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    Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    1474 Wertungen - 28 Kritiken
    7% (2 Kritiken)
    36% (10 Kritiken)
    32% (9 Kritiken)
    14% (4 Kritiken)
    7% (2 Kritiken)
    4% (1 Kritik)
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    28 User-Kritiken

    Lamya
    Lamya

    User folgen 23 Follower Lies die 801 Kritiken

    5,0
    "Star Wars" ist einfach ein Film, der mich voll packt. Klasse Effekte, eine super Geschichte und eine tolle Besetzung. Ich find die komplette Reihe einfach spitze. Teil 2 hat mir wie alle anderen auch super gefallen. Kann ich mir auch öfters ansehen, einfach toll! 10/10
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 30 Follower Lies die 4 081 Kritiken

    4,0
    Mach es größer, mach es mehr: die Effektevielfalt des Filmes steigert sich von Szene zu Szene – allerdings bleibt (ähnlich wie beim vorgänger) die „Seele“ der Star Wars Filme ein wenig auf der Strecke. Immerhin war man so klug Ewan McGregor den Hauptteil der Show zu überlassen so dass er als humoriger Jedi-Ritter zumindest dann und wann mal ein wenig an den legendären Harrison Ford erinnert. Daneben agiert Hayden Christensen als Unsympath schlechthin – klar, Anakin Skywalker mutiert im weiteren Verlauf der Serie zu Darth Vader und kann daher nicht nur der strahlende Sonnenschein schlechthin sein, trotzdem hat man ihn dank seiner arroganten und großkotzigen Art recht schnell gefressen. Die Story fängt endlich an Bezug zu nehmen auf die Ereignisse in den alten Filmen und enthält nette Insider-Jokes, trotzdem ist dies vor allen Dingen ein Actionspektakel in dem Mal wieder die zu Entstehungszeit modernste Effekttechnik demonstriert werden kann – aber wie sich vor allem in Szenen zeigt in denen Padme und Anakin durch eine riesige Fabrik schleichen: so toll es auch gemacht sein mag, es treibt die Handlung kaum vorran. Trotzdem: der Actionoverkill in der letzten halben Stunde entschädigt für so manches – sowie der geniale Kampf von Joda!Fazit: Der gutgelaunte Ewan McGregor sowie ein Übermaß an Effekten verhindert dass der Film ins Trudeln gerät – was bei der Handlung leider sonst passiert wäre!
    rock_soul
    rock_soul

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    2,0
    zuviel schnulzige liebesgeschichte. zu viele träge phasen. optisch viel vorgenommen...scheint oft aber wie aus einem pc spiel. hätte man es doch bei den ersten 3 gelassen!
    mercedesjan
    mercedesjan

    User folgen 14 Follower Lies die 80 Kritiken

    3,5
    Einfach der helle Wahnsinn. Der Film ist raus aus den Kinderschuhen seines Vorgängers, das mich doch etwas gestört hatte. Hayden Christensen macht seine Sache als Anakin Skywalker sehr gut und wenn Yoda seinen Stock beiseite legt und kämpft staunt man nicht schlecht. Muss man einfach gesehen haben, die Fehler des Vorgängers wurden ausgemerzt und man kann den Film in vollen Zügen genießen.
    Veljanovic H.
    Veljanovic H.

    User folgen 2 Follower Lies die 74 Kritiken

    2,0
    Ja der war schon besser, aber immernoch zu wenig! Die neuen Figuren sind ganz okay, aber Yoda wirkt computer animiert, herzloser als die süße Puppe im Orginal. Zudem gibt es wieder coole Action! Mit Anakin und Padmé ist eine der hölzernsten Love-Storys aller Zeiten entstanden. Hayden Christensen hat mich hier überhaupt nicht überzeugen können! Das Ende könnte ebenso ein schwarzer Hintergrund, mit weißer Schrift sein, wo steht: "SCHAUT EUCH DEN NÄCHSTEN FILM AN!" Lucas ist mittlerweile das beste Beispiel für Mega-Kommerz-Produktionen Alles in allem: Okay
    Marc-aus-Aachen
    Marc-aus-Aachen

    User folgen 3 Follower Lies die 158 Kritiken

    1,0
    Schlecht geschriebene Dialoge, hölzerne Schauspieler ohne Timing. Kein Vergleich zu "Das Imperium schlägt zurück".
    Ishadnaha
    Ishadnaha

