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    Road to Perdition
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    591 Wertungen - 114 Kritiken
    Verteilung von 114 Kritiken per note
    27 Kritiken
    47 Kritiken
    15 Kritiken
    22 Kritiken
    3 Kritiken
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    114 User-Kritiken

    Pato18
    Pato18

    User folgen 767 Follower Lies die 984 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 16. April 2015
    "Road to Perdition" hat mir ganz gut gefallen und auch die story gefällt mir sehr gut auch wenn sie jetzt nicht unbedingt was besonderes ist. das ende war gut, aber meiner meinung nach nicht ganz nachvollziehbar! spoiler: Ich mein sie wussten doch, dass der Killer sie bis nach Perdition verfolgt!
    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 162 Follower Lies die 358 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 4. Oktober 2013
    Absolutes Meisterwerk. An Dramaturgie und Intensität kaum zu überbieten. Stimmig von der ersten bis zu letzten Minute.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    "Road to Perdition" ist ein wahrlich meisterhaftes Mafia-Epos, das an Genregrößen wie "Der Pate" fast heranreichen kann! Die Story um die Rache eines Mannes, der Frau und Kind verloren hat, ist wahnsinnig emotional und düster erzählt und schafft es mit Leichtigkeit, den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Hat man sich erst einmal auf die Geschichte eingelassen, so wird man bis zum Ende auch nicht mehr davon loskommen. Die Atmosphäre der 30er-Jahre Amerikas wurde wunderbar eingefangen und verleiht dem Film ein ganz besonderes Flair. Einfach klasse! Zudem wurde die Geschichte endlich mal konsequent zu Ende geführt und grenzt hier nicht klar das Gute vom Bösen ab, denn im Grunde sind hier alle Beteiligten nicht gut. Dennoch schafft es der Regisseur die Rolle Tom Hanks zur Identifikationsfigur zu machen. Schauspielerisch ist "Road to Perdition" auf allerhöchstem Niveau, der Cast liest sich wie das Who-is-who in Hollywood. Aber dabei stehen sich die vielen Stars nicht wie in manch anderen Filmen gegenseitig im Weg, sondern liefern allesamt eine großartige Leistung ab. Besonders hervorzuheben sei hier Tom Hanks als Rache besessener Vater Michael Sullivan, der wirklich eine atemberaubende Leistung abliefert. Man nimmt ihm jede Facette seines Charakters ohne ein Zwinkern ab und er schafft es, die Glaubwürdigkeit, Tiefe und innere Zerrissenheit authentisch darzustellen. Großes Lob meinerseits! Aber auch die anderen Darsteller wie Paul Newman als Mafiaboss John Rooney, Daniel Craig als dessen psychopathisch-veranlagter Sohn oder Jude Law als Auftragskiller Harlen Maguire können ausnahmslos überzeugen. Fazit: "Road to Perdition" ist einer der besten Mafia- und Gangsterfilme der letzten Jahre und verschafft sich auch insgesamt einen Platz ganz oben in diesem Genre. Mit seiner tollen Atmosphäre und einem überragenden Cast kann der Film vollends überzeugen und den Zuschauer von Anfang bis Ende uneingeschränkt unterhalten. Für einen spannenden Filmabend nur wärmstens zu empfehlen!!
