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Almost Famous - Fast berühmt
20 ähnliche Filme für "Almost Famous - Fast berühmt"
  • Rock Star

    Rock Star

    3. Januar 2002 / 1 Std. 45 Min. / Tragikomödie, Musik
    Von Stephen Herek
    Mit Mark Wahlberg, Jennifer Aniston, Jason Flemyng
    Chris "Izzy" Cole (Mark Wahlberg) ist ein leidenschaftlicher Fan der Heavy Metal-Band "Steel Dragon". Darum spielt er mit seiner eigenen Band "Blood Polution" alle Songs seiner Vorbilder nach, anstatt mit originären Stücken an den Start zu gehen. Das passiert zum Ärger seiner Freundin und Managerin Emily (Jennifer Aniston) - zumal er es irgendwann aufgegeben hat, eigene Songs zu schreiben. Doch dann passiert plötzlich das, von dem alle Fans träumen: Chris soll Bobby Beers (Jason Flemyng) ersetzen, den Frontmann seiner Lieblings-Band! Und damit beginnt für Chris ein Trip von Sex, Drugs and Rock'n Roll. Wird er darüber neue Kreativität schöpfen oder sich zwischen Bettdecken, Bühnen und weißem Pulver verlieren?
    User-Wertung
    3,3
  • Forrest Gump

    Forrest Gump

    13. Oktober 1994 / 2 Std. 20 Min. / Tragikomödie, Romanze
    Von Robert Zemeckis
    Mit Tom Hanks, Gary Sinise, Robin Wright
    "Forrest Gump" erzählt eine durch und durch außergewöhnliche Lebensgeschichte. Ihr namensgebender Protagonist (Tom Hanks, als Junge: Michael Conner Humphreys) verfügt lediglich über einen IQ von 75, schafft es aber dennoch, eine Reihe bemerkenswerter Taten in seinem Lebenslauf zu versammeln. So wird er etwa Tischtennisprofi, kämpft in Vietnam, beobachtet Gouverneur Wallace beim Versuch, schwarze Studenten am Betreten der Universität zu hindern und deckt (ohne es zu wissen) den Watergate-Skandal auf - Forrests Leben ist immer eng mit der US-amerikanischen Geschichte der 1960 und 1970er verknüpft. Konstant bleibt nur Eines: Seine Liebe zu Jugendfreundin Jenny...
    Pressekritiken
    4,5
    User-Wertung
    4,6
    Filmstarts
    4,5
  • The King of Comedy

    The King of Comedy

    4. März 1983 / 1 Std. 50 Min. / Tragikomödie
    Von Martin Scorsese
    Mit Robert De Niro, Jerry Lewis, Sandra Bernhard
    Der Komödiant Rupert Pupkin (Robert De Niro) hält sich für einen großen Star und ist der Nabel seiner Traumwelt, in der Showmaster Jerry Langford (Jerry Lewis) sein bester Freund ist. In der Wirklichkeit lauert er Langford immer wieder auf und versucht mit allen Mitteln in seine Show zu kommen. Schließlich greift Pupkin zum Äußersten und entführt den Star...
    User-Wertung
    3,5
    Filmstarts
    4,5
  • Nurse Betty - Gefährliche Träume

    Nurse Betty - Gefährliche Träume

    26. Oktober 2000 / 1 Std. 50 Min. / Krimi, Romanze, Tragikomödie
    Von Neil LaBute
    Mit Renée Zellweger, Morgan Freeman, Chris Rock
    Betty Sizemores (Renée Zellweger) Lieblingsseinfenoper hat den Titel "A Reason to Love", dessen TV-Held Dr. David Ravell (Greg Kinnear) sie abgöttisch anhimmelt. Das der nur eine Fernsehfigur ist, blendet sie gekonnt aus. Als er dann in einer Episode den Satz "Ich weiss, dass irgendwo eine ganz besondere Frau auf mich wartet" sagt, fühlt sich Betty direkt angesprochen. Denn die Ehe mit ihrem Mann Del (Aaron Eckhart) ist schon lange nicht mehr glücklich. Und als Del auch noch von den Auftragskillern Charlie (Morgan Freeman) und Wesley (Chris Rock) wegen unterschlagener Drogen ermordet wird, kann Betty nichts mehr aufhalten. Sie macht sich auf die Suche nach ihrem Liebling David Ravell, um ihn endlich für sich zu gewinnen. Doch Betty ist nicht allein. Charlie und Wesley verfolgen sie mit dem Verdacht, dass Betty die Drogen im Wagen ihres Ehemanns Del transportiert. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt...
    User-Wertung
    3,2
  • Die Commitments

