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Matrix Reloaded
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Durchschnitts-Wertung
3,5
1034 Wertungen - 25 Kritiken
4% (1 Kritik)
36% (9 Kritiken)
32% (8 Kritiken)
8% (2 Kritiken)
12% (3 Kritiken)
8% (2 Kritiken)
Deine Meinung zu Matrix Reloaded ?

25 User-Kritiken

Cursha
Cursha

User folgen 18 Follower Lies die 677 Kritiken

0,5katastrophal
Veröffentlicht am 03.09.14

Eine furchtbare Fortsetzung des Meisterwerkes. Hier läuft wirklich alles schief. Eine unglaubwürdige Story, die die guten Hintergründe des ersten Teils nicht gut auffast. Eine weitere reihe, die nach Teil 1 hätte enden können.

Pato18
Pato18

User folgen 12 Follower Lies die 896 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 26.12.13

"Matrix Reloaded" ist kein schlechter film, aber ich finde ihn auch nicht besonders stark! klar optisch ist dieser film schon eine augenweide und die gute story wird sinnvoll fortgesetzt allerdings sehr kompliziert... zudem finde ich manche kampfszenen sehr schlecht inszeniert!

MrLaphis
MrLaphis

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 10.02.13

Nach einem grandiosen ersten Teil wahren die Erwartungen natürlich hoch, aber das man so enttäuscht wird hätte ich nicht gedacht. War der erste Teil noch großartig gemacht kommt mir Teil 2 recht langweilig vor. Das liegt wohl daran das man in diesem Film nicht das richtige Gleichgewicht zwischen Actionsequenzen und anderen szenen gefunden hat. So ist der Film eine stätige Abwechslung zwischen Matrix üblichen Kämpfen, langen ermüdenten Dialogen und atemlosen Effekten. Selbst wenn man die großen Erwartungen aus dem ersten Teil ignoriert ist der Film immer noch eine Enttäuschung

thomas2167
thomas2167

User folgen 7 Follower Lies die 582 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 15.11.11

Viele Kritiker sagen das die beiden Matrix Nachfolger nicht so doll sind - kann ich nicht bestätigen!Sind genau so cool und rasant wie Nr.1... Die Actionsequenz auf dem Freeway gehört mit zur absoluten Spitze was das Genre zu bieten hat! Und Monica Bellucci und "Frau Schmidt" peppen den Film dazu noch optisch auf...:-)

Kino:
Anonymer User
3,0solide
Veröffentlicht am 06.03.11

Der Sommer und dann beginnender Winter 2002 sollte alle Fragen zum Thema der Matrix beantworten. Zu sehen bekamen wir zuerst „Matrix Reloaded“. Noch spektakulärer, noch größer, noch grüner. Die Enttäuschung war ja wohl groß. Die Freigeister „Wachowskis“ haben sich von ihrer eigenen Matrix fangen lassen und haben mit dreifach höherem Budget einen doppelt so schlechten Film gemacht. Alle Fragen die in diesem Film aufgeworfen werden, können an einer Hand abgezählt werden. Einzig der Look und die Action standen hier für Teil 2 Pate, um zu kaschieren das der angeblich ach so große Ideenreichtum des Matrixuniversums wohl doch Grenzen kannte. Neo ist nun der Meister der Matrix und bewegt sich in ihr, wie Superman in seinen besten Heldenjahren. Die Story schreibt sich kurz: Die Maschinen sind auf dem Weg zur Stadt Zion und wollen die Menschen vernichten, Neo und seine Freunde müssen kurzerhand zum Merowinger und wollen den Schlüsselmacher. Nebenbei werden dann noch ungefähr 20 neue Figuren eingeführt. Warum und wozu, dazu müssen dann knappe 120 Minuten grüner philosophisch getränkter pseudointellektueller Matrixmaschinerie, samt Action bis das Hirn zerspringt überlebt werden. Die allround Action gipfelt dann im Höhepunkt einer durchaus spektakulären Autoverfolgungsjagd für den extra im ländlichen Australien ein Stück Original Highway nachgebaut und später wieder abgerissen wurde. Und hier in Deutschland bekommen die Kommunen nicht einmal die Reparaturen von ein paar Schlaglöchern hin. Nun ist dieses Action-Tohuwabohu dann auch überstanden haben die Neofreunde Sendepause und Neo macht das wofür er eben den Schlüsselmacher braucht: Durch die richtige Tür gehen. Die Frage hätte man sich damals wohl schon vor dem Kinoeingang stellen sollen. Wenn Neo dann auch noch ein weiteres großes Puzzle erklärt wird was die Matrix ist, staunt man entweder nicht schlecht oder wird sich den dritten Teil schon nicht mehr antun. Die Schlussfrage stellt sich eigentlich so wie es der Merowinger zu sagen pflegte: Wieso bin ich hier? Matrix Reloaded punktet klar mit Action und Optik ist aber Inhaltlich so dünn wie eine formatierte Festplatte.

