std. 55 Min. / Dokumentation, Action, Drama
      Von Arman T. Riahi, Arash T. Riahi
      Occupy, ukrainische Oben-Ohne-Aktivistinnen, spanische Indignados oder der Arabische Frühling: Ziviler Ungehorsam kann noch so unterschiedliche Gründe haben, sie alle verbindet trotzdem dieselben grundlegenden Ideen und Ideale von Selbstbestimmung. In ihrer mit dem "Cinema for Peace Award 2014" prämierten Dokumentation behandeln die Riahi-Brüder, Arash und Arman, unterschiedliche Formen gewaltfreien Protests auf der ganzen Welt. Die Filmemacher beleuchten nicht nur die jeweiligen Triebkräfte der Bewegungen, sondern suchen auch nach Schnittpunkten zwischen diesen friedlichen Rebellionen. Die gewaltfreien Veränderungsbemühungen werden alle durch menschliche Kreativität und das Verlangen nach Neugestaltung angetrieben. Dadurch haben die Methoden große Ähnlichkeit miteinander und inspirieren sich sogar gegenseitig.
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    • Meine Freiheit, Deine Freiheit

      Meine Freiheit, Deine Freiheit

      31. Mai 2012 / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation, Drama
      Von Diana Näcke
      Mit Kuebra Baytok, Salema Wad'Deres, Matthias Bluemel
      Kübra, die bereits mit 14 Jahren straffällig geworden ist, wird in eine Frauenhaftanstalt in Berlin eingewiesen. Hinter Gittern wird sie erwachsen und begegnet der Äthiopierin Salema sowie dem Gefängnisleiter Matthias Blümel. Lehnen die beiden Frauen den Anstaltsleiter anfänglich noch ab, beginnen sie nach und nach, seine Entscheidungen nachzuvollziehen und bauen im Verlauf ihrer Haftzeit ein inniges Verhältnis zu ihm auf. Ihre Beziehung, die für Personen auf verschiedenen Seiten des Gesetzes äußerst ungewöhnlich ist, entwickelt sich und eröffnet einen beeindruckenden und verstörenden Blick in das Leben der inhaftierten Frauen und ihre Sehnsucht nach Freiheit.
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    • Das Goebbels-Experiment

      Das Goebbels-Experiment

      14. April 2005 / 1 Std. 52 Min. / Dokumentation, Biografie, Historie
      Von Lutz Hachmeister
      Mit einer Vielzahl von Originalbild- und Tonaufnahmen, die mit gesprochenenen Tagebucheinträgen von Goebbels selbst unterlegt sind, gelingt es diesem filmischen Experiment ein sehr detailliertes Bild über eine der Führungspersonen des Nazi-Regimes zu zeichnen.
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    • Ein Tag im September

      Ein Tag im September

      31. August 2000 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation, Historie
      Von Kevin Macdonald
      Mit Ankie Spitzer, Jamal Al Gashey, Axel Springer
      Der Oscar-prämierte Dokumentarfilm handelt von der Geiselnahme 1972 in München während der olympischen Sommerspiele, bei der ein palästinensisches Terrorkommando elf israelische Athleten als Geiseln nahm und diese später tötete. Der Erzähler (in der deutschen Sprachfassung Otto Sander) führt den Zuschauer hierbei durch Originalaufnahmen und Interview-Mitschnitte von Beteiligten und Überlebenden. Auch einer der damals involvierten Terroristen hat sich vor die Kamera getraut und schildert seine Sicht der Dinge, zu einem der grauenvollsten und erschreckendsten Attentate der jüngeren Geschichte. Außerdem wird die traurige und beschämende Rolle der deutschen Polizei-Beamten beleuchtet, die zum damaligen Zeitpunkt vollkommen überfordert gewesen sind und fatalerweise die angebotene Hilfe von israelischen Spezial-Kräften abgelehnt hat. Dies alles führte zu einem der dunkelsten Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte...
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    • Hitler - eine Karriere

      Hitler - eine Karriere

      12. Mai 2005 / 2 Std. 35 Min. / Dokumentation, Historie
      Von Joachim Fest
      Dokumentarfilm über das Leben Adolf Hitlers, von seiner Kindheit über den Aufstieg zum Diktator, bis hin zum Ende seiner Herrschaft. Der auf Joachim Fests Buch über Hitler basierende Film greift auf historische Filmaufnahmen wie Wochenschauen oder andere Bilddokumente zurück, um den Lebensweg des Mannes nachzuzeichnen, der schließlich zu einem der schlimmsten Diktatoren der Weltgeschichte aufstieg und für unfassbare Verbrechen verantwortlich war. Der Fokus liegt dabei fast vollständig auf Hitler selbst, andere Persönlichkeiten des Nationalsozialismus werden nur am Rande gestreift. Aufgrund der ungefilterten Verwendung originaler Filmaufnahmen spielt die Selbstinszenierung der Nationalsozialisten eine zentrale Rolle. Sie wird innerhalb der Dokumentation wiedergegeben und für deren Dramatik genutzt.
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    • Mein liebster Feind