    Die Commitments

    17. Oktober 1991 / 2 Std. 00 Min. / Tragikomödie, Musik
    Von Alan Parker
    Mit Robert Arkins, Aherne Michael, Angeline Ball
    Wenn man keine Hoffnung auf eine gewöhnliche Arbeit hat, weil die Wirtschaftslage keine Chancen offenbart, dann ist Erfindungsreichtum gefragt. Das gilt auch für den jungen Iren Jimmy Rabbitte (Robert Arkins), der den Musikstil Soul liebt. Er selbst hat zwar überhaupt keine musikalischen Fähigkeiten, aber er könnte eine Band als Manager betreuen. Also macht er sich auf die Suche nach geeigneten Musikern, die er schließlich in Deco (Andrew Strong), Derek (Kenneth McCluskey), Joey (Johnny Murphy), Billy (Dick Massey), Outspan (Glen Hansard), Dean (Félim Gormley), Bernie (Bronagh Gallagher), Mickah (Dave Finnegan), Natalie (Maria Doyle Kennedy), Imelda (Angeline Ball) und Steven (Michael Aherne) findet. Die bunte Truppe unterschiedlicher Charaktere schafft es, auf musikalischem Weg Erfolge einzufahren, aber es kommt zu Querelen, die einen Durchbruch zu verhindern drohen.
    Pressekritiken
    3,8
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    4,5
  • I'm Not There

    I'm Not There

    28. Februar 2008 / 2 Std. 15 Min. / Tragikomödie, Biografie, Musik
    Von Todd Haynes
    Mit Christian Bale, Cate Blanchett, Marcus Carl Franklin
    "I’m not there" ist der erste Film über die Musiker-Legende Bob Dylan, der von ihm persönlich autorisiert wurde. Er zeigt sechs unterschiedliche Persönlichkeiten, die alle für Facetten von Dylans Charakter stehen und deren Geschichten in nicht-chronologischer Form erzählt werden."I’m Not There" beginnt 1959 und stellt den herumziehenden Jungen Woody Guthrie (Marcus Carl Franklin) vor. Der springt auf Güterzüge auf, wird mal hier, mal dort in eine Gastfamilie aufgenommen und trägt einen Gitarrenkoffer mit der Aufschrift "Diese Maschine tötet Faschisten" bei sich. Auf seinen Reisen hat der 11-Jährige schon eine recht erwachsene Lebenserfahrung gesammelt und lernt unaufhörlich dazu.Als zweiter Dylan taucht Arthur Rimbaud (Ben Wishaw) auf. Der 19-Jährige sitzt vor einem Untersuchungsausschuss und offenbart sein Selbstverständnis als Künstler. Als einziger Dylan-Darsteller wird ihm keine eigene Spielfilmhandlung, sondern eine Rolle als Interviewter zuteil.Mit politischen Folk-Songs weist Jack Rollins in einer dritten Facette der Persönlichkeit Bob Dylans (Christian Bale) auf gesellschaftliche Missstände hin und wird zur Stimme einer neuen Generation.Eine weitere Episode stellt den Schauspieler Robbie Clark (Heath Ledger) vor und erzählt schlaglichtartig die Geschichte einer gescheiterten Liebe, vom ersten, romantischen Treffen mit der Malerin Claire (Charlotte Gainsbourg) in einem Café bis zur Scheidung.Der fünfte Dylan wird von Cate Blanchett gespielt und trägt den Namen Jude Quinn. Hier geht es vor allem um die stilistische Umorientierung Dylans, den Wechsel von gesellschaftspolitisch aufgeladenem Folk zu lautem Pop. Das Entsetzen vieler Fans wird zum Ausdruck gebracht und gipfelt in einem Attentat auf Dylan.Richtiggehend psychedelisch wird der Film, als Billy the Kid (Richard Gere) – der sechste Dylan – auftaucht, der in einer abgelegenen Western-Szenerie lebt und sich vor seinem Rivalen Pat Garrett versteckt.
    Pressekritiken
    4,1
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    4,5
  • Studio 54

