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    Gott, du kannst ein Arsch sein!
    Durchschnitts-Wertung
    2,8
    14 Wertungen - 5 Kritiken
    Verteilung von 5 Kritiken per note
    1 Kritik
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    5 User-Kritiken

    Aaron Schwierk
    Aaron Schwierk

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    0,5
    Veröffentlicht am 25. September 2020
    Der Titel ist reine Blasphemie! Ein anderer Titel hätte den Film besser gemacht. Ich würde am liebsten 0 Sterne geben.
    das Odeon
    das Odeon

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    4,0
    Veröffentlicht am 2. Oktober 2020
    ich bin kein priester oder experte, ein kurzer blick auf wikipedia zeigt einen unterschied zwischen ´blasphemie´ und ´gotteslästerung´, aber egal. es geht darum, nicht panisch zu werden, nur weil im titel einmal das wort ´gott´ drin vorkommt. ach du meine güte. + + + + + der titel ist erstens etwas verwirrend und zweitens austauschbar. hat heike makatsch in einem interview selber gesagt. um gott geht es nämlich nur zu vielleicht fünf prozent des gesamten filmes und komischerweise (siehe filmstarts-kritik) auch nur zu evtl fünf prozent um den krebs. klingt komisch, ist aber so. + + + + + auf mich hat der film eher wie ein (zugegeben) doch eher relativ leichter feel-good-movie gewirkt. und ich meine auch leicht, und nicht seicht! ist ein unterschied. dieser film ist zuerst mal ein klassischer road-movie! ´road-movie´ googlen und den wiki artikel lesen, da steht in kürze alles drin. mehr als ein road-movie kommt hier auch nicht. war anscheinend auch niemals so beabsichtigt. tut mir leid für B.B., der anscheinend mit einer komplett anderen erwartung in den film gegangen ist, aber dass die krebs-sache und dann die (in hollywood obligatorische) komplette tränendrüsen-daumenschraube hier so gut wie gar nicht vorkommt, hat mich überhaupt nicht gestört. ich hatte einfach nur entspannte und sehr unterhaltsame 90 minuten. + + + + + ein road-movie und dann ist da noch ein bischen coming-of-age mit dabei. nur ein bischen, weil die 16jährige ja gar nicht lange genug lebt, um noch erwachsen zu werden. und das ist es! die 16jährige haut von zu hause ab, um ein abenteuer zu erleben, will damit ihrer liebe hinterherfahren und entwickelt dann dummerweise die gleichen gefühle zu einem anderen boy(friend?). das ist es. + + + + + der film ist also zu 25prozent das jugendgefühl, wenn die schule fertig ist und sich dir eine neue welt öffnet. zu 25prozent das erwachsenwerden und wie die eltern dann aus ihrer position damit umzugehen versuchen. zu 25prozent ist es die erste liebe (und das erste mal). zu 25prozent eine reise und ein abenteuer und das sich-selbst-entdecken, wie man sich in neuen situationen erfolgreich durchlavieren kann. wer in prozentrechnung aufgepasst hat, merkt, dass da was nicht stimmt. aber so hat sich dieser film für mich angefühlt. ich mag eigentlich keine road-movies, aber diesen hier finde ich sehr gut. als vergleich könnte man sich (am besten gleichzeitig) die trailer zu ´25 kmh´ und ´vielmachglas´ ansehen.
    Simon Bochskandl
    Simon Bochskandl

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    1,0
    Veröffentlicht am 1. Oktober 2020
    Wenn man nach 3 Minuten merkt das ein Film schlecht ist, dann Stelle ich immer wieder fest daß er nach 20 Minuten nicht besser wird. Dieser Film gehört dazu. Er wirkte abgehackt, schauspielerisch unterirdisch, schlecht besetzt. Es kommen keine Emotionen rüber..Die Tonqualität ist auch schlecht. Alles in allem für einen Film mit einer solchen Story, grausam. Naja wenigstens hab ich das Ortsansässige Kino mit meinem Geld unterstützt... Auch wenn ich nach 30 Minuten die Vorstellung verlassen habe...
    Gundolf Renner
    Gundolf Renner

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    5,0
    Veröffentlicht am 4. Oktober 2020
    Film mit Tiefgang. Sehr gut geeignet, um sich der Theodize-Frage "Warum lässt Gott das Leid zu" zu nähern. Und vor allem wie man geht man mit Leid und Leidenden umgeht - eine Anleitung zur gemeinsamen Klage und Freude.
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