    schonwer
    schonwer

    User folgen 424 Follower Lies die 728 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 18. September 2018
    "Road to Perdition" ist ein stark gespielter Gangster-Film. Tom Hanks ist hier in einer seiner ernstesten und strengsten Rolle zu sehen, Jude Law überzeugt als durchgedrehter Killer und Daniel Craig spielt das Arschloch unglaublich gut. Der Film hat eine tolle Atmosphäre, was der langsamen Erzählweise, der Kamera und dem Look zu verdanken ist. Die Story ist gut, aber etwas langgestreckt und insgesamt gar nicht mal so tiefgehend. Fazit: Toller Gangster-Film mit starken Darstellern und guter Atmosphäre, aber mit langgestreckter Story, die etwas mehr Inhalt haben könnte.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 477 Follower Lies die 801 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Ich fand den Film wirklich klasse. Im Grunde genau so gut wie der Pate. Gibt hier und da ein paar Dinge die stören. Der Film hätte mich noch etwas mehr packen können. Aber auch ohne das ist das ein sehr guter Film, den man sich auf jedenfall mal anschauen kann. Bildet euch selbst ein Urteil. 8/10
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 22. Dezember 2014
    Road To Perdition erzählt mit einer Affirmation für die Hauptfiguren und lässt das vermeintliche Gangsterdrama, bei dem der Ausgang ungewiss scheint, zu einem Kindermärchen verkommen. Die als konflikthaft verkaufte Vater-Sohn-Beziehung ist im Grunde gar nicht so konfliktbelastet (und außerdem hat man dieses Thema in vielen anderen Filmen weitaus besser verfilmt gesehen) und gleitet damit ins pathetische. Zudem wirkt Tom Hanks unpassend, Stanley Tucci austauschbar, Daniel Craig mittelmäßig (zumal seine Figur eine undankbar langweillige ist). Allein Paul Newman gelingt es, wirklich gut zu spielen. Unglücklicherweise reicht die ihm vom Drehbuch eingeräumte Leinwandzeit nicht aus, um seinen inneren Zwiespalt glaubwürdig werden zu lassen. Die Hauptquelle des über den Film entstehenden Missmuts ist allerdings die äußerst auf Ikonografie und Symbolik Wert legende Inszenierung. Thomas Newmans Musik scheint einem Kinderfilm entnommen, und Conrad L. Hall versucht zwanghaft, Road To Perdition wie einen Film noir aussehen zu lassen, allerdings ist diese Forcierung auf Wirkung sehr müßig, ständiger Regen und Dunkelheit wirken wie alberne Attribute einer in ihren Grundzügen durch und durch vorhersehbaren Handlung. Die Geschichte selbst jongliert nach der halbstündigen Exposition nur noch mit den vorgestellten Elementen, baut seine Vater-Sohn-Beziehung so aufdringlich wie nur möglich aus, versucht Newmans innere Zwiespälte zu zeigen, um Nebenfiguren ja nicht außen vor zu lassen und enttäuscht jegliche Hoffnung, ein guter Road-Movie zu sein bereits nach wenigen Minuten, da der Film so auf seine Dramaturgie der fortschreitenden Handlung versessen ist, dass er meint, den Zuschauern beständig neue Wendungen präsentieren zu müssen, die aber allesamt sehr zusammengeschustert wirken. Die mangelnde Qualität des Films wäre halb so schlimm, wenn er sich nicht als Hochglanz-Thriller mit nostalgischem Charme präsentieren würde.
    Michel M.
    Michel M.

    User folgen 1 Follower Lies die 80 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 14. Dezember 2017
    Ein in vielerlei Hinsicht überragender Film. Wir haben Tom Hanks in einer seiner besten Rollen, ebenso überzeugende Nebendarsteller, eine sehr gute Kameraarbeit und eine durchweg tragische Geschichte, die den Zuschauer berührt und emotional mitnimmt. Ab Mitte und gerade gegen Ende dürfte kein Auge trocken bleiben. Es gibt fast nichts zu meckern. Jedoch hat der Film viel zu viele Längen und es fehlt oft an Tempo.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3957 Follower Lies die 4 434 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 30. August 2017
    "Everybodys Darling" Tom Hanks als Killer? Klingt natürlich nach einer Besetzung gegen jeden Strich, aber sobald man ein Stück gesehen hat erkennt man das Hanks hier voll in seinem Element ist. Es ist ein bewusster Versuch gegen sein Image anzugehen, trotzdem sind typische Tom Hanks Elemente vorhanden wenn er als grundvernünftiger Kerl stets besonnen genau weiß was er zu tun hat oder einem alten Paar das ihm hilft ein Vermögen schenkt. Ansonsten entpuppt sich "Road to Perdition" als kraftvolle Mischung aus Familiendrama, Gangsterfilm und Vater Sohn Tragödie, letzteres insbesondere durch die Szenen zwischen Hanks und Paul Neman. Atmosphäre ist das große Zauberwort, die bedrückende und triste Gangsterfilmumgebung ist stimmig und perfekt. Was aber eher negativ rüberkommt ist die triste Ereignislosigkeit: Hanks greift zur Wumme und ballert alle weg die ihm oder seinem Sohn was wollen, toll. Daher schrumpft dieser gut gemachte Film für mich zur durchschnittlichen Räuberpistole. Fazit: Düsteres und toll gespieltes Rachedrama das zwar atmosphärisch klasse, inhaltlich aber ziemlich trist ausfällt.