    Studio 54

    5. April 2012 / 1 Std. 45 Min. / Tragikomödie, Musik
    Von Mark Christopher
    Mit Ryan Phillippe, Salma Hayek, Neve Campbell
    New York, 1979: Shane O’Shea (Ryan Phillippe) entdeckt das angesagte Studio 54 für sich und bekommt dort einen Aushilfsjob als Barkeeper. Er wird immer beliebter, trifft Prominente wie Andy Warhol und nennt sich Shane 54. Sein Leben dreht sich bald nur noch um Drogen, Sex, Superstars und Exzesse, in seinem Kollegen Greg (Breckin Meyer) und dessen Frau Anita (Salma Hayek), der Garderobiere im Studio 54, findet er sogar eine Ersatzfamilie. Doch nachdem Greg den Studioboss Steven Rubell (Mike Myers) beklaut, beginnt Shane in einer Silvesternacht zu realisieren, dass er in einer Scheinwelt lebt. Sowohl seine Freunde als auch seine Traumfrau Julie (Neve Campbell ) spielen nur mit ihm und jeder ist sich selbst der nächste. Als schließlich die Steuerfahnder vor der Tür stehen, beginnt sich die schillernde Fassade endgültig aufzulösen...
    User-Wertung
    3,2
  • New York, New York

    New York, New York

    1. September 1977 / 2 Std. 17 Min. / Tragikomödie, Musik, Romanze
    Von Martin Scorsese
    Mit Liza Minnelli, Robert De Niro, Lionel Stander
    Am Tag, an dem der Zweite Weltkrieg endet, trifft der selbstsüchtige Jimmy (Robert De Niro) die Lounge-Sängerin Francine (Liza Minnelli). Aus ihrer Beziehung entwickelt sich bald eine innige Liebe, aber die beiden haben Schwierigkeiten, diese Gefühle zusammen mit ihren Karriereplänen und Zielen unter einen Hut zu bekommen.
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    4,5
  • Die Bienenhüterin

    Die Bienenhüterin

    23. April 2009 / 1 Std. 50 Min. / Tragikomödie
    Von Gina Prince-Bythewood
    Mit Dakota Fanning, Jennifer Hudson, Queen Latifah
    South Carolina, 1964: Die vierzehnjährige Lily (Dakota Fanning) hat ihre eigene Mutter als Kleinkind erschossen, ein tragischer Unfall. Seitdem wächst sie bei ihrem gefühlskalten, mit der Situation völlig überforderten Vater (Paul Bettany) und ihrer farbigen Tagesmutter Rosaleen (Jennifer Hudson) auf. Als innerhalb von kurzer Zeit sowohl Lily als auch Rosaleen körperlich misshandelt werden, reißen die beiden aus. Ihre Flucht führt sie in den Ort Tiburon, wo sie bei den farbigen Schwestern August (Queen Latifah), June (Alicia Keys) und May Boatwright (Sophie Okonedo) unterkommen.
    Pressekritiken
    2,8
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    3,0
  • Milk

    Milk

    19. Februar 2009 / 2 Std. 08 Min. / Biografie, Drama
    Von Gus Van Sant
    Mit Sean Penn, Josh Brolin, Emile Hirsch
    Harvey Milk (Sean Penn) zieht Anfang der 1970er Jahre mit seinem Freund Scott Smith (James Franco) nach San Francisco und eröffnet dort im Gastro-Viertel einen Fotoshop. Es kommt zu Anfeindungen aus der Umgebung, die Harveys und Scotts Homosexualität zum Grund haben. Als Reaktion auf die homophoben Angriffe geht Milk zunehmend offensiv mit seiner Sexualität um. Sein Laden wird zum Szenelokal, das Viertel zur Hochburg der zaghaft erwachenden Schwulenbewegung und er selbst steuert direkt auf eine politische Karriere zu...
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,9
    Filmstarts
    4,5
  • The Purple Rose of Cairo

