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    Pearl Harbor
    Durchschnitts-Wertung
    2,8
    803 Wertungen - 14 Kritiken
    21% (3 Kritiken)
    36% (5 Kritiken)
    7% (1 Kritik)
    0% (0 Kritik)
    21% (3 Kritiken)
    14% (2 Kritiken)
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    14 User-Kritiken

    Bertavogler02
    Bertavogler02

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    0,5
    Veröffentlicht am 26. Dezember 2018
    Schrecklicher Film! Ihr werdet Evelyn hassen (so ne Hure) aber richtig hassen, ihr werdet sie töten wollen, sie ist wirklich das schlechteste Mensch den ich je kennengelernt hab. Ich kann garned ihn Wörter fassen wie sehr ihr sie hassen werdet. WHAT A FUCKING SHIT OF FILM RLLY. YOU WILL HATE EVELYN WITH ALL YOUR HEART, BUT RLLY HATE HER AND WANT HER DEAD BECAUSE SHE IS THE FUCKING BIGGEST BITCH IN ALL THE FUCKING WORLD YOU WILL HATE HER TO DEAD! I DONT KNOW HOW TO HELL KATE BECKINSDALE WILL DO THE PAPER OF SO A FUCKING BAD PERSON WTF THEN I HATE HER NOW TOO!! I HATE THIS FUCKING FILM SO I HOPE NOBODY WILL HAVE THE TRAUMA OF HAVING SEEN THIS FILM. REALLY I DONT RECOMEND IT AND IM SORRY THAT I CANT PUT 0.0 STARS TO THIS RECOMENDATION OF THIS FUCKING BAD FILM. I RLLY DONT KNOW WHAT THE FUCKING DIRECTOR OF THIS FILM (I DONT REMEMBER THE NAME) THOUGHT WHEN HE DID THIS FILM WTF DOES HE HAVE A TRAUMA OR WTF? BUT ITS NOOT MY FUCKING FAULT THAT HE HAS A TRAUMA, IF YOU HAVE A TRAUMA AS A CHILD DONT DO SO FUCKING BAD FILMS BOY. (sorry for my bad english but this film is really a shit)
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 31 Follower Lies die 4 098 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 1. Januar 2018
    Ein Film, an dem sich die Geister scheiden – und einige Kritikpunkte sind durchaus berechtigt. Der größte Fehler von „Pearl Harbor“ ist einfach, dass er versucht, zuviel auf einmal zu sein.Zunächst ist es eine Bruckheimer- typische Macho-Action-Komödie. Wie Rafe und Evelyn sich kennenlernen und auch wie die andern Piloten sich an eine Horde Krankenschwestern ranmachen, ist kurzweilig und lustig – aber unpassend. Wenn Rafe dann nach England geht, wird es zu einem Kriegs-Schmachtfetzen – sie schreibt ihm Briefe am sonnendurchfluteten Strand, er aus seinem dreckigen Pilotenquartier und stürzt dann heroisch ab. Danny und Evelyn verlieben sich, bis plötzlich Rafe vor den beiden steht – dummerweise ist diese an sich recht simple Love Story zu lang und ohne große Überraschungen in Szene gesetzt. Wenn dann (endlich) die Japaner angreifen, kommt der Film aber richtig in Fahrt: 40 Minuten lang kracht und knallt es, dass es eine Freude ist – und obwohl das Ganze ja eigentlich den Schrecken des Krieges darstellen soll, funktioniert es als Actionfilm brillant. Hier liegt jedoch der größte Unterschied (und Nachteil!) zu „Titanic“: beim dortigen Schiffsuntergang kämpfte das Paar gemeinsam ums Überleben. Hier hört die Love Story mit dem Anfang des Angriffs auf: Evelyn rettet verletze Soldaten im Krankenhaus, Rafe und Danny springen während der Schlacht in ihre Flugzeuge, hetzen wie wild hinter den Japanern her, reißen coole Sprüche, während drum herum ein unsagbar imposantes Actionfeuerwerk entfacht wird – das ist Bruckheimer-Unterhaltung, wie man sie gewohnt ist, aber unpassend, wenn das ganze wirklich als Kriegsfilm durchgehen soll.Nach dem Angriff hätte man eigentlich den Sack zumachen und den Film beenden können – aber da die Amis ja dann als Verlierer dastehen würden, geht’s noch eine halbe Stunde weiter, in der Danny und Rafe dann mit einer Fliegerstaffel einen Racheangriff auf Japan fliegen … Doch soviel man auch meckern kann, es gibt auch Positives zu sagen: in Punkto Technik und Aufwand setzt der Film neue Maßstäbe, Josh Hartnett macht in seiner ersten Hauptrolle eine Klasse Figur (während Affleck nur der Part des tumben Helden bleibt). Der Film ist bis in die kleinste Nebenrolle spitze besetzt (u.a. mit Tom Sizemore, Dan Aykroyd und Cuba Gooding Jr., dessen Part als Schiffskoch jedoch nur eine „schüchterner Schwarzer wächst über sich hinaus“-Nummer ist) und im angenehmen Hochglanzlook gefilmt. Und so kitschig und schmalzig es alles auch sein mag – ergreifend, berührend und tragisch ist es ebenso (Szenen wie ein Matrose der sich an der Reeling eines sinkenden Schiffes festklammert und schreit „Ich kann nicht schwimmen!“ verfehlen ihre Wirkung nicht). Kleiner Gag: wer ganz genau hinsieht kann in einer Szene Ted McQuinley (alias Jefferson D’Arcy) entdecken!
    Michel M.
    Michel M.

