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    Falling Down - Ein ganz normaler Tag
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    458 Wertungen - 62 Kritiken
    Verteilung von 62 Kritiken per note
    15 Kritiken
    27 Kritiken
    8 Kritiken
    7 Kritiken
    4 Kritiken
    1 Kritik
    Deine Meinung zu Falling Down - Ein ganz normaler Tag ?

    62 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 23. April 2011
    Während Douglas' amüsant-schräger Baller-Marathon aus zusammenhanglosen Episoden zu einer gewissen Routine führt, sorgt die Parallelhandlung mit einem unerwartet schwachen und uncharismatischen Robert Duvall für komplette Langeweile. Dass ''Falling Down'' in aller unkoordinierter Vermischung lascher Gesellschaftskritik mit Vorurteilen und rassistischen Motiven, dennoch oft hervorragend unterhält, ist nicht der (wieder mal sehr blassen) Regie von Joel Schumacher, sondern der ausgezeichneten Darstellung von Michael Douglas zu verdanken. Er spielt keinen gewaltgeilen Psycho, der auf einmal die Kontrolle verloren hat. Er ist ein ganz normaler Mensch, der brutale Gewalt ausübt, aber ohne direkten Kontrollverlust. Wenn man seinen Charakter ansieht, dann sieht man keinen Freak, sondern einen konservativen, gewöhnlichen Arbeiter. Und Douglas bekommt diese Gradwanderung zwischen Normalsein und der scheinbar logischen, gewalttätigen Konsequenz aus diesem Normalsein ausgezeichnet hin.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 764 Follower Lies die 984 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 27. Dezember 2014
    "Falling Down - Ein ganz normaler Tag" ist ein sehr guter film geworden, der zum ende hin nochmal richtig zum höhepunkt kommt. der film fängt langsam, aber dennoch stark und und steigert sich von minute zu minute! ich denke, dass ich diesen film zu der zeit als er gedreht worden ist die höchste punktzahl gegeben hätte,denn durch filmmusik oder den dialogen merkt man schon manchmal das alter des filmes! nichts desto trotz hat der film richtig spaß gemacht und hat mir sehr gut gefallen!
    schonwer
    schonwer

    User folgen 423 Follower Lies die 728 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 10. Februar 2019
    "Falling Down" ist unterhaltsam und tiefgründig zugleich. Dabei inszeniert Joel Schumacher seinen Film sehr solide, doch es sind v.a. die sozialkritischen Aspekte und ein psychisch instabiler Michael Douglas die diesen Film zu einen kurzweiligen Spaß machen. Auch Robert Duvall macht als supersympathischen und gebrochenen Cop einen tollen Job.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3949 Follower Lies die 4 433 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 24. Februar 2018
    Ich hab diesen Film zum ersten Mal mit 13 gesehen und hielt ihn damals für eine einzige große Komödie: streckenweise sind Michael Douglas Handlungen hier auch schreiend komisch, wenn er mit der Maschinenpistole Frühstück in einem Imbiß bestellt, Monologe über Hamburger hält oder einem Schreihals in seinem Wagen einfach eine reinhaut. Erst Jahre später habe ich den tieferen Sinn des Filmes verstanden – es geht um einen gebrochenen, zerstörten Menschen der seine ganze Existenz verloren hat und der seinen Frust auf die ganze Welt an der ganzen Welt hinaus läßt mit stetig steigenden Methoden – aus dem zu Beginn harmlosen Weißhemd wird eine eiskalte Kampfmaschine der niemand zu nahe kommen sollte. Michael Douglas verkörpert diese Rolle mit Leib und Seele, wenngleich man irgendwie nie weiß ob wir es hier mit einem Antihelden oder nicht zu tun haben. Altstar Robert Duvall ergibt den perfekten Gegenpart als liebenswerter Bulle der laufend von seiner Frau genervt wird. Unterm Strich eine harte Satire, schwarze Komödie und heftiger Psychothriller in einem.Fazit: Teils lustige Sache bei der einem das Lachen bald im Halse stecken bleibt – harte psychologische Bestandsaufnahme eines gescheiterten Menschen!
    DerAtmer
    DerAtmer