    The Purple Rose of Cairo

    3. Oktober 1985 / 1 Std. 25 Min. / Komödie
    Von Woody Allen
    Mit Mia Farrow, Jeff Daniels, Danny Aiello
    Cecilia (Mia Farrow), eine Kellnerin in New Jersey zur Zeit der Depression, versucht ihrem unglücklichen Leben zu entfliehen. In der Fantasiewelt des Kinos findet sie die Ablenkung, die sie vom ihrem miesen Job und ihrer festgefahrenen Ehe braucht. Am liebsten lässt sie sich von Hollywoodstar Gil Shepherd (Jeff Daniels) ablenken, der den draufgängerischen Abenteurer Tom Baxter in dem Film „The Purple Rose of Cairo“ spielt. Als Cecilia wieder einmal das Kino besucht, steigt zu ihrem großen Erstaunen Tom Baxter aus der Leinwand in die reale Welt – und erobert sofort Cecilias Herz. Der Leinwandheld scheint in jeder Hinsicht perfekt zu sein, bis auf die Tatsache, dass er eben leider nicht real ist - im Gegensatz zu Schauspieler Gil Shepherd, dem Cecilia kurz darauf ebenfalls begegnet. Die Hollywood-Studios schlagen derweil Alarm: Andere Tom Baxters versuchen in anderen Kinos ebenfalls die Leinwand zu verlassen. Wird Tom Baxter jemals zurückkehren und den Film beenden oder wird er für immer in der echten Welt bleiben?
    User-Wertung
    3,2
  • Superstar

    Superstar

    21. Februar 2014 / 1 Std. 52 Min. / Tragikomödie
    Von Xavier Giannoli
    Mit Kad Merad, Cécile de France, Louis-Do de Lencquesaing
    Martin Kazinski (Kad Merad) ist ein völlig gewöhnlicher Mann. Ein Arbeiter, ein Jedermann, der nicht einmal groß auffällt, wenn er die Straße entlang läuft. Doch an einem Morgen ist plötzlich alles verändert: Martin ist wie immer auf dem Weg zur Arbeit, doch er scheint die Blicke der Leute wie ein Magnet auf sich zu ziehen. Überall starrt man ihn an, jemand knipst sogar ein Foto, ein anderer bittet Martin um ein Autogramm und ein völlig Fremder schüttelt ihm die Hand. Es kann sich nur um einen schlechten Scherz, eine Verwechslung oder einen dummen Zufall handeln. Doch da hat Martin falsch gedacht, die Sache wird noch seltsamer: Sein Gesicht ist plötzlich im Fernsehen und Internet zu sehen, sein Name geistert durch die Radiosender. Über Nacht scheint Martin - ohne besonderes Talent - zum Superstar geworden zu sein. Der völlig Perplexe versucht nun, das Geheimnis um den plötzlichen Ruhm zu lüften…
    User-Wertung
    3,1
  • Havanna Blues

    Havanna Blues

    30. März 2006 / 1 Std. 50 Min. / Tragikomödie, Musik
    Von Benito Zambrano
    Mit Roberto Sanmartín, Alberto Joel Garcia Osorio, Yailene Sierra
    Musik ist eine universell verständliche Kommunikationsform, obwohl man bestimmte Stile mit verschiedenen Regionen der Erde assoziiert. Kuba, das verspricht Mambo und Cha-Cha-Cha, sinnliche Tänze mit klarer Rollenverteilung. Doch auch auf der Karibikinsel ist die Zeit nicht stehen geblieben und es hat sich eine lebendige, junge Underground-Musikszene entwickelt. Aus dieser Welt erzählt das pulsierende Musiker-Drama „Havanna Blues“, das die Situation in diesem gebeutelten Land weder schwarz malt noch schönfärbt, sondern mitten aus dem Leben kommt.
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,5
  • Blues Brothers

    Blues Brothers

    16. Oktober 1980 / 2 Std. 10 Min. / Komödie, Musik
    Von John Landis
    Mit John Belushi, Dan Aykroyd, James Brown
    Gerade erst aus dem Gefängnis entlassen, gelobt der Ganove Jake (John Belushi) endlich Besserung und hat dafür auch schon eine Idee. Gemeinsam mit seinem Bruder Elwood Blues (Dan Aykroyd) will er ihre alte Band wieder zusammenbringen, um an die 5000 Dollar zu kommen, die dem Waisenhaus fehlen, in dem sie selber früher aufgewachsen sind. Die Brüder setzen alles daran, ihren Plan umzusetzen. Problematisch daran ist Zweierlei: Erstens wurde die ehemalige Band in alle Winde zerstreut, zweitens haben Jake und Elwood bald die Polizei am Hals. Aber davon lassen sich die beiden Musiker nicht beeindrucken, denn sie haben eine wichtige Mission zu erfüllen. Gegen zahlreiche Widerstände, zu denen Nazis, Countrymusikfans und andere verrückte Gestalten beitragen, verfolgen sie ihr Ziel. Dabei hinterlassen sie eine Spur des Chaos immer gigantischerer Ausmaße.
    Pressekritiken
    4,5
    User-Wertung
    4,1
    Filmstarts
    5,0
  • Coffee and cigarettes