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    4,5
    Veröffentlicht am 16. August 2017
    Dieser Film ist sicherlich kein Kritikerliebling: überschaubare Darstellerleistungen und übertriebener Patriotismus. Fakt ist jedoch, dass mich dieser Film ziemlich mitgerissen hat und das liegt vor allem an einer überragenden Inszenierung der Action, des Tons, Score und der Bilder. Der Film ist Popkornkino in Perfektion und unterhält über die fast 180 Minuten sehr gut. Die Musik ist sicherlich kitschig, aber sehr schön. Die Darstellerleistungen sind zwar weniger gut, aber die Darsteller wirken durch die Bank symphatisch. Der Angriff auf Pearl Harbor gehört noch immer zu den spektakulärsten Actionszenen der Kinogeschichte. Insgesamt ist der Unterhaltsfaktor des Films so hoch, dass man dem Film alle Schwächen verzeiht.
    Lavender
    Lavender

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    0,5
    Veröffentlicht am 14. Februar 2017
    "Pearl Harbor" beginnt als schnulzige klischeebehaftete Liebesgeschichte und schafft es anschließend nicht nicht die Kriegsgeschehnisse in ein glaubhaftes Licht zu rücken. Ganz offensichtlich wird dem Zuschauer eine wertende einseitige Perspektive auf die Historie aufgezwängt. Dies geschieht, indem ein klares Feindbild geschaffen wird, und zwar das der Japaner. Diese sind unmenschlich, emotionslos und kaltblütig. Auf der anderen Seite lernen wir Einzelschicksale der amerikanischen Soldaten kennen, diese werden zu Helden hervorgehoben und zu allem Übermaß handelt es sich um beste Freunde, die die Liebe zu derselben Frau noch enger zueinander finden lässt. Gegenschläge und Rachefeldzüge seitens der Amerikaner sind stets positiv konnotiert. Es wird unterschieden zwischen dem gerechten Tod des Feindes und dem grausamen heldenhaften Tod der Amerikaner, welche stets ein Gesicht und eine Geschichte bekommen. Einseitigkeit, Patriotismus und Kriegsverherrlichung hinterlassen eine mulmiges Gefühl in der Magengegend, welches erst recht zum Ende des Films verstärkt wird. Man wartet vergeblich auf die Moral, die Lehre, etwa in Form einer Verweigerung der Protagonisten. Stattdessen werden die Särge der Soldaten mit amerikanischen Flaggen verziert, was den verblendeten Patriotismus weiter unterstreicht. Man bekommt angesichts dieser Bilder den Eindruck, dass die Tode der Amerikaner etwas zählen, dies sind die Menschen. Über das Leid der Gegenseite wird schlicht hinweg gesehen, die Japaner besitzen keine Träume, Emotionen oder gar Familien. Führt man sich einmal vor Augen, dass der Film zu Ende gedacht versucht, Krieg in einen Kausalzusammenhang zu rücken und zahlreiche Tode zu entschuldigen oder zu rechtfertigen, kann es einem nur übel werden. Darüber können weder actionreiche Kampfszenen, nur verdrehte Dreiecksbeziehungen oder überschwängliche politische Reden hinwegtäuschen geschweige denn -trösten. Alles in Allem ist es sehr schade, dass ein Film, der historische Richtigkeit beansprucht, es nicht vermag, entscheidene Aspekte sachlich und wahrheitsgetreu darzustellen und zu dem (statt einem völlig sinnfreien Appell an den Patriotismus) ein Resultat zu präsentieren welches untermauert: Krieg kann niemals einen Zweck erfüllen und niemals die Aufopferung von Menschenleben rechtfertigen. Und das Menschsein haben alle Opfer gemeinsam.
    Alena B.
    Alena B.