    User folgen Lies die 19 Kritiken

    4,5
    Einer der besten Filme der Filmgeschichte...!Unterhaltung pur.
    Wookieetreiber
    Wookieetreiber

    User folgen Lies die 9 Kritiken

    3,5
    Episode I war ein Reinfall. Episode II stimmt dann schon wieder versöhnlich. Zwar ist auch dieser Film noch lange kein Star Wars-Meisterwerk, aber er macht vieles richtig und vor allem: JarJar kommt zwar vor, hält aber wenigstens meistens seine Klappe. Die Geschichte ist folgende: Anakin ist inzwischen fast erwachsen und Obi-wans Padawan. Es sind zehn Jahre seit den Geschehnissen in Episode I vergangen, in denen Anakin und sein Meister viele Abenteuer erlebt haben. Bremsklotz des Films ist hier natürlich die Liebesgeschichte um Anakin und Padme; eine Geschichte, die zweifelsohne erzählt werden muß, dem Film aber deutliche Längen verpaßt. Auch hier muß ich sagen, wäre es vielleicht besser gewesen, wenn Ep. I anders geschrieben worden wäre und man dort bereits die Liaison hätte beginnen können. Die Charakterentwicklung wäre subtiler gewesen und man hätte die Liebesszenen besser verteilen können. In Ep. IV bis VI ging auch das mit Leia und Solo besser, aber da waren auch die Charaktere und die Umstände anders, wenn auch nicht völlig verschieden. Was mir hier in einer Szene auf Tattooine aufgefallen ist: Vater Lars spricht davon, daß er an der Suche nach seiner Frau nicht hat teilnehmen können, weil seine Amputation dazu führte, daß er kein Pferd reiten könne. Ein Pferd? Hat irgendwer in Star Wars schon einmal ein Pferd gesehen? Keine Ahnung, ob das ein Übersetzungsfehler ist, aber es klingt ausgesprochen seltsam. Auch in Episode II fehlt mir irgendwie der Wiedererkennungswert. Warum läßt man in der Arena auf Geonosis keinen Rancor auflaufen? Dazu noch einen Gunlark und meinetwegen noch eines der neuen Viecher? Ich finde einfach, Lucas übertreibt es maßlos mit all den Neuerungen, auch wenn diese das Universum auf lange Sicht bereichernd erweitern und in den Serien tüchtig auflaufen. Dennoch bin ich der Ansicht, daß es klüger gewesen wäre, auf Bekanntes zu setzen. Richtig peinlich finde ich nach wie vor den slapstickartigen Humor vor allem der Droiden, die ständig irgendwelchen Nonsense plappern. Das ist nicht nur nicht komisch, sondern macht den Film streckenweise zu einer Klamaukmanege ohne echte Clowns. Auch sind die dümmlichen Kommentare von C-3PO nicht wirklich hilfreich, diesen Eindruck zu retten. Hier muß man einmal mehr konstatieren, daß die alten Episoden es deutlich besser hinbekommen haben, die Charaktere als humorige Auflockerung zu etablieren. Es war ein subtiler. Nun hat sich die Art des Humors seit den 70ern und 80ern durchaus gewandelt und es gibt sehr viele, denen gerade wegen mancher dieser Dinge die ersten Episoden besser gefallen mögen - jedem das seine! Ich persönlich finde aber, daß letztlich diese Dinge der Grund dafür sind, daß die ersten Prequels nur partiell ihre unbedingte Fangemeinde haben und eben keine breite Masse an Begeisterten, und schon gar nicht die alten Fans. Großartig hingegen ist, daß der Film einen Thriller aufzieht, in dem die Jedi ganz allmählich dahinter kommen, daß etwas vor sich geht, von dem sie keine Ahnung haben, und das schon lange hinter ihrem Rücken vor sich geht. Das Entsetzen ist groß und doch begreift niemand die Tragweite dessen, was passiert. Es scheint, als würde einzig Yoda mit großer Sorge eine Vorahnung entwickeln. Aber wirklich entdecken tut auch er nichts. Das Highlight ist in meinen Augen einmal die Stelle als Anakin endlich seine Mutter findet und der Dunklen Seite in sich freien Lauf läßt - und zum anderen der Showdown am Ende, in dem man viele Jedi ihre Lichtschwerter schwingen sieht, das erste große Duelle stattfindet, Yoda zum ersten Mal seine Kampfkünste zeigt und im großen Finale die Vorgänger der Sternzerstörer zur Schlacht abheben und das erste Mal der Imperial March ertönt: Gänsehaut!
    Örnywood
    Örnywood