    Coffee and cigarettes

    19. August 2004 / 1 Std. 36 Min. / Tragikomödie, Musik
    Von Jim Jarmusch
    Mit Roberto Benigni, Steven Wright, Joie Lee
    Roberto Benigni trinkt eine Tasse Kaffee nach der anderen, Tom Waits raucht eine Zigarette nach der anderen, weil er so stolz ist, endlich mit dem Rauchen aufgehört zu haben; Bill Murray trinkt den Kaffee direkt aus der Kanne. Die beiden Genussmittel Kaffee und Zigaretten bilden den Aufhänger für elf lässige Episoden, die Regisseur Jim Jarmush zu einem Film zusammen geknüpft hat. Darin lässt Jarmush unter anderem einen Kellner (Steve Buscemi) über den angeblich existierenden bösen Zwillingsbruder von Elvis Presley berichten, treibt Joe Rigano und Vinny Vella in eine Diskussion darüber, ob Kaffee oder Zigaretten ungesünder sind, und präsentiert Cate Blanchett in einer Doppelrolle als sie selbst und ihre Cousine Shelly, die auf Cates Karriere neidisch ist. Natürlich hat Jarmush auch seinen bereits 1993 entstandenen Kurzfilm mit Iggy Pop und Tom Waits integriert, die unter anderem über den Nutzen reden, das Rauchen aufzugeben, und die Qualität des Lokals bewerten, in dem sie sich befinden.
    Pressekritiken
    3,3
    User-Wertung
    3,8
    Filmstarts
    4,0
  • Cadillac Records

    Cadillac Records

    23. April 2009 / 1 Std. 49 Min. / Musik, Drama, Biografie
    Von Darnell Martin
    Mit Adrien Brody, Beyoncé Knowles, Jeffrey Wright
    Als Sohn jüdischer Einwanderer wurde Leonard Chess (Adrien Brody) mit dem amerikanischen Traum geimpft. Die Vereinigten Staaten symbolisieren für ihn den Ort, an dem man es schaffen kann. Mit geschäftlichem Elan betreibt er in Chicago einen Club, in dem vor allem afroamerikanische Bluesmusiker auftreten. Als Chess das Spiel von Muddy Waters (Jeffrey Wright) hört, weiß er instinktiv, dass dessen Musik das Zeug hat, groß raus zu kommen. Deswegen nimmt er als Produzent zusammen dem Musiker ein Stück auf, das den Beginn seines eigenen Plattenlabels markieren soll. Tatsächlich gelingt es Chess, für die notwendige Publicity zu sorgen, sodass Waters' Aufnahme ein Hit wird. Der Erfolg ermutigt Chess dazu, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Schließlich kann er sich jetzt das Auto leisten, das er schon immer haben wollte: einen Cadillac.
    Pressekritiken
    3,2
    User-Wertung
    3,5
    Filmstarts
    3,0
  • La Bamba

    La Bamba

    24. September 1987 / 1 Std. 48 Min. / Musik, Tragikomödie
    Von Luis Valdez
    Mit Lou Diamond Phillips, Esai Morales, Rosanna DeSoto
    Biopic über das kurze Leben des aufstrebenden Rock'n'Roll-Sängers Ritchie Valens (Lou Diamond Phillips), der zusammen mit Buddy Holly (Marshall Crenshaw) und Big Bopper (Stephen Lee) bei einem Flugzeugabsturz am 3. Februar 1959 ums Leben kam. Für Valens, den Sohn mexikanischer Einwanderer, zählt in seiner Jugend nur die Musik. Dabei kann sich der junge Bursche auf seine Mutter Connie Valenzuela (Rosanna DeSoto) sowie seinen Halbbruder Bob Morales (Esai Morales) verlassen. Trotz der harten Zeiten geben sie Ritchie so oft wie möglich die Gelegenheit, seinem Talent freien Lauf zu lassen. Seine jugendliche Energie und der unbedingte Wille zum Erfolg treiben Ritchie voran, ohne dass er den Spaß aus den Augen lässt. Seine Freundin Donna Ludwig (Danielle von Zerneck) gibt ihm zusätzlich Halt. Und schließlich landet Ritchie einen ersten Hit, der seine kurze Karriere anstößt.
    User-Wertung
    3,2
  • Die fabelhaften Baker Boys