D.Plank93
D.Plank93

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3,5gut
Veröffentlicht am 29.07.10

Würde man nur die Special Effects, die Action und das Bild betrachten, dann schlägt „Matrix Reloaded“ seinen Vorgänger mit Leichtigkeit. Obwohl schon der 1. Teil einiges zu bieten hatte, ist das Angebot des 2. noch viel attraktiver. Gleich im 1/3 des Films kommt es zu dieser wirklich einzigartigen Kampfszene zwischen Neo und dutzenden von Smiths. Es sieht einfach atemberaubend aus wenn er von Smith zu Smith „hüpft“ um ihn zu schlagen, damit dieser gleich darauf wieder aufstehen kann. So geht das einige Minuten, doch es wird keine Sekunde langweilig. Auch die Autobahnszene ist ziemlich cool. Immer wieder die Gefahr auf die Straße zu fallen und dann von einem fahrendem Auto zu erfasst werden. Außerdem knallt es ziemlich oft und das sieht einfach klasse aus. Doch es gibt weit mehr Aspekte die bei der Bewertung eines Filmes berücksichtigt werden müssen. Was mich ziemlich gestört hat ist, dass die Story immer komplizierter wurde und man sich wohl sehr konzentrieren muss um alles zu verstehen. Und das in den Ferien, nein danke. Es gibt auch einige Ungereimtheiten denen ich nicht ganz folgen kann, Personen deren Sinn ich eigentlich nie verstanden habe, wie den Merowinger zum Beispiel. Und dann dieser Schlüsselmacher, der für alles einen Schlüssel hat, na klar, vermutlich auch für mei-ne Zimmertür. Im ersten Teil wurde Zion nur angesprochen, nun sieht man die Stadt. Sie ist auf jeden Fall gelungen und die Szenen dort sind für das Gesamtbild des Films notwendig. Trotzdem finde ich es schade, dass das Mystische vom 1. Teil, bei dem man sich eine eigene Version zusammenspinnen kann (Brainstorming) verloren geht und man nun an das Angebotene gebunden ist. Der Film hat einfach etwas an Lässigkeit seines Vorgängers aufgeben müs-sen um die Geschichte in die nächste Ebene zu bringen. Die Darsteller würde ich diesmal unterschiedlich bewerten. Laurence Fishburne kann mei-ner Meinung nach immer noch sehr überzeugen, vor allem bei seiner Rede zeigt er was er kann. Die Stuntszenen mit ihm (vor allem die Autobahnszene) sind auch sehr gut gelungen. Carrie-Anne Moss hingegen erscheint mir etwas blass, sie ist mir eigentlich kaum aufgefal-len. Ihre Stunts sind immer noch überzeugend. Hugo Weaver seinerseits hat hier einen sehr großen Auftritt und diesmal gleich in vielfacher Weise. So sieht es einfach großartig aus wenn dutzende Smiths mit gleicher Miene gegen Neo kämpfen und ich finde nach wie vor, dass er die Idealbesetzung für den Bösewicht ist. Jada Pinkett Smith spielt nicht schlecht, aber ist eigentlich entbehrlich. Monica Belluci ist auf keinen Fall entbehrlich (Eyecatcher), obwohl ihr Auftritt, um es ganz salopp zu sagen, auch in einem Erotikfilm nicht recht viel anders sein kann. Sie spielt eine Frau, die sich nach Liebe sehnt und diese nicht von ihrem Mann bekommt. Und zu guter letzt Keanu Reeves. Ich finde er wird seinem Ruf ziemlich gerecht. Denn außer extrem coole Actionszenen, kann er nicht viel vorweisen. Doch wie ich schon einmal gesagt habe, gerade bei einem Film wie „Matrix“, ist die darstellerische Leistung nicht unbedingt das Wichtigste. Die von mir sehr gelobte Action spielt auf jeden Fall die Hauptrolle, aber als umsichtiger Kritiker darf und kann ich die anderen Punkte nicht ganz vergessen. Vor allem die komplizierte Geschichte sorgt dafür, dass ich dem Film 7 von 10 Punkten gebe. Fazit: Die Effekte und die Action übertreffen den ersten Teil. Leider wird die Geschichte nicht einfacher, ganz im Gegenteil sie wird immer schwerer zum Folgen. Die Dar-steller heben sich immer noch von klassischen „B-Schauspielern“ ab, könnten aber etwas mehr zeigen. Alles in allem wieder eine passable Leistung der Wachowski-Brüder.