    User folgen 4 Follower Lies die 81 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 22. September 2011
    Interessanter Film mit Schwächen in der Erzählstruktur.
    Clark W. Griswald
    Clark W. Griswald

    User folgen 2 Follower Lies die 12 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 22. März 2016
    Seit jeher einer meiner Lieblingsfilme. Michael Douglas in seiner besten Rolle: als D-Fens. Von Anfang bis Ende einfach ein fesselnder, spannender, nachdenklich stimmender, auch komischer und sehr atmosphärischer Fußgänger-Trip durch den Großstadtdschungel von Los Angeles. Sehr plakativ packt der Film den Zuschauer da, wo es jeden Normalbürger im Schuh drückt, bei den kleinen und großen Ungerechtigkeiten des Lebens. Er zeigt die Reaktion eines Mannes dem der American Dream aus den Fingern geronnen ist, die Schuld daran in der Gesellschaft sieht und beschliesst sich dagegen zu wehren - mit Gewalt. Gerade die Nähe zu den Problemen von "Jedermann" machen den Amoklauf so unbehaglich greifbar und zeigen, dass es oft nur ein Fünkchen braucht um das Fass eines von der Menschheit Überdrüssigen zum Überlaufen zu bringen. Was den Film in manchen Augen kontrovers erscheinen lässt, ist die Tatsache, dass die Figur des William Foster nicht als böser Mensch dargestellt wird, sondern das man fast mitfiebert wie auf seinem Fußmarsch zum Geburtstag seiner kleinen Tochter eine soziale Ungerechtigkeit nach der Anderen immer aggressiver aufs Korn genommen wird. Das macht teilweise sogar Spaß, weil es einem aus der Seele spricht. Unterschwellig spürt man jedoch immer mehr die sich anbahnende Tragödie. Gekonnt wird die Odyssee des vernachlässigten Wutbürgers in tolle, gefilterte Kameraeinstellungen verpackt und auch der Score von James Newton Howard lässt einen den schwer durchdringlichen, heissen Großstadtdschungel spüren - wobei die Hauptattraktion definitiv Michael Douglas mit Brille und Aktenkoffer ist.
    HarveyWhite
    HarveyWhite

    User folgen 10 Follower Lies die 98 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 30. September 2012
    'Falling Down - Ein ganz normaler Tag' ist einer meiner Lieblingsfilme. Eine nahezu absurde aber auch trotzdem realistische Handlung in dem ein nahezu normaler Mann durch das Alltagsleben verrückt wird. Natürlich hatte er auch vorher schon psychische und familiäre Probleme, trotzdem wird er durch Alltagssituationen provoziert. Man fragt sich immer: Ist dieser Mann hier der Böse oder der Gute? Diese Frage kann jeder für sich selbst entscheiden. Robert Duvall spielt den alten Polizist, einen Büro-Sitzer, der dem Ruhestand nahe ist, aber auf diesen Kerl jagt, der die Stadt terrorisiert. Dieser Film bietet nicht nur viel Actionen, Humor und coole Figuren sondern auch eine sehr gesellschaftskritische Nachricht, die den Alltag behandeln. Michael Douglas mit einer grandiosen Performance und auch Robert Duvall macht eine gute Verkörperung. Viele sagen, dass die Nebenfiguren um den alten Polizisten der Schwachpunkt ist, aber ich finde diese, zwar nicht spektakulär, dennoch sehr unterhaltend.
    Donny Brandt
    Donny Brandt