    Die fabelhaften Baker Boys

    26. April 1990 / 1 Std. 53 Min. / Tragikomödie, Musik
    Von Steve Kloves
    Mit Jeff Bridges, Michelle Pfeiffer, Beau Bridges
    Was die Brüder Frank (Beau Bridges) und Jack Baker (Jeff Bridges) Abend für Abend in Seattle erleben, ist ein immergleicher Trott. 15 Jahre spielen sie nun bereits Klavier in diversen Hotels und Lounges. Jack, der wesentlich talentiertere von beiden, will eine Veränderung. Doch er traut sich nicht und vertreibt die düsteren Gedanken mit Alkohol und One-Night-Stands. Frischen Wind in das Duo bringt das arbeitslose Callgirl Susie "Diamond" (Michelle Pfeiffer). Sie sieht blendend aus, weiß zu verführen und hat eine ausgezeichnete Stimme. Kein Wunder, dass die Gebrüder Baker nach Susies Verpflichtung wieder mehr Geld in die Kasse bekommen. Aber Frank ist zu konservativ und kann mit dem Neuling wenig anfangen. Zwischen Susie und Jack hingegen funkt es. Bricht die Band daran auseinander?
    User-Wertung
    3,4
  • Sweet and Lowdown

    Sweet and Lowdown

    30. März 2000 / 1 Std. 35 Min. / Tragikomödie, Musik
    Von Woody Allen
    Mit Sean Penn, Anthony LaPaglia, Samantha Morton
    Die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts: Emmet Ray (Sean Penn) ist Jazzmusiker. Abseits der Bühne säuft der zweitbeste Gitarrist der Welt wie ein Loch, zieht die Frauen reihenweise durch die Koje, schießt begeistert unvorsichtige Ratten auf der Müllkippe, betreibt nächtliches Train-Watching und wird nicht müde zu erwähnen, dass ihm keiner das Wasser reichen könne. Fast keiner, denn Ray hat seine ganz eigene Nemesis: Django Reinhardt, bester Gitarrist der Welt. Sieht er diesen auch nur von Weitem, fällt Ray regelmäßig in Ohnmacht und hat auch sonst eine neurotische Angst vor seinem Idol entwickelt. Bald schon lernt Ray die stumme und geistig zurückgebliebene Hattie (Samantha Morton) kennen, mit der der beziehungsphobische Musiker ein eigensinniges Verhältnis eingeht. Doch da es den exzentrischen Playboy nicht lange an einem Ort und schon gar nicht bei einer Frau hält, tritt er Hals über Kopf die Flucht an und landet schließlich in den Armen der Möchtegern-Schriftstellerin Blanche (Uma Thurman)…
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    4,5
  • The Thing Called Love – Die Entscheidung fürs Leben

    The Thing Called Love – Die Entscheidung fürs Leben

    3. November 1994 / 1 Std. 56 Min. / Tragikomödie, Romanze, Musik
    Von Peter Bogdanovich
    Mit Samantha Mathis, River Phoenix, Dermot Mulroney
    Die Songwriterin Miranda Presley (Samantha Mathis) macht sich für ein Probespiel im weltberühmten Bluebird Cafe auf die Reise von New York nach Nashville, Tennessee. Unglücklicherweise verpasst sie ihre Chance und muss nun eine Woche warten, ehe sich die nächste Gelegenheit bietet. Sie findet einen Job als Kellnerin und beschließt erstmal in der Stadt zu bleiben. Die Zeit bis zum nächsten Vorspielen nutzt sie für die Arbeit an neuen Songs. Schon bald trifft sie auf den mürrischen, aber sympathischen Texaner James Wright (River Phoenix) und dessen Freunde, Kyle Davidson (Dermot Mulroney) und Linda Lue Linden (Sandra Bullock). Auch sie unternehmen gerade ihre ersten Gehversuche hin zu einer Karriere im Musikgeschäft. Gemeinsam wollen sie im Bluebird Cafe durchstarten, doch nicht nur die konkurrierenden Musiker, sondern auch eine Sache namens Liebe machen es den vier Youngsters nicht gerade leicht...
    User-Wertung
    3,2
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