Kino:
Anonymer User
4,0stark
Veröffentlicht am 07.06.10

Der zweite „Matrix“ kommt zwar nicht an seinen genialen Vorgänger ran, kann aber trotzdem klasse unterhalten. Die Macher konzentrieren sich leider etwas zu sehr auf Action, die Story beschränkt sich auf ein paar Dialoge, denen man die Einfallslosigkeit deutlich anhört. Dennoch ist der Film spitze umgesetzt und macht Spaß. Daumen dafür hoch! 8/10

Alpha78
Alpha78

User folgen 2 Follower Lies die 130 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 23.04.10

Ich fand den ersten Teil überirdisch genial. Beim Nachfolger hat man automatisch das Gefühl, dass die Storie brüchig wird und die Drehbuchautoren schon gar nicht mehr wissen wo's hingehen soll. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass es hier nur noch ums Geldverdienen geht.

Filmfan Andi
Filmfan Andi

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 17.04.10

nicht nur in den geldbörsen bei den walchowkis sondern auch in meinem kopf nachdem ich "dark city" gesehen habe.
lange hab ich überlegt, wie ein film nach den anderen ideenlos von den brüdern inszeniert wird und viele von ungenutztes potential und so bei den fortsetzungen von matrix sprechen.
die antwort dazu ist aber eine andere als vermutet: es ist nicht das ungenutzte, sondern das nicht vorhandene potential der matrix erfinder, weil sie ihre idee einfach abgekupert haben und dann gabs eben nichts mehr zum abkupfern bei den fortsetzungen...
also "dark city" entstand ein jahr vor matrix, floppte aber zu unrecht wie ich meine, denn dort befinden sich die matrix ideen... ;)
matrix 2 und 3 sind hingegen LEIDER mies, wirr und ideenlos

Kino:
Anonymer User
4,5hervorragend
Veröffentlicht am 06.04.10

ich bin kein wirklicher fan des ursprungsfilmes "the matrix", gleichwohl ich finde, dass er der vielleicht beste film des 20th jahrhunderts ist und wohl noch auf jahrzehnte hinaus der beste science - fictionfilm überhauaupt.

die handlung des ersten teils war so offen, dass es eigentlich logisch war, dass er fortgesetzt würde. ebenso wenig überraschte es mich, als ich hörte die fortsetzungen seien von der kritik geradezu zerfetzt worden. verstehe ich ehrlich gesagt nicht. zwar sind die fortsetzungen nicht wegweisend, aber die gedankliche abgründigkeit des ersten teils erweist sich weiterhin als faszinierend genug, dass sie die fortsetzung tragen kann und der film selbst bietet viele interessante ansätze, und verliert sich leider zuweilen auch darin.

the matrix reloaded erweist sich stroytechnisch als labyrinth, es werden teils mystische figuren eingeführt, immer tiefer führen die verschrobenen regiezwillinge ihre zuschauer in den kaninchenbau der matrix. programme und wesen mit verschiedenen interessen. das ist düster und verunsichert. besonders die auseinandersetzung zwichen neo und dem architekten ist interessant, spannend und auf hohem philosophischen niveau. hier kommt die abgrundtiefe negative idee der matrix - schöpfer wieder zum vorschein. die szene ist zudem birlliant inszeniert, auch wenn man sie nicht gleich versteht.

leider gehen derlei ansätze im action - getöse bisweilen unter. und doch; auch wenn es hiervon ein wenig zuviel des guten ist; die freeway szene diente vielen filmemachern wieder als maßstab auf jahre hinaus und war dementsprechend wegweisend. sie ist einfach beeindruckend und atemberaubend.

man hat den eindruck, der matrix fortsetzung wurde unrecht getan - was wohl auch mit völlig übersteigerten erwartungen zusammenhing. die letzten jahre haben gezeigt, dass es durchaus schlechtere sequels und prequels im kino gab. natürlich kann matrix reloaded weder die erwartungen erfüllen, noch sie unterlaufen - was zum teil selbst verschuldet ist, denn immer wieder finden sich lobenswerte ansätze neben schlechten, interessante dialoge neben dümmlichen gewäsch, unglaublich furiose und bahnbrechende action - sequenzen neben überflüssigen ballast. und doch; trotz all der tiefen bietet matrix reloaded überaus beeindruckendes action - kino, dessen gedankliche vielfalt oft überbordet und lächerlich selbstreferenziell wirkt, doch selbst in seinen schlechten momenten immernoch weitaus interessanter, vielseitiger und ambivalenter ist als das meiste, was man in diesem jahrzehnt im kino geboten bekam.

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