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    Britt-Marie war hier
    Britt-Marie war hier
    Starttermin 13. Juni 2019 (1 Std. 38 Min.)
    Mit Pernilla August, Peter Haber, Anders Mossling mehr
    Genres Drama, Komödie
    Produktionsland Schweden
    Zum Trailer Vorführungen (5)
    Pressekritiken
    2,3 3 Kritiken
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
    0.5
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 0 freigegeben
    Die 63-jährige Britt-Marie (Pernilla August) hat gerade eine 40 Jahre bestehende Ehe und ihr fast ebenso langes Leben als Hausfrau hinter sich gelassen. Man sagt ihr nach, dass sie eine leidenschaftlich passiv-aggressive Tante sei. Den einzigen Job, den die Kleinstadt Borg für Britt-Marie bereithält, wird eine große Herausforderung für Britt-Marie, denn bis auf eine Pizzeria, ein Blumengeschäft und eine Fußballmannschaft, hat die Stadt nichts mehr zu bieten. Also steht die ehemalige Hausfrau nun vor dem Unterfangen, das Team zu trainieren. Britt-Maries neue Aufgabe weckt das Interesse bei ihrem Noch-Ehemann Kent (Peter Haber) und ihrem neuen Freund Sven (Anders Mossling). Die drei Jungs Sami (Lancelot Ncube), Vega (Stella Oyoko Bengtsson) und Omar (Elliot Alabi Andersson) fordern hingegen Britt-Marie über ihr typisches Leben als Hausmütterchen ganz schön heraus.
    Originaltitel

    Britt-Marie var här

    Verleiher Prokino Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2019
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Schwedisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Hier im Kino

    Vorführungen nach Stadt

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Britt-Marie war hier

    Die weibliche Antwort auf „Ein Mann namens Ove“

    Von Oliver Kube
    Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes von 2015 ist damit zu rechnen, dass bereits 2030 mehr als ein Drittel der bundesdeutschen Bevölkerung über 60 Jahre alt sein wird. Eine Entwicklung, die sich nicht nur hierzulande, sondern auch in den übrigen sogenannten „Erste Welt“-Staaten abzeichnet. Vielleicht gewinnt man deshalb in letzter Zeit mehr und mehr den Eindruck, die Anzahl von Produktionen, in denen sich die Handlung primär um Senioren, ihren Alltag, ihre Sorgen und Freuden dreht, hätte rapide zugenommen. Schließlich muss sich die Filmindustrie an ihr Publikum anpassen. Böse Zungen behaupten ja sogar, diese Bevölkerungsgruppe sei jetzt schon die letzte, die sich tatsächlich noch Filme jenseits der großen Blockbuster im Kino anschaut. Zu den vielen aktuellen Beispielen mit Protagonisten im Rentenalter zählen Werke mit solch einer breitgefächerter Genre-Zugehörigkeit und Qualit...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Britt-Marie war hier Trailer DF 1:40
    Britt-Marie war hier Trailer DF
    2 225 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Pernilla August
    Rolle: Britt-Marie
    Peter Haber
    Rolle: Kent
    Anders Mossling
    Rolle: Sven
    Malin Levanon
    Rolle: Bank
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

    13 Bilder

    Aktuelles

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    Kommentare

    • sieglinde P.
      Schwedische Filme finden nicht so oft den Weg in deutsche Kinos. Aber wenn einmal wieder eine Neuerscheinung aus Schweden kommt, kann man davon ausgehen, dass sich der Weg ins Kino lohnt. So auch jetzt eine neue Romanverfilmung des schwedischen Bestsellerautors Fredik Backman, von dem schon sein erster Roman „Ein Mann namens Ove“ (2015) sehr erfolgreich in den deutschen Kinos gelaufen ist. Britt-Marie (Pernilla August) ist 63 und seit 40 Jahren verheiratet. Sie hat beschlossen ihre kurze Karriere als Bedienung aufzugeben und zuhause sich und ihren Mann optimal zu versorgen. Als eines Tages ihr Telefon klingelt und ein Krankenhaus ihr mitteilt, dass ihr Mann mit einem Herzinfarkt eingeliefert wurde. Der junge Grund für den Herzinfarkt sitzt neben dem Bett ihres Mannes, als Marie-Britt ins Krankenhaus kommt. Sie packt ihre Sachen, streift ihren Ehering ab und sucht sich eine neue Arbeit. Doch das einzige was die Arbeitsvermittlung ihr anbieten kann, ist eine Stelle als Freizeitbetreuerin und Fußballtrainerin in einem gottverlassenen Nest am Ende von Schweden. Sie findet eine buntzusammen gewürfelte Mannschaft von Jungen und Mädchen, im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren, die nicht schlecht erstaunt sind über ihre neue Trainerin. Obwohl Britt-Marie nichts vom Fußball versteht, nimmt sie die Herausforderung an. Ziel ist es, diese Mannschaft auf ein demnächst stattfindendes Turnier vorzubereiten. Sie haben keine Chance, aber diese wollen sie wahrnehmen. Und Britt-Marie merkt bald, es ist nie zu spät im Leben etwas Neues zu beginnen. Eine gelungene Romanverfilmung über eine immer wiederkehrende Situation aus dem Alltagsleben und wie man sie meistern kann. Mit sympathischen Hauptdarstellern und einen passenden Soundtrack versehen. 97 Minuten – ein Film für die ganze Familie.
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