    User folgen 4 Follower Lies die 76 Kritiken

    4,0
    "Seit du wieder in mein Leben getreten bist, bin ich jeden Tag ein wenig mehr gestorben, ich liebe dich!"..... Das klingt verdammt nach kitschiger Seifenoper, und gerade im Mittelteil seiner zweiten Prequel Story übertreibt es George Lucas ein wenig. Da sitzen Padawan Jedi Anakin Skywalker und Senatorin Padmè Amidala auf der grünsten Wiese der Filmgeschichte, schmachten sich gegenseitig an und reiten auch noch Riesen Wasser Bullen. Und auch ein Apfel bleibt vom romantischen Geplänkel beim schweben über dem Tisch nicht verschont. Trotzdem versprüht "Angriff der Klonkrieger" endlich mal wieder so etwas wie Star Wars Charme und ist deutlich besser als sein kindlich bunter Vorgänger. Die Geschichte vom Aufstieg des Anakin Skywalker geht also weiter. Drei Jahre ließ sich Lucas Zeit mit dem Drehbuch und knüpft zehn Jahre an die Ereignisse aus Teil 1 an. Futuristische Bauten und Special Effekts wechseln sich auch hier wieder mit echten Masken und Kostümen ab, wenngleich der CGI-Anteil hier deutlich gesteigert wurde. Das geht wieder einmal auf Kosten des Charmes, der dunklere Look der durch bläuliche Farben zum Ausdruck gebracht wird erzeugt aber endlich mal so etwas wie Atmosphäre und Spannung. Aber schauen wir einmal der Reihe nach auf die wichtigsten Eckpunkte. Der kleine Anakin reift nun zu einem Mann heran, er zofft sich ständig mit seinem Meister Obi Wan und weis alles besser. Hayden Christensen (Jumper) gibt einen feschen und abenteuerlustigen Jedi Schüler, dessen Schauspiel Qualitäten aber ähnlich wie bei Jake Llloyd in Episode 1 deutlich limitiert sind. Er wechselt fast minütlich die Stimmung, und gerade wenn er Aggressiv oder Traurig wird gelingt ihm nur selten eine überzeugende Vorstellung. Seine Co Stars wie Ewan Mcgregor (Big Fish) oder Natalie Portman (Leon`) haben mehr Raum zur Entfaltung und wirken reifer und besser ausgearbeitet. Samuel L. Jackson (Pulp Fiction) ist wieder als Meister Mace Windu zu sehen und gefällt durch eine cool lässige Performance. Ian McDiarmind hat als Kanzler Palpatine nun deutlich mehr zu tun und kann seine politisch überzeichneten Charakter mehr Facetten verleihen. Das Drehbuch und die Dialoge waren bei "Die dunkle Bedrohung" das Hauptproblem, und ganz rund läuft das ganze auch hier noch nicht. Die Action ist deutlich rasanter und dunkler gestaltet, am Schnitt krankt es aber hier und da. Lucas muss hier nämlich gleich zwei Plots bearbeiten. Zum einem wird die Romanze zwischen Anakain und Padme aufgebaut und etabliert, natürlich kann dies nicht von jetzt auf gleich passieren, er ist schließlich ein Jedi und sie mittlerweile eine Senatorin. Die Idee beide alleine nach Naboo zu schicken, weil ihr Leben in Gefahr ist, hat schon seinen Reiz, so kann etwas verbotenes entstehen. Gerade in dieser Phase des Films wird es ein ums andere mal sehr kitschig und hat dann mehr von einer Telenovela, beide Darsteller haben aber immerhin genug Charme um das ganze nicht völlig entgleiten zu lassen. Im letzten Drittel nimmt die Abenteuer Komponente dann mehr und mehr Platz ein und beiden dürfen sich durch rasante Action und Sprüche auszeichnen, was deutlich mehr Spass macht. Zwar gibt es auch gen Ende noch ein wenig Schmalz, aber dieser ist dann deutlich besser gemacht. Die zweite Story Komponente dreht sich um den Aufbau der dunklen Seite und wie die Republik mehr und mehr zerfällt. Lucas teilt dabei das Feld in den ersten 80 min auf, zeigt etwa Obi Wan bei seiner Entdeckung einer