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    Gott, du kannst ein Arsch sein!
     Gott, du kannst ein Arsch sein!
    1. Oktober 2020 / 1 Std. 38 Min. / Drama, Romanze
    Von André Erkau
    Mit Sinje Irslinger, Max Hubacher, Til Schweiger
    Produktionsland Deutschland
    Zum Trailer
    User-Wertung
    2,7 15 Wertungen - 6 Kritiken
    Filmstarts
    2,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Gerade 16 geworden, erfährt Steffi (Sinje Irslinger), dass sie Krebs hat. Die Heilungschancen stehen nicht gut, sie hat nicht mal mehr ein Jahr zu leben. Damit fällt auch die Klassenfahrt mit ihren Freunden nach Paris flach. Das mag für ein Mädchen mit dieser Diagnose zwar das kleinste Übel sein, doch hatte sie sich fest vorgenommen, auf der Reise das erste Mal mit ihrem Freund Fabi (Jonas Holdenrieder) zu schlafen. Ihre Eltern Eva (Heike Makatsch) und Frank (Til Schweiger) hoffen hingegen immer noch auf ein Wunder und wollen ihre Tochter zu einer Chemotherapie bewegen. Doch Steffi denkt gar nicht daran. Sie reißt aus und lernt dabei den Zirkusjungen Steve (Max Hubacher) kennen, der vor seinem strengen Vater (Jürgen Vogel) flüchtet und sie in einem geklauten Auto mit auf die abenteuerliche Reise nach Frankreich nimmt ...

    Basiert auf Frank Papes gleichnamigen Roman von 2015.
    Verleiher Leonine
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2020
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Hier im Kino

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,5
    durchschnittlich
    Gott, du kannst ein Arsch sein!

    Da braucht es keine Taschentücher

    Von Björn Becher
    Seit dem tränenreichen Erfolg von „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, in dem Shailene Woodley und Ansel Elgort mit ihrer Liebe dem Krebs – zumindest über einen Zeitraum - trotzen, folgten eine ganze Reihe von Filmen, in dem junge Menschen aufgrund einer tödlichen Krankheit nicht nur ihre erste, sondern vermutlich zugleich auch ihre letzte große Liebe erleben. Nach „Dem Horizont so nah“ ist „Gott, du kannst ein Arsch sein!“ nun die nächste deutsche Produktion, die sich diesem Trend anschließt – zumindest auf den ersten Blick. Aber es gibt dann doch eine ganze Menge, was das hochkarätig besetzte Road-Movie von André Erkau („Happy Burnout“) von den genannten Vorbildern unterscheidet – wie zum Beispiel der weitgehende Verzicht auf eine überhöhte Dramatisierung und das damit einhergehende Auf-die-Tränendüse-Drücken. In einem Film, der vornehmlich das Leben feiert, nimmt die alles überha...
    Die ganze Kritik lesen
    Gott, du kannst ein Arsch sein! Trailer DF 2:01
    Gott, du kannst ein Arsch sein! Trailer DF
    8680 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Sinje Irslinger
    Rolle: Steffi Pape
    Max Hubacher
    Rolle: Steve
    Til Schweiger
    Rolle: Frank Pape
    Heike Makatsch
    Rolle: Eva Pape
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Aaron Schwierk
    Aaron Schwierk

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    0,5
    Veröffentlicht am 25. September 2020
    Der Titel ist reine Blasphemie! Ein anderer Titel hätte den Film besser gemacht. Ich würde am liebsten 0 Sterne geben.
    das Odeon
    das Odeon

    User folgen 1 Follower Lies die 7 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. Oktober 2020
    ich bin kein priester oder experte, ein kurzer blick auf wikipedia zeigt einen unterschied zwischen ´blasphemie´ und ´gotteslästerung´, aber egal. es geht darum, nicht panisch zu werden, nur weil im titel einmal das wort ´gott´ drin vorkommt. ach du meine güte. + + + + + der titel ist erstens etwas verwirrend und zweitens austauschbar. hat heike makatsch in einem interview selber gesagt. um gott geht es nämlich nur zu vielleicht fünf ...
    Mehr erfahren
    Filmdoktor
    Filmdoktor

    User folgen Lies die 39 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 2. November 2020
    Steffi ist 16, hat gerade ihren Realschulabschluss in der Tasche und die Geschichte beginnt mit einer rauschenden Abschlussparty, die in einem Schwanenboot auf dem See endet. Mit Freund Fabian plant sie das "erste Mal" in einem kleinen Hotel in Paris, am Rande der Klassenabschlussfahrt soll "es" passieren. Bei der Einstellungsuntersuchung für den Polizeidienst dann plötzlich die erschütternde Diagnose: Krebs, es bleiben nur noch Monate zu ...
    Mehr erfahren
    Simon Bochskandl
    Simon Bochskandl

    User folgen Lies die Kritik

    1,0
    Veröffentlicht am 1. Oktober 2020
    Wenn man nach 3 Minuten merkt das ein Film schlecht ist, dann Stelle ich immer wieder fest daß er nach 20 Minuten nicht besser wird. Dieser Film gehört dazu. Er wirkte abgehackt, schauspielerisch unterirdisch, schlecht besetzt. Es kommen keine Emotionen rüber..Die Tonqualität ist auch schlecht. Alles in allem für einen Film mit einer solchen Story, grausam. Naja wenigstens hab ich das Ortsansässige Kino mit meinem Geld unterstützt... Auch ...
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    6 User-Kritiken

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