    User folgen 1 Follower Lies die 31 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 27. März 2014
    -Spoiler- "Ich doch wie im Western. Ein unausweichliches Duell zwischen dem Sheriff und dem Bösen. Ein wunderbares Ende!" -Spoiler Ende- Falling Down ist wohl Michael Douglas Meisterwerk, was auch für Joel Schumacher gilt. Aber, worum geht es in „Falling Down - Ein ganz normaler Tag“ (Wow, endlich mal ein starker Untertitel! Also, in „Falling Down“ geht es um William Foster, einen Familienvater, der am Anfang im Stau steht und dann einfach aussteigt, um zu seiner Tochter zu kommen. Der Anfang hätte wohl nie besser gepickt werden können, denn mit dem Ausstieg aus dem Auto wird ganz klar, dass William aus dem normalen Lauf der Gesellschaft aussteigt und alles auf den Kopf stellt. Aus William, einem anscheinend „normalen“ Typ, wird im Laufe des Films ein Psychopath, über den immer mehr Geheimnisse preisgegeben werden. Neben der Geschichte von William werden auch noch zwei weitere Geschichten eingeführt. Einmal, die von dem vor der Pensionierung stehenden Officer Prendergast, dessen Frau auf ihn zuhause wartet. Und die Geschichte der Ehefrau von Foster. Es wird schnell klar, dass die drei Geschichten irgendwann in einem Finale zusammengeführt werden, das sogar mir die Tränen in die Augen getriebent hat. Wow, was für ein Film, dachte ich nur als ich ihn zum ersten Mal gesehen hatte. Besonders wegen seines Endes, was für mich zu den drei besten Enden der Filmgeschichte gehört. Dazu kommt Michael Douglas, den ich sehr gerne sehe. Hier übertrifft er sich aber selbst. Aber auch der wirklich gut spielende Robert Duvall, der aufgrund der überragenden Spielleistung Douglas, bei den meisten Kritiken leider übersehen wird. Dazu ein grandioses Drehbuch, das seinen Zweck die Entwicklung Williams zu zeigen, vollkommen erfüllt und dank grandioser „Episoden“ unglaublich gut unterhält, aber gleichzeitig auch schockt. Ach, Joel warum musstest du nur so eingehen? Klar, kam in den letzten 20 Jahren auch der ein oder andere nette Film von dir, aber nie mehr ist dir so was wie „Falling Down“ gelungen.
    hcpassi
    hcpassi

    User folgen Lies die 5 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Endlich mal ein Film für mich! Jeder kennt ihn "den Alltag", jeden Tag immer das selbe und langweilige, da kommt es schon mal vor das man sich über jedes kleine bisschen tierisch aufregt. Falling Down startet etwa genauso, ein Mann (Michael Douglas) steht in einem Stau und regt sich über Sachen wie laute Kinder, nicht funktionirendes Radio,ständiges Hupen usw. auf. Da kommt es irgendwann so weit, dass er aussteigt und einfach über den nächsten Hügel spaziert. So und ab jetzt wird es Interressant... Der Mann ist auf dem Weg nach Hause weil seine kleine Tochter Geburtstag hat. Auf dem Weg dort hin trifft auf viele Probleme, wie Männer die ihn ausrauben wollen usw. Das tolle an dem Film ist das Michael Douglas nie etwas böses will und immer versucht die Probleme auf sanfte Tour zu klären. Leider lassen sich die meisten nicht darauf ein und so wie es kommen mag wird er eben böse und klärt die Sachen anders(hart/brutal). Was der Film damit sagen will, dass die Welt und die meisten Menschen schlecht sind und keinerlei mitgefühl für andere haben und sich nicht auf Kompromisse einlassen. Eine Stelle die mir persöhnlich sehr gefallen hat: Der Mann kommt in ein Fast Food Laden und beschwert sich über das Essen, dass auf den Bildern nich korrekt abgebildet ist. Fazit: Der Film ist einfach nur gut und ist perfekt nach zu vollziehen.
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    Mein persönlicher Held, ein klasse Film sehr tiefgründig, man weiß bis zum Schluß nicht was noch kommen mag. Klasse Film...
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