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 23. Dezember 2020
    Der neue Film von Sam Mendes („American Beauty“) ist nicht nur ein spannender Mafia-Krimi, sondern vor allem eine Geschichte über Vater-Sohn-Beziehungen. Nicht nur die vordergründige Beziehung von Michael und Mike, auch die Beziehung zwischen Michael und seinem Ziehvater John Rooney die sich durch das eigenmächtige handeln von Rooneys Sohn innerhalb von wenigen Momenten ins Gegenteil verkehrt. Tom Hanks spielt zwar einen Killer, doch handelt er moralisch absolut nachvollziehbar. So hängt er nicht mehr im Image des Nice-Guy, ist aber auch nicht der Bösewicht. Ganz im Gegensatz der auf ihn angesetzte Auftragskiller Jude Law als Maguire. Jude Law wächst nach seinen vielen Rollen, in denen er den Schönling spielte, mit diesem Film über sich hinaus. Absolut genial geht er seinen Weg bis zum Schluss. Toller Film, der besonders natürlich durch den grandiosen Cast überzeugt. An der ein oder anderen Stelle passte das Tempo nicht so ganz, aber insgesamt ein sehr spannender Film.
    Örnywood
    Örnywood

    User folgen 8 Follower Lies die 77 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 1. August 2014
    Eine Top 10 der besten Gangster Filme aller Zeiten aufzustellen, sollte eigentlich kein Problem sein.. Da dürfen natürlich allseits bekannte Meisterwerke wie "Der Pater 1+2", "Goodfellas", "Casino" oder auch" Es war einmal in Amerika" nicht fehlen. Doch der 2002 erschienene Gangster Thriller " Road to Perdition" von Oscar Preisträger Sam Mendes("Zeiten des Aufruhr") ist ein mehr als ebenbürdiger Film und sollte in keiner eurer Hitlisten fehlen. Auch braucht er sich vor großen Werken dieses Genres wahrlich nicht zu verstecken. Und das obwohl es sich hier nicht um einen Gangster Film im eigentlichen Sinne handelt, sondern um ein komplexes Vater-Sohn Drama in dessen Gewand! Tom Hanks("Cloud Atlas") kann eigentlich alles spielen. So schaffte er den schwierigen Spagat von seichter Comedy Kost("Big") ,in denen er überwiegend in den 1980er auftrat, hin zum ernsthaften Charakterdarsteller in den 1990ern. Durch Filme wie "Forrest Gump"(Oscar 1995), "Philladelphia"(Oscar 1994) oder "Der Soldat James Ryan" wurde er zu einem der besten Mimen seiner Generation. Auch 2002 bewies er wieder einmal seine enorme Wandlungsfähigkeit und überraschte als harter Mafia Killer, der ein Unterkühltes Verhältnis zu seinem Sohn hat. Doch nicht nur die Schauspielerische Klasse von Hanks, macht aus diesem Drama etwas ganz besonderes. Es ist die meisterhafte Regie von Sam Mendes, der ein Jahr zuvor mit "American Beauty" den Oscar abgeräumt hat. Er schafft es, mit dunklen, düsteren Bildern das Mafia Milieu der 30er Jahre zu skizzieren. Anders als bei Werken mit ähnlichen Hintergrund ist der Blickwinkel hier allerdings auf einen Mann(Hanks) und seine Familie gerichtet, der das Morden im Auftrag des Mafiabosses John Rooney (großartig Paul Newman) nur wegen dessen Wertschätzung betreibt und um seiner Frau und seien Kindern ein gutes Leben zu ermöglichen. Bei einem simplen Auftrag geht allerdings etwas schief und der Sohn des Mafiapaten ( "James Bond", Daniel Craig) erschießt einen Freund der Familie, den er zusammen mit Michael nur einschüchtern sollte. Da Sullivans Sohn die Tat gesehen hat will Rooney Junior nun dessen gesamte Familie auslöschen. Allerdings sind nur der jüngste Sohn und die Frau zuhause und werden kaltblütig ermordet. Das führt dazu das Vater und Sohn flüchten müssen um in Chicago ein Geschäft mit Al Capone zu machen , um dessen Segen für die Rache zu bekommen. Danach soll Michael bei seiner Tante in Perdition leben. Verfolgt werden die beiden allerdings von einem durchtriebenen Auftragskiller genial: Jude Law (Sherlock Holmes)........ Ungewöhnlich ruhig, ohne große Action oder Schieß Szenen wird die Geschichte einer Vater- Sohn Beziehung in dunklen,fast schon poetischen Bildern erzählt. Die Kameraführung ist nah dran am Geschehen und verleiht dem Film einen fast schon melancholischen Look. Hierfür gab es zu Recht den Oscar. Das Setting des 30er Jahre Chicagos ist Detailgetreu und aufwendig Ausgestattet. Doch auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Das Drehbuch ist ganz auf Hanks Charakter zugeschnitten, er kann sich hier erstmals von einer dunkleren Seite zeigen. Die Dialoge sind nicht zu sehr in die Länge gezogen sondern dienen als Mittel um uns die Beweggründe der handelnden Personen näher zubringen. Im Mittelpunkt steht immer wieder die Beziehung von Sullivan zu seinem Sohn . Die Geschäfte der Mafia laufen eher im Hintergrund ab. Zwei prägnante Szenen steche während des Films hervor. Im strömenden Regen gelingt es Sullivan die Bodyguards von Rooney Senior auszuschalten und ihn zu töten. Das ist nicht nur optisch ein absolutes Highlight, sondern auch emotional, den der Mafia Pate war wie ein Vater für Ihn und dessen Tod fällt ihm nicht leicht. Auch das Ende des Films ist pessimistisch und dunkel. In Perdition angekommen wartet im Haus der Tante, das am Meer liegt. dann doch der Killer und erschießt ihn von hinten .Durch die großen und breiten Fensterscheiben sieht man sowohl den kleinen Michael freudig am Meer, als auch Hanks Tod zu Boten sinken. Respekt Sam Mendes, sehr virtuos inszeniert! Der Film bietet eine packende Geschichte. und die Darsteller können fast alle samt überzeugen, auch wenn der Auftritt von Legende Paul Newman("Die Farbe des Geldes") sehr kurz ausfällt. Auch der heute sehr beschäftigte Stanley Tucci( "Die Tribute von Panem") hat einen kurzen Auftritt als Mafia Boss von Chicago und weis wie in fast jeder Rolle zu überzeugen. Law als durchgeknallter Killer darf sich ebenso wie Tom Hanks auf ungewohnten Terrain bewegen was er durchaus nutzen kann. Die Bilder sind in jeder Einstellung meisterhaft inszeniert und der ruhige Score passt perfekt in diese ungewöhnliche Mafia Geschichte. Sam Mendes erreicht meiner Meinung nach seinen künstlerischen Höhepunkt, den er seitdem leider nicht wieder erreichen konnte. Ein Wort noch zu Daniel Craig. Er ist hier meiner Meinung die einzige wirkliche Fehlbesetzung. Als weinerlicher Mafia Sohn jongliert er zwischen weinerlich Depressiv, arrogant und abgehoben, was ihm in keiner Minute des Films glaubhaft gelingt. Fazit: "Road to Perdition"zeigt das es nicht immer die große Mafia Show sein muss. In düsteren und lang gezogenen Bildern wird ein Drama zwischen Vater und Sohn erzählt, mal laut und brutal, oft aber leise und nachdenklich. in dem es Sam Mendes gelingt, eine packende Geschichte mit grandiosen Schauspielern und toller Optik zu erzählen. Ein Herausragendes Werk und zurecht in meinen Top 10 im Genre Mafiafilm.
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