Klon Armee, oder einen Komplott gegen den Senat und die Jedi, den Haupt Antagonist Count Dooku anzettelt. Christopher Lee (Der Hobbit) gibt eine gute Vorstellung dieser Figur ab, an den Imperator reicht seine Arroganz zwar nicht heran, mit seiner süffisanten Art weis er aber zu unterhalten. Wenn dann am Ende alle Handlungsfäden zusammen laufen gelingt es dem Drehbuch erstaunlich gut sowohl die politischen Intrigen als auch die Charakter Entwicklungen voran zu treiben. Visuell sieht das ganze noch mal eine Spur besser aus. Der Wasser Planet Kamino ist Effekt Technisch ebenso beeindruckend inszeniert wie die Wolkenstadt Corousant oder Amidalas Planet Naboo. Nur zum ende wird es dann fast unerträglich und unecht wirkende Orange Töne dominieren und erzeugen ein Gefühl wie ein Computer Spiel, da kam eindeutig zu viel Greenscreen zu Einsatz. Die Innenaufnahmen der Villa von Naboo mit ihrem italienischen Flair oder auch wieder der Rat der Jedi sind schön anzuschauen und sehr gelungen Ausgestattet. Auch die Kostüme und Flugzeuge sich sehr Ideenreich entwickelt und der Ton passt in jeder Szene, mal schrill und laut mal tief und emotional. Kommen wir zum Feeling. Die Musik ist wieder einmal typisch John Williams und erzeugt oft Gänsehaut. Es gibt einige humorige Dialoge, meist zwischen Anakin und Obi Wan und der innere Konflikt von Anakin ist zentrales Motiv der Geschichte. Dieser ist hin und her gerissen zwischen seinen Pflichten und Regeln als Jedi und seiner Liebe zu seiner Mutter und Padme. Seine Gefühle sind nicht stabil, und seine eigene Einschätzung, wie weit er in seiner Ausbildung sein müsste sorgt oft für Ärger. Dieser Konflikt ist nicht immer glaubhaft dargestellt, funktioniert meistens jedoch ganz gut. Wie ist "Angriff der Klonkrieger" also nun im Vergleich zu dem Rest der Star Wars Reihe? Er ist deutlich verbessert als Episode 1, wirkt reifer und Erwachsener, behandelt Themen wie Liebe und Tot und hat viel aufregende Action zu bieten. Die Ausstattung und Technik ist bis auf das Ende sehr gelungen und die Musik bettet sich perfekt in die Emotionen mit rein. Einige Schwächen sind aber nicht von der Hand zu weisen, etwa zu viel romantischer Kitsch, zu wenig Tempo im Mittelteil und wieder einmal zu viel Green Screen. Die Kämpfe sind überdrehter und es kommen viel mehr Duelle mit dem Lichtschwert vor. Das sieht optisch gut aus, nimmt dem ganzen aber oftmals auch die Atmosphäre und den Charme. Ich kann viele Fans verstehen das auch dieser Teil ihnen nicht zusagt, sehenswert finde ich ihn aber definitiv, wenngleich der zweit schlechteste der Reihen in meinen Augen. Fazit: "Episode 2" ist tricktechnisch weiter und reifer. Als Mittelteil der Story hat er deutlich mehr Action und ist düster und verwoben. Humor lockert das ganze immer wieder auf. ein Starker Film, dem aber zu viel Green Screen und manch schmalziger Dialog einiges an Charme kostet.
    niman7
    niman7

    User folgen 52 Follower Lies die 602 Kritiken

    2,5
    Star Wars EP2 ist besser als Teil 1. Was ja auch nicht schwer war. Dennoch ist er ein schwacher Film. Die erste Hälfte ist gähnend langweilig. Ein billige Liebesgeschichte zwischen Anakin und Padme die man zu Keiner Sekunde abgekauft. Die 2. Halbzeit ist deutlich actionreicher wobei man hier wieder merkt, dass der Film fast nur mit Computer gemacht wurde. Teils sieht es auch lächerlich aus. Beispielweiße die holzernen Bewegungen von Yoda. Das hat die Puppe im Origanal besser gemacht!
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