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    M. C. Escher - Reise in die Unendlichkeit
     M. C. Escher - Reise in die Unendlichkeit
    10. Oktober 2019 / 1 Std. 20 Min. / Dokumentation
    Von Robin Lutz
    Mit Matthias Brandt, Stephen Fry
    Produktionsland holländisch
    Zum Trailer Vorführungen (2)
    Pressekritiken
    3,8 2 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 1 Wertung - 1 Kritik
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 0 freigegeben
    Der niederländische Künstler M. C. Escher (1898 - 1972) sprach von sich selbst nicht als Künstler, sondern als Mathematiker. Anhand seiner Grafiken und den weltberühmten unmöglichen Figuren wurde er über die Landesgrenzen der Niederlande bekannt. So zählt das Werk „Aufsteigend – Absteigend“ zu seinen bekanntesten Werken. Zu sehen ist darauf eine „Penrose-Treppe“, eine in sich geschlossene zweidimensionale Darstellung einer dreidimensionalen Treppe, die in sich selbst zurückläuft. So wird die Illusion geschaffen, dass die Treppe unendlich hoch und runter führt. Zu sehen ist diese Treppe auch in Christopher Nolans „Inception“. In seinem Dokumentarfilm lässt Regisseur Robin Lutz Escher anhand seiner Briefe, Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und Vorträge (Matthias Brandt leiht M. C. Escher seine Stimme) zu Wort kommen. So ergibt sich ein Porträt, das Einblick in die Arbeit eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts gibt.
    Originaltitel

    Escher : Het Oneindige Zoeken

    Verleiher MFA
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2018
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Hier im Kino

    Trailer

    M. C. Escher - Reise in die Unendlichkeit Trailer DF 2:08
    M. C. Escher - Reise in die Unendlichkeit Trailer DF
    2 337 Wiedergaben
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    User-Kritik

    Pati Escobar
    Pati Escobar

    User folgen Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 6. November 2019
    Das war mal ein außergewöhnlicher Film. Dem Protagonisten entsprechend. Es geht um einen Ausnahmekünstler bzw. um einen Mathematiker, den viele dem Namen nach erstmal nicht kennen. Wenn man dann diverse Bilder von ihm zeigt, fällt der Groschen. Der Film basiert auf den Tagebucheinträgen und Briefen des Herrn Escher, vorgetragen von Willi Brandts Sohn, Matthias Brandt. Letzterer ist selbstredend ein hervorragender Schauspieler, aber hier ...
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    1 User-Kritik

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