      Mein liebster Feind

      7. Oktober 1999 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Werner Herzog
      Mit Werner Herzog, Klaus Kinski, Eva Mattes
      Ihre Zusammenarbeit ist längst ein Mythos des deutschen Kinos. Der visionäre Münchner Regisseur Werner Herzog und sein Alter Ego Klaus Kinski schufen zwischen 1972 und 1987 fünf gemeinsame Werke, die als Klassiker des Autorenfilms in die Annalen eingingen. Zum Schluss waren die beiden Vorzeige-Exzentriker so zerstritten, dass sich ihre künstlerischen Wege trennten. 1999 zieht ein versöhnlicher Herzog mit der Dokumentation „Mein liebster Feind“ Bilanz über die gemeinsamen Jahre mit dem 1991 verstorbenen Kinski. Er besucht noch einmal Orte ihres gemeinsamen Schaffens und lässt Weggefährten zu Wort kommen.
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    • Woodstock

      Woodstock

      3. September 1970 / 3 Std. 05 Min. / Musik, Dokumentation, Historie
      Von Michael Wadleigh
      Mit Joan Baez, Joe Cocker, David Crosby
      1969 war ein Jahr wie kein anderes. Der Mensch setzte das erste Mal seinen Fuß auf den Mond. Die New York Mets gewannen entgegen aller Wahrscheinlichkeit die World Series. Und drei Tage lang erlebte eine halbe Million Menschen in der Kleinstadt Bethel, New York den Augenblick, der diese Generation am meisten definierte - ein Konzert, das in Ausmaß und Einfluss unerreicht ist, eine Zusammenkunft aus Menschen aller Schichten mit einem gemeinsamen Ziel: Frieden und Musik. Sie nannten es Woodstock. Ein Jahr später fing eine historische, mit einem Oscar ausgezeichnete Dokumentation die Essenz der Musik, die elektrisierenden Darbietungen und die Erfahrungen Derjenigen ein, die das Ereignis erlebt haben.
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    • Der Blender - The Imposter

      Der Blender - The Imposter

      4. Juli 2013 / 1 Std. 39 Min. / Dokumentation, Drama
      Von Bart Layton
      Mit Adam O'Brian, Anna Ruben, Cathy Dresbach
      Im Fokus des dokumentarischen Dramas steht der junge französische Hochstapler Frédéric Bourdin (Adam O'Brian), der in den Medien den Spitznamen „Das Chamäleon“ bekommen hat. Einen Teil seiner Jugend verbrachte der Junge in verschiedenen Jugendheimen, aus denen er jedoch immer wieder ausbrach. Er nahm zu diesem Zweck die Identität von vermissten Kindern an. Insgesamt schmückte er sich im Laufe der Jahre mit über 39 fremden Namen. Da er sich aber nicht nur die Identitäten von französischen Kindern lieh, kam er während seiner Jugend in ganz Europa und darüber hinaus herum. Im Jahr 1997 gab er sich als Nicholas Barclay aus, also als ein Junge, der von seinen Eltern in San Antonio (Texas) seit mehreren Jahren vermisst wurde. Um die sprachlichen Barrieren überbrücken zu können, gab er vor, einem Kinder-Porno-Ring entkommen zu sein und rechtfertigte somit seine Verweigerung zu sprechen. Er lebte ganze drei Monate bei der amerikanischen Familie, bis ein DNA-Test und ein Privatdetektiv den Schwindel auffliegen ließen.
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    • Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten

      Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten

      23. Oktober 1970 / 1 Std. 30 Min. / Erotik, Dokumentation
      Von Ernst Hofbauer
      Mit Wolf Harnisch, Friedrich von Thun, Helga Kruck
      Nachdem die Münchener Oberschülerin Renate auf einem Schulausflug beim Sex mit dem Busfahrer erwischt worden ist, wird eiligst eine Lehrerkonferenz einberufen. Ein Schulverweis scheint zunächst unumgänglich, bis Sexualpsychologe Dr. Bernauer dem überraschen Kollegium ähnliche Fälle schildert. Mit seiner Forderung nach sexueller Freiheit für Minderjährige gelingt es ihm schließlich, die Lehrer umzustimmen.
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    • Klitschko

      Klitschko

      16. Juni 2011 / 1 Std. 52 Min. / Dokumentation, Biografie
      Von Sebastian Dehnhardt
      Mit Vitali Klitschko, Wladimir Klitschko, Fritz Sdunek
      „Klitschko“ ist ein dokumentarisches Portrait der gleichnamigen Brüder Wladimir und Vitali, eine Reise in ihre Vergangenheit in der Sowjetunion und eine Chronik ihrer beispiellosen Erfolgsgeschichte im Profi-Boxsport, die mit wiederholten Weltmeister-Titeln noch lange nicht fertig geschrieben ist...
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    • Abba-Der Film