    User folgen 1 Follower Lies die 33 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Dezember 2016
    Ich hab den Film zu ersten Mal gesehen und war sprachlos... Ich war nicht so sehr mit den Ereignissen auf Pearl Harbor vertraut, bin eigentlich generell auch nicht so ein Kriegsfilm Fan, aber dieser Film ,diese historische Geschichte hat es mir angetan. ja es ist nicht für jedermann was, wie die Kritiken zeigen, aber ich persönlich kann Pearl harbor meinen absoluten Lieblingsfilm nennen. der Regisseur hat es geschafft die Story so unglaublich mitreißend zu gestalten. dazu tragen meiner Meinung nach auch die Leistung der Schauspieler bei, die man schnell ins Herz gewinnt und einfach mitfiebern muss, die unglaubliche Kulisse und Musik im Hintergrund. einziger Kritikpunkt meinerseits wäre die länge des Filmes. jedoch denke ich auch dass die Produzenten es geschafft haben einen so langen Film gut umzusetzen, dass die Spannung in der Länge nicht verschwindet. ich bin immer wieder gefesselt wenn ich den Film sehe und kann ihn auch immer wieder wiedersehen.
    Marcel P.
    Marcel P.

    User folgen 4 Follower Lies die 251 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. Dezember 2016
    Die 2-Sterne Wertung von Filmstarts ist in meinen Augen zu niedrig. Ja....Der Film ist zu lang geworden und das merkt man ihm auch an. Geschichtlich 100% korrekt oder nicht , aber die Darsteller machen einen guten Job , der Soundtrack kracht ordentlich und die Effekte sind auch top. bisher kannte ich Kate Beckinsale nur aus den Underworld-Teilen und ich muss sagen das diese frau nicht nur gut aussehen sondern auch Schauspielern kann.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 9 Follower Lies die 715 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. Februar 2017
    Ich kann die schlechten Kritiken nicht nachvollziehen. "Pearl Harbor" ist meiner Meinung nach einer der besten Michael Bay Filme. Klar, es gibt wieder sehr viel amerikanischen Patriotismus, etc., wie es für Bay üblich ist und insgesamt wird auf das Historische nicht ganz eingegangen, doch man kriegt ein riesiges Spektakel. Michael Bay verzichtet auf einen mit Fakten vollgestopften, trockenen Film über Krieg, sondern erzählt die Geschichte von drei Personen, welche von Ben Affleck, Josh Hartnett und Kate Beckinsale perfekt verkörpert werden. Der Film ist hier und da etwas kitschig und vorhersehbar, doch man muss wirklich ein Herz aus Stahl haben um nicht mitfühlen zu können. Der Soundtrack von Hans Zimmer ist wie üblich grandios und die Kamera fängt sehr schöne Bilder ein, was an den Locations und Kamerafahrten liegt. Die Action ist wuchtig und episch, hier und da vielleicht etwas überzogen, aber trotzdem sehr mitreißend. Fazit: Spektakulär, mitreißend, mit toller Kamera, famosem Score, schönem Cast und wuchtiger Action. Hier und da etwas lang, etwas kitschig, etwas zu patriotistisch, aber hey! Es ist nunmal Michael Bay - wer damit kein Problem hat wird hier seinen Spaß haben: einer seiner besten Filme.
    Finnja K.
    Finnja K.

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    5,0
    Veröffentlicht am 21. Januar 2015
    großartiges werk und jedes mal geliebt. mir wird er niemals langweilig.
    Christian Ehrhorn
    Christian Ehrhorn

    User folgen Lies die 13 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 20. August 2014
    Trotz der vielen negativen Kritiken, ich fand den Film seit seiner Erscheinung super! Eine gute Story und ein handwerklich super gemachter Film. Er stammt noch aus der Zeit als Michael Bay wert auf eine richtige Geschichte in seinen Filmen legte!
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 9 Follower Lies die 421 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 31. Oktober 2013
    Fazit: Nette Idee, jedoch fatale Umsetzung. Historische Ungenauigkeiten treffen auf klischeeüberladene "Titanic-Story". Einzig die technische Exekution ist gelungen.
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