      Abba-Der Film

      Kein Kinostart / 1 Std. 37 Min. / Dokumentation, Komödie, Drama
      Von Lasse Hallström
      Mit Stig Anderson, Robert Hughes, Anni-Frid Lyngstad
      Ein inkompetenter Radio-DJ versucht ein Interview mit der berühmten Gruppe ABBA während ihrer Australien-Tour 1977 zu bekommen.
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    • This Ain't California

      This Ain't California

      16. August 2012 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von Marten Persiel
      Mit David Nathan, Anneke Schwabe, Zaneta Fuchsová
      Der Film von Marten Persiel beschreibt die Welt der Skateboardfahrer ("Rollbrettfahrer") in der ehemaligen DDR der achtziger Jahre. Dabei zeichnet Persiel den Weg dreier Jugendliche über mehrere Jahre nach und schafft ein Bild von einer Sportbegeisterung, die mit den Vorgaben des Sozialismus und den Stereotypen des Ostblocks in keiner Weise auf einer Wellenlänge lag. Allein die Herausbildung einer Subkultur um den kalifornischen Skateboard-Spaß ist verblüffend genug. Für die Dokumentation begab sich Regisseur Persiel auf die Suche nach den alten Helden der Szene und brachte sie wieder zusammen. Gemeinsam berichten sie von ausschweifenden Parties, von Liebe, vom Verlust der Freunde und dem Aufeinandertreffen von Ost- und Westskatern. Mittels Animationen, Original-Aufnahmen und Interviews mit den Protagonisten wird eine kleine Außenseitergruppe in der DDR porträtiert, von der viele gar nicht wussten, dass es sie überhaupt gab.
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    • Tod in Texas

      Tod in Texas

      12. November 2012 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation
      Von Werner Herzog
      "Tod in Texas" ist Werner Herzogs Dokumentation über Todeszellenkandidaten, die in einem Hochsicherheitsgefängnis in Texas auf ihre Hinrichtung warten.Michael Perry hat eine fünfzig Jahre alte Krankenschwester ermordet. In zwei weiteren Mordfällen wird er der Tat verdächtigt konnte allerdings nie ausreichend belastet werden, als dass man ihn hätte verurteilen können. Die Morde ereigneten sich in Conroe, Texas im Beisein von Perrys Partner Jason Burkett. Zehn Jahre zuvor wurde Perry für den ersten begangenen Mord verurteilt. Mordgrund war eine Vergnügungsfahrt mit dem Auto des Opfers. An dieser Stelle ergibt sich eine Pattsituation: Perry streitet jegliche Beteiligung an den Morden und beschuldigt Burkett diese begangen zu haben. Burkett erhielt für die zwei, die Perry nicht nachgewiesen werden konnten, eine knapp vierzig jährige Haftstrafe. Burkett wiederum schiebt die Alleinschuld an der Mordtat auf Perry. Dessen letztes Interview führte Herzog mit ihm acht Tage bevor er hingerichtet wurde.Neben den Tätern kommen auch Opfer und Leidtragende, sowie auch Burketts Frau, die behauptet von diesem schwanger zu sein, obwohl sie sich erst nach Burketts Inhaftierung kennenlernten und nie einen Kontakt haben durften er über Händchen halten hinaus ging. Weder Schuld- noch Unschuldsbeweise stehen im Fokus der Dokumentation. Vielmehr wird die Frage nach dem Grund für die Tötung eines Menschen durch die Hand eines anderen, oder durch eine Staatsmacht gestellt. Herzog versucht einer Begründung der Frage nach der Begründung für Mord näher zu kommen.
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    • No Place on Earth - Kein Platz zum Leben

      No Place on Earth - Kein Platz zum Leben

      9. Mai 2013 / 1 Std. 23 Min. / Dokumentation
      Von Janet Tobias
      Mit Chris Nicola, Saul Stermer, Sam Stermer
      Dokumentarfilmerin Janet Tobias begleitete Forscher Chris Nicola bei seiner Erkundung eines ukrainischen Höhlensystems. In diesem versteckten sich mehrere Jahre einige jüdische Familien vor dem Nazi-Regime. Chris Nicola entdeckt bei der Erforschung des ukrainischen Untergrunds in den 90er Jahren eine Höhle, in der er eigentümliche Spuren findet. Er stößt auf Dinge, die darauf hinweisen, dass hier einst Menschen gelebt haben. Bei seinen Nachforschungen macht er Überlebende ausfindig, die über die Zeit in der Höhle reden und sich erinnern wollen. Sie berichten von den schwierigen Bedingungen des Überlebens, von der Enge und der Angst, in der sie 1,5 Jahre lang lebten. Durch Interviews mit den Zeitzeugen und den Einblicken in den unterirdischen Käfig wird die Geschichte, die seit vielen Jahren unentdeckt blieb, wieder lebendig und greifbar. Die Überlebenden, die an den Ort des Geschehens zurückkehren, wollen die Erinnerung an die Zeit am Leben halten, die für sie düster und voller Schrecken war.
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      Pressekritiken
      3,7
      User-Wertung
      3,0
      Filmstarts
      4,5
      Bewerte :
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